cours sapeurs pompiers dt 2005

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Perfektionierungskurs für Kommandanten und ihre StellvertreterAblauf einer MobilisierungƒƒƒƒƒƒFeuerwehrkurs 2005Behandelte Themen:Zur ErinnerungAblauf einer AlarmierungWas ist ein Dispositiv?Bei einer Mobilisierung auftretende ProblemeMutationenSMT und ADSLSwisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement d’une mobilisation‰‰‰¾‰‰¾¾‰‰‰Feuerwehrkurs 2005•Zur Erinnerung:6. April 1994: Einrichtung des Systems für den Distrikt La Broye(SMT-Teilnehmer und Paging)540 SMT-Anschlüsse25. November 1997: Zentralisierung der 118-AnrufeMobilisierung von ISDN- und Mobilteilnehmern möglichCa. 6000 Teilnehmer (SMT, ISDN, Mobil und Paging)10. Sept. 200410 Jahre BetriebCa. 5200 Teilnehmer insgesamtCa. 2000 Mutationen pro Jahr, d.h. 14 pro Tag ausgeführte MutationenSwisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement d’une mobilisationFeuerwehrkurs 2005Funktionsprinzip eines Mobilisationssystems KST-NTÜbersichtNTMSTNTKSTLAN bzw.ISDNInfranetVermitteltesSMTE-MailSwisscom--750NetzMobileSirenenPagingFunkISDNNetzeSwisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement d’une mobilisation¾ƒ¾¾ƒƒFeuerwehrkurs 2005Ablauf einer Alarmierung:Beim CEA eingehender Anruf (über die 118, 117 und eventuell 112)über das Festnetz:Physische und geographische Identifizierung des Anrufers durch das Hilfssystemüber das Mobilnetz:physische und geographische Identifizierung gemäss der ...
Publié le : samedi 24 septembre 2011
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Perfektionierungskurs für Kommandanten und ihre Stellvertreter
Ablauf einer Mobilisierung
Feuerwehrkurs 2005
Behandelte Themen:
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Zur Erinnerung
Ablauf einer Alarmierung
Was ist ein Dispositiv?
Bei einer Mobilisierung auftretende Probleme
Mutationen
SMT und ADSL
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005
Zur Erinnerung:
¾ 6. April 1994: ‰ Einrichtung des Systems für den Distrikt La Broye (SMT-Teilnehmer und Paging) ‰ 540 SMT-Anschlüsse
¾ 25. November 1997: ‰ Zentralisierung der 118-Anrufe ‰ Mobilisierung von ISDN- und Mobilteilnehmern möglich ‰ Ca. 6000 Teilnehmer (SMT, ISDN, Mobil und Paging)
¾ 10. Sept. 2004 ‰ 10 Jahre Betrieb ‰ Ca. 5200 Teilnehmer insgesamt ‰ Ca. 2000 Mutationen pro Jahr, d.h. 14 pro Tag ausgeführte Mutationen
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005
Funktionsprinzip eines Mobilisationssystems KST-NT Übersicht
Infranet
SMT 750
KST NT
LAN bzw. ISDN
Vermitteltes Swisscom-Netz
Sirenen Funk Paging ISDN
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
MST NT
E-Mail
Mobile Netze
Feuerwehrkurs 2005
Ablauf einer Alarmierung: ƒ Beim CEA eingehender Anruf (über die 118, 117 und eventuell 112)
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über das Festnetz: ¾ Physische und geographische Identifizierung des Anrufers durch das Hilfssystem
über das Mobilnetz: ¾ physische und geographische Identifizierung gemäss der Mithilfe des Anrufenden und dem Scharfblick des Betreibers
¾ Einschätzung und Auswahl des Dispositivs Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005 Ablauf einer Alarmierung (Fortsetzung): ƒ gemäss nachstehender Abbildung: Auswahl eines Vorfalls
Vorfälle BRAND FAHRZEUGBRAND BERGUNG KOHLENWASSER-STOFFE CHEMIEWEHR STRAHLENSCHUTZ ÜBERSCHWEMMUNG ARBE I I TSUNFALL
Gemeinden
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Vor Orte
Gegenstände
Feuerwehrkurs 2005 Ablauf einer Alarmierung (Fortsetzung): ƒ Auswahl einer Gemeinde bzw. eines Flurnamens
Vorfälle
BRAND
Dispositiv
Gemeinden
Ponthaux
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Vor Ort
Objekte:
Nierlet-les bois
Feuerwehrkurs 2005
Was ist ein Mobilisationsdispositiv?
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eine vordefinierte Kombination von automatisch zu mobili-sierenden Teilnehmern beim Auftreten oben genannter Vorfälle
ein Alarmierungskonzept mit: vorausgewählten Gruppen (Stp und/oder Feuerwehr) fest oder nach vordefinierten Einsatzpläne
Gruppen für zusätzliche Ressourcen
einzelnen, vorausgewählten Teilnehmern, fest oder auf Anfrage (je nach gewähltem Vorfall)
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005
Eine Mobilisierung ohne ein korrektes Dispositiv ist nicht möglich: Der Betreiber kann nur die mobilisieren, die im geöffneten Dispositiv vorgesehen sind
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Der Betreiber kennt nicht den Inhalt der mobilisierten Gruppen
Der Betreiber kann nicht über die Modifizierung eines Dispositivs entscheiden
Die in das Mobilisationssystem eingegebenen Daten werden so, wie sie vom Feuerwehrkommandanten eingegeben werden, übergenommen
Die Auswahl einer geeigneten Struktur für ein Dispositiv obliegt der Zuständigkeit des Feuerwehrkommandanten
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005
Bei einer Mobilisierung auftretende Probleme 1/3
ƒ Verfüge ich über das Alarmprotokoll? (Per E-Mail im Falle einer Mobilisierung bzw. auf Anfrage beim CEA erhältlich)
ƒ Fehlerprotokoll an Swisscom Solutions schicken ¾ per Fax an die Nr. 0800 835 773 ¾ per E-Mail an SPOC.Security-Alarming-West@swisscom.com
ƒ Frist: Innerhalb von 48 Stunden nach der Mobilisie-rung, dabei Beantwortung folgender Fragen:
Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
Feuerwehrkurs 2005
Bei einer Mobilisierung auftretende Probleme 2/3
ƒ Folgende Fragen sind sich zu stellen:
Wie viele Teilnehmer haben den Alarm nicht erhalten? Handelt es sich um SMT 750- (analoge), ISDN-, Mobil-, Funk- oder Pagerteilnehmer? Was für ein Gerät besitzt der entsprechende Feuerwehrmann (analog, fest oder drahtlos)? Ist er umgezogen oder hat er das Gerät ausgewechselt? Ist bei allen Funkempfängern keine Meldung eingegangen? War die Nachricht für SMT- oder ISDN-Teilnehmer nicht hörbar? usw. Swisscom Solutions, Sicherheit und Alarm, Gérald Joray Déroulement dune mobilisation
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