Die Geister im Stein
47 pages
German, Middle High (ca.1050-1500)

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Die Geister im Stein , livre ebook

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Description

Auri, 12 Jahre alt, Tochter eines Deutschen Archäologen, muss die Ferien mit ihrem Vater in Frankreich verbringen, da dieser dort in einer zum Weltkulturerbe erklärten Höhle, der „Gotte de Chauvet“, Forschungsarbeiten leiten soll.
Da der Zutritt dieser Höhle nur Forschern erlaubt ist, ist Auri viel allein und langweilt sich.
Auf einem verbotenen Streifzug in die Umgebung der Höhle gerät sie in ein seltsames Unwetter und macht eine sensationelle Entdeckung, bei der sie allerdings in eine hoffnungslose Situation gerät, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint.

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Informations

Publié par
Nombre de lectures 0
EAN13 9791096784783
Langue German, Middle High (ca.1050-1500)

Informations légales : prix de location à la page 0,0022€. Cette information est donnée uniquement à titre indicatif conformément à la législation en vigueur.

Exrait

Die Geister im Stein
Annette Stall
Die Geister im Stein

©Jenn Ink Editionen .Alle Rechte vorbehalten.
DasGesetz über geistiges Eigentum verbietet Kopien oderReproduktionen, die für den gemeinsamen Gebrauch bestimmt sind.Jegliche vollständige oder teilweise Darstellung oderReproduktion, auf welche Weise auch immer, ohne die Zustimmung desAutors oder seiner Rechtsnachfolger, ist illegal und stellt eineVerletzung im Sinne der Artikel L.335-2 ff. des französischenGesetzbuchs für geistiges Eigentum dar Eigentum.
KeinAuszug aus diesem Buch darf ohne ausdrückliche Genehmigung desAutors reproduziert, gescannt oder in gedruckter oder elektronischerForm verbreitet werden, es sei denn, es wird in einem Pressespiegelzitiert.
Hinweise


DieserText ist ein Werk der Fiktion. Ähnlichkeiten mit lebenden odertoten Personen, realen  Elementen  oderEreignissen sind rein zufällig, für die der Autor keineVerantwortung übernimmt.
Auchals Hörbuch
zumDownload bei www.  audible.de
undals CD bei  www.thono-audio-verlag.de
Vorgeschichte

„ HeyOma, komm mal her, ich hab da was gefunden.“
Ichblickte von meinem Buch auf und sah hinüber zu meiner Enkelin,die an meinem Computer saß und mich aufgeregt heranwinkte.
„ AchSina, ich will nicht wieder heiraten, und übers Internet sowiesonicht. Also mach dir keine Mühe, such lieber nachinteressanteren Themen.“
„ Nein,der hier passt nur auf dich, komm her und schau ihn dir an“.
Seufzendtat ich ihr den Gefallen, stand auf und schaute mir an was sie mirdiesmal wieder für einen Mann ausgesucht hatte. Seitdem ihr Opagestorben war, und ich wieder alleine lebte, konnte sie es nichtlassen im Internet nach einem neuen Partner für mich zu suchen.
Überihre Schulter hinweg las ich also was dort auf dem Bildschirm zusehen war.
„ Pferdsucht Eule“
standda und darunter
„ Suchein der Zukunft, was ich in der Vergangenheit verloren habe.
Suchenur Dich, Auri.“
„ MeinstDu der kennt dich, war das vielleicht mal ein Verflossener von dir?Dein Lieblingstier ist doch die Eule, oder? Du musst ihn unbedingttreffen, ich komme auch mit wenn du willst.“
Sieschmiedete schon einen Plan, und plapperte etwas von einemRestaurant, sie an einem andern Tisch in der Nähe... und sieüberlegte sich eine Eulenfeder als Erkennungszeichen. „Ichhabe doch so eine Feder hier irgendwo gesehen.“
Alsich so überhaupt nicht reagierte, drehte sie sich zu mir um undsah, dass ich in einer Art Offener-Mund-Stellung erstarrt war undwohl so aussah, als hätte ich ein Gespenst gesehen, denn Sinarief sofort den Medizinischen Roboter herbei, den dieKrankenversicherung mir ab dem 60. Lebensjahr zur Verfügunggestellt hatte.
„ Wasist los, Oma? Du bist ganz blass“.
Alssie meine Armbanduhr über WELAN mit dem Roboter verbindenwollte, kam ich wieder zu mir.
„ Neinmein Schatz, alles in Ordnung, ich habe mich nur an etwas erinnert,scroll mal hoch... hmmm, kein Foto... vergrößere mal seinPseudo, die Schrift ist mir zu klein?“
Unddann war auf einen Schlag alles wieder da. Sein Pseudo war„rob30_000“. Das konnte doch nur Zufall sein.
„ Anwas hast du dich erinnert? Kennst du ihn etwa? Erzählst du’smir?“ bettelte sie und ich dachte, es wäre an der Zeiteinmal diese ganze Geschichte zu erzählen. Aber wo sollte ichanfangen?
„ Dasist eine lange Geschichte“ meinte ich und wusste das meineEnkelin so etwas besonders mochte... lange Geschichten. Und siewusste auch, dass ich ungemein gerne lange Geschichten erzählte.
„ Ichmach uns einen Tee, setz du dich schon mal hin, ich komme sofort“.
AlsSina dann mit dem dampfende Tee ins Wohnzimmer kam und wir es unsgemütlich gemacht hatten, wusste ich wo ich anfangen musste,denn genau das war der Anfang gewesen...

Kapitel

Kunstunterricht, am letzten Tag vor den großenFerien
Eswar im Kunstunterricht bei Frau Monschau, am letzten Tag vor dengroßen Ferien.
„ Inwelchem Jahr war das denn und wie alt warst du da?“, fragteSina, und sah mich gespannt an.
„ Indem Jahr, in dem dein Großvater sein erstes Buch veröffentlichthat, ich war damals zwölf Jahre alt, so wie du jetzt“, ichrechnete kurz nach, „2016 war das, ja 2016.“
Ichhatte geahnt, dass Frau Monschau uns nicht so einfach in die Ferienentlassen würde, nein, sie musste uns unbedingt nochHausaufgaben aufgeben. ...

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