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Stadt als Angstraum [Elektronische Ressource] : Untersuchungen zu rechtsextremen Szenen am Beispiel einer Großstadt / Ulrike Pahle-Franzen. Betreuer: B. Schäfers

De
284 pages
Stadt als Angstraum. Untersuchungen zu rechtsextremen Szenen am Beispiel einer Großstadt Zur Erlangung des akademischen Grades eines DOKTORS DER PHILOSOPHIE (Dr. phil.) von der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften des Karlsruher Instituts für Technologie KIT angenommene DISSERTATION von Ulrike Pahle-Franzen aus Walldürn Dekan: Prof. Dr. Klaus Bös 1. Gutachter: Prof. Dr. Bernhard Schäfers 2. Gutachter: Prof. Dr. Bernd Hamm Tag der mündlichen Prüfung: 13.07.2011 Danksagung Mein Dank gilt vor allem meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernhard Schäfers für seine Begleitung sowie kritischen und konstruktiven Anregungen. Ich bedanke mich zudem ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Bernd Hamm für die Erstellung des Zweitgutachtens meiner Dissertation. Des Weiteren danke ich: - allen Untersuchungsteilnehmern für ihre Bereitschaft, sich mit den umfangreichen Fragebögen auseinanderzusetzen, für die entgegengebrachte Offenheit und das gezeigte Vertrauen, - den Teilnehmern meiner soziologischen Projektseminare an der Universität Karlsruhe (KIT), die mit viel Engagement die Befragungsdurchführung unterstützten, - Herrn PD Dr.
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Stadt als Angstraum.
Untersuchungen zu rechtsextremen Szenen
am Beispiel einer Großstadt


Zur Erlangung des akademischen Grades eines

DOKTORS DER PHILOSOPHIE
(Dr. phil.)

von der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
des
Karlsruher Instituts für Technologie KIT
angenommene


DISSERTATION

von
Ulrike Pahle-Franzen
aus
Walldürn




Dekan: Prof. Dr. Klaus Bös

1. Gutachter: Prof. Dr. Bernhard Schäfers

2. Gutachter: Prof. Dr. Bernd Hamm

Tag der mündlichen Prüfung: 13.07.2011
Danksagung

Mein Dank gilt vor allem meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernhard Schäfers für
seine Begleitung sowie kritischen und konstruktiven Anregungen. Ich bedanke mich
zudem ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Bernd Hamm für die Erstellung des
Zweitgutachtens meiner Dissertation.

Des Weiteren danke ich:
- allen Untersuchungsteilnehmern für ihre Bereitschaft, sich mit den
umfangreichen Fragebögen auseinanderzusetzen, für die entgegengebrachte
Offenheit und das gezeigte Vertrauen,
- den Teilnehmern meiner soziologischen Projektseminare an der Universität
Karlsruhe (KIT), die mit viel Engagement die Befragungsdurchführung
unterstützten,
- Herrn PD Dr. Walter Jungmann für die Unterstützung bei der Befragung der
Studierenden im Studiengang Berufspädagogik an der Universität Karlsruhe
(KIT),
- den Karlsruher Schulbehörden sowie den Schulleitungen und Lehrenden an den
teilnehmenden Schulen,
- meiner Familie und meinen Freunden, die mich durch das Promotionsverfahren
begleiteten und unterstützten.

Ulrike Pahle-Franzen








In Erinnerung an Prof. Dr. Yvonne Bernart
(1965 - 2010)







Stadt als Angstraum

Untersuchungen zu rechtsextremen Szenen
am Beispiel einer Großstadt Inhaltsverzeichnis
Tabellenverzeichnis xiii
Abbildungsverzeichnis xv
I Einleitung 1
II Grundzüge des theoretischen Bezugsrahmens 7
1 Kontakte und Netzwerke 9
1.1 Kontakthypothese ................................ 9
1.2 Bedeutung und Funktion inter- und intraethnischer peer-groups für Jugendliche 12
1.3 Deutsche Sprachkompetenz als Kommunikationsbasis.............. 16
2 Konflikte oder die Dramatik der Begegnung 19
2.1 Konflikthypothese 20
2.2 Fremdheit als Konfliktsituation ......................... 23
2.3 Ethnisch-kultureller Konflikt um Werte und Ressourcen............. 24
2.4 Figurationen des Konflikts ............................ 26
3 Informationsträger Medien 29
3.1 Mediennutzung und die gesellschaftlichen Funktionen der Massenmedien . . . 30
3.2 Medieneinfluss auf Meinungsbildung und öffentliche Wahrnehmung ...... 33
3.3 Türkische Medien in der BRD .......................... 35
3.4 Meinungsmacher und Deutungshoheit ...................... 38
3.5 Political Correctness (PC) 39
3.6 Rechtsextremismus, ein medienwirksames Phänomen .............. 41
3.7 Das Internet als Portal für extremistische Gruppierungen ............ 43
4 Der Fremde - das Fremde 45
4.1 Leben mit dem Fremden als Prozess der Zivilisation 46
4.2 Annäherungen an das Fremde 48
5 Der Lebensraum Stadt 51
5.1 Stadt und Kultur................................. 52
5.2 Zusammenleben in der Gesellschaft: Die integrierende Stadt .......... 53
5.3 Ethnisch-räumliche Segregation und Marginalisierung städtischer Quartiere . . 56
5.4 Einfluss der räumlichen (Wohn-)Umwelt auf Jugendliche ............ 58
5.5 Grenzverschiebungen ............................... 59
ixInhaltsverzeichnis
5.6 Die „Entmischung“ der multikulturellen Nachbarschaft ............. 62
6 Der Angstraum Stadt 65
6.1 Soziale Normen und nachbarschaftliche Kontrollprozesse ............ 6
6.2 Angsträume und Sicherheitsbedürfnis ...................... 69
6.3 Wahrnehmung von Angsträumen ........................ 71
6.4 Die Broken-Windows-Theorie .......................... 72
6.5 Territoriale Kontrollzonen: „National befreite Zonen“ (NBZ) .......... 74
6.6 Territoriale K „No-Go-Areas“ ................... 76
7 Ethnisch-kulturell motivierte Feindlichkeit 79
7.1 Funktion und Struktur des Feindbildes ..................... 80
7.2 Hasskriminalität (hate crime) und Intergruppenangst .............. 81
7.3 Fremdenfeindliche Gewalt als Folge des „doing masculinity“ .......... 83
8 Rechte Szenen in der BRD 85
8.1 Rechtsradikale, Rechtsextremisten, Neonazis, rechte Skinheads, Autonome Na-
tionalisten .................................... 86
8.2 Rechtsextremes Einstellungspotenzial ...................... 90
8.3 Identitätsbildung durch Symbole und Kleidung ................. 95
8.4 Theoretische Erklärungsansätze zu jugendlichem Rechtsextremismus ...... 9
8.4.1 Individualisierungsthese ......................... 9
8.4.2 Modernisierungsverlierer-Theorie . . ...................10
8.5 Rechtsextremismus in der öffentlichen Perzeption ................102
8.6 Politisch motivierte Kriminalität: Phänomenbereich PMK-rechts ........104
8.7 Sanktionierung rechtsextremistischer Straf- und Gewalttäter durch Haft ....106
9 Ausländerextremismus in der BRD 109
9.1 A in der BRD........................10
9.2 ADÜTDF/AÜTDK und die „Grauen Wölfe“ ..................12
9.3 Vergleich der Ideologien deutscher und türkischer extremistischer Gruppierungen116
9.4 Instrumentalisierung türkischer Jugendlicher...................119
III Empirische Untersuchung: Rechtsextreme Szenen als Verursa-
cher von Angsträumen 123
10 Methodische Anlage und forschungslogischer Ablauf der empirischen Unter-
suchung 125
11 Beschreibung und Auswahl des Untersuchungsfeldes 129
11.1 Karlsruher Stadt- und Bevölkerungsprofil ....................130
11.2 Auswahlkriterien der vier Gruppen ........................134
11.3 Beschreibung der Analysepopulation.......................136
11.3.1 Geschlechterverteilung ..........................136
11.3.2 Altersverteilung .............................136
11.3.3 Ethnischer Hintergrund und Staatsangehörigkeit ............137
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