Partition Complete Libretto, Die Legende von der Heiligen Elisabeth
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Description

Visualisez la partition de musique Die Legende von der Heiligen Elisabeth Complete Libretto, sacré oratorios, composition de Liszt, Franz , S. 2 ; LW. I4. Cette partition romantique écrite pour les instruments suivants:
  • voix — Soprano
  • alto
  • 3 baritones
  • basses + chœur (SATB)orchestre — 3 flûtes
  • 2 hautbois
  • 2 clarinettes (A)
  • 2 bassons + 4 cornes
  • 2 trompettes
  • 3 trombones
  • tuba + timbales + 2 violons
  • altos
  • violoncelles
  • double basses

La partition comprend plusieurs mouvements et est répertoriée dans les genres partitions pour soprano voix, partitions pour alto voix, partitions pour orgue, sacré oratorios, partitions chœur mixte, partitions pour baryton voix, Oratorios, partitions pour piano, pour 1 musicien, partitions pour basse voix, partitions pour orchestre, religieux travaux, partitions pour voix, pour voix et chœur avec orchestre, pour 6 voix, chœur mixte, orgue, orchestre, langue allemande, pour piano (arr)
Travaillez en même temps tout une collection de musique pour double basses, 2 trompettes, 3 trombones, altos, tuba + timbales + 2 violons, 2 hautbois, violoncelles, basses + chœur (SATB)orchestre — 3 flûtes, 2 clarinettes (A), 2 bassons + 4 cornes, alto, voix — Soprano, 3 baritones sur YouScribe, dans la catégorie Partitions de musique romantique.
Date composition: 1857–62
Edition: Leipzig: C. F. Kahnt, n. d.
Libbretiste: Otto Roquette (1824–1896)
Dédicace: Ludwig II, King of Bavaria (1845–1886)

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Langue Deutsch

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Libraries, Storrs
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DER "y-v
ELISABETH.HEILIGEN
ORATORIUM
VON
FRANZ LISZT.
Boqiiette,von OttoDichtung
r
LEIPZIG,
NACHFOLGER.VON C. F. KAHNTVERLAG.
Verlag von C. F. Kahnt Nachfolger, Leipzig.
Franz Liszt.
Die heilige ElisabetL
Klavier-Auszug.
Deutsch und a M. 8.— n.französisch
Arrangements für Pianoforte und Orgel:
M.Einleitung, 2hdg. vom Componisten, . . 1.50.
. 4hdg. , . . 1.80.„
, für Orgel von Müller-Härtung 1.50.
, ,,
Gebet und Kircbeuchor für Orgel B. Sülzev. 1.50.,,
MarschderKreuzritter, 2hdg.v.Componisten 1.80.„
,41idg. „ 2.50.
8hdg. von ylM(7. //or?! 5.—, „
4hdg. vom Componisten .Der Sturm, . ,, 2.30.
Interludium, 21adg. vom . . ,, 1.80.
4hdg. . . 2.50., „
, für Harmonium und Piano-
forte von Roh. Schaah ., 2.50.
® ®
® Würdiges, künstlerisch schönes g
Andenken!1 1
Liszt-Medaille.
I |
® Nach dem Entwurf von Prof. Wittig,H. |
geprägt in der Kgl. Münze zu Rom.^ ^
® 2.—.Preis früher M. 5.—. jetzt nur M. g
Echte Bronce.®
0000000®®®®©®®®®®®®®®©®®®®®®®®®®,
Personen,
Hohenstaufen , römisch-Hermann Landgraf von,
Kaiser.Thüringen. deutscher
Ein ungarischer Magnat.dessen Gemahlin.Sophie,
Der Seneschal des Land-
Ludwig, deren Sohn.
grafen.
dessen Braut,Elisabeth , Kinder, d. Kreuz-Chor der
Andreas desTochter fahi-er, der Armen, der
Zweiten Königs von der ungarischenEngel,
Ungarn. deutschen Bischöfeund
der Zweite von und des Volkes.Friedrich
Theil.Erster
{Instrumental-Einleitung.)
No. L
auf Wartburg.Ankunft der Elisabeth
Chor.
Willkommen die Braut!
wir die Braut,Willkommen heissen
Die liebliche aus fernem Lande,
Die unserm Fürsten wird vertraut
Zukunft frohe Bande,Für schöner
Willkommen die Braut!
der Silberwiege stillNoch in
entgegen,Träumt sie der Zeit
Wo sich in ihr erfüllen Avill
Herzens holdes Regen.Des— —4
Landgraf Hermann.
Willkommen, Du mein Töchterlein
Nimm diesen Kuss:
Dein Vater will ich sein!
Ein ungarischer Magnat.
So leg' ich dieses them-e Pfand,
üngaiiandes holde ßlüthe,Des
Hand.Vertrauensvoll in Eure
schützt mit liebendem Gemüthe0,
süsse Kinderhaupt!Dies reine,
früh beraubt,Der Heimath ward es
Vom Mutterherzen fortgeti-agen,
noch verhüllten TagenDass es in
Pflicht.Erzogen werd' der ernsten
Mög' es die neue Heimath nicht
In Eurem hohen Haus entbehren.
leb' in EhrenEs herrsche lang, und
1Dies theure Pfand des Ungarlandes
Landgraf Hermann.
Was Vaterliebe treu vermag,
reich gespendet diesem Kinde,Sei
Dass es mit Lust ersehnen mag
Der Myrthe blühendes Grewinde!
Kusse dort mein SohnUnd wie im
der Knabe,Zum Kinde rein sich neigt
sei einst auf des JüngUngs ThronSo
seine schönste Gabe!Die Jungfrau
Ludwig.
Was Dein Aug' erschautSieh' um Dich!
kleine Braut!Wird Dein und mein einst,
Elisabeth.
Sonnenschein!Wie ist das Haus voll
mir daheim mein Mütterlein!Grüsst
4
Chor der Kinder.
Fröhliche Spiele
wir aus.Sannen
vieleBringen Dir
Blumen zum Strauss.— —o
Folg' ^ins zu schwimmenden
Fischlein der Welle,
Und zu des klimmenden
Eichhörnchens Zelle!
Führen zu duftigen
Wiesen Dich nieder,
Haschend des luftigen
Falters Gefieder.
Zeigen im Walde Dir
Hüpfende Rehe,
Schwindet gar balde Dir
Bangen und Wehe!
Fröhliche Spiele
Sannen wir aus,
Bringen Dir viele
Blumen zum Strauss.
Sagen und singen Euch
Lieder und Märchen.
Jubeln, umspringen Euch,
Bräutliches Pärchen!
Willkommen die liebliche Braut,
Die imserm Fürsten wird vertraut,
Sie herrsche lang und leb' in Ehren!
No. 2.
Landgraf Ludwig.
a) Jagdlied.
b) Begegnung Ludwigs mit Elisabeth.
c) Das Rosenwiinder,
d) Danksagiuigsgelet lAidicigsundderElisabeth, mit Schlusschor.
Landgraf Ludwig.
Aus dem Nebel der Thäler erschalle hervor
Du, mein Jagdhorn, in jubelnder Weise!
Die begrüssenden Töne sie steigen empor
Zu des rüstigen Waidwerk's Preise.
Gezogen, entflogen
Aus bindender Haft,
Durch der Lüfte Wogen,
Der Wiesen Saft,
Entsend' ich vom Bogen
Den schwirrenden Schaft,
Und das Glück ist gewogen
Der fröhlichen Kraft.!
— —6
Du, mein Heimathgefild , wie durchstreif ich so gern
Deine Berge wohl auf und nieder!
Du, mein väterlich Schloss. mit dem Abendstern,
Wie kehr ich so liebend Dir wieder!
(lie citativ.)
Doch sieh, was schimmert durch das Grün
Den steilen Pfad hinab in's Thal?
Elisabeth!
Elisabeth.
weh mir, mein Gemahl!
Landgraf.
Elisabeth, wie Deine Wangen glüh'n!
Was Dubebst vor des Gatten Aug' zurück?
Wohin so einsam ohne Deine Frauen?
Und was verbirgst Du da vor meinem Blick?
Elisabeth.
nicht!Geliebter, frage
Landgraf.
Lass es mich schauen!
Mir sagt Dein Zittern, dass Du meine Bitten
Verhöhnt und meinen liebevollen Willen,
Kicht mehr auf ödem Pfade zu den Kutten
Des Elends in Geheimniss Dich zu hüllen.
Was trägst Du da? Ich bitte, lass mich's seh'ni
—Du schweigst? Ich will's
Elisabeth.
Halt ein, ich will gesteh'n!
Ich pflückte Rosen im Geheg',
Und ihre Fülle lockte mich den Weg
So weit hinab.
Landgraf.
Und darum ist Dein Blick
So wirr?
Elisabeth.
Hab' Mitleid mit mir Armen!
— —7
Landgraf.
Warum hältst Du die Rosen mir zurück?
Elisabeth! Elisabeth!
Elisabeth.
Erbarmen
Zu Deinen Füssen sieh mich liegen!
Die Wahrheit hab' ich Dir verhehlt.
Das Böse liess ich in mir siegen.
Und hab' an und Dir gefehlt.Gott
Nicht Rosen pflückt' ich hier im Hage,
Zu einem Kranken ging ich hin,
Wein und Brod hier, das ich trage,Sieh',
Die Spenden einer Sünderin!
Landgraf.
—Was seh' ich Rosen! Welch' ein Duft
athmend durch die Abendluft?Weht
Elisabeth.
Herr des Himmels, — Rosen!
Landgraf.
Sage,
glaubt!Enthülle, dass mein Herz es
Glanz umfliess'^t Dein Haupt!Ha, welch' ein
Elisabeth.
zog ich aus,Mit milder Spende
Deinem Haus,Mit Wein und Brod aus
—Nun sind es Rosen ist's ein Wahn?
Chor.
Ein Wunder hat der Herr gethan!
Landgraf.
Ein Wunder! Ja, ich will ihn loben,
hold und rein!Und diesen Engel
Geliebte, kannst Du mir verzeih'n?Elisabeth-
steh'Erschüttert ich und erhoben.
Landgraf und Elisabeth.
Ihm, der uns diesen Segen gab,
Ihm lasst uns danken!
sei uns Leuchte, sei unsEr Stab,
Wenn wir im Dunkel wanken!
Chor.
Selige Loose
Sind Dir erfüllt,
Du, der Rose
Blühendes Bild!
Ueber die Schwelle,
Die Dich errang,
Segnende Helle
Liebevoll drang.
Leuchtend umkosen
Strahlen Dich ganz,
Himmlischer Rosen
Ewiger Kran^.
No. 3.
Kreuzfahrer.Die
Abschied Ludwigs von Elisabeth
Marsch der Kreuzfahrer:
Chor.
in'sIn's heiFge Land, Palmenland,
Wo des Erlösers Kreuz einst stand,
Sei unsVes Zugs Begleiter!
Es folg' uns, wer sein Christenschwert
Ln heil'gen Krieg zu weihen begehrt.
Gottessti-eiter.Ein frommer
Gott will es!
Landgraf.
Versammelt hab' ich meine Treuen
Zum scheide,letztenmal, bevor ich

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