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Mein Jesu, spare nicht. Johann Sebastian Bach BWV Anh. 33              Mein JE SU!spa  renicht dieStrah  lendei  nerGü Du kennstden kal tenDunst, fürdem sichmein  Ge mü             566 56 66 55 66 4   4 4        te, greiffmei  nentrü  benGeist mit Him melsBli  ckenan: the, zudem wasAn  dachtheißt, nicht rechter he  benkann:           5665765 4 3        Laß mei nerSchwach  heitEiß zer rin nen, daß          6565 66 5 43      ich dirop  fernkann denWey rauchmei  nerSin  nen.              6 66 64 2. 4. Die Sehnen mangeln mir, ich kann mich selbst nicht leiten,Bist du die Reinigkeit, so tilge meine Sünden; mein Leib ist ein Spital, darinn die Seele kranckt:Bist du die Gütigkeit, so stoß mich nicht von dir: Laß deiner Gütigkeit ein Pflaster mir bereiten,Bist du der Menschen Arzt, so wirst du mich verbinden: Und mache, daß mein Geist nicht aus dem Wege wanckt:Bist du das große Licht, Ach HErr! so leuchte mir. Laß mich doch auch das Blut geniessen,Mein JESU! wasche meine Wunden, So deiner Liebe Strom ließ aus der Seite fliessen.Du bist ja nicht gesandt von wegen der Gesunden. 3. 5. Willst Du, o Hirte! denn mich armes Schaaf verliehren?Ich suche nichts, als dich, ach! stoß mich nicht zurücke, Soll die Verzweifflung mir eine Wüste seyn?Laß mich verirrtes Schaaf bey deiner Heerde stehn; Soll ich forthin nicht mehr die süsse Stimme spühren?Verschleuß doch nicht vor mir die süssen Himmelsblicke, Schleußt mich der Himmel aus, und das Verdammnis ein?Und laß mich endlich auch in diese Wohnung gehn, Bin ich darum ein Mensch gebohren,Wo sonder Aendrung Grenz und Zeiten, Daß ich zu Ach und Weh soll werden auserkohren?Uns wird die Ewigkeit das Paradieß bereiten.