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Hund Müller

De
136 pages


Mannomann, ist das ein merkwürdiger Hund! Er trägt eine kugelsichere Weste, schnüffelt überall herum und findet Geldscheine unter jedem zweiten Gebüsch. Eigentlich soll Helmut diesen Hund namens Müller ja nur ein wenig Gassi führen. Aber Müller zerrt ihn mitten in einen gemeingefährlichen Kriminalfall hinein. Und wenn die beiden nicht so feine Spürnasen hätten, dann hätte die Sache auch ganz schön schiefgehen können!




Gabriele Hoffmann, Harry & Pooh 2007/2008
"Dieses Buch wird ein Renner! Vom ersten Satz an werden Spannung und Sprachwitz nicht nur die jüngeren Leser oder auch Zuhörer fesseln. Das fängt schon bei den Namen an: Ein Hund, der nicht nur Müller heißt, sondern auch mit "Sie" angesprochen werden will; Frau Pollermann, sein Frauchen, eigentlich die Mutter seines Herrchens namens Hasi, der jedoch keineswegs als Hasenfuß verstanden werden will, sondern der im Geheimauftrag unterwegs ist; Kurt Kabelstecher, der Verbrecher, und seine Komplizin, Frau Wangenkuss, und die Gang-Brüder Achmed und Mahmid, die am Schluss natürlich Helmuts Freunde werden. Dabei fängt alles ziemlich banal an: Helmut, die Hauptperson, hat Sommerferien, doch leider fehlt ihm ein Handy, das notwendige Utensil, um irgendwo dazuzugehören. Aber Helmut ist pummelig und allein, hat weder Geld noch Freunde, "nebenbei bemerkt, auch keinen Vater" und auch keinen Hund. No chance also, um endlich mal als cooler Typ auftreten zu können. Doch dann kommt Müller, der "derartig doof aussah, dass er fast schon wieder interessant wirkte". Weitere Beschreibungen von Müller muss man selber nachlesen, warum er z. B. einen Gürtel trägt, der wie ein Pistolenhalfter aussieht, und wieso er ab und zu "brenzlig" pupst, - man will ja schließlich aus erster Hand lachen. Helmut jedenfalls hat das Glück, von diesem Zauberhund sofort adoptiert zu werden, das geschieht durch den Blinzler "Zwitscherzack" gleich beim ersten Zusammentreffen. Wir Leser wissen dann schon: Hier kommt es zu einer abenteuerlichen Kriminalgeschichte, die so spannend ist, so dass Jung und Alt gierig von Seite zu Seite blättern, um mit Herrn Müller und Helmut die ganze Stadt zu erkunden, so wie das Generationen mit Emil und den Detektiven getan haben. Und erst ganz am Schluss werden sie erlöst, wenn mit dem Wörtchen "Ende!" Helmut als Held bestätigt ist. Hilke Rosenboom hat in alter "Milchmann"-Manier, um den Lesern die Spannung erträglich zu gestalten, immer wieder köstliche Lachpausen eingestreut. Sie sind es, die dieses Buch zu einem besonderen Lese- und Vorlesevergnügen machen."



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