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KLEINERE SCHRIFTEN vo» JACOB GRIMM SIEBENTER BAND BERLIN FERD. DÜMMLERS VERLAGSBUCHHANDLUNG HARKWITZ UND GOSS.MANN 1884 jRECENSIONEN UND YERMISCHTE AUFSÄTZE VON GRIMMJACOB VIERTER THEIL BERLIN VERLAGSBUCHHANDLUNGFERD. DÜMMLERS HARRWITZ UND GOSSMANN 1884 Vorivort Vorliegender band bringt die 'recensionen und ver- mischten seinen hauptbestandtheilmifsätze' zum abschlusz. bilden die artikel aus der Zeitschrift deutsches alter-für thum und der Germania; beide standen die handexem-für plare (das der Germania im besitz der kgl. Universitäts- bibliothek) zur Verfügung, letztere überdies sotmefür für Kuhns Zeitschrift ausschnitte^ auszerdem konnten die auf- '^ö Ä«>'sätze ''über zusammengesetzte^ zahlen' und istdie aus dem handschriftlichen nachlasz durch den ursprünglichen eingang resp. schlusz vervollständigt werden. bisher ungedrucktes inAuch sonst bringt dieser band ziemlicher Hn und bei', 'über die Wörter des leuchtensfülle: und brennens\ 'auhns und stein', 'über hochdeutsch, mittel- hochdeutsch, mitteldeutsch'', 'über den der vögeV, 'überschlaf das echo', 'über Ossian' entstiegen dem bekannten Grimm- schen schrank, während die durch Reifferscheids Veröffent- lichung der an Tydeman bekannt gewordene 'noticebriefe 12^d'un poeme latin du siede traitant la fable de Renard et d'Isengrin'', welche im archiv der königlichen akademie der Wissenschaften zu Amsterdam ruht, nach einer abschrift VORWORT. VI tergleichung mit demmdhesorgmgderengedruckt wurde, secretärs dieser akade-gute desgroszenich deroriginal konnte dietserdmkc. leiderG. Bootherrn J. C.mie, prof. nur als ein, wennund brennenüber leuchtenabhandhng beiheilt tcerden: der pein-fragment mitgefauch stattliches geringere sacken,Jacob Grimm jaSorgfalt, mit derlichen bände der Hauptsehen Zeitschriftnotizen {diedie kleinsten mit nachtragbeschriebenentheihceis überfülltz. b. waren art) aufzubewahren ist derpapierschnitzeln aller pflegte, blätter vernichteter könne die letzten haben, aus-gedanke, auch dasz er die abhandlung der akademicgeschlossen, nur zur hälfte tiorgelegt und die andere hälfte späterer ausführung 'vorbehalten habe, ist bei seiner art zu arbei- nicht anzunehmen,ten das Ossianfragment hingegen ist irol nie iceiter gediehen; vielleicht möchte seine eerö/frntlichung gewagt erscheinen: stellt es doch nur die einleitung zu einem vollständigen buche dar, welches er nach Herman Grimm {kl. sehr. 1, 186) schreiben wollte, dennoch habe ich mich entschlossen es mitzutheilen , weil es von vorn- herein seinen Standpunkt in dem streite um die echtheit *des Macphersonschen Ossian klar darlegt. Wohin aber, musz man bedauernd fragen, wohin sind die andern nur noch dem titel nach bekannten abhandlun- gen gerathen? um von den drei unfertigen zu schweigen, an die er nach dem briefe an Pfeiffer vom 26. nov. 1859 {Germ. XI, 246) 'nur letzte hand zu legen' brauchte, feh- len vier in der akademie gehaltene vortrage: 'über die ein-