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Tutorial 003 Grundregeln für die Gestaltung von Präsentationen Problem: 1. Die Farben Im Corporate Design sind für Man sieht sehr oft, daß eifrige Präsentationen die Kopfgestaltung und Präsentationsersteller alle Farbregister das Schriftbild festgelegt. ziehen, knallige Verläufe und kontrastreiche Farbensemble Häufig werde ich aber auch nach ganz zusammentragen. Der Betrachter sieht am allgemeinen Hinweisen zur zweckmäßigen Ende nur ein schreiend buntes Anordnung von Inhalten gefragt. Durcheinander und hat Probleme, dem Einige Aspekte, z.B. Schrift und Farben, eigentlichen Inhalt zu folgen. werden durch die CD Richtlinien bereits in Beschränken Sie sich auf eine Farbe, die recht sinnvoller Weise vorgegeben. Sie in verschiedenen Deckungen Darüber hinaus möchte ich hier ein paar verwenden. (die genauen Farbwerte der einfache Grundregeln der Foliengestaltung TU Hausfarben finden Sie unter http://tu-zusammenfassen, mit denen man sich dresden.de/service/cd/6_handbuch). das Wälzen dicker Anleitungsbücher sparen kann. Inhalt: 1. Die Farben 2. Die Schrift 3. Ränder und Abstände 4. Inhalte Die Beispielgrafik zeigt, wie man mit nur einer Farbe und einer Schrift Inhalte gut strukturieren kann. 2. Die Schrift Verwenden Sie eine Schrift und möglichst wenig verschiedene Schriftgrößen. Für die Verwendung von Schriften in Präsentationen gibt es eine Ausnahme zur vorgegebenen Hausschrift. Da Präsentationen häufig außer Haus auf fremden Rechnern ...

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Langue Deutsch

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Tutorial 003
Grundregeln für die Gestaltung von Präsentationen
Problem:
Im Corporate Design sind für
Präsentationen die Kopfgestaltung und
das Schriftbild festgelegt.
Häufig werde ich aber auch nach ganz
allgemeinen Hinweisen zur zweckmäßigen
Anordnung von Inhalten gefragt.
Einige Aspekte, z.B. Schrift und Farben,
werden durch die CD Richtlinien bereits in
recht sinnvoller Weise vorgegeben.
Darüber hinaus möchte ich hier ein paar
einfache Grundregeln der Foliengestaltung
zusammenfassen, mit denen man sich
das Wälzen dicker Anleitungsbücher
sparen kann.
Inhalt:
1. Die Farben
2. Die Schrift
3. Ränder und Abstände
4. Inhalte
1. Die Farben
Man sieht sehr oft, daß eifrige
Präsentationsersteller alle Farbregister
ziehen, knallige Verläufe und
kontrastreiche Farbensemble
zusammentragen. Der Betrachter sieht am
Ende nur ein schreiend buntes
Durcheinander und hat Probleme, dem
eigentlichen Inhalt zu folgen.
Beschränken Sie sich auf eine Farbe, die
Sie in verschiedenen Deckungen
verwenden. (die genauen Farbwerte der
TU Hausfarben finden Sie unter
http://tu-
dresden.de/service/cd/6_handbuch
).
Die Beispielgrafik zeigt, wie man mit nur einer Farbe und
einer Schrift Inhalte gut strukturieren kann.
2. Die Schrift
Verwenden Sie eine Schrift und möglichst
wenig verschiedene Schriftgrößen.
Für die Verwendung von Schriften in
Präsentationen gibt es eine Ausnahme zur
vorgegebenen Hausschrift. Da
Präsentationen häufig außer Haus auf
fremden Rechnern gehalten werden und
Powerpoint die Schriften aus der
jeweiligen Systemebene bezieht, wird hier
statt der Univers die allgemein verfügbare
Verdana eingesetzt
Hervorhebungen werden durch Fettdruck
gemacht, verschiedene Schriftfarben
sollte man auch vermeiden. Aufzählungen
1
möglichst immer mit den gleichen
Anstrichen.
Vermeiden Sie nach Möglichkeit das
Einbinden von Word- oder sonstigen
Officedokumenten, da diese nicht direkt in
Powerpoint formatiert werden können.
Möchte man hier nachträglich Daten oder
Gestaltung ändern, muß man das immer
im jeweiligen Originaldokument tun, die
Werkzeuge zur effizienten automatischen
Formatierung von Präsentationen
funktionieren hierbei nicht.
Es empfielt sich, die Präsentationen
immer „sauber“ im Powerpoint zu
erstellen, denn das erspart lästige und
zeitraubende Nacharbeit.
3. Ränder und Abstände
Wenn man für Abstände zwischen den
Elementen und zum Rand hin Größen
nimmt, die auch anderswo im Dokument
vorkommen (z.B. die Höhe des Logos, der
Titelzeile, der Abstand Logo zur oberen
Folienkante etc.) wirkt das Gesamtbild der
Präsentation ausgewogener.
4. Inhalte
Ein Sachverhalt pro Folie. Der Zuhörer
kann Ihnen nicht folgen, wenn er
gleichzeitig komplizierte grafische
Aufbauten oder lange Texte entschlüsseln
muß. Das Lesen von Bildschirm- oder
Beameranzeigen strengt an und die
Konzentration läßt schnell nach. Deshalb
sollte das zu sagende kurz und knapp
formuliert und überschaubar formatiert
sein.
Versuchen Sie sich in den Zuhörer zu
versetzen, der dem Vortrag folgt. Die
Präsentation dient der visuellen
Unterstützung, der Illustration des
gesagten. Niemand liest mit, während er
zuhört. Es macht also keinen Sinn, alles
gesagte noch mal als Text zu zeigen.
Geben Sie nur Stichpunkte und
zwischendurch, z.B. am Kapitelende, die
Struktur und den aktuellen Stand des
Vortrags an, denn es folgt sich leichter,
wenn ein Ende abzusehen ist!
Bilder dienen entweder als
Informationsquelle (Grafiken,
Diagramme...) oder zumindest als
Katalysator, der den Inhalt mit optischen
Eindrücken verbindet und somit
einprägsamer macht.
Vermeiden Sie leere Klischeebilder. Viele
Standartmotive, vom telefonierenden
Businessmenschen über
reagenzglasschwenkende Wissenschaftler
bis hin zum ewigen Sonnenuntergang
bzw. Canalettoblick, sind durch
Dauereinsatz recht überstrapaziert und
werden schlicht übersehen.
Wenige, aber interessante Motive oder
Bilder mit ganz konkreten Inhalten zum
Thema fesseln die Aufmerksamkeit der
Zuhörer viel mehr und unterstützen somit
Ihre Präsentation.
Hintergrundbilder sind ganz und gar
unnütz. Sie erschweren i.d.R. nur die
Lesbarkeit des Textes.
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