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Euronorm novembre 91-81

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November 1981 D.K.: 669.14-418.25 EURONORM Warmgewalzter Breitflachstahl Zulässige Maß-, Form- und Gewichtsabweichungen 91-81 INHALT 1 GELTUNGSBEREICH 5 GEWICHT 2 BEGRIFF 6 PRÜFUNG 3 ZULÄSSIGE AUSSABWEICHUNGEN 61 Breite 3.1 Breite·2 Oida 3 2 Dicke ^ Dickenunterschied über die Breite 3.3 Scharfkantigkeit 6A Län8e 3.4 Länge'5 Geradheit co 6.6 Ebenheit 4 ZULASSIGE FORMABWEICHUNGEN 4.1 Geradheit Ν cr 4.2 Ebenheit ¿2 5 < LU I- 4.3 Rechtwinkligkeit w y? Q QÍ § ζ o . 3 CO Ζ LU? £ ¿ω m 1 GELTUNGSBEREICH sas •fp LU => Diese EURONORM gilt für warmgewalzten Breitflach- Die Anwendung der EURONORM auf Breitflachstahl ι- o 5 stahl aus unlegierten und legierten Stählen (einschließlich mit höheren Mindestwerten für die Streckgrenze ist bei ¡JL CO ¿ der nichtrostenden Stähle) mit einem vorgeschriebenen der Bestellung besonders zu vereinbaren. Mindestwert der Streckgrenze bis höchstens 700 N/mm2. l¡ § Lu LU ΰ "S LU _ "" χ Ζ CO üQ £g CO CO χ 2 BEGRIFF :< ÇO Q Q. ^ Ό CO Z> O CE < co Für Breitflachstahl sind die Begriffsbestimmungen nach EURONORM 79 maßgebend. o tr G cr O O 3 ZULÄSSIGE MASSABWEICHUNGEN 3.1 Breite der mit asymmetrischen (Klasse I) oder mit symmetri­schen (Klasse II) zulässigen Dickenabweichungen geliefert Die zulässigen Breitenabweichungen betragen ± 2% der werden. Der Besteller muß bei der Auftragserteilung an-Nennbreite, höchstens jedoch 10 mm. Kleinere Werte geben, ob die Klasse I oder die Klasse II gewünscht wird.
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