Maaß für Maaß - Wie einer mißt, so wird ihm wieder gemessen
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Maaß für Maaß - Wie einer mißt, so wird ihm wieder gemessen

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The Project Gutenberg EBook of Maass fuer Maass (Measure for Measure) by William Shakespeare #31 in our seriesby William ShakespeareCopyright laws are changing all over the world. Be sure to check the copyright laws for your country before downloadingor redistributing this or any other Project Gutenberg eBook.This header should be the first thing seen when viewing this Project Gutenberg file. Please do not remove it. Do notchange or edit the header without written permission.Please read the "legal small print," and other information about the eBook and Project Gutenberg at the bottom of thisfile. Included is important information about your specific rights and restrictions in how the file may be used. You can alsofind out about how to make a donation to Project Gutenberg, and how to get involved.**Welcome To The World of Free Plain Vanilla Electronic Texts****eBooks Readable By Both Humans and By Computers, Since 1971*******These eBooks Were Prepared By Thousands of Volunteers!*****Title: Maass fuer Maass (Measure for Measure) Wie einer misst, so wird ihm wieder gemessenAuthor: William ShakespeareRelease Date: January, 2005 [EBook #7233] [Yes, we are more than one year ahead of schedule] [This file was firstposted on March 29, 2003]Edition: 10Language: German*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK MAASS FUER MAASS ***This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE.That project is reachable at the web site http:/ ...

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Publié le 08 décembre 2010
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Langue Deutsch

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This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE. That project is reachable at the web site http://gutenberg2000.de. Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse http://gutenberg2000.de erreichbar.
*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK MAASS FUER MAASS ***
Title: Maass fuer Maass (Measure for Measure) Wie einer misst, so wird ihm wieder gemessen Author: William Shakespeare Release Date: January, 2005 [EBook #7233] [Yes, we are more than one year ahead of schedule] [This file was first posted on March 29, 2003] Edition: 10 Language: German
**Welcome To The World of Free Plain Vanilla Electronic Texts** **eBooks Readable By Both Humans and By Computers, Since 1971** *****These eBooks Were Prepared By Thousands of Volunteers!*****
Maaß für Maaß, oder: Wie einer mißt, so wird ihm wieder gemessen. William Shakespeare Ein Lustspiel. Übersetzt von Christoph Martin Wieland
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Zweyte Scene. (Angelo zu den Vorigen.)
Herzog. Escalus— Escalus. Gnädigster Herr— Herzog. Es würde eine unzeitige Sucht zu reden an mir scheinen, wenn ich euch die Eigenschaften einer klugen Regierungsart entfalten wollte, da mir bekannt ist, daß eure Wissenschaft hierinn alle Erinnerungen, die ich euch geben könnte, überflüssig macht; es bleibt mir also nichts übrig, als euch die Gelegenheit zu geben, diese Geschiklichkeit im Werke zu zeigen. Fleiß und Erfahrung hat euch den Character unsers Volkes, die Geseze unsrer Stadt, und die allgemeinen Regeln der Gerechtigkeit so bekannt gemacht, daß wir niemand kennen, der euch hierinn übertreffe. Hier ist unser Auftrag, welchem wir pünctlich nachgelebt wissen wollen—Man rufe den Angelo hieher—Wie meynt ihr, daß er unsre Stelle vertreten werde? Denn ihr müßt wissen, daß wir ihn mit besonderer Vollmacht ersehen haben, unsre Abwesenheit zu ersezen; ihm haben wir unsre volle Macht zu strafen und gutes zu thun geliehen; sagt, was denkt ihr hiezu? Escalus. Wenn jemand in Wien eines solchen Vertrauens, und einer so hohen Ehre würdig ist, so ist es Angelo.
Erste Scene. (Des Herzogs Palast.) (Der Herzog, Escalus, und einige Herren vom Hofe.)
Erster Aufzug.
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Lucio. Wenn der Herzog, und die übrigen Herzoge sich mit dem König von Ungarn nicht vergleichen können, so werden sich alle Herzoge wider den König vereinigen. 1. Edelmann. Der Himmel geb uns seinen Frieden, aber nicht des Königs in Ungarn seinen. 2. Edelmann. Amen! Lucio. Du betest wie jener andächtiger Seeräuber, der mit den zehen Gebotten zu Schiffe stieg, aber eines aus der andern Tafel auskrazte. 2. Edelmann. Du sollt nicht stehlen— Lucio. Eben das. 1. Edelmann. Hatte er nicht Ursache? Das ist ein Gebott, das seine Leute von ihrer Schuldigkeit abgehalten hätte; denn sie schiften sich ein, um zu stehlen. Es ist nicht einer unter uns Soldaten, dem in dem Gebet vor dem Essen, die Bitte für den Frieden gefiele. 2. Edelmann. Ich habe doch nie keinen Soldaten gehört, der sie mißbilligt hätte. Lucio. Das glaub ich dir; du bist vermuthlich nie dabey gewesen, wenn man das Tischgebet gesprochen hat. 2. Edelmann. Nie? wenigstens ein duzendmal. 1. Edelmann. Wie? In Reimen? Lucio. In allen Reim-Arten und in allen Sprachen.
Dritte Scene. (Eine Straasse.) (Lucio und zween Edelleute.)