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BWV Anh. 6 Dich loben die lieblichen Strahlen der Sonne An das Hochfrstl. Haus zu Anhalt Cthen beym Eintritt des 1720 Jahres. 1. Aria Dich loben die lieblichen Strahlen der Sonne, O Sonne des Lebens, die alles erfreut. Dich rhmen die Menschen mit frohem Gemthe, O Hchster! der seine vollkommene Gte In unserer Sonnen des Landes erneut. Dich loben die lieblichen Strahlen der Sonne, O Sonne des Lebens, die alles erfreut. 2. Recitativo Den Augen ist, der Sonnen Glantz zu sehn Hchst angenehm, ja s ist dieses Licht, Wie selbst die Weisheit spricht. (2.) Wir mssen di zum Prei des Herrn gestehn, Der nach dem krtzesten der Tage Der Sonnen Lauf uns wieder zugeschickt; Auf uns, befreyt von aller Plage, Beym neuen Jahr in voller Gnade blickt; Der ehemals in unsrer Lebens-Sonne, In unserm Heyland Lust und Wonne Zu dieser Zeit der Erden zugesandt; Und der anitzt ein gantzes Land Mit lauter Sonnen-Glantz erquickt, So uns glckseelig macht, So Anhalts-Himmel ausgeschmckt, So allezeit mit Huld und Gnaden lacht: Da unser Hertz in diese Worte bricht: Wie lieblich und wie s ist dieser Sonnen-Licht! 3. Aria und Recitativo Wie lieblich ist zu Anhalts Wohlergehn Des Frsten Licht im hellen Glantz zu sehn! Wer nicht des Lichtes Schnheit preist, Der lerne vor, was Nacht und Elend heit, Den mssen Finsternissen schrecken, Die manches Land, o welches Leid! bedecken; Der geh aus unserm Gosen fort: Egyptens-Nacht wird ihn bald berfallen, Wo Krieg und Mord, wo Ach und Weh erschallen.
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