EG-geförderte Forschung und technologische Entwicklung

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Europäische Kommission ■ EG­GEFÖRDERTE FORSCHUNG UND TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG ^­■­ ,$& ■ ■ ':ïPjF^WÇf$^&^^;l^W.t.va-Y$ù? EINBLICK IN DIE HANDHABUNG VON ΡROJE K T V ORS C HLÄG Ε Ν EINFÜHRUNG IN DIE V ERΤRA G S V ERH A Ν DLUΝ G s a β * β «««se«» EG­GEFORDERTE FORSCHUNG UND TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG Erste Ausgabe - Januar 1994 PA?L F¡m. Wb%. HJZ.oX\ ^CÇÇ< Q[ £LL(2 A^\4¿b^ :i { f A Veröffentlicht durch KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Abteilung für Verbreitung der wissenschaftlichen und technischen Kenntnisse Directorate-General Telekommunikation, Informationsmarkt und Nutzung der Forschungsergebnisse L-2920 Luxemburg HINWEIS Weder die Kommission der Europäischen Gemeinschaften noch Personen, die im Namen dieser Kommission hendeln, sind für die etwaige Verwendung der nachstehenden Informationen verantwortlich Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1994 ISBN 92-826-7345-6 © ECSC-EEC-EAEC, Brüssel · Luxemburg, 1994 Printed in Belgium t! 4 φφ*»!?« i» ¡S ÍS**·»?1* ft c*ip*ew »Φ«*»»«»*«***'* VORWORT Im Juni 1993 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Martin Bangemann dem Forschungsministerrat ein Dokument vorgelegt mit dem Titel "Management der EG­FTE­Tätigkeiten ­ ein Fahrplan zur Reform".
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Europäische
Kommission
■ EG­GEFÖRDERTE FORSCHUNG
UND TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG
^­■­ ,$& ■ ■ ':ïPjF^WÇf$^&^^;l^W.t.va-Y$ù?
EINBLICK IN DIE HANDHABUNG VON ΡROJE K T V ORS C HLÄG Ε Ν
EINFÜHRUNG IN DIE V ERΤRA G S V ERH A Ν DLUΝ G s
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EG­GEFORDERTE FORSCHUNG
UND TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG
Erste Ausgabe - Januar 1994
PA?L F¡m. Wb%.
HJZ.oX\ ^CÇÇ<
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:i { f A Veröffentlicht durch
KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN
Abteilung für Verbreitung der wissenschaftlichen und technischen Kenntnisse
Directorate-General
Telekommunikation, Informationsmarkt und Nutzung der Forschungsergebnisse
L-2920 Luxemburg
HINWEIS
Weder die Kommission der Europäischen Gemeinschaften noch Personen,
die im Namen dieser Kommission hendeln, sind für die etwaige Verwendung
der nachstehenden Informationen verantwortlich
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1994
ISBN 92-826-7345-6
© ECSC-EEC-EAEC, Brüssel · Luxemburg, 1994
Printed in Belgium t!
4 φφ*»!?« i» ¡S ÍS**·»?1* ft c*ip*ew »Φ«*»»«»*«***'*
VORWORT
Im Juni 1993 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Martin Bangemann dem Forschungsministerrat
ein Dokument vorgelegt mit dem Titel "Management der EG­FTE­Tätigkeiten ­ ein Fahrplan zur Reform".
Dieses Dokument verfolgt ein doppeltes Ziel: Erstens sollte es eine Bilanz dessen aufstellen, was mit den
EG­Forschungsprogrammen inzwischen erreicht worden ist, und zwar im Zeitpunkt des Übergangs von
einer längeren Expansionsphase zu einer Konsolidierung. Zweitens wollte ich eine Diskussion über die
Verfahren auslösen, mit dem Ziel, das Management den gegebenen Umständen anzupassen und seine
Effizienz zu verbessern.
Die Begründung hierfür war einfach: im Laufe der Jahre hatten die ständige Erweiterung der Aufgaben,
sowie der Wandel in Wissenschaft und Technologie mit jeder neuen Initiative zu einer Reihe
unterschiedlicher Managementmethoden geführt. Es wurde klar, daß bei allem guten Willen der
Programm­Verantwortlichen die Wissenschafts­Gemeinschaft vor erheblichen Verständnisproblemen
steht. Dies ist besonders deutlich in den letzten Jahren starker Expansion von gemeinschaftlicher FTE
geworden, in denen viele "Newcomer" dazugestossen sind.
Eine der wesentlichen Aussagen des Papiers für den Rat war die Forderung einheitlicher und kohärenter
Verfahren für alle Programme und die Erläuterung der Entscheidungsverfahren. Kurzum, es geht um viel
mehr Transparenz für die Außenwelt.
In dem Papier wurden bereits verschiedene Neuerungen zur Verbesserung von Konsistenz und
Transparenz angekündigt. Insbesondere wurde beschlossen, Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen nur
noch zu vier festen Zeitpunkten im Jahr abzugeben, sowie einen regelmäßigen Newsletter zur Information
der Forschungsgemeinschaft über Programme und zukünftige Aufrufe zu veröffentlichen. Zusätzlich
wurden sehr strenge Regeln über Auswahl und Rotation der unabhängigen Experten eingeführt, die die
Projektvorschläge zu bewerten haben. Wir haben uns bemüht, die Informationen soweit wie möglich zu
vereinfachen und bemühen uns weiter um die Nutzung moderner Verfahren zur Vorlage von Vorschlägen. ü> o β a e ?! ÍS ­5 ^
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Zur Förderung des Verständnisses des FTE­Managements haben wir darüber hinaus die Vorbereitung eines
Handbuchs über die Anwendungsverfahren angekündigt. Wir beabsichtigen, den Antragstellern Schritt für
Schritt die Anwendung der Antrags­ und Auswahlverfahren nahezubringen. Die Zahl der Anfragen, die
ständig bei der Kommission eingehen, hat gezeigt, daß hier das wesentliche Interesse und vielfach auch
Quellen für Mißverständnisse liegen. Dieses Dokument will hierzu mehr Klarheit schaffen. Schließlich
werden wir in Kürze in diesem Zusammenhang zwei weitere Broschüren vorlegen, um zu erläutern, wie
Politik und Programme erstellt werden und wie Forscher sich in der manchmal verwirrenden Vielfalt von
Informationsquellen über FTE­Aktivitäten der EG zurechtfinden.
In diese Dokumente sind die Ergebnisse der Diskussionen eingegangen, die die Kommission mit einer
Vielzahl von Partnern in den letzten Monaten geführt hat. Sie wird diese Diskussion fortsetzen und hofft
damit, dieses Handbuch und die anderen Broschüren für künftige Neuausgaben zu verbessern. Die
Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Informationen so eingehend wie nötig zu vermitteln, ohne aber
die Interessenten mit zu vielen Einzelheiten zu belasten. Ich hoffe, daß dies gelungen ist.
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Prof. Antonio RUBERTI
Kommissionsmitglied
Verantwortlich für Forschung,
Ausbildung, Erziehung und Jugend S
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HINTERGRUND
Die Rahmenprogramme der Europäischen Gemeinschaft für Forschung und technologische Entwicklung
(FTE) setzen Ziele und Prioritäten für Forschungsförderung über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie
werden umgesetzt durch spezifische Programme, die Einzelheiten über die zu fördernden
Forschungsbereiche darstellen. Zur Bewerbung um Förderung im Rahmen der spezifischen Programme
reichen Konsortien von Forschern Vorschläge als Antwort auf die von der Kommission veröffentlichten
Ausschreibungen ein.
Diese Ausschreibungen werden im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften viermal jährlich
veröffentlicht am 15. März, 15. Juni, 15. September, 15. Dezember mit Terminen für die Einreichung
jeweils drei Monate später. Verschiedene Veröffentlichungen der Kommission oder nationaler
Kontaktpersonen stehen zur Verfügung, um Forscher über bevorstehende Ausschreibungen und andere
Nachrichten zu informieren. Ein Newsletter "RDT­Info" erscheint alle zwei Monate mit Nachrichten über
Forschungsprogramme, Veröffentlichungen von Interessensbekundungen und anderen Informationen aus
der Forschungspolitik. Hinzu kommen weitere Broschüren spezielleren Charakters.
Der erste Teil dieses Dokuments beschreibt die Behandlung eines Projektsvorschlags nach Vorlage bei der
Kommission, wie die Entscheidungen über die Projektförderung getroffen werden. Mit anderen Worten,
es beginnt da, wo eine Gruppe von Forschern entschieden hat, auf eine der veröffentlichten Aus­
schreibungen zu antworten. Der zweite Teil behandelt die Erstellung eines Vertrags, sowie der Ausführung
der Forschungsarbeiten nach Annahme des Vorschlages. Andere Broschüren in dieser Serie beschreiben
den Weg, wie man zu den Forschungsprogrammen selbst kommt.
Weitere Informationen und alles was in diesem Dokument behandelt wird, sind bei der Kommission
mittels des Formblatts am Ende erhältlich. s
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HINTERGRUND 5
1. TEIL - EINBLICK ¡Ν DIE HANDHABUNG VON PROJEKTVORSCHLÄGEN 11
ABSCHNITT 1 Einleitung 13 2 Allgemeine Regeln für Programme und Antragsteller 17
Vollständigkeit der Vorschläge 18
Regeln für die Antragsteller 18
ABSCHNITT 3 Antragsausfertigung 21
Ihr "Projektausweis" 21
Ordnungsgemäße Ausfertigung und Unterzeichnung 21
Zusammenfassung nicht vergessen! 22
Warum so viele Kopien? 22
"Formulare" der Zukunft 23
ABSCHNITT 4 Eingang und Registrierung von Vorschlägen 25
1. SCHRITT: Eingang und Registrierung des Vorschlags 25
Empfangsbestätigung 26
Zusammenstellung der Projektakten/Vorbereitung für die Bewertung 27
ABSCHNITT 5 Bewertung 29
2. SCHRITT: Erste Aussortierung 29
Externe Sachverständige 30
3. SCHRITT: Auswahl der Sachverständigen 31
Einteilung der Vorschläge nach Fachgebieten der Sachverständigen 32
4. SCHRITT: Bewertung .,......­■. 33
Gewährleistung derUnparteilichkeit 33
Standardauswahlkriterien34
Technische Bewertung 35
Bewertung des Projektmanagements 35
Gemeinsamer Bericht der Gutachter 35 « β Şr Φ Φ «
s β d » « » ft
37
Verfahren im Anschluß an die Bewertung ABSCHNITT 6
37 5. SCHRITT: Festlegung einer Rangfolge der Vorschläge
38 Überprüfung durch den Programmausschuß
38 6 SCHRITT: Aufstellung einer Liste der förderungswürdigen Projekte
41
Projektauswahl ABSCHNITT 7
41 7. SCHRITT: Stellungnahme des Programmausschusses ­ endgültige Liste
42 8. Endgültige Genehmigung ­ Entscheidungsverfahren
45 Abschließendes Verfahren ABSCHNITT 8
45 9. SCHRITT: Mitteilung der Annahme bzw. Ablehnung des Projekts
45 Ausgewählte Projekte
46
Reserveliste
46
Abgelehnte Vorschläge
46 Schritt ­ Schlußbericht
47 Sonstiae Förderaktionen ABSCHNITT 9
48
Stipendien
49 Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
51 2. TEIL - EINFÜHRUNG IN DIE VERTRAGSVERHANDLUNG
53
ABSCHNITT 1 Einleitung
55 2 Vertragsverhandlungen
55 Fristen für die Vertragsverhandlungen
56 Verhandlungsschritte
57 /. SCHRITT: Ausfüllung des Vertragsformulars
57
2. Finanzielle Angaben
57 3. SCHRITT: Entwurf des Vertrags
58 4. Vorbesprechung
58
5. SCHRITT: Abschlußbesprechung
59 6. Vertragsunterzeichnung
59
7. SCHRITT: Projektbeginn
60 Finanzielle Unterstützung und Kostenerstattung
60
Praktische Tips für reibungslose Vertragsverhandlungen
61 Außervertragliche Vereinbarungen zwischen den Partnern

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