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Partition complète, 6 violoncelle , Bach, Johann Sebastian par Johann Sebastian Bach

De
60 pages
Retrouvez les partitions de musique 6 violoncelle partition complète, pour violoncelle, composition de Bach, Johann Sebastian , BWV 1007-1012. La partition de musique baroque écrite pour les instruments suivants: possibly viole de gambe pomposa), violoncelle ( No. 6 calls pour a 5-stringed violoncelle of some sort (violoncelle piccolo)
La partition propose différents mouvements: 6 : violoncelle No. 1 en G major, BWV 1007 violoncelle No. 2 en D minor, BWV 1008 violoncelle No. 3 en C major, BWV 1009 violoncelle No. 4 en E-flat major, BWV 1010 violoncelle No. 5 en C minor, BWV 1011 violoncelle No. 6 en D major, BWV 1012 et est classée dans les genres
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Date composition: 1720
Rédacteur: Werner Icking
Edition: Werner Icking
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Sr.
Six Suites a ` Violoncello Solo
senza Basso
´ composees par Joh. Seb. Bach MaıˆtredeChapelle
ao. 1717–1723
BWV 1007-1012
Werner Icking, Siegburg
Privatbibliothek Nr. 12-vc
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Contenu
Inhalt
Content
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BWV 1011 42 (Klang)– Suite V in c minor/c-Moll/ut mineur
BWV 1011 (Original)– Suite V in c minor/c-Moll/ut mineur. . . . . .34
BWV 1012– Suite VI in D major/D-Dur/Re majeur
BWV 1012– Suite VI in D major/D-Dur/Re majeur 50
BWV 1008– Suite II in d minor/d-Moll/re mineur 10
BWV 1007Suite I in G major/G-Dur/Sol majeur. . . . . . . . . . . . . . . . . .4
BWV 1010Suite IV in E flat major/Es-Dur/Mi b mol majeur 26
BWV 1009 18– Suite III in C major/C-Dur/Ut majeur
Die vorliegende Ausgabe der Bachschen Suiten f¨ur Violoncello solo richtet sich meistens nach der Hand-schrift, die Anna Magdalena Bach zwischen 1727 und 1731 schrieb. Da diese Handschrift insbesondere indenBo¨genoftsehrungenauodergarwillk¨urlichist,wurdenzurAusarbeitungauchdieanderendrei Manuskripte hinzugezogen, die von Johann Peter Kellner (um 1726) sowie von zwei anonymen Kopisten aus der zweiten H¨alfte des 18. Jahrhunderts stammen. Eine weitere hilfreiche Quelle zur Ausarbeitung dieser Ausgabe war das Buch von Richard R. Efrati, Versuch einer Anleitung zur Ausf¨uhrung und zur Interpretation der Sonaten und Partiten f¨ur Violine solo und der Suiten f¨ur Violoncello von Johann Sebastian Bach (Atlantis Verlag, ISBN 3 7611 0550 9), das ich jedem Spieler empfehlen kann. Diese Ausgabe der Suiten gibt es sowohl als einzelne Suiten f¨ur jeweils Violoncello, Viola und Violine, oder als eine Ausgabe mit allen Suiten f¨ur entweder Violoncello oder Viola oder Violine. Da die Celloausgabe einer — wegen der ungenauen Quellen kaum m¨oglichen — Urtextausgabe am n¨achsten kommt, rate ich jedem Leser und Spieler auch die Ausgabe f¨ur Violoncello zu Rate zu ziehen. DieAusgabenf¨urViolaundViolinesindvonmirbezeichnet.DabeiwillichdemSpielerkeineFesseln anlegen,sondernf¨urschwierigeStelleneinem¨oglicheLo¨sunganbieten.AuchbeidenB¨ogenhabeich nach allen mir vorliegenden Quellen und dem Wissen aus Quellen der Zeit zum Beispiel aus den Schulen von J. J. Quantz —Versuch einer Anweisung die Flute traversiere zu spielen— und Leopold Mozart — Versuch einer grundlichen Violinschuleneegusgn,tidushchL¨onacebaD.nelebahibaelpiesolnseirs ¨ ich versucht, m¨oglichst wenig ¨ zen, so daß es sicherlich auch andere L¨osungen gibt. Dies m¨ochte zu ergan ichausdru¨cklichbetonen. DieAusgabefu¨rViolaistumeineOktaveerh¨oht;diefu¨rdieViolinemitAusnahmedersechstenSuite zusa¨tzlichumeineQuinte,sodaßdieseSuitenf¨urdieViolinedannauchineinerjeweilsanderenTonart stehen. Diefu¨nfteSuiteistf¨ureinumgestimmtesInstrumentgeschrieben.DaheristdieseSuiteinzweiNotationen gegeben.Dieersteistf¨urdasumgestimmteInstrument;diezweitef¨ureinnormalgestimmtesInstrument. Dabei sind einige Akkorde nicht spielbar. Die nicht spielbaren Noten sind als Stichnoten gesetzt. DiesechsteSuiteistf¨ureinfu¨nfseitigesInstrumentgeschrieben.NachOktavierunghabendieoberen Saiten dieses Instruments dann die Tonlage der Violinsaiten. Daher habe ich diese Suite f¨ur die Violine nicht noch eine Quinte h¨oher gesetzt. Stattdessen sind einige wenige Passagen wegen Fehlens der tiefen Saite oktaviert, was auch jeweils angezeigt ist. Da sich diese Suite oft in sehr hohen Lagen des Cello tummelt, habe ich bei die Ausgabe f¨ur Viola zwar vom Prinzip her oktaviert, diese Oktavierung an vielen Stellen aber wieder zur¨uckgenommen; diese Stellen sind entsprechend bezeichnet. Triller sind in den Handschriften meist alstrnotiert. Oft sind diese Triller mit langem Vorschlag und dann als einfacher oder doppelter Pralltriller zur spielen. So z.B. im Takt 2 der Sarabande der Suite I — trWtrX ˇ ˇĂ ˇˇ ˘Ăˇ notiertˇˇgespieltˇˇ— oder in Takt 4 des folgenden Menuetts — notiert˘˘gespielt˘˘. Ist die Trillernote punktiert, erh¨alt der Vorschlag die L¨ange der nicht-punktierten Note wie z.B. in Takt 12 trX der Sarabande der Suite IV — notiert`˘gespielt˘ˇ Ă. Die Suiten sind mit MusiXTEX gesetzt; daher auch hier ein Dank an die Autoren von MusiXTEX. Bei einem Teil der Suiten habe ich zur anf¨anglichen Eingabe PMX benutzt und die durch PMX erzeugten MusiXTEX-Quellen dann an den Stellen nachgearbeitet, an denen mehr als die F¨ahigkeiten von PMX no¨tigwaren.DemAutorvonPMX,DonSimons,dankeichrechtherzlichinsbesonderef¨urdieausmeiner Erfahrung beim Setzen der Suiten erfolgten Verbesserungen an PMX. Diese Zusammenarbeit hat enorm Spaß gemacht. Das gilt auch f¨ur die Entwicklung der gestrichelten B¨ogen, bei deren Entwicklung mir William P. Houser wertvolle Hilfe geleistet hat. ZumSchlußmo¨chteichnochdenRatweitergeben,denichirgendwolas:DiemeistenSuitens¨atzesind Ta¨nze.Mankannsiesicherbesserspielen,wennmanauchweiß,wiedieseT¨anzegetanztwerden,oder sich vorstellt, sie zu tanzen. Werner Icking D-53721 Siegburg, Farnweg 28
s/ic/scoreed.dsum/tf//mg.pt.chp:ftrwgens¨uielfVervigun¨altokmmhc-tleelreizrIneer,WNig.inck7991c c1997, Werner Icking. copying welcome. Non-commercial http://www.gmd.de/Misc/Music/
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Suite I
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J. S. Bach(1685-1750)
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