Partition Ach was wollt ihr trüben Sinnen, BWV Anh.39, 7 Geistliche Oden und ein Gedicht

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Consultez les partitions de la musique 7 Geistliche Oden und ein Gedicht Ach was wollt ihr trüben Sinnen, BWV Anh. 39, Odes, fruit du travail de Bach, Johann Sebastian , BWV Anh. 32–39. Cette partition baroque célèbre écrite pour les instruments suivants:
  • voix et Continuo

La partition offre différents mouvements: 8 chansons: Getrost mein Geist Mein Jesus, spare nicht Kann ich mit einem Tone Meine Seele lass die Flügel Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an Der schwarze Flügel trüber Nacht Das Finsterniß tritt ein Ach was wollt ihr trüben Sinnen et l'on retrouve ce genre de musique classée dans les genres
  • Odes
  • sacré chansons
  • religieux travaux
  • chansons
  • pour voix, continuo
  • pour voix avec continuo
  • partitions pour voix
  • partitions avec basso continuo
  • langue allemande

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Date composition: 1704
Rédacteur: TobisNotenarchiv
Edition: TobisNotenarchiv, 2010
Publié le : jeudi 23 février 2012
Lecture(s) : 8
Licence : En savoir +
Paternité, pas d'utilisation commerciale
Nombre de pages : 1
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Ermahnung zur Vergnügung.
Johann Sebastian Bach BWV Anh. 39              Ach waswollt ihrtrü  benSin nen dochbe gin nen            6 6 45 66 66                Trau  rig seynhebt kei ne Noth:Es ver zeh retnur dieHer zen,     6 56 55 36 56 65 6 4             nicht dieSchmer zen,und istär  gerals derTod.         66 56 5
2. Dornenreiches Ungelücke, Donnerblicke, Und des Himmels Härtigkeit, Wird kein Kummer linder machen; Alle Sachen Werden anders mit der Zeit.
3. Sich in tausend Thränen baden, Bringt nur Schaden, Und verlöscht der Jugend Licht; Unser Seuffzen wird zum Winde; Wie geschwinde Ändert sich der Himmel nicht!
4. Heute will er Hagel streuen, Feuer dräuen; Bald gewährt er Sonnenschein; Manches Irrlicht voller Sorgen Wird uns morgen Ein bequemer Leitstern seyn.
5. Bey verkehrtem Spiele singen, Sich bezwingen, Reden, was uns nicht gefällt, Und bey trüben Geist und Sinnen Scherzen können, Ist ein Schatz der klugen Welt.
6. Über das Verhängnis klagen, Mehrt die Plagen, Und verräth die Ungedult, Diesem, der mit gleichem Herzen Trägt die Schmerzen, Wird der Himmel endlich hold.
7. Auf / o Seele! Du musst lernen Ohne Sternen, Wenn das Wetter tobt und bricht, Wenn der Nächte schwarze Decken, Uns erschrecken, Dir zu seyn dein eigen Licht.
8. Du musst dich in dir ergetzen Mit den Schätzen, Die kein Feind zu nichte macht, Und kein falscher Freund kann kräncken Mit den Räncken, Die sein leichter Sinn erdacht,
9. Von der süssen Kost zu scheiden, Und zu meiden, Was des Geistes Trieb begehrt. Sich in sich stets zu bekriegen, Und zu siegen, Ist der besten Crone werth.
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