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Der junge Hebbel [microform] : Weltanschauung und früheste Jugendwerke unter Berücksichtigung des späteren Systems und der durchgehenden Ansichten

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THE UNIVERSITYOF ILLINOISLIBRARYBEITRÄGE ZUR ÄSTHETIKHERAUSGEGEBENTHEODOR und RICHARD MARIA WERNER.LIPPSXII.!DER JUNGE HEBBEL.WELTANSCHAUUNG UND FRÜHESTE JÜGENDWERKEDESUNTERBERÜCElSICHTIGUNG SPÄTEREN SYSTEMSUND DER DURCHGEHENDEN ANSICHTEN. !VON ARNO SCHEUNERT.HAMBURG UND LEIPZIGVERLAG VON LEOPOLD VOSS'1908.DERJUNGE HEBBEL.WELTANSCHAUUNG UNDFRÜHESTE JUGENDWERKEUNTER BEEÜCKSIGHTIGUNG DES SPÄTEREN SYSTEMSUND DER DURCHGEHENDEN ANSICHTENVOKARNO SCHEUNERT.HAMBURG UND LEIPZT"^VERLAG VON LEOPOLD'^OSS1908.Druck Yon & inMetzger Wittig Leipzig.-DS'?»'^-Vorwort.vom Leben des Hebbel bekanntDas was jungen ist,Wenige,M. Webneb so berufene Schiidererbat in Emil Kuh und R. ge-hier daraufdaß es mehr als wäre,funden, überflüssig einzugehen.aufbeschiünkt sich die seineSo folgende Darstellung Weltanschauung^seine Werke. Beide sind früher wie so mitund auf später engdaß eine Aussichteinander verbunden, getrennte Behandlung wenigdes bietet Den Dichter undauf ein Verständnis GegenstandesDenker Hebbel als Einheit so lautet die derenbegreifen, Aufgabe,diese fördern soll. Ich habe in einer früherenLösung AbhandlungSchrift' Hebbels darzustellen das er etwaversucht,späteres SystemZeit an bis zu seinemvon der Münchner Tode vertreten hat.' Ichbehandle hier die früheste uns bekannte erst durch Webmebb(und* insbeaondere den in ihnenHebbels hervortretendenJugendgedichte,romantischen behandelt Alfred Nkcmakm in seiner sehrMaturpaDtheismusverdienstvollen and ...
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THE UNIVERSITY OF ILLINOIS LIBRARY BEITRÄGE ZUR ÄSTHETIK HERAUSGEGEBEN THEODOR und RICHARD MARIA WERNER.LIPPS XII. !DER JUNGE HEBBEL. WELTANSCHAUUNG UND FRÜHESTE JÜGENDWERKE DESUNTERBERÜCElSICHTIGUNG SPÄTEREN SYSTEMS UND DER DURCHGEHENDEN ANSICHTEN . !VON ARNO SCHEUNERT. HAMBURG UND LEIPZIG VERLAG VON LEOPOLD VOSS ' 1908. DERJUNGE HEBBEL. WELTANSCHAUUNG UND FRÜHESTE JUGENDWERKE UNTER BEEÜCKSIGHTIGUNG DES SPÄTEREN SYSTEMS UND DER DURCHGEHENDEN ANSICHTEN VOK ARNO SCHEUNERT. HAMBURG UND LEIPZT "^VERLAG VON LEOPOLD '^OSS 1908. Druck Yon & inMetzger Wittig Leipzig. -DS'?»'^- Vorwort. vom Leben des Hebbel bekanntDas was jungen ist,Wenige, M. Webneb so berufene Schiidererbat in Emil Kuh und R. ge- hier daraufdaß es mehr als wäre,funden, überflüssig einzugehen. aufbeschiünkt sich die seineSo folgende Darstellung Weltanschauung ^ seine Werke. Beide sind früher wie so mitund auf später eng daß eine Aussichteinander verbunden, getrennte Behandlung wenig des bietet Den Dichter undauf ein Verständnis Gegenstandes Denker Hebbel als Einheit so lautet die derenbegreifen, Aufgabe, diese fördern soll. Ich habe in einer früherenLösung Abhandlung Schrift' Hebbels darzustellen das er etwaversucht,späteres System Zeit an bis zu seinemvon der Münchner Tode vertreten hat.' Ich behandle hier die früheste uns bekannte erst durch Webmebb(und * insbeaondere den in ihnenHebbels hervortretendenJugendgedichte, romantischen behandelt Alfred Nkcmakm in seiner sehrMaturpaDtheismus verdienstvollen and lesenswerten Arbeit Fbiedbich Hebbels Werdezeit".o „Aus ^^Wissenschaftliche zum Jahresbericht des inBeilage Kgl. Realgymnasiums *^Zittau. Ostern 1899. Im zitiert: Neumann.Folgenden <• Mehr sind die Studien zu Hebbelsphilologisch gehalten „Vergleichenden von Albert Fbies. Berliner zur undr.Fragmenten" Beiträge germanischen < romanischen XXIV. Germanische Nr. 11. vonPhilologie Abteilung Verlag ' £. Berlin 1903.Ebebino, *— Der als der und ÄsthetikFantragismus System Weltanschauung Hebbels.J'riedbich zur Ästhetik VIII. Band. von LeopoldBeitrage Verlag Voss, u. 1903. Im zitiert: P.Leipzig,;^flamburg Folgenden ' Um es nochmals zu der Zweck dieser Schrift war die Dar-sagen: des-^Btellnng späteren weiter nichts. Ich betoneSystems Hebbels, besonders Arthttb Kutscbeb vongegenüber^dies (HEBBSL-Forschungen, heransg. M.Webksb und W. Nr. Fbiedbich Hebbel als KritikerBloch-Wunschmank, 1,^R. esdes Dramas. Seine Kritik und ihre B. BehbsBedeutung. Verlag 1907), der, aufbedacht seine Hebbels Kritik des Dramas sachlich undi Aufgabe, historisch, Jim mit der seiner zu inVergleich meiner Dar-Kunstbetrachtung Zeit, erörtern, -^ nur ein Bild ohne sieht MirStellung im Hin-Hintergrund (Ic. viiio.). war, C%fmit^t%^n VI der Werke Hebbelshistorisch-kritische Ausgabe zugängUcher ge- Phase bis zum Abschluß der Wesselburener Zeit. Daswordene) desfehlt: die seineGewinnungZwischenglied späteren Standpunktes, aus der früheren und die Ursachen dieserEntstehung Anschauung bleiben noch darzustellen. Daß ich schon gelegentlich, der auf die ein-zur AnsichtUnterschiede,Hervorhebung spätere d. h. früher ver-mußte und wiegehen einige durchgehende, später auchtretene bis in die ZeitAnschauungen spätere verfolgt habe, die über sich selbstwird man bei einer Untersuchung, hinausweist, linden und nicht beanstanden. begreiflich Ich in diesem Vorwortbeabsichtigte ursprünglich, einige prinzi- über das Verhältnis von undWeltanschauungpielle Erörterungen und dieWerken eines Dichters über sie zu verstehenMöglichkeit, um zuoder be-mißzuverstehen, unterzubringen, einigen Angriffen die als die Methodengewissergegnen, positive Beigabe Empfehlung ichdie Hebbel anzuwenden nicht für be-enthielten, gegenüber gut funden habe. Einen besonders aber sehreingehenden wenig glück- erfuhr meine des Hebbels durchlichen Angriff Darstellung Systems inTheodoe A. Meyee den Göttingischen gelehrten Anzeigen (1904 Ich in der Zeitschrift für undNr. Seite 834 habe Aesthetik10, ff.). v. Max Dessoib II. BandKunstwissenschaft, herausg.allgemeine Heft Seite 70 ff. unter dem Titel Hebbels aesthetische1. „Über und ihrer dieMethoden Feststellung"Weltanschauung Haltlosigkeit seiner wie der Fundamente auf denen siedargetan,Behauptungen ruhen. Auch die erwähnten finden sichErörterungenprinzipiellen ^ ich Vorwort nicht damit zuso brauche dieses belasten.daselbst; auf dieser höchst undblick meine ebensoHintergrundAufgabe, gleichgültig zuwaren um Kutschers zitiertes wiedergleichgültig mir, Beispiel zitieren, KöTSCHEBS ästhetische oder kritische Da im Kutscher sAnschauungen. übrigen die der von mir voraussetzt und da ichAufgabe Lösung gestellten Aufgabe nicht warum nicht für sondern nursich,einsehe, jemandes System lediglich historisch soll betrachtet werden muß ich Kutschers auchvergleichend können, mich Vorwurf zurückweisen.teilweise"„nur gegen gerichteten ' Erwähnt sei noch eine neuere Arbeit: Ernst Hebbel undHorneffer, das Problem der Eugen Jena 1907. Mit derGegenwart. Diederichs,religiöse unbeirrten wird imNonchalance des von aller Sachkenntnis Herabredens Vor- wort Mehrzahl unserer Literarhistoriker" beiseite die dasgeschoben,„die für uns nur noch eine historischeUrteil Hebbel sei keineGröße,verbreitete, der Hebbelwirkende Macht. Horneffer vielmehr ist entdecktes,lebendig Hebbel als Vorläufer Nietzsches! Als wessen Geistesverwandter wohlhat, Hebbel noch wird herhalten müssen! Nicht oft kann man esgenug beklagen —— vn so Mißverstehen be-Daß die Arbeit einem grobenvorliegende wie die des befurchte ichwird, nicht;gegnen Darlegung Systems, sinddie rein weniger schwierig,philosophischen Auseinandersetzungen Bei meinemeinfacher und stehen nicht so sehr im Vordergrund. Aufbau des ist die Geschliffenheitspäteren Systems philosophische manchem bedenklich da hieß und heißtder erschienen;Darstellung dem man nicht mit dem deres: Hebbel ist ein Dichter, Rüstzeug zu Leibe welches den Duft er-darf,Philosophie gehen poetischen u. m. Ich halte Einwände für sehr trefflichstickt derartigedgl. aber ich muß ihre Anwendbarkeit auf meineund beherzigenswert, istes zweierlei: einen Dichterbestreiten;Darstellung philosophisch und: die eines Dichterssezieren Bestimmungen philosophierenden scharf und und es diesem zweitenordnen, ist,abgrenzenbegrifflich und davor daß die Dunkelheit und seinerwarnen, Vieldeutigkeit Aphorismen denkbare wenn man sie kritiklos und vorein-jede Auslegung ermöglichen, uud verarbeitet! Hebbel und Nietzsche sindgenommen aufspießt Antipoden: als Ideal ein das sich zum Gott macht und dieNietzsche setzt Individuum, Hebbel will die sich nach der GottheitMenschheit umprägt; Individuen, damit sie in ihnen lebe uud offenbar was von allen Individuenformen, werde, nicht nur von besonders Was aber Horneffebsgilt, einzelnen, bevorzugten. mit Glttck" selbst er wirk-„erstauntem gemachte Entdeckung anlangt, glaubt daß bis zum Jahre 1907 Mehrzahl unserer Literarhistoriker" blindlich, „die war für die nach seiner so HebbelsVerwandtschaftDarstellung offenkundige und Daß esNietzsches? erst seiner um zu daß es das-bedurfte, erkennen, selbe wenn Nietzsche eine neue Ethik wollte und wenn Hebbelsei, begründen die Moral brauche ein neues Fundament? Ich diegelegentlich sagte, glaube, Mehrzahl unserer Literarhistoriker war zum mindesten alsvorsichtiger HORNEFFEB. Meine Ansicht über die Verwandtschaft habe ich in allerangebliche Kürze P. 179 180 o. und 2Anm. Zur tieferen deru., niedergelegt. Bedeutung von HoRNEFFEB mißverstandenen Hebbels verweise ich auf meineÄußerungen Th. A.Polemik Meyer in der Zeitschr. f. Ästhetik a. a. insbesonderegegen O., 81 u. ff.Seite Auf J. Feenkel: Friedrich Hebbels Verhältnis zur Hebbel-Religion, von R. M.Webner und W.Forschungen, B. Behrsherausg. Bloch-Wcnschmann, Berlin 1907 komme ich im zu Anm.Verlag, gelegentlich Folgenden sprechen (92 1). Wenn ich Frenkels auch nicht immer zu teilenStandpunkt so mußvermag, doch daß sein Buch einezugestanden werden, Lücke die bestand.ausfüllt, Das läßt sich von Bernhard Friedrich alsgleiche MOnz, Hebbel, Denker, WiLH. Wien nicht man mußBraümOllee, Werner durchaus1906, behaupten; der in seiner der MttNzsehenbeistimmen, Besprechung (DeutscheAbhandlung XXVII. Nr. 49 vom 8. Dezember 1906 SeiteLiteraturzeitung Jahrg. 3057/8) sagt, daß mit solchen die im besten Falle nur be-Arbeiten, Wiederholungen längst kannter niemandem ist.Dinge bringen, gedient — —vin Verfahren ein wenn beimgegenüber, gedankenloses Dreinreden, Anheben einer wird:philosophischen Erörterung sogleich ausgerufen nimmt der den Dichter unter die„Aha! jetzt Metaphysiker Lupe!" Auch diesmal habe ich das Verfahren exakter undFormulierung scharfer des bei undHerausarbeitung Denknotwendigen Begriffen es führt zur Wohltat der Klarheit undGedankenzügen angewendet; es schützt vor der in die so beliebte Ver-Übersichtlichkeit, Gefahr, schwommenheit Geredes zu und es liefert einallgemeinen versinken, Instrument zur sauberen des oft Stoffes,Bearbeitung widerspenstigen welches einen Teil der die den zurhebt,zugleich Riegel Zugang und tiefsten Werkstätte des Dichters in dergeheimsten versperren, Werden und der sich voll-Entwickelung Weltanschauungspäteren ' zogen. ! im 1908.München, April Arno Scheunert. Ich zitiere: — I. XII. Hebbels historisch-kritische (Webneb).Werke, Ausgabe T. „ Tagebttcher „ „ „ „ Ziffern bei T.: Nammem der sonst: Seitenzahl)(arabische Notizen, —Br. I. VIII. HebbelsBriefe, Ausgabe „ P. als der und Ästhetik FbibdbichDer WeltanschauungPantragismus System zur Ästhetik VIII. Band.Hebbels von Abno Scheükert, Beiträge und Leopold Voss 1903.Hamburg Leipzig, Auf ist mit arabischen Ziffern ver-Stellen der vorliegenden Abhandiong wiesen. — =0. = m. u. unten der zitierten Seite).oben, Mitte, (auf Inhalt. Erster Teil. Allgemeine Weltanschauung. I. über Leben und Jenseits. Salto Welt des Menschen. Das Unendliche. SittlichesA. Sittliche 1Ideal 1Vorbemerkung sittlichen Welt: cur Sünde ... 31. Das der„Zentrum" Neigung sich dem Betrieb der sittlichen Welt zu ent-a) Unmöglichkeit, ziehen S und des Menschen 5b) Bestimmung Aufgabe Die irdische Welt als derWelt des Idealsc) notwendige Trübung durch das Böse 6 Hinweis auf die der Hebbels undd) Eigenart Terminologie seiner von Liebe und Freundschaft 7Auffassung 2. Sittliche und Freiheit 9Weltordnung Die als alles Geschehens 9a) Weltordnang Regulator Die Freiheit als mit dem ... 10b) UnendlichenZusammenhang Relative Freiheit 11a) «ur Sünde 12ß) Neigung dieses 12Oj Enge Begriffes Die Endlichkeit und ihre 18ßi Überwindung des Freien cum sittlichen Ideal und zur irdischenf) Stellung Welt 14 Erhebende derS) Freiheit 17Wirkung B. Über den Tod 20 1. Der Tod als sittliche durch Gnade ... 20Verklärung göttliche a) Sittlicher Gehalt des Lebens nach dem Tode 21 Sehnsucht nach dem Zustande.a) despostmortalen Begriff Schmerzes und des Duldens 28 desWunsches der Dulden-ß) Todesfrendigkeit. Verwirklichung den nach desIdeals durch Tod 24Realisierung augenblicklichen
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