31. Liebestrommeln auf Haiti - Die zeitlose Romansammlung von Barbara Cartland

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André de Villaret besucht heimlich die Insel Haiti, um nach dem verschollenen Erbe seines Onkels zu suchen. Dieser wurde während der Revolution auf grausame Weise mit seiner ganzen Familie getötet. Nur die Adoptivtochter Saona wußte, wo der Schatz vergraben ist. Um die Entdeckung seiner wahren Identität zu vermeiden, verkleidet sich André als Mischling und begibt sich auf die Suche. In der Nähe des verwahrlosten Anwesens seiner Familie trifft er auf die junge Nonne Devotee. Ob sie ihm helfen kann, das Rätsel zu lösen? Barbara Cartland wurde 1901 geboren und stammt mütterlicherseits aus einem alten englischen Adelsgeschlecht. Nach dem Tod des Vaters und Großvaters ernährte ihre Mutter die Familie allein. Sie war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Ihre Tochter Raine war die Stiefmutter von Prinzessin Diana von Wales. Sie schrieb über 700 Romane, die ein Millionenpublikum ansprechen. Barbara Cartland starb im Jahr 2000.

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Date de parution 14 février 2016
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EAN13 9781782138105
Langue Deutsch

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LIEBESTROMMELN AUF HAITI
Barbara Cartland
Barbara Cartland E-Books Ltd.
Vorliegende Ausgabe ©2016
Copyright Cartland Promotions 1985
Gestaltung M-Y Books
www.m-ybooks.co.uk
1805
„Gleich legen wir an!” Kirk Horner sprang auf und stellte sich ans Bullaug e seiner Kajüte, um einen Blick auf den Hafen von Port-au-Prince zu werfen. Keines der zahlreichen, vor Anker gegangenen Schiffe konnte sich mit dem amerikanisch en Schoner messen, auf dem sie sich befanden. „Das Abenteuer beginnt also”, sagte eine Stimme hinter ihm. Der Amerikaner wandte sich zu dem Sprechenden um. „Überleg es dir noch einmal, André. Komm mit mir nach Boston zurück! Du machst einen unverzeihlichen Fehler, den du bitter bereuen wirst, falls du überhaupt am Leben bleibst.” „Ich weiß. Du hast es mir oft genug gesagt”, entgeg nete André de Villaret. „Aber die Aussicht, mein Leben in Armut zu beschließen, ist auch nicht gerade erhebend.” „Du bist verrückt. Absolut verrückt. Aber mir wird nichts übrig bleiben, als dir zu helfen. Auch wenn es gegen meine Überzeugung geschieht.” „Du hast es mir versprochen, noch bevor wir dieses Schiff betraten, und ich werde dich beim Wort nehmen! – Was hast du jetzt vor?” Kirk Horner trat erneut vor das Bullauge. Jenseits des Hafens lag die Stadt Port-au-Prince, dahinter die blauen, sich purpurrot in der Ferne verlierenden Berge, die selbst an einem so strahlenden Tag wie diesem düster und bedrohlich wirkten. Alles andere war grün, ein so tiefes, sattes Grün, daß man den Eindruck haben konnte, die weißen Häuser am Rand de r Stadt seien von einem phosphoreszierenden Leuchten umgeben, wie es nirgends sonst zu finden war. „Ich möchte, daß du an Bord bleibst, bis ich den ei nzigen Menschen aufgetrieben habe, der in der Lage sein wird, dir bei deinem wahnwitzigen Vorhaben behilflich zu sein”, erklärte Kirk energisch. „Wer ist das?” fragte André de Villaret. „Er heißt Jacques Dejean und ist Mulatte.” Also ein Mischling mit einem schwarzen und einem we ißen Elternteil. André war schon in Amerika Mulatten begegnet. Auf Haiti, hatt e Kirk ihm gesagt, verachteten Mulatten und Schwarze sich gegenseitig, und die Schwarzen haßten die Mulatten fast so sehr wie die Weißen. Kirk hatte nicht unrecht, wenn er behauptete, es se i für einen Franzosen heller Wahnsinn, im Augenblick auf der Insel aufzukreuzen. Vor einem Jahr hatte Jean-Jacques Dessalines, komma ndierender General der haitischen Armee, die mit bestialischer Grausamkeit gegen die französischen Pflanzer und so gut wie jeden auf der Insel lebenden Weißen vorg egangen war, sich selbst zum Herrscher von Haiti ernannt. Eine seiner ersten Amtshandlungen nach den Unabhängigkeitsfeiern war es gewesen, für seine Armee neue Uniformen zu entwerfen. Eine Firma in Boston hatte zweitausend Stück angefe rtigt und sie auf den Schoner verfrachtet, mit dem André de Villaret und sein Freund Kirk Horner nach Haiti gesegelt waren. Kirk reiste im Auftrag des Präsidenten von Amerika und sollte über die Zustände auf der Insel berichten. Den Amerikanern lag viel daran, die wirtschaftliche n Beziehungen wieder aufzunehmen, die unter dem verstorbenen General Led ere, dem Schwager Napoleon Bonapartes, abgebrochen worden waren. Der französische Vizekonsul in Philadelphia hatte nicht nur heftig dagegen protestiert, daß die Amerikaner mit Dessalines Armee Geschäfte m achten und ihm Waffen und Munition lieferten, sondern klagte sie auch an, far bige Amerikaner als Soldaten zu entsenden, die zusammen mit den Rebellen gegen die Überreste der Franzosen und
Spanier kämpften. Diese Hilfsdienste wurden in Baum wolle, Kupfer, Holz, ja sogar in Dollars bezahlt. Zudem besaß Dessalines einen Silbervorrat, der sich sehen lassen könnte. Die Insel war in einer Weise ausgebeutet worden, vo n der man sich in anderen Ländern keine Vorstellung machte. Kirk Horner war a uf einiges gefaßt, als er jetzt, nach zweijähriger Pause, wieder haitischen Boden betrat. Was er über Dessalines Tyrannenherrschaft wußte, ließ ihn auch für seinen Freund das Schlimmste befürchten. Die beiden Männer kannten sich seit einigen Jahren. Kirk war auf einer seiner Europareisen Gast bei Andrés Familie gewesen. Vielleicht hatten sogar seine begeisterten Schilderungen Andrés Interesse an der Insel geweckt, abgesehen von der Tatsache, daß für André durch dessen Onkel, der als wohlhabender Pfla nzer während der Revolution umgekommen war, persönliche Bindungen dorthin bestanden. Dieser Onkel hatte sein Leben nicht in den ersten W irren von 1791 verloren, da die Sklaven der de Villaret Plantage nie Grund gehabt hatten, sich über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen zu beklagen wie andere. Andrés O nkel und seine drei Söhne waren, soweit Kirk bei seinem letzten Besuch auf der Insel in Erfahrung gebracht hatte, erst vor kurzem ermordet worden. Er hatte nicht schlecht gestaunt, als André vor zwei Monaten in Boston aufgetaucht und mit dem Wunsch an ihn herang etreten war, ihn auf die Insel zu begleiten. „Das ist unmöglich”, hatte er ihn gewarnt. „Jean-Ja cques Dessalines hat geschworen, jeden Weißen zu töten, der ihm über den Weg läuft. Er haßt alle Weißen. Von dem Augenblick an, wo du haitischen Boden betrittst, is t dein Leben keine zehn Cents mehr wert.” Er hatte ihm Dessalines beschrieben. Untersetzt, br eitschultrig, stiernackig, einem Gorilla nicht unähnlich. Dicke, wulstige Lippen, eine unförmige, plattgedrückte Nase mit riesigen Nasenlöchern, eine niedere Stirn, darüber eine wirre Mähne krauser, bis zu den Augenbrauen reichender Haare. „Klingt nicht ausgesprochen attraktiv”, hatte André lachend erwidert. „Das ist alles andere als lustig”, war Kirks Antwor t gewesen. „Er verbreitet Terror unter seinen eigenen Leuten. Wenn er hysterisch wir d, redet er nur noch von Blut und Rache.” „Er soll den Weißen seinen Schutz zugesichert haben, falls sie sich ergeben, und dann alle getötet haben, die ihm vertrauten”, sagte André. „Bei einem Blutbad in der Stadt Jeremie hat er über 400 Männer, Frauen und Kinder umbringen lassen”, pflichtete Kirk ihm bei. „Sogar sein Adjutant Christophe war entsetzt über sein Vorgehen.” Nach einer Pause fuhr Kirk fort: „Überrascht es dic h, daß der amerikanische Präsident bleich wurde, als man ihm sagte, einer vo n Dessalines Leuten habe bei der Aufstellung der Unabhängigkeitserklärung unter groß em Beifall verkündet, daß man als Pergament für diese Urkunde die Haut eines weißen Mannes brauche, seinen Schädel als Tintenfaß, sein Blut als Tinte und ein Bajonett als Feder?” „Mir läuft es kalt den Rücken runter! Und trotzdem will ich versuchen, den Schatz zu finden, den mein Onkel auf seiner Plantage vergraben hat.” Kirk wußte, daß dies der einzige Zweck von Andrés R eise war. Seit dem Tod seines Vaters trug André den Titel eines Grafen de Villaret und galt als Oberhaupt der Familie, ein Gedanke, an den er sich nur mit Mühe gewöhnen konnte. Sein Großvater hatte drei Söhne gehabt, von denen Andrés Vater der jüngste war. Als es in Frankreich Schwierigkeiten mit den Bauern gegeben hatte, war der zweite Sohn, Philippe, in den siebziger Jahren des achtzeh nten Jahrhunderts nach Haiti ausgewandert. Er schickte viele Briefe und berichtete von dem Reichtum, den er durch den Anbau von Baumwolle und Kaffee erworben hatte. In Frankreich war es inzwischen zur Revolution gekommen, und der alte Graf war zusammen mit seinem ältesten Sohn unter der Guillotine gestorben. Das bedeutete, daß
nun Philippe Oberhaupt der Familie wurde, während es seinem jüngeren Bruder François mit seiner Frau, einer Engländerin, und dem Sohn An dré gelang, nach England zu emigrieren. André war auf englischen Schulen erzogen worden und hatte in England studiert. Die meisten seiner Freunde waren Engländer. Was sein Va ter besaß, hätte jedoch niemals ausgereicht, ein einigermaßen standesgemäßes Leben zu führen. Nur die Großzügigkeit seiner mütterlichen Verwandten sicherte ihnen einen gewissen Komfort. Kirks Nachricht von der Ermordung Philippe de Villa rets machte Andrés Vater zum Oberhaupt der Familie, und als dieser 1803 starb, ü bernahm André seine Aufgabe, was ihm jedoch keinerlei materielle Vorteile einbrachte. Damals hatte er begonnen, die Briefe seines Onkels sorgfältig zu studieren. Der letzte, kurze Zeit vor dem Massaker geschrieben, dem sein O nkel zum Opfer gefallen war, schien ihm besonders bedeutsam. Es hieß darin: Hier wird es langsam bedrohlich. Ich höre täglich von neuen Ausschreitungen auf befreundeten Plantagen. Man ist nicht nur in Ge fahr, sein Leben zu verlieren; sie foltern und schlachten die Männer ab wie Vieh; die Frauen werden vergewaltigt und kommen als Sklaven auf die Plantagen der neuen schwarzen Besitzer. Wir schmieden Fluchtpläne und verwerfen sie, weil alles nutzlos ist. Wer ihre Aufmerksamkeit erregt, beschwört sein Schicksal möglicherweise früher herauf als ihm lieb ist. Es wird nicht mehr lange dauern, bis auch wir an der Reihe sind. ' Dann folgte der entscheidende Satz, den André wieder und wieder gelesen hatte: ,Ich lege meine Hoffnung in den Boden dieser Insel und vertraue mein Wohl dem Schutz und Schirm des Allerhöchsten.’ „Damit”, so vermutete André gegenüber Kirk, „wollte Onkel Philippe meinen Vater wissen lassen, daß er sein Vermögen in der Nähe einer Kirche vergraben hatte.”  „Mag sein”, erwiderte Kirk. „Alle Siedler haben Ge ld und Wertsachen irgendwo vergraben. Dessalines ist mächtig scharf auf alles und foltert sie entweder so lange, bis sie das Versteck verraten, oder sucht selbst, bis er es gefunden hat. Seine Schatzkammern sollen voll sein von Dingen, die er auf diese Weise an sich gebracht hat. Allein aus Jeremie hat er fünfundzwanzig mit Beute beladene Maultiere wegführen lassen. In Aux Cayes soll es noch viel mehr gewesen sein, das meiste davon hatten sie aus dem Boden gebuddelt.” „Ich muß es versuchen”, erklärte André entschlossen . „Ich gelte nicht umsonst als unverbesserlicher Optimist.” „Ein Optimist mit ausgesprochen geringer Lebenserwa rtung”, entgegnete Kirk. „Es wird dir ergehen wie Tausenden deiner Landsleute.” Dann lachte er. „Zum Glück siehst du wenigstens nicht aus wie ein Franzose! Dafür bist du um einiges zu groß.” „Du vergißt, daß meine Mutter Engländerin ist”, wandte André ein. Zweifellos schien die Gräfin ihrem Sohn die männlic hen Eigenschaften ihrer Familie vererbt zu haben. André hatte das schwarze Haar und die dunklen Augen seines Vaters, aber die in der Familie seiner Mutter übliche Länge. Breite Schultern, schmale Hüften und ein durchtrainierter Körper waren ideale Voraussetz ungen, um in der Umgebung des Prinzen von Wales eine Rolle zu spielen. André schien außerdem über ein gewisses Maß an Körp erkräften zu verfügen, die aber, wie Kirk mit Bedauern feststellte, kaum ausre ichen würden, auf Haiti seine weiße Haut zu retten. Er blickte wieder durch das Bullauge und sagte: „We nn wir Glück haben, kommt Jacques Dejean an Bord, sobald er unser Schiff einl aufen sieht. Er erwartet mich schon seit zwei Monaten.” „Du scheinst überall Freunde zu haben”, meinte André leicht spöttisch. „In meinem Beruf kommt man ohne Freunde nicht aus.” „Sag lieber, du brauchst Spione, die dir zutragen, was vorgeht, aber nichts für ungut.
Solange deine Freunde auch mir nützlich sind, soll mir alles recht sein.” „Du bist reichlich egoistisch”, antwortete Kirk lachend. Er kannte André so weit, um zu wissen, daß er alles andere hintenanstellen würde, wenn es um die Verfolgung eines Ziels ging. Kirk verließ die Kabine. André blieb mit dem in sei ner Familie wohl bekannten verbissenen Gesicht zurück, das er aufzusetzen pfle gte, wenn er zum Äußersten entschlossen war. Er hatte diese Reise nicht nur ge gen den Widerstand seiner Mutter angetreten und sie stündlich neu gegenüber Kirk ver teidigt, sondern wußte selbst sehr wohl, auf was er sich eingelassen hatte. Die Revolution der Sklaven auf Haiti, die Tatsache, daß die Stadt Le Cap in Flammen aufgegangen war, als General Ledere versucht hatte, dort zu landen, sein Tod am Gelbfieber und der erneute Ausbruch des französisch -britischen Krieges war für alle Franzosen ein Schock gewesen, obwohl sie nach der Art, wie sie ihre Sklaven behandelten, früher oder später damit hatten rechnen müssen. Die Sklaven besaßen in Dessalines und Henri Christo phe zwei hervorragende Anführer. Mochte Dessalines auch ein Ungeheuer sein, so war er doch ein tapferer Soldat und unerschrockener Kämpfer. Der gemäßigtere Christophe hatte seinen ganzen Einfluß geltend gemacht und wenigstens einigen Franzosen da s Leben gerettet, vor allem Ärzten und Priestern, die sich den Schwarzen gegenüber ste ts loyal verhalten und sie als Menschen behandelt hatten. André holte tief Luft. „Wenn ich sterben soll, sterbe ich!” sagte er verbissen zu sich selbst. „Hier ist schon so viel französisches Blut geflossen, daß es auf ein p aar Tropfen mehr nicht ankommt. Die Sache ist den Einsatz wert.” Die Kabinentür flog auf. Der Mann, der hinter Kirk die Kabine betrat, mußte Dejean sein. In England hätte André ihn allenfalls für bra ungebrannt gehalten. Seine verdächtig krausen Haare und die schwarzen Augen jedoch ließen keinen Zweifel daran, daß es sich um einen Mulatten handelte. Seine Kleidung stand derjenigen der beiden anderen Männer in nichts nach. Die tadellos sitzende Musselinkrawatte war elegant gebunden und der nur um eine Spur zu leuchtend blaue Rock saß fast zu tadellos. „Jacques”, sagte Kirk, „darf ich dir meinen Freund André vorstellen? Er braucht deine Hilfe, und ich habe ihm versprochen, daß du ihm jede nur mögliche Unterstützung gewähren wirst.” „Deine Freunde sind auch meine Freunde”, antwortete der Mulatte. „Du weißt, daß ich alles für dich tun würde.” Das klang glaubwürdig. André hatte den Eindruck, daß dem Mann zu trauen war. Als hätte er Andrés Zustimmung heischenden Blick versta nden, erklärte Kirk: „Ich habe Jacques in einem Sturm auf See das Leben gerettet. Aus Dankbarkeit hat er mir seine Dienste angeboten, und er wird sein Wort halten, auch dir gegenüber.” „So ist es”, bestätigte Jacques. „Was kann ich also für Sie tun, Monsieur?” André und Kirk waren überrascht. Durch diese Anrede hatte Jacques unmißverständlich kundgetan, daß er in André den Franzosen erkannt hatte. Kirk überzeugte sich davon, daß die Kabinentür gesc hlossen war, und sagte dann: „Sieht man meinem Freund seine Nationalität so deutlich an?” „Ich bin ein guter Menschenkenner”, entgegnete der Mulatte. „Schon die Tatsache, daß er um meine Hilfe bittet und nicht bereit ist, sich an Deck zu zeigen, machte mich stutzig. Als ich ihn sah, war mir klar, daß er nicht Amerikaner sein konnte.” André lachte. „Ich hatte die Absicht, mich als Engl änder auszugeben, aufgrund der Tatsache, daß mein Blut zur Hälfte englisch ist.” „Mein Blut ist zur Hälfte weiß”, antwortete Jacques , „trotzdem haben mich die Weißen nie als ihresgleichen betrachtet, außer wenn sie meine Dienste benötigten.” „Gut. Ich gebe zu, daß ich Franzose bin. Mein Name ist André de Villaret.” Der Mulatte zögerte. Dann sagte er: „Sind Sie mit d en de Villarets verwandt, deren