Kontrollierte Kernfusion

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EUROPAISCHE KOMMISSION WISSENSCHAFT FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG ^v gemeine Informati* I Hl Kontrollierte Kernfusion * ^ Ut Gi' i BEST ^#ν^1κ^ W§Æ M Ry fc., ^H Viertes Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwickung (1994-1998) »t i DAS XXI. JAHRHUNDERT E ENERGIEQUELLE FÜR Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges begann die Wissenschaft sich darum zu den magnetischen Einschluß mit toroidaler Geome­trie entschieden. Da dieses Konzept potentielle Vor­bemühen, die Kernfusion, d.h. die Verschmelzung leichter Kerne wie die der Wasser­züge (Sicherheit, Umwelt) aufweist und die hierfür stoffisotope (Deuterium und Tritium), in den Griff zu bekommen. Diese Reaktion, bei benötigten Ressourcen praktisch unerschöpflich der große Mengen Energie freigesetzt werden, ist im Weltall gang und gäbe, da sie sind, ist es in energiepolitischer Hinsicht äußerst sich im Inneren der Sterne abspielt. vielversprechend. Es könnte sich in den nächsten fünfzig Jahren zu einer wichtigen Energiequelle für Auf experimenteller Ebene stellt uns die thermonuklere Fusion noch immer vor wis­unsere Länder entwickeln. senschaftliche und technologische Herausforderungen. Denn im Falle von z. B. Deu­terium und Tritium laufen diese Fusionsreaktionen nur in einem relativ dichten, stark Die europäische Zusammenarbeit ermöglichte in erhitzten und ionisierten gasförmigen Gemisch (Plasma) ab.

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