Das Berufsbildungssystem in Schweden

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Das Berufsbildungssystem in Schweden CEDEFOP Umschlag und Layout: Segno Associati, Italien Das Berufsbildungssystem in Schweden Diese Monographie wurde erstellt von Kenneth Abrahamsson, Programmdirektor für Arbeitsmarktstudien, Schwedischer Staatlicher Rat für Arbeitsweltforschung, im Auftrag des Schwedischen EU-Pro­grammbüros für Ausbildung und Kompetenzentwicklung im Auftrag von CEDEFOP - Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung Projektkoordinatoren: Michael Adams, Reinhard Nöbauer-CEDEFOP unter der Verantwortung von: Stavros Stavrou, stellvertretender Direktor - CEDEFOP I.Auflage 1999 Herausgeber: CEDEFOP - Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung Europe 123, GR-57001 THESSALONIKI (Pylea) Postanschrift: PO Box 22427, GR-55102I Tel. (30-31)490 111 Fax (30-31) 490 020 E-Mail: info@cedefop.eu.int Homepage: www.cedefop.eu.int Interaktive Website: www.trainingvillage.gr Das Zentrum wurde durch die Verordnung (EWG) Nr. 337/75 des Rates der Euro­päischen Gemeinschaften errichtet, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 251/95 vom 6. Februar 1995 und die Verordnung (EG) Nr. 354/95 vom 20. Februar 1995. Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa (http://europa.eu.int.). Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.

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Das
Berufsbildungssystem
in Schweden
CEDEFOP Umschlag und Layout: Segno Associati, Italien Das Berufsbildungssystem
in Schweden
Diese Monographie wurde erstellt von
Kenneth Abrahamsson, Programmdirektor für Arbeitsmarktstudien, Schwedischer
Staatlicher Rat für Arbeitsweltforschung, im Auftrag des Schwedischen EU-Pro­
grammbüros für Ausbildung und Kompetenzentwicklung
im Auftrag von
CEDEFOP - Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung
Projektkoordinatoren: Michael Adams, Reinhard Nöbauer-CEDEFOP
unter der Verantwortung von: Stavros Stavrou, stellvertretender Direktor - CEDEFOP
I.Auflage 1999
Herausgeber:
CEDEFOP - Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung
Europe 123, GR-57001 THESSALONIKI (Pylea)
Postanschrift:
PO Box 22427, GR-55102I
Tel. (30-31)490 111
Fax (30-31) 490 020
E-Mail: info@cedefop.eu.int
Homepage: www.cedefop.eu.int
Interaktive Website: www.trainingvillage.gr
Das Zentrum wurde durch die Verordnung (EWG) Nr. 337/75 des Rates der Euro­
päischen Gemeinschaften errichtet, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG)
Nr. 251/95 vom 6. Februar 1995 und die Verordnung (EG) Nr. 354/95 vom 20. Februar
1995. Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über
Internet, Server Europa (http://europa.eu.int.).
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der
Europäischen Gemeinschaften, 2000
ISBN 92-827-4030-7
© Europäische Gemeinschaften, 2000
Nachdruck mit Quellenangabe gestattet.
Printed in Italy Einleitung des CEDEFOP
Die Veröffentlichung der vorliegenden Beschreibung des schwedischen
Berufsbildungssystems bildet einen Schritt im Zuge der Erweiterung der Reihe der
beschreibenden Monographien über die (zunächst 12) Mitgliedstaaten, die das
CEDEFOP zwischen 1993 und 1996 veröffentlichte, im Hinblick auf die Einbeziehung
der drei neuen Mitgliedstaaten sowie der Unterzeichnerstaaten des Vertrags über
den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Ziel dieses Bandes ¡st es, dem
interessierten „Ausländer" einen leicht verständlichen Überblick über das berufliche
Bildungswesen in Schweden zu vermitteln. Zu den anvisierten Nutzern gehören
politische Entscheidungsträger im Bereich der beruflichen Bildung und alle, die sich
mit berufsbildungspolitischen Fragen befassen, Forscher, die sich auf diesem Gebiet
betätigen, Leiter von Berufsbildungsressorts oder Berufsbildungseinrichtungen
sowie Ausbilder und Lehrkräfte, ob sie nun auf Gemeinschafts- oder auf
Mitgliedstaatenebene arbeiten, für ein staatliches Organ oder für eine Organisation
der Sozialpartner tätig sind. Der eine wird das vorliegende Dokument vielleicht als
handliches Nachschlagewerk am Schreibtisch heranziehen, während ein anderer
beabsichtigt, zu einem Studienbesuch oder zur Vorbereitung bzw. Durchführung
eines bilateralen oder multilateralen Projekts in das betreffende Land zu reisen, und
insofern ein stärkeres Interesse daran haben dürfte, die Monographie gründlich von
Anfang bis Ende zu lesen.
Inhalt und Gliederung
Mit den Bänden dieser Reihe wird eine Beschreibung der beruflichen Erstausbildung
und der beruflichen Weiterbildung angestrebt. In bezug auf die berufliche
Erstausbildung beinhaltet dies die Erfassung des grundlegenden Bildungsangebots,
das in einigen Fällen in die Zuständigkeit der Bildungsministerien, in anderen
wiederum in die Verantwortlichkeit der Arbeits- bzw. Sozialministerien fällt. Was die
berufliche Weiterbildung angeht, gilt es, sowohl das Angebot an Fortbildungs­
maßnahmen für Erwerbstätige als auch Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose
zu berücksichtigen, die für gewöhnlich von einem breiten Spektrum von staatlichen
Instanzen und Ministerien, privaten Einrichtungen und Organisationen der
Sozialpartner getragen werden.
Die Gliederung des Berichts (siehe hierzu das Inhaltsverzeichnis) folgt den relativ
detaillierten Vorgaben des CEDEFOP; auch die Länge des Dokuments wurde vom
CEDEFOP vorweg beschränkt. Dadurch sollen dem Leser Vergleiche zwischen den
Berufsbildungssystemen in den verschiedenen Mitgliedstaaten der EU erleichtert
werden. Die Gliederung ähnelt in weiten Zügen dem Aufbau der Monographien
über die Mitgliedstaaten, die 1992 in Auftrag gegeben wurden, doch sind einige
Änderungen vorgenommen worden; so wurde etwa ein Kapitel mit dem Titel
„Qualitative Aspekte" hinzugefügt, das Informationen über die Zertifizierung, die
Ausbildung von beruflichen Lehrkräften und die Berufsberatung enthält. Die
Verfasser sämtlicher Monographien, einschließlich derer, die an der Aktualisierung
von bereits vorliegenden Bänden arbeiten, werden vom CEDEFOP nunmehr darum
gebeten, sich an diese geänderte Gliederung zu halten, um es allen Lesern, die dies
wünschen, zu ermöglichen, Vergleiche zwischen den verschiedenen
Berufsbildungssystemen anzustellen.
Auswahl des Verfassers und Rückspracheverfahren
Mit dieser Reihe hat das CEDEFOP die Erzeugung eines Produkts angestrebt, das
gewissermaßen „unmöglich" ist. Gewünscht war ein Bericht, der aus der Feder eines
„Insiders" des betreffenden Berufsbildungssystems stammt, der aber dennoch von Außenstehenden mühelos verstanden werden kann. Folglich wurden
Personen/Institutionen als Autoren ausgewählt, die unsere „Insider"-Kriterien
erfüllen, d. h. die in dem jeweils zu beschreibenden Land ansässig sind und die,
sofern sie sich nicht - wie im Falle Schwedens - freiwillig anders entscheiden, in
ihrer Muttersprache schreiben. Dementsprechend kam dem CEDEFOP die Aufgabe
zu, bei Besprechungen des Entwurfs die Rolle des „Außenstehenden" zu spielen und
die jeweiligen Verfasser auf Stellen in ihren Berichten aufmerksam zu machen, die
von dem gedachten Leserkreis vielleicht nicht ohne weiteres verstanden werden
dürften.
Die Verfasser erhielten vom CEDEFOP ferner die Auflage, mit den wichtigsten
Akteuren der Berufsbildung in ihrem Land über den Berichtsentwurf Rücksprache zu
halten. Demzufolge sollte jeder Entwurf nicht nur den für die Organisation des
öffentlichen Berufsbildungswesens zuständigen staatlichen Instanzen zugestellt
werden, sondern auch den wichtigsten Vertretungsorganen der Sozialpartner. In
diesem Zusammenhang wurden insbesondere die Mitglieder des CEDEFOP-
Verwaltungsrates in dem jeweiligen Land um Unterstützung gebeten.
Veröffentlichung und Aktualisierung
Das CEDEFOP hat die Absicht, die Monographien, solange die dazu erforderlichen
Mittel zur Verfügung stehen, in gedruckter Form in der jeweiligen Originalsprache
sowie in Englisch, Französisch und Deutsch zu veröffentlichen. In Einzel- und
Ausnahmefällen können einige Monographien eventuell in weiteren Sprachen
herausgebracht werden. Infolge des hohen Zeitaufwands für die Übersetzung und
die Publikation als Druckerzeugnis und angesichts des raschen Wandels der
beschriebenen Berufsbildungssysteme können die Berichte jedoch erfahrungsgemäß
so gut wie nie auf dem allerneuesten Stand sein. Das CEDEFOP beabsichtigt daher
auch die Nutzung elektronischer Publikationsmedien, so u. a. die Veröffentlichung
von Zusammenfassungen und Aktualisierungen der Texte auf den Internet-Seiten
des CEDEFOP sowie die Produktion einer CD-ROM.
Kommentare und Reaktionen
Wie bereits im vorangehenden angedeutet, ist sich das CEDEFOP der Tatsache
bewußt, daß es bei der Ausarbeitung dieser Publikationsreihe Entscheidungen
treffen mußte. Es wäre uns sehr daran gelegen, von den Lesern zu erfahren,
inwieweit unsere Entscheidungen hinsichtlich Umfang, Inhalt und Aufbau des
Berichts richtig waren. Ihre Kommentare nehmen wir gerne brieflich, per Fax oder
per E-Mail entgegen.
Das berufliche Bildungswesen in Schweden
Dasen inn weist durchaus viele Ähnlichkeiten mit
den Berufsbildungssystemen anderer Mitgliedstaaten auf, insbesondere mit denen
der anderen nordischen Länder. Nichtsdestoweniger zeichnet es sich durch
zahlreiche Eigenarten aus. Zum einen ist das schwedische Berufsbildungswesen kein
eigenständiges System mit spezifischen Zielsetzungen und klaren Abgrenzungen,
sondern vielmehr Teil eines umfassenden Bildungsmodells, bei dem die aktive
Teilnahme am staatsbürgerlichen Leben, die Orientierung an der Arbeitswelt und
die Vorbereitung auf eine berufliche Weiterbildung bzw. ein Studium
hervorgehoben werden. Besonderes Interesse gebührt der Rolle der Kernfächer und
der allgemeinen Kompetenzen sowie ferner der weit fortgeschrittenen
Modularisierung des Systems und dem überaus umfangreichen Angebot an
beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen. Bemerkenswert ist am schwedischen Berufsbildungssystem ebenfalls, daß die Verantwortung für die berufliche
Weiterbildung zwischen dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft und dem
Arbeitsministerium aufgeteilt ist und daß zentralen staatlichen Verwaltungsstellen,
wie etwa dem Zentralamt für Schule und Erwachsenenbildung und dem Zentralamt
für Arbeit, eine wesentliche Rolle für die berufliche Weiterbildung zukommt;
zugleich üben jedoch auch die Organisationen der Sozialpartner einen
maßgeblichen Einfluß aus. Obwohl es sich insofern eher um ein schulisches als um
ein betriebliches Ausbildungssystem handelt, ist es doch ein System, in dem großer
Wert auf die laufende Aktualisierung von Curricula und Qualifikationen und deren
Anpassung an die Bedürfnisse der Arbeitswelt gelegt wird, vor allem im Hinblick auf
den Einsatz neuer Technologien. Darüber hinaus wird dem „Kosten-Nutzen-Faktor"
große Bedeutung zugemessen; aus diesem Grunde wurden im Rahmen einer
weitreichenden Dezentralisierung zahlreiche Verwaltungsaufgaben innerhalb des
Systems auf die Städte und Gemeinden bzw. auf einzelne Einrichtungen übertragen.
Dennoch ist das schwedische Berufsbildungswesen nach wie vor ein überwiegend
von staatlichen Instanzen verwaltetes und durch die öffentliche Hand finanziertes
System, in dem nur wenige private Bildungsanbieter auftreten.
Wir möchten uns sehr herzlich beim Schwedischen EU-Programmbüro und
insbesondere bei Herrn Torsten Thunberg und Herrn Dr. Kenneth Abrahamsson vom
Schwedischen Staatlichen Rat für Arbeitsweltforschung bedanken, die diese
Monographie ausgearbeitet haben. Diese haben alle Kommentare und
Änderungsvorschläge des CEDEFOP in sehr positiver Weise aufgenommen. Wir
hoffen, daß aus dieser Zusammenarbeit ein nützliches Hilfsmittel für den Leser
hervorgegangen ist.
Stavros Stavrou J. Michael Adams Reinhard Nöbauer
Stellvertretender Direktor Projektkoordinatoren
Thessaloniki, im März 1998 Inhalt
Vorwort des Verfassers 10 7
Vorwort des Schwedischen EU-Programmbüros 12
Kapitel 1 - Allgemeine Informationen 15
1.1 Politische und administrative Strukturen 15
Regierungsform und Verfassung 15
Regionale und kommunale Verwaltung 16
Die zentrale Rolle der Städte und Gemeinden 17
Zuständigkeiten auf nationaler Ebene 17
Bevölkerung 19 1.2
Demographische Angaben 19
Wanderungsbewegungen 22
Bildungsstand der Bevölkerung 25
1.3 Wirtschaft und Erwerbsbevölkerung 29
Produktion und Beschäftigung 29
Anstieg der Arbeitslosigkeit 31
34 Die Jugendarbeitslosigkeit - eines der Hauptprobleme
Arbeitslosigkeit und neue Kompetenzprofile 35
Kapitel 2 - Das Bildungssystem: ein kurzer Abriß 37
2.1 Geschichtlicher Hintergrund 37
2.2 39 Allgemeine Merkmale
Grundlegende Prinzipien 39
40 Das Bildungswesen im Rahmen der Schulpflicht
Schulen für besondere Schülergruppen 41
Dasn nach Erfüllung der Schulpflicht 42
Erwachsenenbildung im Rahmen des öffentlichen Schulwesens 42
Schwedischunterricht für Einwanderer 43
Staatliche Schulen für Erwachsene und Fernunterricht 43
Definition der beruflichen Erstausbildung und der beruflichen Weiterbildung 44
Gesetzliche Regelungen, Mittelzuweisung und Umsetzung 2.3
der Bildungs- und Berufsbildungspolitik 44
Zentralstaatliche Ebene 44
Kommunale Ebene 46
Örtliche Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen Bildung 47
Schulaufsicht 48
Finanzierung 48
50 Ausgaben im Bildungsbereich
Kapitel 3 - Das Berufsbildungssystem 53
3.1 Geschichtliche Entwicklung der Berufsbildung in Schweden 53
Die industrielleg und der Wandel der Kompetenzanforderungen
53 der Gesellschaft
Die Berufsbildung vor 1950 53
55 Die Zeit von 1950 bis 1990
Die Einbindung der Berufsbildung in das moderne Erwachsenenbildungswesen 56
Bildungsurlaub 58
Engere Verknüpfung von Berufsbildung und Volksbildung 58
3.2 Die berufliche Erstausbildung 61
Reform der beruflichen Erstausbildung 61
Teilnahme- und Übergangsquoten 62
64 Neue Gliederung der Ausbildungsprogramme
Gliederung der Programme und Teilnehmerzahlen 66
Gemeinsamer Kernfächerkanon in allen Ausbildungsprogrammen 68 Betriebliche Ausbildungsmodule (APU)
Weiterer Ausbau der Wahlmöglichkeiten - ein kursbezogenes Schulsystem
Bemühungen um die kontinuierliche Evaluierung der Reform
Anhaltend ungleichmäßige Geschlechterverteilung in den
Ausbildungsprogrammen der Sekundarstufe II
Das individuelle Ausbildungsprogramm - eine wesentliche Komponente der
reformierten Sekundarstufe II
Die Reform dere II erfordert neue Organisationsstrukturen
und neue Denkansätze
Diskussionen in weiten Kreisen über die neuen Zielvorgaben und das
Benotungssystem
Behinderung der Zusammenarbeit durch unterschiedliche berufliche Traditionen
Zunehmende Heterogenität der Unterrichtsgruppen
Betriebliche Ausbildungsmodule werden hoch geschätzt 78
Wachsende Anforderungen an die Informations- und Beratungsangebote infolge
der größeren Wahlfreiheit
Die Sekundarstufe II für Erwachsene
3.3 Die berufliche Weiterbildung
Berufsbildung im Rahmen der kommunalen Erwachsenenbildung
Teilnehmerzahlen in der beruflichen Weiterbildung und der kommunalen
Erwachsenenbildung
Die kommunale Erwachsenenbildung
Beschäftigungspolitische Maßnahmen und die Arbeitsmarktausbildung
Überblick über beschäftigungspolitische Bildungsmaßnahmen 86
Maßnahmen zur Angleichung des Arbeitskräfteangebots an die
Arbeitskräftenachfrage 8n zur Anregung der Arbeitskräftenachfrage und
zur Arbeitsbeschaffung
Maßnahmen zur Förderung einzelner Arbeitsloser n für Betriebe
Die Arbeitsmarktausbildung
Die betriebliche Weiterbildung 94
Umfang der betrieblichen Weiterbildung nach Betriebsgröße
Anbieter von beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen und
betrieblichen Schulungen
Gewerkschaften
Veranstaltung von betriebsübergreifenden beruflichen
Weiterbildungsmaßnahmen
Neue Initiativen zur Ausweitung des Hochschulbereichs
Abschließende Bemerkungen zu den Zugangsmöglichkeiten zur
beruflichen Weiterbildung und dem Weiterbildungsangebot
Kapitel 4 - Organisation und Finanzierung 105
4.1 Zulassung zur beruflichen Bildung
Zugang zum öffentlichen Schulwesen für Erwachsene
Staatliche Schulen für Erwachsene (Fernunterricht)
Hochschulwesen
Arbeitsmarktausbildung
Auftragsausbildung
Heimvolkshochschulen 106
4.2 Verwaltungs- und Regelapparat
Gesetze in bezug auf die berufliche Bildung
Ministerium für Bildung und Wissenschaft7 m für Arbeit
Regulierte Berufe 110