Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. - Erster Band enthaltend Kapitel 1 und 2

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Publié le : mercredi 8 décembre 2010
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The Project Gutenberg EBook of Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zwe, by Thomas Babington Macaulay This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at www.gutenberg.net Title: Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Erster Band enthaltend Kapitel 1 und 2 Author: Thomas Babington Macaulay Translator: Wilhelm Hartwig Beseler Release Date: March 7, 2010 [EBook #31530] Language: German Character set encoding: UTF-8 *** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK GESCHICHTE VON ENGLAND *** Produced by Louise Hope, Delphine Lettau, richyfourtytwo and the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net Dieser Text benutzt die UTF-8-Kodierung (Unicode). Wenn die Apostrophe, Anführungszeichen und die Umlaute in diesem Absatz als seltsame Zeichen dargestellt werden, könnte es auch an Ihrem inkompa tiblen Browser oder an fehlenden Fonts (Zeichensätzen) liegen. Stellen Sie zunächst sicher, dass der „Zeichensatz“ oder „Datei-Kodierung“ auf Unicode (UTF-8) eingestellt ist. Eventuell ist es auch nötig, die Standardschrift Ihres Browser zu ändern. Einige Druckfehler sind korrigiert und mit popups notiert. Rechtschreibungsformen wie »funfzig« : »fünfzig«, »Urtel« : »Urtheil« und »Partein« : »Parteien« sind ungeändert. Die Namen »Russell« und »Russel« sind ebenso ungeändert (auch wenn es um die selbe Person handelt). Da das Buchs ursprüngliche Titelbild unbrauchbar war, ist ein Bild aus eine andere Quelle erstattet. 1. Kapitel Inhalt 2. Kapitel Inhalt Thomas Babington Macaulay’s Geschichte von England s e i t d e r Thronbesteigung Jakob’s des Zweiten. A u s d e m E n g l i s c h e n . Vollständige und wohlfeilste S t Zweite Auflage e . r e o t y Erster Band: enthaltend Kapitel 1 und 2. Mit Macaulay’s Portrait. Leipzig, 1856. G . H . F r Erstes Kapitel. I.1 Geschichte Englands vor der Restauration. I.3 I . n h a Seite l Einleitung Britannien unter den Römern Britannien unter den Sachsen Bekehrung der Sachsen zum Christenthume Dänische Invasionen Die Normannen Die normannische Eroberung Trennung Englands von der Normandie Die Vermischung der Volksstämme Englische Eroberungen auf dem Festlande Der Krieg der Rosen Aufhören der Leibeigenschaft Wohlthätiges Wirken der römisch-katholischen Religion Die frühere englische Staatsverfassung als oft falsch dargestellt Natur der beschränkten Monarchien des Mittelalters Hoheitsrechte der früheren englischen Könige Beschränkungen der Hoheitsrechte Widerstand, die gewöhnliche Schranke der Tyrannei Eigenthümlicher Charakter der englischen Aristokratie Regierung der Tudors Die beschränkten Monarchien des Mittelalters sind allgemein in absolute Monarchien verwandelt Die englische Monarchie als besondere Ausnahme Die Reformation und ihre Wirkungen Ursprung der Kirche von England Ihr eigenthümlicher Charakter Das Verhältniß, in welchem sie zu der Krone stand Die Puritaner Ihr republikanischer Geist 5 6 7 8 10 10 12 13 14 15 17 17 18 19 21 21 22 25 27 28 30 31 31 35 36 37 40 41 Gegen die Regierung Elisabeths erhob sich keine systematische parlamentarische Opposition Monopolfrage Schottland und Irland werden wieder mit England Theile ein und desselben Reichs Verminderung des Einflusses Englands nach der Thronbesteigung Jakobs I. Die Lehre vom göttlichen Rechte Die Kluft zwischen der Kirche und den Puritanern wird größer Thronbesteigung und Charakter Karls I. Taktik der Opposition im Hause der Gemeinen Bitte um Recht Die Bitte um Recht wird verletzt Charakter und Ansichten Wentworths Charakter Laud’s Sternkammer und Hohe Commission Schiffsgeld Widerstand gegen die Liturgie in Schottland Ein Parlament wird berufen und aufgelöst Das Lange Parlament Erstes Auftreten der beiden großen englischen Parteien Der irische Aufstand Die Remonstration Anklage der fünf Mitglieder Karls Abreise von London Anfang des Bürgerkrieges Erfolge der Royalisten Erstehen der Independenten Oliver Cromwell Selbstverläugnungsverordnung Sieg des Parlaments Herrschaft und Charakter der Armee Unterdrückung der Aufstände gegen die Soldatenherrschaft Verfahren gegen den König Seine Hinrichtung Unterwerfung Irlands und Schottlands Das Lange Parlament wird vertrieben Oliver Cromwells Protektorat Richard, Cromwells Nachfolger Sturz Richards und Wiedereinsetzung des Langen Parlaments Zweite Vertreibung des Langen Parlaments Die Armee von Schottland rückt in England ein Monk erklärt sich für ein freies Parlament Allgemeine Wahl von 1660 Die Restauration [2. Kapitel] 41 42 43 46 47 49 55 55 56 57 57 58 58 59 60 62 63 64 68 69 70 71 73 75 75 76 76 77 77 79 80 82 83 84 86 89 91 92 93 94 95 96 I.4 Es ist meine Absicht, die Geschichte Englands von der Thronbesteigung König Jakobs II. bis auf eine Zeit herab zu schreiben, deren sich noch jetzt lebende Menschen erinnern. Ich will die Fehlgriffe berichten, durch die sich das Haus Stuart in wenig Monaten einen getreuen Adel und eine anhängliche Geistlichkeit entfremdete; die Bahn der Revolution verfolgen, die dem langen Kampfe zwischen unsern souverainen Herrschern und ihren Parlamenten ein Ziel setzte und nicht minder die Rechte des Volkes als die der regierenden Fürstenfamilie feststellte; ich will ferner von dem neu errichteten Throne erzählen, der viel unruhige Jahre hindurch erfolgreich gegen äußere und innere Feinde vertheidigt ward; erzählen, wie unter dem Schutze desselben die Ausübung der Gesetze und die Sicherheit des Eigenthums sich mit einer Freiheit der Discussion und des individuellen Handelns, wie sie früher nicht gekannt, als vereinbar erwies; wie aus der glücklichen Vereinbarung von Ordnung und Freiheit eine in den Einleitung. I.5 Jahrbüchern der Geschichte beispiellose bürgerliche Wohlfahrt erblühte, wie unser Vaterland sich rasch aus einem Zustande schmählicher Abhängigkeit zu der Autorität eines Schiedsrichters unter den europäischen Mächten emporschwang; wie mit seinem Reichthume sein kriegerischer Ruhm wuchs; wie es sich durch kluge und unerschütterliche Zuverlässigkeit nach und nach einen öffentlichen Credit schuf, der, Wunder bewirkend, den Staatsmännern früherer Zeiten unglaublich erschienen sein würde; wie aus einem riesigen Handel eine Seemacht hervorging, mit welcher verglichen jede andere Seemacht älterer und neuerer Zeit zu völliger Bedeutungslosigkeit herabsinkt; wie Schottland nach jahrhundertlanger Feindschaft mit England nicht nur durch die Bande der Gesetze, sondern durch die noch unauflöslicheren Bande der gemeinsamen Interessen und der Zuneigung vereinigt ward; wie die britischen Ansiedelungen in Amerika schnell reicher und mächtiger wurden, als jene Königreiche, welche Cortez und Pizarro den Ländern Karls V. gewannen; und wie endlich britische Abenteurer in Asien ein Reich gründeten, das dem Alexanders an Glanz und Festigkeit nicht nachstand. Nicht minder habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, große Unglücksfälle, aus denen Triumphe hervorgingen, zu berichten und große nationale Verbrechen und Thorheiten, die tiefer erniedrigen, als irgend ein Mißgeschick; ich werde darthun, daß die Güter, welche wir zu den höchsten Segnungen zählen, nicht rein wie Gold sind; daß das System, nach welchem man unsere Freiheiten gegen die Willkür der königlichen Macht schützte, eine neue Art Mißbräuche erschuf, die man in unbeschränkten Monarchien nicht kennt; man wird ersehen, daß theils durch unkluge Einmischung, theils durch thörichte Vernachlässigung, aus der Blüte des Wohlstandes und der Ausdehnung des Handels nicht nur unermeßlicher Segen, sondern auch Übel hervorgingen, welche armen und uncultivirten Gesellschaften fremd sind; wie in zwei bedeutenden Besitzthümern der Krone dem verübten Unrechte gerechte Vergeltung ward;
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