Partition Das Finsterniß tritt ein, BWV Anh.38, 7 Geistliche Oden und ein Gedicht

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Visualisez la partition de morceau 7 Geistliche Oden und ein Gedicht Das Finsterniß tritt ein, BWV Anh. 38, Odes, fruit du travail de Bach, Johann Sebastian , BWV Anh. 32–39. La partition baroque dédiée aux instruments tels que: voix et Continuo
La partition compte différents mouvements: 8 chansons: Getrost mein Geist Mein Jesus, spare nicht Kann ich mit einem Tone Meine Seele lass die Flügel Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an Der schwarze Flügel trüber Nacht Das Finsterniß tritt ein Ach was wollt ihr trüben Sinnen et l'on retrouve ce genre de musique classifiée dans les genres
  • Odes
  • sacré chansons
  • religieux travaux
  • chansons
  • pour voix, continuo
  • pour voix avec continuo
  • partitions pour voix
  • partitions avec basso continuo
  • langue allemande

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Date composition: 1704
Rédacteur: TobisNotenarchiv
Edition: TobisNotenarchiv, 2010
Publié le : jeudi 23 février 2012
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Abendlied. Johann Sebastian Bach BWV Anh. 38                         Das Finsternißtritt ein;doch wird die Nacht demLichte nochgleichwohl ähnlich                  6 66 66 5 4                           seyn, daferne Du, OGOTT! mir Ar mennicht ent brichtdein himmlischesGe sich te,                     6 65 64 36 66 6 76                          und schwarzer SündenNacht nichtmehret meineNoth. Duläst die trübeNacht ver                   6 66 67 55 66 66                    ge  hen,aus diral  lei  nekann mir Sonn undLicht ent ste hen.           6 65 65 65 4 34 3
2. Es wach um meinen Schlaff auch deine Himmelsstärcke, Die nicht zu schlaffen weiß; brich meiner Feinde List, Stöhr ihre Wachsamkeit, und schwäche dessen Wercke, Der mit Entschlaffenem zu schaden munter ist. Hilff, daß dergleichen mir erscheine, Was Jacob, als er schlieff, empfand auf einem Steine.
3. Mein Geist erhebt sich, so bald mein Leib sich leget, Den Himmel anzusehen, und wenn die trübe Nacht In ihrer schwarzen Schooß nicht mehr den Schlaff erreget, So mache, daß mein Leib zur Freudigkeit erwacht, Daß ich in einem neuen Lichte, So munter als die Sonn auch meinen Schlaff verrichte.
4. Der Tod heißt auch ein Schlaff, laß mir die Kunst zu sterben, Dadurch geöffnet seyn, und mache, daß mein Grab Mich in der langen Nacht läßt solche Ruh erwerben, Als mir in dieser Welt ein weiches Lager gab. Du kannst es ja nicht übel machen, Läßt du mich nur wie dich zu jener Zeit erwachen.
5. Wie lange soll der Schlaff die Augen mir verschliessen? Wie lange doch, O GOTT! soll meine Lebenszeit Sich durch die Schlüpffrigkeit begleiten lassen müssen? Auch diese kurze Ruh weiß nichts von Ewigkeit, Sie wird zu ihrer Zeit verschwinden; Wenn werd ich dich das Licht ohn alle Nacht empfinden?
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