Die Flora von Bayern : nebst den angrenzenden Gegenden von Hessen, Thringen, Bhmen, Oestreich und Tyrol sowie von ganz Wrtemberg und Baden ...
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Die Flora von Bayern : nebst den angrenzenden Gegenden von Hessen, Thringen, Bhmen, Oestreich und Tyrol sowie von ganz Wrtemberg und Baden ...

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'"-%fe* %MV %-^^^frtiDieTON BAYERNFLORAnebstHessen, Thü-Gegenden vonden angrenzendenund Tyrol sowieBöhmen, Oestreichringen.und Baden.von oranz "NVürtembero:Ein Entwurfdermit übersichtlicher Anordnungdes Inhaltesallerunterscheidenden Merkmaleli e II f1 a 11 z e 119B 1 fi t pwelcheund auchzumNutzenLändernwild-wachsenin diesengepflanzt werden;Vergnügen allgemeineroderbearbeitetTonAdalbert Sclmizleln,Dr. Ph.UniTcrsität Erlangen, der k. k. leop.-car.Privat -Doccnt an d. k.RcgcBsburg a. m. a.>'at. F. , d. k. bot. Ges. in g.Akademie d.Ge«. Mitglied.Erlans^nVerlag Carl Hey der.von1947.'' w-I \^.,^^>ifKoniglichen HoheitSeinerdemKronprinzendurcltlauelttigstenvon Bayern,Beschützer der liehlichen Wissenschaftdem hohenVerehrungin höchsterallermiterthänigst gewidmetTomVerfasser.CM-4Jl oc5 ^oAliisielit^ Iiilialt undUel^erPflauzenfreund unseres Landes wünschtMFerReisen, Spazirgängen und in vielenbei kleinenvon einer vorliegendenandern Fällen zu Hause,diejenigenur schnell zu wissen, ob siePflanze ofter sie hält, da man sichwirklich sey, für welcheähnlichendes Unterschieds von einernicht gleichkennt sie dem Namen nachArt erinnert, oder manerfahren.nicht und wünscht diesen so zunoch garbequemes Buch nach zweck-Hiezu gehört einMethode eingerichtet.mässigermehrere s. Taschen-Jener Forderung haben g.mir scheintabzuhelfen gesucht, doch wiebücherfielen nemlich alle zuohne wirklichen Erfolg, siefür den allge-für einen lokalen Zweck,gross ...

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'"-% fe* %M V % -^^^frti Die TON BAYERNFLORA nebst Hessen, Thü-Gegenden vonden angrenzenden und Tyrol sowieBöhmen, Oestreichringen. und Baden.von oranz "NVürtembero: Ein Entwurf dermit übersichtlicher Anordnungdes Inhaltes allerunterscheidenden Merkmale li e II f1 a 11 z e 119B 1 fi t p welche und auchzumNutzenLändernwild-wachsenin diesen gepflanzt werden;Vergnügen allgemeineroder bearbeitet Ton Adalbert Sclmizleln, Dr. Ph. UniTcrsität Erlangen, der k. k. leop.-car.Privat -Doccnt an d. k. RcgcBsburg a. m. a.>'at. F. , d. k. bot. Ges. in g.Akademie d. Ge«. Mitglied. Erlans^n Verlag Carl Hey der.von 1947. ' ' w- I \^. ,^^>if Koniglichen HoheitSeiner dem Kronprinzendurcltlauelttigsten von Bayern, Beschützer der liehlichen Wissenschaftdem hohen Verehrungin höchster allermiterthänigst gewidmet Tom Verfasser. CM -4Jl oc5 ^o Aliisielit^ Iiilialt undUel^er Pflauzenfreund unseres Landes wünschtMFer Reisen, Spazirgängen und in vielenbei kleinen von einer vorliegendenandern Fällen zu Hause, diejenigenur schnell zu wissen, ob siePflanze oft er sie hält, da man sichwirklich sey, für welche ähnlichendes Unterschieds von einernicht gleich kennt sie dem Namen nachArt erinnert, oder man erfahren.nicht und wünscht diesen so zunoch gar bequemes Buch nach zweck-Hiezu gehört ein Methode eingerichtet.mässiger mehrere s. Taschen-Jener Forderung haben g. mir scheintabzuhelfen gesucht, doch wiebücher fielen nemlich alle zuohne wirklichen Erfolg, sie für den allge-für einen lokalen Zweck,gross aus wegen der Methode.meinen aber unzweckmässig in jenenBei einem örtlichen Zweck muss man mehr von Pflanzen-Büchern die Hälfte oder noch Angabe vonbeschreibungen , oder eine zahllose fragli-herumtragen und die'Wohnorten derselben heraussuchen,che Pflanze aus einer grossen Reihe nie vordenen die Mehrzahl einem vielleichtvon dann noch andereAugen kommt, es entstehen Unlust zurSchwierigkeiteti, Zeitverlust und endlich lokale Zweck ein vonBestimmung. Da aber der nächstenothweudiger ist, weil zuerst dieselbst wirdso muss undUmgebung gekannt seyn muss, nicht bloses auch stets Lokalfloren geben, welche Wohnortsverzeichnisse sind. Bayern inDa wir nun noch gar keineFlora von ^^ ^"" •" ' ' • • nur diejenigeu. : ! VI vorhanden ist, welclre einigeSchrank's von 1789 diesedes früheren Bajeru's begreift,Gegenden von Schul tes als „längst ver-aber schon 1811 Ba^^ern beibezeichnet wurde, wesshalb auchaltet" Zusammenstellungen bisherpflanzengeographischen alle an-ignorirt werden musste , w^ährendvöllig Deutschlands reichlich vertreten waren,dern Theile diesenwerden genug Gründe vorhanden se3^n,so nur zu rechtfertigen, sondern ihnVersuch nicht Möchteals nothwendig erscheinen zu lassen.auch der vielen Pflanzenfreunde Bayernser des Beifalls würdig zeigen, dieund der Nachbarländer sich weiteren Schritten in der WissenschaftAnfänger zu erleichtern, von den Ken-aufmuntern und sie ihnen Nachsicht aufgenommen werdennern aber mit eine solcheEs will diese Flora keineswegs Sinn for-die AVissenschaft im vollenseyn, wie sie Darstellung des For-dern dürfte, wo nämlich die Verhält-der Arten bei den gegebenenmenkreises Begründung oder Ein-nissen des Landes, die neue die Dar-Gattungen und Arten, so wieziehung von Vertheilung u. s. w. daslegung der geographischen sindsind, denn erstere BeziehungenWesentliche ist, wenn man ehrlich sejnnicht Absicht, letztere sind nichtnoch unmöglich; auchwill, zur Zeit derAnzahl von Wohnorteneine möglichst grosse lange kein SchlussArten augegeben, weil diess, so wärekann, ohne Nutzendaraus gezogen werden entgegen nurund das Buch völlig seinem Zweck das seyn,würde, sondern sie soll nurdick machen weiter unten ausein-was der Titel sagt und was ist.ander gesetzt folgende Grund-In Bezug auf den Inhalt sind Es werden aufgeführtsätze berücksichtigt. s e n d e n bisher wirk-Alle Av i 1 dwa c h1) Königreichsgefundenen Arten deslich derenjenseits des Rheins,Bayern diess- und ist. Die-W^ohuorts-Angabe hinlänglich bestätigt bezeichnetNummernselben sind mit fortlaufenden der Rheinpfalzund nur einige wenige Seltenheiten Reiheder folgendensind auch mit dem Zeichen