Partition Getrost mein Geist, BWV Anh.32, 7 Geistliche Oden und ein Gedicht

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Visualisez la partition de 7 Geistliche Oden und ein Gedicht Getrost mein Geist, BWV Anh. 32, Odes, fruit du travail de Bach, Johann Sebastian , BWV Anh. 32–39. La partition baroque dédiée aux instruments comme:
  • voix et Continuo

La partition est constituée d'une sélection de mouvements: 8 chansons: Getrost mein Geist Mein Jesus, spare nicht Kann ich mit einem Tone Meine Seele lass die Flügel Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an Der schwarze Flügel trüber Nacht Das Finsterniß tritt ein Ach was wollt ihr trüben Sinnen et est répertoriée dans les genres langue allemande, chansons, pour voix, continuo, partitions avec basso continuo, partitions pour voix, Odes, sacré chansons, religieux travaux, pour voix avec continuo
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Date composition: 1704
Rédacteur: TobisNotenarchiv
Edition: TobisNotenarchiv, 2010
Publié le : jeudi 23 février 2012
Lecture(s) : 11
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Paternité, pas d'utilisation commerciale
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Getrost mein Geist Johann Sebastian Bach BWV Anh. 32              Ge trostmein Geist, wenn Wind undWet  terkra chen, Lust         6 66 77 6                           und Verdruß, Gewölck und Son nenschein, dieschauet manin stetemWechsel seyn:Ein                  6 36 77 66 67 4 5 6                          ie  derSturm versenkt nicht un sern Na chen.Wer Rosenoh  neDorn ihm vor die                   6 64 64 66 6                   Au gen stellt,der kennetnoch nicht recht denGar  tendie  ser Welt.            764 36 64 36 5
2. Gedult verzehrt den Eyter fauler Wunden, Und Ungedult verderbt, und heilet nicht; Ein rauhes Wort so aus dem Herzen bricht, Verwehret nicht den Einbruch böser Stunden; Vernunfft muss allezeit bey unserer Arbeit stehn, Und von dem Seuffzen wird kein Feind zurücke gehn.
3. Sich Tag und Nacht mit den Gedancken plagen, Entdecket nur, und stillt nicht unsre Noth, Man macht sichschwach, und sezt sich gegen GOtt; Kein Kluger soll sein eigen Herze nagen. Wer durch den Kummerzahn ihm Marck und Safft verzehrt, Hat nur den Feinden Zeug zur Höhnerey gewährt.
4. Der Himmel läßt sich nicht durch Murren zwingen, Was er uns giebt, ist keine Schuldigkeit, Er, und nicht wir, erkennt die rechte Zeit, Wenn unser Schweiß soll rechte Früchte bringen. Uns kömmt das Säen zu, die Ernte steht bey GOTT, Er kennt alleine nur die Endschafft unser Noth.
5. Wer sich bestillt, und alles GOtt befiehlet, Hat vor sein Schiff den besten Steuermann; Wir greifen offt das Ruder unrecht an, Und wissen nicht, wohin der Himmel zielet. Wir ruffen offtermals: Wer hilfft uns? Wir vergehn, Wenn wir vom Sturm befreyt zu nechst dem Hafen stehn.
6. Der Sturm will selbst uns offt in Hafen lencken, Und dient uns mehr als heller Sonnenschein; Offt flößt ein Gifft uns die Gesundheit ein. Ein Etwas hilfft, darauf wir nicht gedencken. Der vor der Wermuth sich nicht allzusehr entsezt, Wird vor dem Honigseim alleine werth geschätzt.
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