Frauen in der Europäischen Gemeinschaft

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FRAUEN IN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT . f 'à Wd^Êíí í! ν; f] W ι eurostat Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften Frauen in der Europäischen Gemeinschaft Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1992 ISBN 92-826-3135-4 © EGKS-EWG-EAG, Brüssel · Luxemburg, 1992 Nachdruck - ausgenommen zu kommerziellen Zwecken - mit Quellenangabe gestattet. Printed in Belgium VORWORT Die vorliegende Studie wurde für die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und insbesondere für die Generaldirektion V - Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen und soziale Angelegenheiten (Referat "Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung und der Gleichbe­handlung der Frauen") sowie Eurostat (Referat "Synthesen der Sozialstatistik") durchgeführt. Erstellt wurde die Studie unter der Verantwortung von Marie-Laurence Delacourt und Jacques A. Zighera im Laboratoire Laédix (I.E.A.E., URA 1239 du Centre National de la Recherche Scientifique), an der Université de Paris X Nanterre. Das Instituto de la Mujer (Madrid) war eng an den Arbeiten beteiligt. DIE FRAUEN IN DER EUROPAISCHEN GEMEINSCHAFT EIN STATISTISCHES PORTRAIT Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft befaßt sich seit den siebziger Jahren mit der Entwicklung und Förderung der Chancengleichheit für Frauen.

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FRAUEN IN DER
EUROPÄISCHEN
GEMEINSCHAFT
. f 'à Wd^Êíí í! ν;
f] W ι
eurostat Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften Frauen in der
Europäischen Gemeinschaft Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1992
ISBN 92-826-3135-4
© EGKS-EWG-EAG, Brüssel · Luxemburg, 1992
Nachdruck - ausgenommen zu kommerziellen Zwecken - mit Quellenangabe gestattet.
Printed in Belgium VORWORT
Die vorliegende Studie wurde für die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und
insbesondere für die Generaldirektion V - Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen und soziale
Angelegenheiten (Referat "Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung und der Gleichbe­
handlung der Frauen") sowie Eurostat (Referat "Synthesen der Sozialstatistik") durchgeführt.
Erstellt wurde die Studie unter der Verantwortung von Marie-Laurence Delacourt und
Jacques A. Zighera im Laboratoire Laédix (I.E.A.E., URA 1239 du Centre National de la
Recherche Scientifique), an der Université de Paris X Nanterre. Das Instituto de la Mujer
(Madrid) war eng an den Arbeiten beteiligt. DIE FRAUEN IN DER EUROPAISCHEN GEMEINSCHAFT
EIN STATISTISCHES PORTRAIT
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft befaßt sich seit den siebziger Jahren mit
der Entwicklung und Förderung der Chancengleichheit für Frauen. Ein Vorschlag für eine
Richtlinie über gleiches Arbeitsentgelt wurde bereits 1973 vorgelegt und zwei Jahre später
vom Ministerrat erlassen. Das Erste Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Förderung der
Chancengleichheit lief 1982 an. Es wurde durch zwei Nachfolgeprogramme weitergeführt,
von denen das jüngste Anfang 1991 angelaufen ist. Zusammen mit den fünf Richtlinien zur
Verwirklichung der Gleichbehandlung, die bereits erlassen worden sind, bildet dieses Dritte
Aktionsprogramm eine gute Grundlage für Maßnahmen auf Gemeinschaftsebene.
Wegen der bevorstehenden Verwirklichung des Binnenmarktes werden exakte Informationen
über die Lage der Frauen dringender benötigt als je zuvor. Es besteht ein zunehmender
Bedarf an aktuellen und umfassenden Statistiken, auf die sich Maßnahmen zur Durchsetzung
der Gleichbehandlung von Frauen und Männern stützen können. Das Europäische Parla­
ment hat mehrere Entschließungen angenommen, in denen die Erhebung von aktuellen
geschlechtsspezifischen Daten gefordert wird. Mit Hilfe solcher Daten lassen sich bestimmte
Gruppen von Frauen erfassen und direkte und indirekte Formen von Diskriminierung aufzei­
gen.
Die vorliegende Veröffentlichung faßt in einem Band eine Vielzahl von Statistiken über die
soziale Situation der Frauen in der Europäischen Gemeinschaft zusammen, wie sie immer
wieder von Institutionen und Organisationen gefordert werden, die sich mit Fragen der
Chancengleichheit befassen. Im Vordergrund stehen verschiedene Aspekte der Beschäfti­
gungssituation von Frauen. Um das Bild zu vervollständigen, sind außerdem demographi­
sche Daten und Daten zur Zusammensetzung der Haushalte, zur sozialen Sicherung, zur
Kinderbetreuung sowie zur Bildung und Ausbildung aufgeführt. Besondere Aufmerksamkeit
wird den nichterwerbstätigen Frauen und den ausländischen Frauen gewidmet, da die
soziale Situation dieser beiden Gruppen spezielle Probleme aufwirft. Im zweiten Teil der
Studie wird die Verteilung der erwerbstätigen Frauen in der Berufswelt der Gemeinschaft
eingehend analysiert. Die Konzentration auf ganz bestimmte Berufe macht deutlich, wie
wichtig Maßnahmen zur Verwirklichung der Gleichbehandlung sind. Um den Erfolg solcher
Maßnahmen kontrollieren zu können, müssen jedoch entsprechende exakte Daten vorliegen.
Henning CHRISTOPHERSEN Vasso PAPANDREOU Inhait
Kapitel I: Bevölkerung 9
- Bevölkerung nach Geschlecht und Altersgruppen 10-11
- Alter und Frauenanteil 12-13
- Weibliche Alterspyramiden 14-15
-Bevölkerungsbewegung 16-17
- Statistische Ergänzung 18-19
- Anmerkungen 20
Kapitel II: Geburtenziffer und Fruchtbarkeitsziffer 21
- Geburtenziffer 22-23
- Entwicklung der Fruchtbarkeitsziffer nach Altersgruppen 24-25
- Fruchtbarkeit und Geburtenfolge 26-27
- Statistische Ergänzung 28-29
- Anmerkungen 30
Kapitel III: Zusammensetzung der Haushalte 31
- Frauen mit und ohne Kind(er) 32-33
- Im Haushalt lebende Kinder und Alter der Mutter 34-35
- Alter des jüngsten Kindes 36-37
- Anteil der Verheirateten zwischen 15 und 35 Jahren 38-39
- Eheschließungen, Ehescheidungen 40-41
- Statistische Ergänzung 42-43
- Anmerkungen 44
Kapitel IV: Soziale Sicherung5
- Ausgaben für Mutterschaft und Familie 46-47
- Höhe des Kindergeldes 48-49
- Anmmerkungen 50
Kapitel V: Kinderbetreuung1
- Kinderbetreuung und Schulsystem 52-53
- Vorschule nach Altersstufen 54-55
- Anmerkungen6 Kapitel VI: Bildung und Ausbildung 57
- Schulabgänger 58-59
- Hochschulen 60-61
- Berufliche Bildung 62-63
-eg der Frauen nach dem Alter 64-65
- Anmerkungen 66
Kapitel VII: Erwebstätlgkeit7
- Erwerbstätigkeit, Erwerbslosigkeit, Nichterwerbstätigkeit 68-69
- Erwerbsquote der Frauen nach Altersgruppen 70-71
- Entwicklung der Erwerbstätigkeit und Erwerbslosigkeit von Frauen 72-73
- Zahl der Kinder und Erwerbsquote 74-75
- Familienstruktur und Erwerbstätigkeit 76-77
- Statistische Ergänzung 78-79
- Anmerkungen 80
Kapitel VIII: Wirtschaftszweige1
- Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen 82- 83
- Frauenanteil in verschiedenen Wirtschaftsbereichen 84- 85
- Handel, Banken und Versicherungen, Verwaltung 86- 87
- Frauenanteil in drei Wirtschaftszweigen nach dem Alter 88- 89
- Statistische Ergänzung 90- 91
- Anmerkungen 92
Kapitel IX: Arbeitszeit und atypische Beschäftigung 93
- Wochenarbeitszeit 94- 95
- Teilzeitarbeit und Familienstruktur 96- 97
-t und befristete Arbeitsverträge 98- 99
- Unsichere Frauenarbeitsplätze nach Wirtschaftszweigen 100-101
-Anmerkungen 102
Kapitel X: Arbeit losig keit und Arbeitssuche 103
- Umfang und Ursachen der Arbeitslosigkeit 104-105
- Entwicklung der Arbeitslosenquote 106-107
- Arbeitslosigkeit, Alter und Familienstand 108-109
- Dauer der Arbeitslosigkeit 110-111
- Arbeitslosigkeit und Wirtschaftszweige 112-113