Untersuchung der Einkommensverteilung in 13 EU-Mitgliedstaaten

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*** + * STATISTIK KURZGEFASST • • •• + • Bevölkerung und soziale Bedingungen m eurostat 1998 U 11 ISSN 1024-4379 Untersuchung der Einkommensverteilung in 13 EU-Mitgliedstaaten Dieser Bericht soil aktuelle Informationen über Einkommensverteilung und Armut in der Europäischen Union (EU) liefern. Als Grundlage dient die 1995 durchgeführte zweite Welle des Haushaltspanels der Eu­ropäischen Union (ECHP), wobei 1994 das Bezugsjahr für die Einkommen ist. Die Ergebnisse werden durchgehend für die 13 an dieser Welle teilnehmenden Mitgliedstaaten vorgestellt. Es handelt sich dabei um alle EU-Staaten außer Finnland, das 1996 mit der Erhebung be­gann, und Schweden, das nicht am Haushaltspanel teilnimmt. Das mittlere jährliche Netto-Gesamtäquivalenzeinkommen liegt in den meisten Ländern bei 11 000 bis 14 000 KKS und erscheint somit recht einheitlich. Dennoch ist eine starke Staffelung zu beobachten, mit Griechenland und Portugal an einem Ende der Skala und Luxemburg am anderen. Die Verteilung des Gesamteinkommens auf Einkommensquellen zeigt, daß die Haushalte mehr als 70 % ihres Einkommens aus Arbeit (unselbständige und selbständige Erwerbstätigkeit) beziehen, etwa 25 % aus Renten und anderen Sozialleistungen und den Rest (unter 5 %) aus Kapitalerträgen und anderen pri­vaten Quellen. Insgesamt ist ein Zusammenhang zwischen Einkommenshöhe und Grad der ungleichen Einkommens­verteilung zu beobachten.

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