Europäische Sozialstatistik

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Europäische Sozialstatistik — Einkommen, Armut und soziale Ausgrenzung: Zweiter Bericht — Daten 1994-1997 eurostat51017KS-BP-02-008-DE-CPORTADA 2002-526 DE-EN-FR 7/7/03 12:25 Página 3 (Negro/Process Black plancha)EuropäischeSozialstatistikEinkommen, Armut und soziale Ausgrenzung: Zweiter BerichtDaten 1994-1997Preis in Luxemburg (ohne MwSt.): 28 EURISBN 92-894-4332-49 789289 443326THEMENKREIS 3DEBevölkerung3EUROPÄISCHE und sozialeKOMMISSION BedingungenAUSGABE 2002Eurostat hat den Auftrag, der Europäischen Union einen qualitativ hochwertigen statistischen Informationsdienst bereitzustellenEurostat-Reihen: ein an den Bedarf aller Nutzer angepasstes Angebot.Alle neun Themenkreise von Eurostat sind danach untergliedert.1 Allgemeine Statistik 6 Außenhandel2 Wirtschaft und Finanzen 7 Verkehr3 Bevölkerung und soziale Bedingungen 8 Umwelt und Energie4 Industrie, Handel und Dienstleistungen 9 Wissenschaft und Technologie5 Landwirtschaft und FischereiINHALT FORMATGraphiken Tabellen Kommentare KartenPressemitteilungen: Eurostat gibt etwa 100 Pressemitteilungen pro Jahr heraus, um Gedrucktdie Veröffentlichung neuer Daten anzukündigen. Sie enthalten die Schlüsselzahlen zur EU, HTMLzu ihren Mitgliedstaaten und ihren Partnern. Die Texte sind allgemeinverständlich PDFgeschrieben und werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Unmittelbar nach ihrerVeröffentlichung sind sie auch im Internet zu finden: www.europa.eu.

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Europäische Sozialstatistik — Einkommen, Armut und soziale Ausgrenzung: Zweiter Bericht — Daten 1994-1997 eurostat
51017
KS-BP-02-008-DE-C
PORTADA 2002-526 DE-EN-FR 7/7/03 12:25 Página 3 (Negro/Process Black plancha)
Europäische
Sozialstatistik
Einkommen, Armut
und soziale Ausgrenzung:
Zweiter Bericht
Daten 1994-1997
Preis in Luxemburg (ohne MwSt.): 28 EUR
ISBN 92-894-4332-4
9 789289 443326
THEMENKREIS 3DE
Bevölkerung3
EUROPÄISCHE und soziale
KOMMISSION Bedingungen
AUSGABE 2002Eurostat hat den Auftrag, der Europäischen Union
einen qualitativ hochwertigen statistischen Informationsdienst bereitzustellen
Eurostat-Reihen: ein an den Bedarf aller Nutzer angepasstes Angebot.
Alle neun Themenkreise von Eurostat sind danach untergliedert.
1 Allgemeine Statistik 6 Außenhandel
2 Wirtschaft und Finanzen 7 Verkehr
3 Bevölkerung und soziale Bedingungen 8 Umwelt und Energie
4 Industrie, Handel und Dienstleistungen 9 Wissenschaft und Technologie
5 Landwirtschaft und Fischerei
INHALT FORMATGraphiken Tabellen Kommentare Karten
Pressemitteilungen: Eurostat gibt etwa 100 Pressemitteilungen pro Jahr heraus, um Gedruckt
die Veröffentlichung neuer Daten anzukündigen. Sie enthalten die Schlüsselzahlen zur EU, HTML
zu ihren Mitgliedstaaten und ihren Partnern. Die Texte sind allgemeinverständlich PDF
geschrieben und werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Unmittelbar nach ihrer
Veröffentlichung sind sie auch im Internet zu finden: www.europa.eu.int/comm/eurostat/
Statistik kurz gefasst: Diese regelmäßig von Eurostat veröffentlichte Reihe enthält Gedruckt
aktuelle Zusammenfassungen der wichtigsten Ergebnisse von statistischen Erhebungen, PDF
Studien und Analysen. Die Veröffentlichung erscheint für alle Themenbereiche und umfasst
jeweils vier bis acht Seiten. Eurostat veröffentlicht jährlich ungefähr 150 Ausgaben von
„Statistik kurz gefasst“. Erhältlich als Einzelexemplar oder im Abonnement.
Pocketbooks: Diese Reihe enthält in einem handlichen Buch von maximal 100 Seiten Gedruckt
die wichtigsten Indikatoren zu einem Themenbereich oder einem Teilbereich. Erhältlich als HTML
Einzelexemplar oder im Abonnement.
Panorama der Europäischen Union: In dieser Reihe geht es um die Merkmale Gedruckt
und Trends in multisektoralen Themenbereichen oder sektoralen Teilbereichen. Diese etwa CD-ROM
200 Seiten starke Veröffentlichung enthält Analysen, Tabellen und Abbildungen. Erhältlich
als Einzelexemplar oder im Abonnement.
Methoden und Nomenklaturen: Diese Veröffentlichungen richten sich an Fach- Gedruckt
leute; sie beschreiben die Methoden und Nomenklaturen, die für einzelne Themen, The- CD-ROM
menbereiche oder Sektoren verwendet werden. Erhältlich als Einzelexemplar.
Detaillierte Tabellen: Diese Veröffentlichungen richten sich an Fachleute; darin sind Gedruckt
ein Teil oder die Gesamtheit der statistischen Angaben zu einem Thema, Themenbereich CD-ROM
oder Sektor zu finden. Einzeln oder im Abonnement erhältlich.
Kataloge: Die kostenlosen Kataloge informieren rasch und genau über das Produkt- Gedruckt
und Dienstleistungsangebot von Eurostat. Zu ihnen gehört der „Minikatalog“, in dem die
wichtigsten Veröffentlichungen und Dienstleistungen von Eurostat beschrieben sind. Zu
nennen wäre hier auch das vierteljährlich erscheinende Nachrichtenblatt „Statistische
Referenzen“, das über die neuesten Produkte und Dienstleistungen von Eurostat
informiert.Europäische
Sozialstatistik
Einkommen, Armut
und soziale Ausgrenzung:
Zweiter Bericht
Daten 1994-1997
THEMENKREIS 3
Bevölkerung3
EUROPÄISCHE und soziale
KOMMISSION Bedingungen
AUSGABE 2002Unmittelbarer Zugriff auf
harmonisierte statistische Daten
Eurostat Data Shops
Ein individueller Recherchedienst für statistische Informationen
Eurostat hat ein weit gefächertes europäisches Netz von Data Shops aufgebaut, um möglichst vielen
Interessenten den Zugang zu hochwertigen statistischen Informationen zu ermöglichen.*
Die Data Shops bieten ein umfassendes Angebot an „maßgeschneiderten“ Dienstleistungen:
eine unmittelbare Bearbeitung von Informationsanfragen durch ein Team von
Spezialisten für nationale und europäische Statistik;
eine garantiert schnelle und individuelle Antwort unter Berücksichtigung der speziellen
Kundenwünsche und des Verwendungszwecks der Informationen;
eine Auswahl des Trägers, auf dem die statistischen Daten geliefert werden, je nach Art
der gewünschten Informationen.
Informationen können telefonisch, schriftlich, per Fax oder per E-Mail angefordert werden.
* Siehe Verzeichnis der Eurostat Data Shops am Ende der Veröffentlichung.
Internet
Die wesentlichen statistischen Nachrichten aus der Europäischen Union
Euro-Indikatoren: über 100 harmonisierte, vergleichbare und kostenlose Indikatoren der
Euro-Zone;
Über Eurostat — was wir machen und wie wir arbeiten;
Produkte und Datenbanken — eine ausführliche Beschreibung des Angebots von Eurostat;
Indikatoren über die Europäische Union: Konvergenzkriterien;
Euro-Renditenstrukturkurve und weitere wichtige Indikatoren über die Europäische Union;
Pressemitteilungen: direkter Zugriff auf alle Pressemitteilungen von Eurostat.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.europa.eu.int/comm/eurostat/
Europe Direct soll Ihnen helfen, Antworten auf Ihre Fragen zur Europäischen Union zu finden
Neue gebührenfreie Telefonnummer:
00 800 6 7 8 9 10 11
Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa
(http://europa.eu.int).
Bibliografische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2002
ISBN 92-894-4332-4
© Europäische Gemeinschaften, 2002
Printed in Luxembourg
GEDRUCKT AUF CHLORFREI GEBLEICHTEM PAPIEREUROSTAT
L-2920 Luxembourg — Tel. (352) 43 01-1 — Telex COMEUR LU 3423
Eurostat ist das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften. Es hat den Auftrag, die
Europäische Union mit europäischen Statistiken zu versorgen, die Vergleiche zwischen Ländern
und Regionen ermöglichen. Eurostat konsolidiert und harmonisiert die in den
Mitgliedstaaten erhobenen Daten.
Um die weite Verbreitung der gewaltigen verfügbaren Datenmenge zu gewährleisten und
den einzelnen Nutzern zu helfen, diese Informationen richtig zu verwenden, hat Eurostat
sein Veröffentlichungs- und Dienstleistungsprogramm geschaffen. Um sich gezielt an das
breite Publikum oder an Fachleute wenden zu können, wurden für die einzelnen
Nutzergruppen spezielle Reihen entwickelt. Die Reihen „Pressemitteilungen“, „Statistik
kurz gefasst“, „Panorama der Europäischen Union“, „Pocketbooks“ und „Kataloge“, die
sich an das breite Publikum richten, enthalten unmittelbar zugängliche Schlüsseldaten in
Form von Analysen, Tabellen, Abbildungen und Karten.
Die Reihen „Methoden und Nomenklaturen“ sowie „Detaillierte Tabellen“ dagegen gehen
auf den Bedarf von Fachleuten ein, die bereit sind, mehr Zeit für die Analyse und die
Durchsicht sehr ausführlicher Angaben und Tabellen aufzuwenden.
Alle Eurostat-Produkte werden über das Data-Shop-Vertriebsnetz oder die Verkaufsstellen
des Amtes für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften vertrieben.
Data Shops bestehen nun in 13 der 15 Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz, Norwegen
und den Vereinigten Staaten. Sie bieten ein breites Angebot von einfachen
Datenbankauszügen bis zu spezifischen Untersuchungen. Die Auskünfte sind gedruckt bzw.
in elektronischer Form per E-Mail, auf Diskette oder auf CD-ROM verfügbar.
Im Rahmen des neuen Programms hat Eurostat eine Web-Site entwickelt. Sie umfasst ein
breites Angebot von Online-Informationen über die Produkte und Dienstleistungen,
Pressemitteilungen, Kataloge, Online-Veröffentlichungen sowie Indikatoren für die Euro-
Zone.
EurostatEINKOMMENSARMUT UND SOZIALE AUSGRENZUNG
eurostat
VORWORT
1Diessterweiteericht einereiheegelmäßigerVeröffentlichungenberinkommensarmutndoziale
Ausgrenzungneruropäischennion. Eriefertnformationenberieserscheinungenneninzelnen
MitgliedstaatenieuchufUbene,obeiufieeuestenngabenuserrhebungesaushaltspanels
2deruropäischenemeinschaft zurückgegriffenird. Dererichträsentiertuerschnittsinformationen,ien
jährlichenbständenährenderrstenWellenieserahnbrechendenozialstatistischenrhebungrfasst
wurden,rforschtenusammenhangwischenonetärenndichtmonetärenspektenonrmutndozialer
Ausgrenzungndntwickeltängsschnittndynamischenalysen.
Hintergrund
Dietatistikberinkommen,rmutndozialeusgrenzungatnenergangenenahreneträchtlichn
Profilewonnen,aieseThematikinenmmeröherenolitischentellenwertrhält. Dieseganniter
AufnahmeesapitelsozialpolitiknenVertragonmsterdamsiehertikel36nd37). Esolgteer
EuropäischeatonissabonMärz 2000),ufemieozialpolitiknenittelpunktertrategieer
Europäischennionestellturde,mdienionumettbewerbsfähigstenndynamischsten
wissensbasiertenWirtschaftsraumerWeltuacheninemWirtschaftsraum,erähigst,inauerhaftes
Wirtschaftswachstumitehrndesserenrbeitsplätzenndinemrößerenozialenusammenhaltu
erzielen“,nderuemchlussam,assdieahlerenschen,ienernionnterhalber
Armutsgrenzendnozialerusgrenzungeben,ichtingenommenerdenann.” Eineozialpolitische
Agendaurdentwickelt,ennArmutndusgrenzungollenerhindertndliminierterdenndie
Eingliederungllerenschennasirtschaftlichendozialeebenolleförderterden.“
Diesiderspiegelteichmezember000nizza,oemeinsameielemampfegenoziale
Ausgrenzungndrmuteschlossenurden: „FörderungerTeilnahmemrwerbslebenndesugangs
alleruessourcen,echten,üternndienstleistungen; Vermeidungerisikenerusgrenzung;
Maßnahmenugunstenerozialmtärkstenefährdetenersonen; Mobilisierungllerkteure.“muni
2001urdenierstenationalenktionspläneürozialeingliederungngenommen,nenenieleowie
Strategienürerenrreichungufationalerbeneestgelegturden,ndrgänzendazuurdein
Gemeinsamererichtberieozialeingliederungerabschiedet.
Imovember001urdeinit5 Mio. EURusgestattetesktionsprogrammeremeinschaftur
Unterstützungonrojekteneschlossen,ieemampfegenrmutndozialerusgrenzungewidmet
sind. Mitaßnahmenmahmenertrukturndohäsionsfondsdieusammenngefähr5 %es
GesamthaushaltserUimeitraum994999usmachen)olleiterhinersuchterden,en
Entwicklungsunterschiedwischenegionenuerringernndadurchenirtschaftlichenndozialen
Zusammenhaltuördern.
InizzaurdeinersteisteonStrukturindikatoren“ereinbart,avonmereichesozialen
Zusammenhalts,ürieateneimuropäischenatontockholmmärz001undrneutnarcelona
imärz 2002)myntheseberichterommissionräsentierturden. Imahre001rarbeiteteie
Untergruppendikatorenesonatingesetztenozialschutzausschussesinemfassendeisteon
Indikatorenesozialenusammenhalts. Einrstesündelon0rimärenndekundärenndikatoren
wurdeuferTagungesuropäischenatesnaekenDezember001)eschlossen,ufeminahmen
fürieeobachtungerortschrittenichtungerieleonizzaestgelegturde. Dientergruppeetzt
ihrerbeititemielort,ieseisteuerbessernndurweitern.
Derorliegendeerichtildetinenichtigeneitraguieserrbeit,ndemienalyseeronetären
ArmutninemynamischenahmenestelltndieWechselwirkungitichtmonetärenspektener
Benachteiligungndozialenusgrenzungntersuchtird.
1( ) Sieheurostat2000)Europäischeozialstatistik: Einkommen,rmutndozialeusgrenzung“, Detailed Tables,uxemburg.
2( ) DasCHPstine994nieWegeeleitetenputseitigarmonisierteängsschnittanelerhebungnterVerwendungines
Satzesemeinschaftsweiterefinitionen,ienterinerepräsentativentichproberivateraushaltenedemUitgliedstaa t
mitemielurchgeführtird,urchersönlicheefragungennformationenberinkommenndamitusammenhängende
sozialeragenurfassen. Weitereethodischengabeniehenhang 2.
5EINKOMMENSARMUT UND SOZIALE AUSGRENZUNG
eurostat
Danksagung
Erarbeiteturdeiesererichtüraseferat E2Lebensbedingungen“onurostateferatsleiterinnne
Clemenceau,rojektkoordinatoranennismahmenesVertragsr. 2000.363.00002,os 3. Als
TeamleiterungiertenianaiorgindVijayVerma,eiträgetammenonimberlyisherredaktionelle
Unterstützung); MatthiasTill,ianaiorgindVijayVermaKapitel 4),ichardayte,hrisWhelanndVijay
VermaKapitel 5),ianniettindVijayVermaKapitel 6),hrisWhelanndVijayVermaKapitel 7),
MichaelörsterndézaTarcaliKapitel 8),ichaelörsterndézaTarcaliKapitel 9); MatthiasTillnd
GianniettiTeamechnischeaten)nusammenarbeititenolgendennstitutionen: ORCacro;
InterdisziplinäresorschungszentrumozialwissenschaftenICCR); Economicndocialesearchnstitute
(ESRI); EuropäischesentrumürWohlfahrtspolitikndozialforschungndniversitätienna. Die
Übersetzungesriginaldokumentsnsranzösischendnseutscheesorgteerbersetzungsdienster
Kommission.
Eurostatöchteuchenerschiedenenationalentatistischenmternndndereninzelstaatlichen
Berichtsstellenanken,ieürieereitstellungerCHPatenerantwortlicharen: dieniversitäten
LüttichndntwerpenBelgien); dasocialforskningsinstituttetDänemark); DESTATISnusammenarbeit
mitemIWDeutschland); INESpanien); NSSGGriechenland); INSEEFrankreich); ESRIIrland); ISTAT
(Italien); CEPSLuxemburg); CBSNiederlande); ICCRÖsterreich); INEPortugal); TilastokeskusFinnland);
SCBSchweden); ONSnusammenarbeititerniversitätonssexVereinigtesönigreich).
Datenqualität
Dieerorliegendenublikationugrundeiegendenatenür994997tammenusWelle 5es
HaushaltspanelseruropäischenemeinschaftECHP),enutzerdatenbank,Versionezember001. Das
ECHPirdnusammenarbeitwischenurostatndenitgliedstaatenrstellt. DieCHP
BenutzerdatenbankntstehtmrgebnisinesangenValidierungsprozessesinschließlicherurchführung
vonontrollenufationalerieuchnternationalerbene. NachieserValidierungarfieatenbankür
dieerechnungertatistischenngaben,ieieniesemerichträsentierterden,erangezogen
werden.
Entgegenllenrwartungeneigteichacherusgabeerenutzerdatenbankomezember001,ass
zweiualitätsproblemeochichtelöstaren. ErstenstelltenweiationaleerichtsstellenVereinigtes
Königreichndelgien)eienonhneneliefertenatenrnsthafteualitätsproblemeest. Zweitens
ergabenienerkanntenVerfahrenurmputationehlenderositionenndurewichtunginigextreme
Werte,ndsurdeereinbart,inevidierteserechnungsverfahrenuerwenden. Nacheträchtlichen
Anstrengungenufationalerbenendurchurostaturdeneideroblemeechtzeitigorem
ErscheinenereplantenenutzerdatenbankonWelle 6mezember002elöst. Dieufereuen
Datenbankeruhendenrgebnisseindichtitenuferltenatenbankasierendenrgebnissen
vergleichbar. Estehtest,assichinzelnendikatoren,ienterVerwendungererschiedenen
Datenbankenrstellturden,pürbarerändertaben. Beispielsweisestekannt,assmVergleichuWelle
6iermutsgefährdungsquotenürritischeentneruochngesetztind. Leiderarsichtöglich,ie
umfangreichenetailrechnungenndntsprechendennalysenmorliegendenTextochinmal
vorzunehmenndiesmalieatenbankonWelleeranzuziehen.
EinzelnergebnissenerorliegendenVeröffentlichungolltenaherlsorläufigetrachtetnditVorsicht
interpretierterden. GleichwohlindieVerfasserieseserichtseruffassung,asshreorschungurch
dieestgestelltenroblemenerubstanzichtrnstlicheeinträchtigterdenürfte.
6EINKOMMENSARMUT UND SOZIALE AUSGRENZUNG
eurostat
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT . . . . . . . . . 5
INHALTSVERZEICHNIS. 7
1 ZUSAMMENFASSUNG . 11
2 EINLEITUNG . . . . . 18
3 KONZEPTIONELLER UND METHODISCHER RAHMEN . 20
3.1 Konzeptioneller Rahmen. 20
3.1.1 Einkommensarmutnd/oderozialeusgrenzung? . 20
3.1.2 Armutndozialeusgrenzungindelativeaße . 21
3.1.3 Nichtmonetäreenachteiligungzw. Benachteiligungnerebensführung . . . . . . . . . . . 22
3.1.4 Wegeuinkommensarmutndozialerusgrenzung . 22
3.2 Methodischer Rahmen . 23
3.2.1 Datenquellenürieuerschnittsanalyse . 23
3.2.2 Datenquellenürieängsschnittanalyse . 24
3.2.3 Gewichtungerängsschnittstichprobe . 24
3.2.4 Imputationenonositionenerichtmonetärenenachteiligung . 24
3.2.5 Grundlegendetatistischeefinitionen . 25
3.2.6 Schlüsselvariablezw. Analysestandpunkte . 26
3.2.7 Dienalyseonichtmonetärenndikatoren . 28
3.2.8 Deruzzyetnsatz . . 29
4 EINKOMMENSVERTEILUNG UND RISIKO DER EINKOMMENSARMUT . 31
4.1 Einkommensniveau 1997 . 31
4.2 Einkommensniveau und -verteilung 1994 bis 1997 . 32
4.3 Der wirtschaftliche Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen . 34
4.4 Konzentration der Einkommensressourcen . 36
4.5 Niedrigeinkommen und Armutsgefährdung . 37
4.6 Das soziale Profil des wirtschaftlichen Vorteils/Nachteils . 42
4.6.1 Derebenszyklusndeineelevanzürrauen . 42
4.6.2 Bildungsstand . . . . . 44
4.6.3 Sozialechicht . . . . . 45
4.6.4 Arbeitslosigkeit.. 46
4.6.5 Erwerbsintensität . . . . . 47
4.6.6 Elterlicheflichtenlsndikatorewachseneredürfnisse. 47
4.7 Das soziale Profil einkommensbezogener Armutsgefährdung. 48
4.8 Augenmerk auf den Grad der Armut der „Fuzzy-Set“-Ansatz . 53
4.9 Fazit. . . . . . . . . 55
5 DYNAMIK DER EINKOMMENSARMUT . 56
5.1 Längsschnittliche und querschnittliche Maße im Vergleich . 56
5.2 Dauerhaftigkeit der Armutsgefährdung. 57
5.3 Längsschnittliche „Fuzzy-Set“-Maße der Armut . 60
5.4 Wahrscheinlichkeiten der Überwindung des Zustands der Armutsgefährdung . 62
5.5 Wahrscheinlichkeiten des Rückfalls in den Zustand der Armutsgefährdung . 63
5.6 Merkmale dauerhaft armutsgefährdeter Personen. 65
7EINKOMMENSARMUT UND SOZIALE AUSGRENZUNG
eurostat
5.7 Übergänge in die Armutsgefährdung . 70
5.8 Fazit. . . . . . . . . 75
6 NICHTMONETÄRE BENACHTEILIGUNG BZW. BENACHTEILIGUNG IN
DER LEBENSFÜHRUNG . 76
6.1 Wahl der Indikatoren . 76
6.2 Ermittlung der zugrunde liegenden Dimensionen . 78
6.3 Querschnittsanalyse der Benachteiligung . 79
6.3.1 Indexeresamtenichtmonetärenenachteiligungzw. Benachteiligungner
Lebensführung.. 79
6.3.2 Schwankungeienimensionenerenachteiligung. 80
6.3.3 Dasozialerofilerichtmonetärenenachteiligungzw.
Lebensführung.. 82
6.3.4 Entwicklungstendenzmeitverlauf. 87
6.4 Längsschnittanalyse der nichtmonetären Benachteiligung in der Lebensführung . 88
6.4.1 Akuteenachteiligungndauerhafteenachteiligung . 88
6.4.2 Musterürieierahreon994is997 . 90
6.5 Fazit. . . . . . . . . 91
7 EINKOMMENSBEZOGENE ARMUTSGEFÄHRDUNG UND BENACHTEILIGUNG IN DER
LEBENSFÜHRUNG . 9 3
7.1 Eine Querschnittsanalyse von einkommensbezogener Armutsgefährdung und
Benachteiligung in der Lebensführung. 93
7.2 Einkommensbezogene Armutsgefährdung, Gesundheit, soziale Beziehungen und
subjektives Wohlbefinden . 97
7.3 Dauerhafte einkommensbezogene Armutsgefährdung und Benachteiligung in der
Lebensführung. 9 9
7.4 Mehrfache Benachteiligung und dauerhafte Gefahr der Einkommensarmut . 102
7.5 Relative Einkommensarmut und relative Benachteiligung . 104
7.6 Dauerhafte Einkut und dauerhafte Benachteiligung. 106
7.7 Der „Fuzzy-Set“-Ansatz für Gefahr der Einkommensarmut und Benachteiligung in der
Lebensführung. 111
7.7.1 Einkommensbezogenermutsgefährdungndenachteiligungnerebensführung:
Querschnittsanalyse . 111
7.7.2 Gefahrerinkommensarmutndenachteiligungnerebensführung: die
dynamischeerspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
7.8 Fazit. . . . . . . . . 116
8 DIE ROLLE VON SOZIALTRANSFERS. 119
8.1 Niveau und Verteilung der Sozialtransfers . 119
8.1.1 Renten .. 121
8.1.2 SonstigeTransfers .. 122
8.2 Umverteilungseffekte: die Frage der „Effizienz“ der Zielgruppenausrichtung . 124
8.3 Linderung der Armutsgefährdung durch Sozialtransfers . 128
8.4 Fazit. . . . . . . . . 132
9 LÄNDERPROFILE . 33
9.1Belgien . . . . . . 133
9.2 Dänemark . . . . 134
8EINKOMMENSARMUT UND SOZIALE AUSGRENZUNG
eurostat
9.3 Deutschland . . 135
9.4 Griechenland . 36
9.5Spanien. . . . . . 137
9.6 Frankreich . . . 138
9.7 Irland . . . . . . . . 139
9.8 Italien . . . . . . . 140
9.9 Luxemburg . . . 141
9.10 Niederlande . 42
9.11Österreich. . . 143
9.12 Portugal . . . . 144
9.13 Finnland . . . . 145
9.14 Schweden . . . 146
9.15 Vereinigtes Königreich . 147
10 FAZIT UND EMPFEHLUNGEN . 148
ANHANG 1: GLOSSAR. 150
ANHANG 2: METHODIK . 154
Der Fuzzy-Ansatz zur Analyse der Gefahr der Einkommensarmut als Frage des Grades. 154
Dieildungesinkommensbezogenenrmutsgefährdungsindexesürieuzzynalyse . 155
Längsschnittindizeserinkommensbezogenenrmutsgefährdungürieuzzynalyse . 155
Erstellung von Indizes der nichtmonetären Benachteiligung. 156
Einzelheiten des Fuzzy-Set-Ansatzes bei Indizes der nichtmonetären Benachteiligung . 157
Querschnittsanalyse: Einkommensbezogene Armutsgefährdung in Verbindung mit
Benachteiligung . . . . 159
Einzelheiten logistischer Regressionen . 160
Überblick über die ECHP-Methodik. 160
ANHANG 4:TABELLEN. 163
Liste der Tabellen in diesem Anhang . 163
ANHANG 4: VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN UND TABELLEN IM HAUPTTEXT . 175
Verzeichnis der Abbildungen im Haupttext . 175
Verzeichnis der Tabellen im Haupttext . 177
9