Partition Spätere Legendenperioden, Vereinzelte Legenden, Spätere Legendenperiode

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Redécouvrez les partitions de musique Vereinzelte Legenden, Spätere Legendenperiode Spätere Legendenperioden, chansons, composition de Loewe, Carl. Cette partition romantique célèbre écrite pour les instruments tels que: voix, piano
La partition enchaine différents mouvements: occasionnel Legends et pour Later Legend PeriodOccasional Legends Graf Eberhards Weissdorn, Romtantische Legende (Ludwig Uhland), Op. 9-IV/5 Karmel-Legende from Malek Adhel (Caroline Pichler) Landgraf Ludwig, Legende (O. F. Gruppe), Op. 67/3 Der Drachenfels, Legende (A. Lutze), Op. 121/2Four chansons en Legend-form from pour Oratorio Die sieben Schläfer Lasst sich der Höhle Thor erschliessen (Giesebrecht), Op. 46/4 Staunend schreit' ich durch die Gassen (Giesebrecht), Op. 46/13 Lazarus ward auferwecket (Giesebrecht), Op. 46/16 Gott sei mit euch! (Giesebrecht), Op. 46/22The Middle Legend Period: Six Old Legends Das Grab zu Ephesus, Legende (Rudolf Binder), Op. 75/1 Der Weichdorn, Legende. (Rückert), Op. 75/2 Der heilige Franziskus, Legende (J. H. von Wessenberg), Op. 75/3 Das Wunder auf der Flucht, Legende (Rückert). Op. 75/4 Die Einladung, Legende (A. Knapp), Op. 76/1 Scholastica, Legende (Giesebrecht), Op. 76/2The Late Legend Period Die Gottesmauer, Legende (Rückert), Op. 140 Nebo, Legende (Ferdinand Freiligrath), Op. 136 [135b] Der Traum der Wittwe, Eine arabsiche Legende (Rückert), Op. 142 Gesangskreis aus dem legendären Oratorium Polus von Atella (Giesebrecht) Franz von Assisi, first , partie of pour unfinished oratorio Der Segen von Assisi (Giesebrecht) et l'on retrouve ce genre de musique classée dans les genres
  • chansons
  • pour voix, piano
  • pour voix avec clavier
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  • partitions pour piano
  • langue allemande

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Rédacteur: Max Runze (1849-1931)
Edition: Gesamtausgabe der Balladen, Legenden, Lieder und Gesänge, Vol. 14Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1902. Plate V. A. 1814.
Libbretiste: various

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Langue Deutsch
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Legenden
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PF&HARTEL inleipzr$Verlag von BREITK0
NewYork'Brüssel' London' I
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Vorwort zLr Band XIV.l
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Loewes Legenden.
-Ich licbe den Lärm uicht,..
wc/t cler Lärm nichts gut machr
und das Cure l<einen Lärm machto.r
Franz von Baader.
Ii. Abteilung.
; Bei wahrhaft grossen Menschen pflegt das Aussere dem Innern - zu entsprechen. -a das Leben der Gesinnung, die That denr Charakter, das Dichten der Seele, d", K,,*rt_t werk der innersten Eisenart.
So kann man auch von Loewe sagen: i was er seinem inneren wesensgehalt nachwar, dem gemäss gestaltete er.
Man könnte versucht sein, Loerves ganzes Leben, r,vie es auf Grund seiner eigensten
veranlagung und der es bestimmenden Daseinsfügungen sich entwickelte, dahinfloss,
zurn Abschluss kam, mit einer musikalischen Ballade zu vergleichen. Der Grundzugseines wesens, seines charakters, seiner Persönlichkeit steht vor uns da ais festgelegt,
als etwas Bleibendes, wenn freilich entwicklungsfähig und in allen Tonarten der männig-
faltigsten Lebenseindrücke und Schicksaie variierend; gewissermassen das Thema seinesLebensganges, einheitlich und doch in grösster Mannigfaltigkeit sich erschliessend undverzweigend.
F'asst man indes dabei ins Auge, dass Loewe mit seiner. Gemütsveranlagung undseelischen Kraft riie Variationen ,.irr". ursprünglichen Lebensthemas d,rch die iminnersten Keim ausgegiichenen Gegensätze des rein Weltlichen und des F-rommen be-stimmt sein lässt, so könnte mun eh-er geneigt sein zu sagen: Loewe gleicht mit seinemganzen Leben einer musikalischen Legende!
Immer r'r'ieder strebt er, trotz immer erneuter Abbiegungen, zu dem ursprünglichen
wege zurück, verarbeitet dabei in eigentümlicher weise die-auf ihn wirkenden neuenEindrücke, 'tvie die ihm eine Gegen-melodie zum ursprünglichen Thema erwachsen,
zieht solchermassen aile LebenseÄigni.se, die zur persönlichkeitEniwicklung seiner
beitragen, in den Bereich seines Sch#ens und veredelt sie mit dem verklärenden Hauchseines frommen Gemütes, mit der göttlichen Gabe seiner .So Kunst. zieht sich dieArbeit an der Legende ebenso w;e äie an der Ballade durch sein ganzäs Leben hin.Von Legendenperiode Legendenperiode, deren besonders die beiden ersten, -zu unterstrenger Wahrung der allgemeinen Grundlage je für sich ein eigentümliches Gepräge haben,
unterbrochen von Arbeiten auf anderen Tongebieten, steigt er in einigen oratorien zugewaltiger dramatischer Kraftrvirkung auf. wir nennen hilr besonders ,Hiobur den einsehr.bedeutendes, höchst eigenartiges-werk, das erstaunlicherweise noch ganz unbekanntgeblieben ist, in welchem bei allem tiefernsten Effekt doch der stark ausgeprägte legen-
däre.Grundzug nicht zu verkennen ist, nennen den ganz legendenhaft gehaltenen ,polus
von Atella', über dessen wert die im vorliegenden Bande dargebotenen Nummern fürsich selbst sprechen werden, und weisen ,oä üb.rflum t i, jenes köstliche werk,Das Sühnopfer ""r des neuen Bundeso, das Loewe anbetend ,auf den Knieen geschriebenu
hat und am Stamm des Kreuzes niederlegte. Das Werk baut sich auf biblischem
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ein aus einer Kantateals anmutet es anders kommt es, dass aber r,voher auf; Grunde
neutestament-ewigen Inhalt den dieses, \\'eil er auch oratorium? herausgewachsenes
sanftenmit dem Werk zugleich bringende, zum Ausdruck kraftvoll licher Wahrheit
dem er, rvie durchwusste, mit auszustatten Empfindens persönlichen tiefinnersten Zuge
Ge-jene der heiligen Vorgänge alle '" Mund, von Mond Überliefer,rng
gleich-während der Arbeit "Ui"f.urrr" göttlichen Erlösungswerkes, des das Teilhaft*.ä.r, schichte,
miterfährt'rvie der Apostel gteictr Johannes Zugehörigkeit mit innerster sam
seinen werkengab er in konnte, dem rvusste und war und innerlich was Loerve
zumimmer mehr er sich selbst aber brachte seiner werke mit Schaffung Ausdruck;
so in seinerseinen werken, wie in Ausreifung. zur völligen inneren Durchbruch,
Mensch-des rein verschmelzung sich äie völlige vollzog seinem Leben, in Persönlichkeit,
beweisen auchDas ewig wahren' mit dem .1., Endlichen wunderbaren, lichen mit dem
uJohannesu' schonuLazarusu, Blindgeborneur oratorien biblischen ,pat.r"n "Der 1"n. wieder hervorgetreten,Legendenfornr Ruhe atmende einmal festgeiegte, war die, ,rort.i
seiner Legenden-Grundthema alte, wiederersehnte das dritten LegendenpeÄa.l in der
sichneues ais etwas trotzdem auch abei merkwürdigerweise von n.u.L, kunst ertönte
demdie und Klänge, Tonempfindungen deutiich so viele dem man als etwas, gebend,
ininzrvischen wafen und entflossen ihres frommen Schöpfers Lebensgange ferneren
konnte'ablauschen hatten, vorgeklungen zwanglos schon völlig anderen Werken vielen
anbesonders Thun, an innerem wie seines an äusserem Gatz zum Schlusse
uSegendem einer Legende: wieder an er noch Lebens schuf reichen Schaffens-Thaten,
uSpirito santo<'Romanze die fromme uns dann noch und spendete Assisiu von
er ge-- udieser welt*, der von von der Kunstwelt, er Abschied ihnen nahm Mit
daswirken und zu verklärend seines Geistes: Aufgabe der hehren rnit Erfüllung dient
zu versöhrien'mit dem Weltlichen Fromme
gleichen Schrittmit ihr und, inneren Lebensgeschichte garlzer Es ist mit Loewes
derdas nach grünen Reis, dem wie mit seiner Legende, mit der Entwicilu'g haltend, dieältesten' der vermutlich übrigens iegen'den, zweiten Bande"folgenden der im ersten Erdein die und daheim schnitt sich -- jener auf frommer"Fahrt Graf schrieb Loewe war'das Reisiein lassu war' alt und uder Herr auch wenn nachmals Und steckte.
und breitlu- hoch die Wölbung Baum, ein
XIV.Bandes desNummern einzelnen zu den Notizen
Legenden'der II. Abteilung
ausführlicherl) Loewes Voriagen: Weissdorn' 14. Graf Eberhards Zu Nr.
in meinem Besitz.Entwurt ('Sämmt-Leipzig Hofmeister, Friedrich später Ausgabe von Fr. Laue, z) Die alte 3/a Rth'*IV' Pr' Heft Op' u. s' w' und Balladen 9, RomanzenGesänge, Lieder, liche
Nr. V.)daraus gegenNachts 13' Oktober am Uhland ist von Ludwig ' Text i787-ß64 I)er
kritischt Gedichte, Vgt. seine gedicht",. zu Paris Palais Royal 3::g^b"Uhr im ro zu TübingenHagdorn j. Der mächtige t, zz8. rgg8 .rna Hartmann von E. Schmidt CrusiusMartin Chronisten schwäbischen von äem 16. schon im zwar rvird Jahrhundert
(Merkwürdigkeitenerst Zeller gedenkt aber Ursprunges sagerrhäft.r, seines erwähnt,
S. z6Ü.r74 Tübingen der Stadt
- Traum'in tiefem milde trrühling ' dtr Abweichung"ni 3,
a.ei,t" 'nnötig'vor Vorlagen fi, beiden Notl. In Hand, dritte T. z, r. Musik: S. Zur 3r Dichtungzu dieser Komposition pitiaa.-arr' eine vortreffliche hui Auch Marti'
geschrieben..V
Leop. Hirschberg schreibt über diese Legende (a. a. O. S. r,vie die39S): "Schlicht
Dichtung ist die Komposition; der Idyllenton ist aufs glücklichste getroffen. In der
Begleitung ist die Bachsche Kompositionsweise äusserst treffend und geschmackvoll
imitiert, so dass sich das ganze als ein kleiner dreis{mmiger Kanon darstelltu.
Zu Nr. 15. Karmel-Legende. Vorlagen: r) Loewes Original.Handschrift, Par-
,Malek-Adhel*, titur der Oper in meinem Besitz.
z) Die Abschrift davon, auf der Königl. Bibliothek hier.
Die Original-Ausgabe in dem Album unveröffentlichter Arien C. Loewes bei3)
I.Breitkopf & Härtel,
Der Text rührt von (r769-rBa3 Caroline Pichler her). In ihren sämtlichen Werken
findet sich derselbe nicht vor. Loewe hatte damals die Bekanntschaft desselben.durch
einen von uns noch nicht ermittelten Almanach gemacht.
Vorlage r und z haben wie das Textbuch: Düfte, Vorlage l,üfte; wir setzen,4,3 3:
schon mit Rücksicht auf das Grabgewöibe, welches den Treffpunkt zwischen Mathilde und
-6,3 MalekAdhel bildet: Grüfte. aus deiner] wir setzen nach dem Textbuch,anu. Der
siegreiche Held Malek Adhel, Bruder des Saladin, hatte zur See Richard Löwenherz'
Schwester Mathilde samt Schiffund Mannschaft in seine Gewalt bekommen. Dem Herzens-
bund, beide schliessen, den verweigert König Richard die Genehmigung zur Ehe; Mathilde
entschliesst sich ins Kloster der Karmeliterinnen auf dem Berge Karmel zu gehen.
Zur Musik: S.4, T.r. In der Vorlage r C, doch besser wohl Q.
6\9
S.6,Accol.z,T.z,SingstimmeinderVorlage'",-FFffi+q=tr. - - ---- Lsrc l:--:-ffi-7_z-
- - ar me kran ke
Die Überschrift hiess bei Loewe ursprünglich ,Heiliges Lied" dieselbe hatte er danni
>Canzonetta durchstrichen ttnd dafür geschrieben sacra<; auch findet sich wiederdies ttnd zwar von Loewes ,Romanzeu.Gattin, die dann mit Blei daneben schrieb:
Der Klavier-Auszug ist ein Meisterwerk Fritz H. Schneiders.
Zu Nr.r6.Landgraf Ludwig. Vorlagen: r) Loewes handschriftlicher Entwurf im
Studienheft A, S. und umgekehrt.4za 42,
z) Die Original-Ausgabe (,Der Feldherr, von Gruppe. Die Glocken zu Speier, von
Max v. Oör. Landgraf Ludwig von Gruppe. Drei historische Balladen für eine Sing-
mit Begleitung stimme des Pianoforte komponiert von Dr. Carl Loewe. Op.6Z. Pr.
:16 Gr. Dresden bei Wilhelm Paul. Eingezeichnet in das Vereins-Archiv 25o..)
Den Text entlehnte Loewe aus O. F. Gruppes (r8o4-r876) Gedichten 1835 S. r73.
Die Erzählung erscheint schon in den lateinischen Annalen des Klosters Reinhardsbrunn,
bei dem thüringischen Chronisten Rothe (Thüringische Geschichtsquellen rr r49.Johannes
in Bangs Thüringischer Chronik 1599, Bl.89a zum rzz6 und öfter.3,362), Joh. Jahre
Der thüringische Landgraf Ludwig IV. mit dem Beinamen der Heilige ftzoo-rzz7)
war der Gemahl der heiligen Elisabeth.
Musik: T. r-3. Die Zur S. 8, regelmässig wiederkehrenden gleichen Akkorde
sind in Vorlage r nur durch die oberste Note kenntlich gemacht. Ahnlich sind die
folgenden Takte durch die unterste Note linke markiert. Hand Die Bezifferung der
ist im Notenwerte in diesen Takten Entwurf nach Massgabe der Singstimme:VI
,schreiteto auf das Wort z Halbe;S. Accol. Singstimme. Vorlage r 9, 4,.T.3,
T. auf das Wort ,heil'geu.ebenso Accol. 5, 3
Note mit z VerlängerungspunktenS. ro, T. z, Singstimme in Vorlage r: halbe
auch S. Io, Accol.4, T. I.und ein Achtel. Dem entsprechend in Vorlage r Singstimme
und Diese Legende bildet ein Zugstück in dem Vortrage von Eugen Gura Lilli
mit dem Vortrag dieser NummerLehmann. Grosse Wirkung erzielte einst Loewe selbst
vor König Friedrich Wilhelm IV (Vgl. Vorwort zu Rand V).
,Rhein-Sagen r) und Lieder. (MitZar Nr. 17. Der Drachenfels. Vorlagen:
Lieder u. schönen Stahlstichen verziert). Eine Sammh.rng Romanzen, Balladen, Volks-
des Volks. In Musik gesetzt mitMelodien aus deutschen Dichtern und dem Munde
vorzüglichsten Bonn, M. DunstPianoforte-Begleitung von den Gesang-Componisten. J.
Band zt"" Heftn.1838. r'
(,Zwei Balladen fürz) Die alte Ausgabe im Verlage von R. W. Arnold, Dresden
Dr. I z i.eine mit Begleitung des Pianoforte komponiert von C. Loewe Op. Singstimme
oder Alt. I[. Der Drachenfels für Tenor oderI. Kaiser Otto's Weihnachtsfeier frir Bass
Auf inneren Titel:Sopran. Preis rztf2 Gr. Dresden bei tr. W. Arnold. dem 36r, 374t
uBallade von A. Lützeo fsic!].
und Den Text verdankte Loewe dem bekannten Homöopathen Dichter Arthur Lutze
rB59 S. 27. Eine andere Bearbeitung(r8r3-r87o); dessen Gedichte z. Auflage
"gl.
liefertedieser schon von von Kinkelbach r 6o9 bezeugten rheinischen Ortssage Quad
(Die am Drachenfels).Kopisch Jungfrau
- schaut.Abweichungen: r5, z gift'gen t6,5 Bildnis
rz, Accol.3, T. r Accol. T. 2, r. lfand. Der Bogen fehltZur Musik: S. und 4,
r.in Vorlage
14, T. t und clesgleichen.S. 5
Rechte in Vorlage z so:S. 14, Accol.4, T. z. Hand der
>---h- n
des Stechers zurückzuführen,. Es ist wohl nur auf ein Versehen fi$"-a-1-1 -6--a--1<+)'
. d r r,gedruckt sind, zumal in r diedassi nicht als ganze, sondern als halbe Noten Vorlage
die Richtigkeit unsrer Ansicht.Stelle richtig. Vergleiche letzten T. Vorlage r bestätigt
vorletzter Pfte. linke Hand. Die dritte Note der dritten Triole iautetS. r4, Takt,
von selbst erg'iebt,der Vorlage z: kd; Druckfehler, dessen Verbesserung in sich in la
Vorlage r. Vorlage. r richtig.wie auch in
umschliesst den ganzen Takt in Vorlage r.S. r4r letzter T., L Hand. Ein Bogen
in 16, Accol .4,T. z und 1. Hand. Vorlage r weist hier Ungenauigkeiten derS. 3,
in Vorlage z präzisiert erscheinen.Bogenführung auE die indes schon
in Accol. r ff. Auf dem zweiten und vierten Viertel der r. Hand Vor-S. 16, T. 5,
z Punkte; wir setzen mit Vorlage r Keile.lage
Den Bogen in der r. Hand ziehen wir mit VorlageS. 17, Accol.5, T.z und 3.
jedem besonderer steht.r über beide Takte, während in Vorlage z über Takte ein Bogen
uDie aus dem Oratorium siebenZu Nr. t8-zr. Vier legendäre Gesänge
Mainz.Schläferu. Vorlagen: r) Die Partitur, im Verlage von B. Schott's Söhnen,
(,Die sieben Schläfer, in drei Abteilungen gedichtet vom Professor LudwigOratorium
von PreussenGiesebrecht komponiert und Seiner Königlichen Hoheit dem Kronprinzen
von Loewe Op"+6".)Friedrich Wilhelm in tiefster Ehrfurcht zugeeignet Dr. C.
z) Der Klavier-Auszug.
Zum'[ext: von Tours (Migne, Patrologia latina Acta Sanc-Wie Gregor 7r,787.
zu Ephesus, die vor dem Kaisertorum, 6, berichtet, flüchteten sieben Brüder Juli 375)
G-5{VII
Decius z5o) ihren Christenglauben bekannt,. in eine Höhle vor der Stadt, deren{um
Eingang die Heiden vermauerten. Hier schliefen sie ein und wachten erst unter dem
Theodosius Kaiser (447) auf, als ein Epheser die Steine am Eingange weggeräumt hatte.
glaubten nur eine geschlafen zu und erfuhren Sie haben erst durch einen vonNacht
ihnen, der in die Stadt ging, um zu kaufen, dass alles dort verändert sei. Speise Als
der Kaiser mit vielem Volke das Wunder geschaut hatte, sanken die Brüder tot zu
Boden. Vgl. Koch, Die Siebenschläferlegende r883.J.
Bei (Gedichte z. Giesebrecht Auflage r, ist Honoria die Schwester des Anti-423)
pater, Statthalters in Ephesus. Martinus ist der Bischot der fünfte. MalchusJohannes
jüngste : der Brüder der letzterer ausgesandt, um Speise in der Stadt zu kaufen.I
Zur Musik: Der Klavier-Auszug ist nach der Partitur und unter teilweiser Be-
nutzung des einst von Heinrich Triest hergestellten Klavier-Auszuges von Fr. H. Schneider
mit altgewohnter Meisterschaft gearbeitet.
Zt Nr. zz. Das Grab zu Ephesus. Vorlagen: r) Der handschriftliche Entwurf
Loewes im Studienheft A, S. 23, zg und 3o.
z) Die Original-Ausgabe im Verlage von Breitkopf & Härtel (ol-egenden für eine
Alt-Stimme mit Begleitung des Pianoforte in Musik gesetzt von (sic!). Carl Löwe Op. Z:.
Preis r8 Nr. r. Das Gr. Grab zr-r Ephesus, von Rudolf Binder. z. Der Weichdorn, vorl
F. Rückert. Der heilige Franziskus, von W. v. Wessenberg. Das Wunder auf3. J. 4.
- der von Flucht, F. Rückert. Op.76. Preis r8 Gr. Nr. r. Die Einladung') von Knapp.
z. Scholastica (mit Chor), von Giesebrecht. Leipzig, bei Breitkopf & Härtel, 64o6, 64o7"),
Der Text rührt von schwäbischen dem Dichter Franz Rudolf Immanuel Binder
(geb. am 13. März rSro zu Untersielmingen, gest. nach 1846) her und ward zuerst in
dem von Chamisso und' herausgegebenen Schwab Deutschen Musenalmanach für das
1835, S. veröflentlicht. Dass in seinem Grabe zu Ephesus nurJahr 3r5 Johannes
schlummere, nicht als Toter rvar liege, schon zu Augustins Zeiten (Migne, Patrologia
latina r97o) eine verbreitete Meinung, die sich auf neine Redeu unter den 35, Jüngern
uDieser (Joh. zr, z3): stirbt nichtu gründete.Jesu Jünger
- - Abweichungen: S.35, t Es ziehet den Pilgrim z ist mir Ruh'36, 36,4
- - erwarb-- von Lieb'und von Lust e senkt und hebt Lust und36,5 37t 37t 3
- - Schmerz Erde schlägt r hinter folgt die Überschrift: ,Greisu, von37t 5 38, ,trägtt
- uns aufgenommen leis' und.4 39t
Zur Musik: S.35, T.3, Text. In r: Vorlage den Pilgrim, wie beim Dichter;
daher vorzuziehen Vorlage ,einu der z, die liest.
S. Accol. z, T.3 und l. Hand. In Vorlage r fehlt der Wechsel 15, von 4, ifes
und auf beiden Takthälften gleichmässig wohl nur Schreibversehen an dieser Stelle.f; I
Accol. S. T. r, Viertel, Singstimme. Vorlage r hat hier eine Triole g ö as35, 3, 3.
statt der beiden Achtel g und ö.
S. T. AccoL z. In Vorlage r: tauchen empor.35, 4,
Ietzter S. T. Rechte Iland in Vortage r : 35, #f=--:=, -E
q--
-o--L-r----
S. T. r, r. Hand. Letztes Viertel in Vorlage in Vorlage e:36, " 64.=;1,
7VIIi
1Ji,i;;;-h
t ,uTlE--_-rrnd Accol. T. r. L. Hand in Vorlage S. T. 5, 36, 3
,r".ft iorf;;; ;T. z, Singstimme. Gedankenstri.i-, S. Accol. 3, 36,
z; er wurdeDer zweite Bogen fehlt in Vorlage T. 2, r, Hand. S. 3, 36,
hier gesetzt. nach S. T. z auch 37, n _L_s__-_
in t ' Accol. T. R. Hand Vorlage S. 4, 4. 36, ffiüAF:jljEffl_o__i._.T_;__
ebenfalls Schreib-r, 1. Hand. In Vorlage r das zweite Mai S. Accol. z,T, fes; 37,
versehen wie oben.
r hinzugefügt.mittlere Bogen nach Vorlage Accol. z, T. z, r. Hand. Der S.37,
z.der linken Hand in Vorlage T. z. Der zweite Bogen fehlt in S. Accol z, 37,
vor a; in Ir. in Vorlage z fälschlich S. Accol.3, T. I, Hand. I 37,
vor g.richtig
nurAchtel des dritten Viertels r. Hand. Auf dem ersten S.37, Accol.5, T.r,
/ ,.i,. Vo.l"g"
ersten Viertel in Vorlage r nur Viertelnote des.S. T. r, Singstimme. Auf dem 38,
-I in t ohne des.z, .3, erste Hälfte. Rechte i{and S.38, Accol.
t ohne des.Linke Hand in Vorlage S. T. r 38, 3,
Achtelr tritt r schon auf dem ersten AccoI. z, T. z, r.Hand. Nach Vorlage S. 39,
des letzten Viertels auf.
-I
z. In Vorlage I: ruf, wohl Schreibfehler.S.39, Accol.5, .
ursprünglichwaren nach Vorlage r Die drei Schlusstakte der Legende S. :g.
so gedacht:
+-iT
I_lI
- LichtBalcl ruft cler Herr ihn her vor ans
Entwurf Loewes,Vorlagen: l) Handschriftlicher Nr.23. Der Weichdorn. Zu
Takte.nur wenige
von & Härtel.Original-Ausgabe im Verlage Breitkopf z)
herrührt von Friedrich Rückert Die r8zg entstandene Dichtung Zum Text:
Werke t868 z, e38), derß37 Poetische (1788-1866. Gesammelte Gedichte 4, Jo2:
Volks-Naturgeschichtliche einer Volkssage nachbildete; vgl. Dähnhardt, sie vermutlich
märchen r8q8 S. 85.
- weichdorn.das ist weihdorn] S.43,4 wenn] wann z Abweichung: 44t
Bogen der iinken2 Accol. z, T. z, Musik: S. Accol. T. und S' Zur 42, 41, 4,
Hand in der Original-Ausgabe so:IX
Vorlage z um ein Viertel früher.T. r, r. Hand. Der Bogen beginnt in S. 44,
vom letzten Viertelentsprechend, erst Wir lassen ihn, den andern ähnlichen Stellen
im Takte ausgehen.
Besten in dernDiese Legende reiht sich dem Leop. Hirschberg schreibt hierzu:
gehalten; ein drei-an. Das Ganze ist im Bach'schen Stile Gesangslitteratur rvürdig
mannigfachen Umbiegungen. In dieeine einzige einfache Melodie in stimmiger Kanon,
Accente hineinverwoben,sind mannigfache interessante unschuldig graziöse Monodie
deswirksames Sforzato bei der Bitte errvähnt sei ein äusserst charakteristisches und
fühlt ordentlich, wiewieder bei der seines Wunsches; man Dornes und dann Erfüllung
udem durchdringt. tlnd dann derarmen Dorn Herz und alle Gliedero der Segenstropfen
*blüht. spriessen und alles duftet und wundervolle Dursatz, wo die Rosen aus dem Dorn
r) Der ausführliche handschrift-Zu Nr.24. Der heilige Franziskus. Vorlagen:
Entwurf. auf demselben Blatte wie die vorige Nummer'liche Loewes,
von & Härtel.z) Die Original-Ausgabe im Verlage Breitkopf
(t774-ß6o), NeueDen Text fand Loerve bei Ignaz Heinrich von Wessenberg
,Das (Werke18z6 z6+ unter dem Titel: Lob Gottesu. Ebenso wie Herder Gedichte S.
alten Biographie des heiligen Fran-zB, zr5: Die Cicada) schöpfte Wessenberg aus der
zum Oktober (S.765a)(f rzz6), Cap.8; vgl. die Acta Sanctorum ziskus von Assisi 4.
und Horoy, Medii aevi bibliotheca patristica 6, rt6 (t88o).
Yorlage znach Vorlage r Adagissittzo; Zur Musik: S.46, T. r. Tempoangabe
hat Adagio.
ursprünglich drei Viertel-f., Singstimme. In Vorlage r S. T. letzte HäIfte, 46, 4,
jedoch zseiner jetzt später ab-noten agf Zell", also so wie in der Original-Ausgabe,
Lesart die, wIe aus der Original-geändert in: eine ,
- sei ner ZeII'vor
gebrachthervorgeht, von Loewe später wieder in die ursprüngliche Fassung Ausgabe
worden sein muss,
vdsr* im ursprünglichen Entwurf aAccol. z,'f . z, Singstimme. Auf S. fa 46,
rlü.(jetzt
(Vorlage z ertönen).T. r, Text. In Vorlage >jetzt tönen< S.46, Accol.5,
T. z, Singstimme. S. Accol. Ursprünglich:46, 5,
von Loewevori. T., l. Note im letzten Viertel ursprünglich S. Hand. Obere 46, fs;
jedenfalls in r abgeändert.zur Vermeidung der Quintenfortschreitung
lls).(jetzt Auf ,neru in Vorlage r Viertelnote S. Accol. T. Singstimme. 47, 3, 3,
eineT. l. Hand. Die erste Halbe steht in der Original-Ausgabe S. 47, 3, 3,
hat sie in der von uns gegebenen Lage.Oktave höher; die handschriftliche Vorlage
Die beiNr. 25. Das Wunder auf der Flucht. Vorlage: Zu
Breitkopf & Härtel.
r868 r33) der bekanntenDer Text ist von Friedrich Rückert (Poetische Werke 4,
arabischen Legende nachgedichtet.
- - herein spricht:Friedensathem hinein] Abweichungen: S.49,3 4 49t 4 5or
,Das,Ei ist ganz, das Netz ist dicht; in dieser Höhle.
in2, vor der vierten Note fehlt Zur Musik: S. Accol. T. Singstimme. 3, fi 5o,
der lorlage.X
,Gleich Sehr treffend sind Worte: rvie eine Perle eng verschlossenHirschbergs
Loewescheruncl für Niemanden sicirtbar in der Muschel ruht, so ruht diese Perle
Kunst vergraben und vergessen, \ron Niemandem gekannt und gesungen. ernstenJeden
Musiker muss ein Gefühl der Bitterkeit überkommen, wenn er sieht, wie viel Minder-
ersten Ranges derwertes täglich in den Konzerten geboten wird, während lVleisterstücke
allgemeinen Kenntnis vorenthalten werden. In dieser kleinen Legende ist alles ver-
einigt: Frömmigkeit, poetischer Zauber, köstiichster Humoro.
Vorlagen: r) Der handschriftliche Entwurf imZw Nr. 26. Die Einladung.
Skizzenbuche r\, S. 36.
Original-Ar-rsgabe.z) Die Breitkopf & Härtelsche
(tlg9-r864) Zum Text: Die Dichtung ist von Albert Knapp verfasst; vgl. dessen
Neuere Gedichte r, (t8:+).386
-q5, S. r wer? wie heisst der liebe Mann?u Die Mutter frägt Abweichungen:
- - aber lächelt, sagt r stehn so hungrig da e Gesegn'z Der Vater 52, 58, 55,
- ,Mutter.Gott z hinan Und: euch's 59,
Accol. 2, T.3, Singstimme. Letzte Note in Vorlage r Viertel.Zur Musik: S. 52,
im vorl. T. Dritte Gesangnote Entwurfe Z.S. 52,
zwei Achtel im Entwurfe S.5:, 6. Gesangnote 5,und _n
z. Die letzten drei Gesangnoten in Vorlage r: S. T. 53, 7ft .15-;}.
v-f-;-gi-
im so:Accol. z, T. z. Die letzten drei Viertel in der Singstimme Entwurf S.53,
z. Letzte Gesangnote in Vorlage I a.S. Accol. 53,
in z (Druckfehler) (statt S.53, Accol.4, T. z. Zweite Gesangnote Vorlage fr fa).
mitAccol, T. z. Die letzten beiden Gesangnoten im Entwurfe Achtel 4,
Punkt und Sechzehntel.
statt des zr,veiten ViertelsgAchtel-Accol. T. r, Singstimme. Im Entwurfe S. 5, 53,
statt der Haiben nurg. Im nächsten Takt der Singstimme pause und Achteinote
und ViertelPause.Viertelnote f
statt Viertelnote g und Viertelpause.1. T. In Vorlage r der Halben S. 53,
da-der Entwurf grössere rhythmische Abweichungen auf, die Von hier an rveist
im Viervierteltakre fortfuhr, währendverursacht sind, dass Loewe ursprünglich durch
s/r-Takt zr.rm überging.Ausarbeitung an dieser Stelle er in der späteren
Vorlage: Die Original-Ausgabe bei Breitkopf & Härtel.Nr.27. Scholastica. Zu
Text ruht auf einer auch von Kosegartenvon Ludwig Giesebrecht verfasste Der
desverwerteten Stelle in den Dialogen Gregors und Amalie von Helwig dichterisch
Februat (r, Migne, Patrologia latina 66, rg4. Acta Sanctorum, Grossen 5, 4oz).33.
Schwester des heiligen Benedict, die in der Nähe vonempfing Scholastica, die Danach
vor ihrem Tode den gewohnteneinem Nonnenkloster vorstand, kurz Monte Cassino
Gotteszeichen einesjährlichen ihres und zwang ihn durch das erbetene Besuch Bruders
mit ihr über die gewohnte Zeit auszudehnen.Regens, diese Zusammenkunft plötzlichen
in einer Taubestarb, sah Benedict ihre Seele Gestalt sie am dritten Tage darauf Als
aufsteigen.zum Himmel
nicht;findet sich die Dichtung Ausgaben der Giesebrechtschen Gedichte In den
verfasst. Spätersie für Loewe und auf dessen Wunsch vermutlich hat der Dichter
geraten sein, so dass er bei der neuen Samm-sie bei Giesebrecht in Vergessenheit mag
Bemerkt sei noch, dassGedichte (1367) sich ihrer nicht mehr erinnerte. lung seiner XI
wir der übersichtlicheren Lesung halber das Wort Polstern (S. 6E, 65, 66, 67) allenthalben
Pol-Stern geschrieben haben.
Zur Musik: S. 62, T. r, r. Hand. steht in der Vorlage fälschlich vor g; gehört vor e.{
zu Nach Franz Espagnes Angabe hat Loewe auch eine Instrumentation diesem
ist.köstlichen Werke geschrieben, die leider bisher nicht aufgefunden
ja Bemerkt sei bei diesem noch, dass man sich hüten muss die Ternpi zuWerke
wie zu nehmen; das Ada-schnell zu nehmen. Das Andante zu Anfang ist fast Adagio
ganzgio, can gran es?ressione, 5.7o, aber muss als sehr langsames Aclag'io voll und
gewürdigt setzen aus diesem werden; wir Grunde Adag'iss'irno.
Vorlagdn: r) Die Handschrift, im Resitze derNr.28. Die Gottesmauer.
Heinrichshofenschen Musikalienhandlung in Nlagdeburg und von dieser gütigst znr
Verfügung gestellt.
z) Der Entwurf im (umgekehrt).Skizzenbuche B, S. S:e
(,DieDie Original-Ausgabe im Verlage von Heinrichshofen, Magdeburg. 3)
von Rückert für mit Begleitung des PianoforteGottesmauer, Ballade eine Singstimme
komponiert von Dr. C. Löwe (sic!) Op. r4o Pr. zo Sgr. Verlag der Heinrichshofen'schen
Mu si kali enh an cllu n g o ).
(Ge-Zum Text: Die 1816 oder r8l7 entstandene Dichtung Friedrich Rückerts
2,36o: r, r64) behandelt eine wahresammelte Gedichte r8.13 Poetische Werke r868
wider Begebenheit, die sich rvährend des Feldzuges der Russen und Schweden die
haben soll. Vermutlich benutzteDänen am r8r4 zu Schleswig zugetragen 5. Januar
Rückert denselben Bericht der Hamburger Adress-Comptoir-Nachrichten, durch den
(Ausgewählte t8t6 zu seinem gleichbe-Brentano Schriften 1873 r, r5z) im Februar
titelten Gedichte veranlasst wurde. Brentano schildert Ort und Zeit genauer als Rückert
und nennt den zweifelsüchtigen Enkel des Mütterleins einen zwanzigjährigen Jüngling.
Flandschrift heisst es, wie beimAbweichungen von der Vorlage In der 3.
allenthalben während die Original-Ausgabe dafür Reiter setzt. WirDichter, Reuter,
folgen der Urhandschrift Loewes.
- - 8o, S. Vorlage bellen r Vorlage Küche Vorlage trrühe.4 3 75, S 3 76, 3
- auch unter den Musik-Noten).Bz,5 Vorlage Beweiss (siehe 3
geschriebenIn r stand unter der Überschrift zuerst von Loewes I{and
es scheint, von einer anderenuLegendeul dies Wort ist dann durchgestrichen, r,vie
uBallade< gesetzt Hand, die dann dafür hat.
drittes Viertel derZur Musik: Accol. T. letztes und Accol. S.23, 4,'t.2,3, 3
crr.
O^, welches r,vir nach der Vorlage setzen,linken Hand in Vorlage r und ,: 3 f;,
Spuren in denist auf Anderung bei der Korrektur zurückzuführen, rvie ganz deutliche
ältesten, mit den Platten gedruckten Exemplaren ber'veisen.
gilt Accol. T. und Accol. T. z. Bei der WiederkehrDasselbe für S. 4, 75, 3, 3
die d statt c.am des Werkes (S. 83 und 84) hat schon Handschrift der Stellen Schlusse
- inVorlage steht aber in Vorlage r.S. letzter T. in der Singstimme fehlt 3, 73,
entnommen.T.3, l. Hand. Zwei Staccato-Punkte aus Vorlage r 5.7+,
S. T. desgleichen.7+, 5
T. z. sfp fehlt in Vorlage wurde nach r ergänzt.5.7i, 3,
nach Vorlage I hinzugefügt.S. T.z, l. Hand. Staccato-Punkt 75,
aus Vorlage rzweiter T., 1. Hand. zwei Staccato-Punkte S. letzter und 86 75, Je
entnommen.
sie wurde nachDie Textsilbe er fehlt Originaldruck, S. Accol. T. 4. 76, 3,
der Handschrift hinzugefügt.