Partition Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an, BWV Anh.36, 7 Geistliche Oden und ein Gedicht

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Obtenez la partition de la musique 7 Geistliche Oden und ein Gedicht Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an, BWV Anh. 36, Odes, fruit du travail de Bach, Johann Sebastian , BWV Anh. 32–39. La partition baroque célèbre écrite pour les instruments tels que: voix et Continuo
Cette partition offre une variété de mouvements: 8 chansons: Getrost mein Geist Mein Jesus, spare nicht Kann ich mit einem Tone Meine Seele lass die Flügel Ich stimm' itzund ein Straff-Lied an Der schwarze Flügel trüber Nacht Das Finsterniß tritt ein Ach was wollt ihr trüben Sinnen et est classée dans les genres
  • Odes
  • sacré chansons
  • religieux travaux
  • chansons
  • pour voix, continuo
  • pour voix avec continuo
  • partitions pour voix
  • partitions avec basso continuo
  • langue allemande

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Date composition: 1704
Rédacteur: TobisNotenarchiv
Edition: TobisNotenarchiv, 2010
Publié le : jeudi 23 février 2012
Lecture(s) : 34
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SabbathsFeyer Johann Sebastian Bach BWV Anh. 36               Ich stimm itzund ein Straffliedan, einStrafflied, uns zuleh  ren,                 6 66 46 66 6 56 5 4                wie man so leichte strauchelnkann, undGOtt vergißt zueh  ren;                 656 66 66 5 5 44                           Wie man sichallzukalt be fleißt,den grossenTag, daRuh undGeist sich reinlich soll ver bin                 6 66 65 65 6  4                            den, zuehren, gleichwieunsre Pflicht uns indie harteOh renspricht:HErr, laß uns Gnadefin  den.                   6 67 66 66 66 36 56 65 6 5 4 2. 4. Was uns der Priester vorgebracht, Bedenckt, dass uns die kleine Zeit Und unser Ohr gehöret, Auf Wechsel ist gegeben, Soll heute seyn mit Ernst bedacht, Und lebt, daß euch die Ewigkeit Und im Gemüth vermehret: Ein Wucher sey ins Leben. In geistlicher Vertraulichkeit Was euer reiner Geist begehrt, Soll man beschliessen diese Zeit, Wird euch von dessen Hand gewährt, Mit Himmelskost sich füllen; Die all's in Gnaden giebet; So wird der Hunger zu der Welt, Doch will er auch, daß Sinn und Geist Durch den der Mensch gar leichtlich fällt, Sich seiner Satzung recht befleißt, Sich unvermerckt selbst stillen. Und sein Wort fürcht und liebet. 3. 5. GOTT hat den Sonntag eingesetzt, Sein Wort zeigt uns die rechte Bahn, Der Andacht nachzudencken, Kein Führer ist zu finden, Nicht, daß man ihn für irdisch schätzt, Der uns so richtig leiten kann, Mit Sorgen sich will kräncken; Daß wir nicht falln in Sünden: Nicht daß man dieses hohe Licht, Des angehörten Wortes Schein Mit Hoffahrt, Brunst und Wollust bricht, Muß unsre stete Leuchte seyn, Und was das Fleisch befiehlet. Und uns die Augen rühren; Wohl dem, der diesen hohen Tag Diß ist der Leitstern, so die Welt Mit Würdigkeit beschliessen mag, In ihren wahren Grenzen hält, Und auf den Himmel zielet. Und uns zu GOTT soll führen.
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