Stoffwindeln sind die besseren Windeln

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Stoffwindeln sind die besseren Windeln Published by : http://www.windel-bendel.de Wenn man heutzutage Eltern nach Ihren Windelgewohnheiten fragt, wird man häufig schräg angeschaut. Es sei doch vollkommen klar, dass man die große Marke mit dem P am Anfang verwendet. Wir finden jedoch, dass dieser Weg nicht unbedingt angebracht ist und somit auch schnell seine Berechtigung verliert. Wir wollen uns deshalb mit der Frage auseinandersetzen, welche Windeln denn nun besser sind: Stoffwindeln oder Wegwerfwindeln? Viel Spass. Stoffwindeln: ein Überbleibsel längst vergangener Zeiten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wollen wir zuerst einmal in die Geschichte der Windeln oder besser des Wickelns eintauchen. Erst im 19. Jahrhundert wurde es üblich, Stoffwindeln aus Baumwolle für Babys zu verwenden. Im Zuge der Industrialisierung, die Europa in dieser Epoche nachhaltig verändert hat, wurden Windeln aus Stoff industriell hergestellt. Das war kurz vor dem zwanzigsten Jahrhundert und Mütter waren sehr froh darüber, auf qualitativ wertige Windeln zurückgreifen zu können. In der Zeit davor wurde improvisiert und je nach Geldbeutel mehr oder weniger saugfähige Materialien verwendet. Charakteristisch für die Stoffwindeln aus dieser Zeit und sicher auch richtig für heutige Vertreter war und ist das aufwendige Waschen. So dauerte es nicht lange, bis Wegwerfwindeln erfunden wurden. Dies war Anfang des 20.
Publié le : vendredi 7 juin 2013
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Stoffwindeln sind die besseren Windeln Published by :http://www.windel-bendel.de
Wenn man heutzutage Eltern nach Ihren Windelgewohnheiten fragt, wird man häufig schräg angeschaut. Es sei doch vollkommen klar, dass man die große Marke mit dem P am Anfang verwendet. Wir finden jedoch, dass dieser Weg nicht unbedingt angebracht ist und somit auch schnell seine Berechtigung verliert. Wir wollen uns deshalb mit der Frage auseinandersetzen, welche Windeln denn nun besser sind: Stoffwindelnoder Wegwerfwindeln? Viel Spass.
Stoffwindeln: ein Überbleibsel längst vergangener Zeiten?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wollen wir zuerst einmal in die Geschichte derWindelnoder besser des Wickelns eintauchen. Erst im 19. Jahrhundert wurde es üblich, Stoffwindeln aus Baumwolle für Babys zu verwenden. Im Zuge der Industrialisierung, die Europa in dieser Epoche nachhaltig verändert hat, wurden Windeln aus Stoff industriell hergestellt. Das war kurz vor dem zwanzigsten Jahrhundert und Mütter waren sehr froh darüber, auf qualitativ wertige Windeln zurückgreifen zu können. In der Zeit davor wurde improvisiert und je nach Geldbeutel mehr oder weniger saugfähige Materialien verwendet. Charakteristisch für die Stoffwindeln aus dieser Zeit und sicher auch richtig für heutige Vertreter war und ist das aufwendige Waschen. So dauerte es nicht lange, bis Wegwerfwindeln erfunden wurden. Dies war Anfang des 20. Jahrhunderts der Fall, aber die ersten Modelle konnten sich nicht durchsetzen. Dies war zum einen der noch nicht optimierten Herstellung aber auch auf minderwertige Materialien zurückzuführen. Erst in den fünzigern des vergangenen Jahrhunderts begannen große Firmen wie Johnson and Johnson, Kendall und eben auch Procter & Gamble, Wegwerfwindeln für den Massenmarkt zu erforschen und zur Marktreife zu treiben. In den sechziger Jahren war es dann so weit und die große Marke mit dem P am Anfang eroberte die Kinderzimmer. Die Vorteile lagen auf der Hand: Kein Waschen, schnelles Wechseln und somit viel weniger Streß für die Eltern. Windeln to go, wenn man so will. Sicherlich hat die Erfindung der Einwegwindel vielen Eltern eine Menge Leid erspart. Trotzdem lohnt es sich, neuere Entwicklungen bei Stoffwindeln einmal unter die Lupe zu nehmen und objektiv zu vergleichen, was die bessere Windel ist.
Die Rückkehr der Stoffwindel
Wie gesagt haben Einwegwindeln große Vorteile, die besonders bei der bequemen Handhabung liegen. Diesem Argument kann man kaum widersprechen. Denn wie vor hundert Jahren müssenStoffwindeln nach dem Wickeln erst einmal in einem extra dafür vorgesehenen Behälter gelagert werden, um sie danach zu waschen. Das ist zum einen natürlich ein logistischer Aufwand, zum anderen aber sicher auch teuer, wenn man die Kosten für Energie, Wasser und die zusätzlichen Dinge betrachtet. So ist es kaum verwunderlich, dass Eltern heutzutage in großer Mehrzahl die Vorzüge der Windeln zum Wegwerfen preisen und diese verwenden. Dabei werden aber häufig deren Nachteile unter den Tisch gekehrt. Zum einen müssen Wegwerfwindeln erst einmal hergestellt werden. Selbst eine
hochoptimierte Industrieproduktion hat dabei einen hohen Bedarf an Ressourcen - Menschen, Energie und auch Material. Allein die in der Herstellung verwendeten Ressourcen dürften die für die zusätzliche Wartung von Stoffwindeln nötigen bei weitem übersteigen. Somit ist dieses Argument schonmal widerlegt. Wie sieht es aber mit Wegwerfwindeln aus, nachdem sie verwendet wurden?
Der Name ist bei diesen Windeln mit gutem Grund Programm: im Unterschied zu Stoffwindeln, die immer wieder verwendet werden können und mitunter für mehrere Kinder ausreichen, müssen Wegwerfwindeln in den Restmüll befördert werden. Laut Wikipedia sind allein im Landkreis Bayreuth im Jahr 2005 über tausend Tonnen Müll angefallen. Eine unglaubliche Menge und damit auch ein unglaubliches, unnötiges Problem! Deshalb hat die Verwaltung auch reagiert und bezuschusst die Verwendung von Stoffwindeln. Was für ein Signal: die Politik wählt also eindeutig Windeln aus Stoff als die bessere Alternative. Ob das nun an den geringeren Entsorgungskosten oder tatsächlich an der wesentlich besseren Umweltbilanz liegt, sei einmal dahingestellt. Am Ende des Tages wird aber für die Familien nur eine Sache von echter Relevanz sein: Wie sind die Kosten von Stoffwindeln im Vergleich zu Wegwerfwindeln? Hier macht eine kurzeAbschätzung sofort klar, dass man pro Kind etwa 1000€ sparen kann. Die Einsparung wird dabei größer, je mehr Kinder man hat, da Stoffwindeln mehrfach verwendet werden können. Ja, Windeln aus Stoff sind tatsächlich wesentlich günstiger! Ein weiterer, vielleicht der wichtigste Punkt ist die Verträglichkeit fürs Baby. Fakt ist, dass die Exkremente in Einwegwindeln mit Hilfe von Chemikalien gebunden werden. Sie können einfach mal probieren, eine Wegwerfwindel mit Wasser zu füllen und danach wieder auszuwringen. Ihnen wird nicht gelingen, auch nur einen Tropfen Wasser wieder zu lösen. Der gesunde Menschenverstand sagt einem an der Stelle, dass es überhaupt nicht klar ist, was für Langzeitfolgen die Anwesenheit dieser Chemikalien in der Nähe sehr empfindlicher Stellen hat. Im Interesse der Kinder kann man nur hoffen, dass sie sich in Grenzen halten.
Unser Fazit
Warum werden Stoffwindeln immer noch weniger benutzt? Sicherlich liegt es auch daran, dass sie einfach einen schlechteren Leumund als Wegwerfwindeln haben. Fragt man ältere Generationen, werden einem schnell Horrorgeschichten von stinkenden Hausfluren oder Wäschen, die zur Tortur wurden, erzählt. Dies ist jedoch zum Glück Vergangenheit. Auch bei Stoffwindeln ist die Entwicklung weiter gegangen und sie genügen höchsten Ansprüchen. Auf der verlinkten Seite finden Sie moderne mitwachsende Stoffwindeln, die problemlos zu Waschen sind und auch sonst alle Vorteile der moderner Stoffwindeln aufweisen. Probieren Sie es aus, Sie werden sicher nicht enttäuscht werden! Windeln aus Stoff sind sicherlich etwas unbequemer in ihrer Handhabung als solche zum Wegwerfen. Wie wir gesehen haben, werden die Nachteile jedoch locker durch die Vorteile aufgehoben: geringere Kosten, Umweltfreundlichkeit und vor allem Verträglichkeit fürs Baby. Bleibt also nur zu hoffen, dass Stoffwindeln wieder mehr benutzt werden - allein schon der Natur zuliebe!
Vielen Dank.
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