Carl Friedrich Dieterichs Pflanzenreich nach Carl von Linnés Natursysteme

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Publié le : vendredi 15 juillet 2011
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Die DejianDigen mit Dem ?. Die jmepjd^rigen mit Dem $. nnD pk ^ommergemdc^fe mit o- 6e^eid)net ^aU ©o«Der Dann l^afte ic^ Deö(mö Den fdmmtlicßen Sßjerfen ^errn Stitterö, Den ?i^l^anDIwngen Derfc^ieDener SlfaDemien, unD ^otanijten, oiiö DenDer ^ejlen Steifen Der natui1id;enIinne'ifcf)en @#IeVf Die ©c^ilDerungen Derfelbeit jufammengejpgen, Die i)on folc^en 6efannten grfi^einungen erjd^let, in- gleichen 6et) i^ren Steilen,fe^rmUn ©en)dd;fen, unD ro^en grunD-^roDucten Den SBerfen Derauö ri#en Slerjt^ tinc nu|Iid)e$8efcf;rei&ung von if)rer ©runDmifc^ung; SSBirfnng,Sß3ir':SiejianDt^eilen, fnngöart^ unD befonDerm @el>raud)e entlehnet; iinD mil Mi(^f ein 9tec^töge(ef)rter, ^ierinne fei= nen voÜfomm?nen Diejenis©ilauben ^a^cn mbgte,, m trebKc^gen mmi^iä) 9ef($6pfet, öttejeit^tthf f)abe ic^ Eflypaangejeigct ^BefonDcrö mir bie Vegetabilium, Ober SlbDrucfc t)ei:, SttjcnengeÄ gut)tt)i96 bagDeö ^errn $>rofejTor , unbttjacijfe Sßerjeic$ni§ ter 9cn?6^n(i#cnalp^at^etifc^e ^errnS(i beg gJrofejTor ©lebitfc^ä5enciA(jen)dcl)fe ju 9?u|en i(^^ ic^slmibe^gemacht, fo,Mt Qm bie fdmmtlic^eu t^c^ 5e=ba^ mein 5[Berf ©emac^fe fannten 5(rjenei)f($a|e^ in ftc^ enthalte. SM id) ben 9?u|en berbiefe aufmerffamf^it, auffp f^abc i^^flanjen in bcr S)^ebicm angen^enbet/ in ber ^aui^altungäfunjl 6eo6acf)-m(i) 2lnfef)ung tct, unb fe^r biele 6(onomifc^e Srfal^rungen unb SBenulimgen auö beu neuejlen 6conomifd;en btel^c^riften/ mir i^rer unter hk ^dnbe9e=fo fommen^ gefammlet ©odte mein ?SJerf ba= buri^ ^Infdnger unb foId;e giet^a^er ber na^für türlic^en©efc^ic^te/ t^k late{nifd)e @pra=meiere in i^rer l^aben, nu|[ic^(i)t nid^t ©emalt unb un= tcvl^oltenb fcv^n; i|l ber (£nbjn)ccF meiner gerin-fo gen 23emu^ungen boUfommen erreichet» 3n Un9(nfe^ung beö Iirtne'if($en ©runbteyteS bie Äun(ltt)6rter in ber imui^&emM^tgcrpefen/ en unb ju bemfc^en @prad>e richtig auejubrücf , Snbe bie \>on t?eifd}iebenen SBotciniilen alI6ereit angenommene ^un(Ttt)6rter fömmlen.beutfc^e ju iaiSßBpbet) (c^ nur erinnern mu^i ia^ bem l^efer tpel(^eö i^ &cqÄunftmprt <5famm,i fowof)I SBdumen a(^ t^egen beöKrautern gebrauchet ^ gemö^nlic^en S^cbegebrauc^g, melc^er ben #rdi;^ tern feinen nur einen ©tengel0tamm, fonbern sueignet; nid)t ^art m^ge; inbem ic^auffallenfo babep3 babct) Dem ^mn g>rofe|Tor DeDcc gefotget, Dcc in feiner dinkittins jur Ä^rduteitenntnig §.33* fagt: ©er allaemetne 9?ame ©tamm Weibf t)or einem fo(c()en, &er i?aub unD ^lut^en tragt 3» Sfnfcf^ung Der ©elcf;lcc^tönamen Onb t)ie t)Otl^ant)cnen fceutfd^en Benennungen forgfal:: tigjl Don mir aufgefuc^t tt^orben. $8et) n)elcf;en id) aber feine ^abe auöji'nötg f6nnen , t)amachen ^a6e icfe mir t)ie grepl^eit genommen, wenn Uin bmfkt Jöegriff tjor^anben gemefen, iic linneu fc^en @efd)lecf)t^namen in^ uberfej^©eutfc^e ju Jen; diejenigen 6efrf;lec^ter hingegen, t)eren 9?a= men feinefic^ auf fc^icflic^e 9irt fonnten u&erfe|en laflen, bin i(i) genotl^iget moröen, gdnjlid^ ju über:: ger)en. ©oc^ mu^ ic^ aufricf;tig befennen, ta^ t)ieid) rinne'if($e Stegel, nac^ welcher alle ©e^^ fc^lec^ter nur mit einem einzigen $[Öorre bejeic^net merken foßen, nid)t f)a6e befolgen f6nnen. (Sben f)abc ic^ mic^ t)er^atten Denfo 5ep Slrten ber ©e» fc^lec^ter, t>on meieren i($ aud) nidjt alle in&em {inne'if($en SJaturfpjlem t)orfomment)e Slrten 5et) einem jeten in©efc^led^te meinem SÖerfe ii6erfe(jt, fonbern nur t^orjuglic^ Diejenigen aueermd^Iet, t>on tDeld;en t)olIfommene naturlidje SBefc^reibungen, befonbere li^e(grfdjeinungen, furtreff Sigenfc^af* tm unb S8enu|ungen t^or^anben unb befannt ftnb; um babur($ ber g-rage berjenigen t)orsubcugen, tDeld^e ber) einem Staturjeben ©egenjtanbe ber fra= gen: tDoiubientbieSac^e? & mirb manchen eri!en mei=bet) ber (£inftd)t neö SSerfö Üt in=beutfc^e ginfleibung befremben; bem bernur bii f)iti}a bie @prai$elatcinifc^e in natura
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