Partition complète, 6 violon sonates et partitas, 3 Sonaten und 3 Partiten par Johann Sebastian Bach

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Visualisez la partition de la musique 6 violon sonates et partitas partition complète, sonates, de Bach, Johann Sebastian , BWV 1001–1006. Cette partition de musique baroque dédiée aux instruments comme:
  • violon (solo)

Cette partition comprend une sélection de mouvements: 6 sonates et partitas: violon Sonata No. 1 en G minor, BWV 1001 violon Partita No. 1 en B minor, BWV 1002 violon Sonata No. 2 en A minor, BWV 1003 violon Partita No. 2 en D minor, BWV 1004 violon Sonata No. 3 en C major, BWV 1005 violon Partita No. 3 en E major, BWV 1006 et l'on retrouve ce genre de musique classifiée dans les genres partitions pour violoncelle, partitions pour viole de gambe, pour violon, partitions pour violon, pour 1 musicien, sonates, partitas, pour viole de gambe (arr), pour violoncelle (arr)
Retrouvez de la même façon tout une collection de musique pour violon (solo) sur YouScribe, dans la catégorie Partitions de musique baroque.
Date composition: 1720
Rédacteur: Werner Icking
Edition: Werner Icking
Publié le : jeudi 23 février 2012
Lecture(s) : 35
Licence : En savoir +
Paternité, pas d'utilisation commerciale, partage des conditions initiales à l'identique
Nombre de pages : 46
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Solo
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1720
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Ausgabe furÄ Violine — BWV 1001–1006
Werner Icking, Siegburg
Privatbibliothek Nr. 6–vl⁄Die vorliegende Ausgabe entsteht auf Basis eines Faksimile des Bachschen Autographen von
1720. Sie versucht, m oglichst viele Einzelheiten des Manuskriptes in den modernen Notensatz
zu ubÄ ernehmen wie z.B. die Wiederholung derselben Vorzeichen mehrfach in einem Takt Das
heißt aber auch, daß an manchen Stellen Vorzeichen fehlen, die man heute schreiben wurde,Ä die
zu Bachs Zeiten eventuell selbstverst andlich waren. Ein klares Beispiel dafurÄ ist wohl Takt 19 im
ersten Satz der ersten Sonate, in dem das erste F wohl Fis gespielt werden muß, obwohl es in
diesem Takt nicht erh oht wurde; das zweite F hat aber ein Vorzeichen # ... der Spieler k onnte es
ja vergessen haben. Moderne Ausgaben erh ohen hier das erste F, lassen das auch furÄ das zweite
gelten und bringen beim folgenden A auch noch ein Aufl osungszeichen an. Ich ignoriere auch
heute gultigeÄ Regeln zum Anbringen der Notenh alse, um das Notenbild zu treffen, das Bach selbst
gew ahlt hat.
Bindeb ogen und Dynamikbezeichnungen ubÄ ernehme ich so, wie sie in der Handschrift stehen,
wobei allerdings Anfang und Ende von B ogen nicht immer eindeutig feststellbar sind. Dennoch
Äwird dies so manche positive Uberraschung hervorrufen; denn vieles ist einfacher spielbar, als es
die Erg anzungen mancher Herausgeber oder Bearbeiter vermuten lassen.
Als ich im M arz 1994 den ersten Satz der Sonate fertig gestellt hatte, wußte ich noch nicht, ob
ich diese Ausgabe jemals vollst andig abschließen k onnte. Die erste Sonate wurde dann bald ganz
fertig und erschien im M arz 1996 in einer verbesserten Auflage zusammen mit der zweiten Sonate.
Im Januar 1997 folgte die dritte Partita und schon im September 1997 die dritte Sonate und eine
Entwurfsfassung der zweiten Partita. Im November 1997 folgte die Entwurfsfassung der ersten
Partita. Diese wurde Anfang 1998 fertiggestellt, so daß jetzt — nach fast drei Jahren, in der
6 Auflage — die erste vollst andige Fassung vorliegt.
Diese Ausgabe gibt es in vier Varianten. Die erste Variante gibt den Urtext wieder, so wie Bach
ihn geschrieben hat, soweit sich das mit modernem gedruckten Notensatz vertr agt. Seiten- und
Zeilenumbruch sind wie in Bachs Handschrift. Die zweite und dritte Variante sind bezeichnete
Ausgaben furÄ Violine oder Viola; die vierte Variante eine noch unbezeichenete Ausgabe furÄ Vio-
loncello. Diese drei Varianten sind teilweise an heutige Schreibweisen angepaßt, so daß ein Spieler
auf jeden Fall auch die Urtext-Variante zu Rate ziehen sollte. Bei diesen Varianten wurde an
einigenStellenauchderSeiten-oderZeilenumbruchzugunstenderSpielbarkeitge andert Dennoch
wurde Bachs kompakte Schreibweise beibehalten, was nicht zuletzt auch den Vorteil hat, daß die
Ausgaben fast ohne Wendestellen auskommen.
Die Bezeichnung ist furÄ fortgeschrittene Spieler gedacht, die zum Beispiel meine Violin- oder Vi-
olaausgabe von Bachs Cello-Suiten schon gut beherrschen. Fingers atze sind nur furÄ schwierige
Akkorde gegeben und beschr anken sich ansonsten meist auf Lagewechsel und Quintgriffe, damit
diese Stellen rechtzeitig erkannt werden.
Die Ausgabe wird mit MusiXT X gesetzt und zeigt so die Leistungsf ahigkeit von MusiXT X, auchE E
mitkomplexenNotationenfertigzuwerden. DaherwillichdieGelegenheitnichtvers aumen,deren
Autoren und insbesondere Daniel Taupin herzlichst furÄ MusiXT X zu danken.E
Teile der dritten Partita, danach die dritte Sonate, die zweite und erste Partita wurden mit PMX
erfaßt. Von den ersten beiden Partitas gab es auch ansehnliche Vorausgaben auf der Basis von
PMX. Auch hier gilt mein Dank dem Autor, Don Simons.
Werner Icking D-53721 Siegburg, Farnweg 28
———

Es ist Thema des hubscÄ hen Taschenbuchs Insel BucÄ herei Nr. 655: Johann Sebastian Bach, Sonaten und Partiten furÄ
Violine allein, Wiedergabe der Handschrift, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1962.
Ich konnte aber auch auf eine etwas gr oßere Ausgabe, erschienen im B arenreiterverlag, zurucÄ kgreifen, die ich in der Bonner
MusikbucÄ herei im Schumannhaus entleihen konnte. Dieser wertvollen Einrichtung und insbesondere ihrem freundlichen
Personal m ochte ich an dieser Stelle einmal ausdrucÄ klich danken.
°c 1998 (6. Auflage), Werner Icking. Nicht-kommerzielle Vervielf altigung erwunscÄ ht. ftp://ftp.gmd.de/music/scores/
°c 1998 (6th edition), Werner Icking. Non-commercial copying welcome. http://www.gmd.de/Misc/Music/


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