Aus meinem Leben
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The Project Gutenberg EBook of Aus meinem Leben by Paul von Hindenburg This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever.You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at http://www.gutenberg.org/license Title: Aus meinem Leben Author: Paul von Hindenburg Release Date: December 17, 2009 [Ebook 30695] Language: German ***START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK AUS MEINEM LEBEN*** Generalfeldmarschall von Hindenburg Aus meinem Leben 1920 Verlag von S. Hirzel in Leipzig [III] [IV] Copyright by S. Hirzel in Leipzig 1920 Die Firma Albert Bonnier in Stockholm besitzt das alleinige Übersetzungsrecht für folgende Sprachen:Dänisch-norwegisch, Englisch (für England mit Kolonien und Amerika),Finnisch, Französisch, Holländisch, Japanisch, Italienisch, Schwedisch und Spanisch Zur Einführung Die folgenden Erinnerungen verdanken ihre Entstehung nicht einer Neigung zum Schreiben, sondern vielfachen Bitten und Anregungen, die von außen an mich herantraten. Nicht ein Geschichtswerk wollte ich verfassen sondern die Eindrücke wiedergeben, unter denen mein Leben sich vollzog, und die Richtlinien klar legen, nach denen ich glaubte, denken und handeln zu müssen.Fern lag es mir, eine Rechtfertigungsoder Streitschrift zu verfassen, am fernsten aber war mir der Gedanke an Selbstverherrlichung.

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Publié le 08 décembre 2010
Nombre de lectures 23
Langue Deutsch
Poids de l'ouvrage 2 Mo

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The Project Gutenberg EBook of Aus meinem Leben by Paul von Hindenburg
This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at http://www.gutenberg.org/license
Title: Aus meinem Leben
Author: Paul von Hindenburg
Release Date: December 17, 2009 [Ebook 30695]
Language: German
***START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK AUS MEINEM LEBEN***
Generalfeldmarschall von Hindenburg Aus meinem Leben
1920
Verlag von S. Hirzel in Leipzig
[III]
[IV]
Copyright by S. Hirzel in Leipzig 1920
Die Firma Albert Bonnier in Stockholm besitzt das alleinige Übersetzungsrecht für folgende Sprachen: Dänisch-norwegisch, Englisch (für England mit Kolonien und Amerika), Finnisch, Französisch, Holländisch, Japanisch, Italienisch, Schwedisch und Spanisch
Zur Einführung
Die folgenden Erinnerungen verdanken ihre Entstehung nicht einer Neigung zum Schreiben, sondern vielfachen Bitten und Anregungen, die von außen an mich herantraten. Nicht ein Geschichtswerk wollte ich verfassen sondern die Eindrücke wiedergeben, unter denen mein Leben sich vollzog, und die Richtlinien klar legen, nach denen ich glaubte, denken und handeln zu müssen. Fern lag es mir, eine Rechtfertigungs-oder Streitschrift zu verfassen, am fernsten aber war mir der Gedanke an Selbstverherrlichung. Als Mensch habe ich gedacht, gehandelt und geirrt. Maßgebend in meinem Leben und Tun war für mich nicht der Beifall der Welt sondern die eigene Überzeugung, die Pflicht und das Gewissen. Inmitten der schwersten Zeit unseres Vaterlandes niedergeschrieben, entstanden die folgenden Erinnerungsblätter doch nicht unter dem bitteren Drucke der Hoffnungslosigkeit. Mein Blick ist und bleibt unerschütterlich vorwärts und aufwärts gerichtet. Ich widme das Buch dankbar allen Denen, die mit mir im Feld und in der Heimat für des Reiches Größe und Dasein kämpften. Im September 1919.
[V]
[VI]
Inhaltsverzeichnis
Zur Einführung Erster Teil. Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 1914 M e i n e J u g e n d Hindenburg-Beneckendorff 3–5. Eltern und früheste Jugend 6–8. Im Kadettenkorps 9–15. I m K a m p f u m P r e u ß e n s u n d D e u t s c h l a n d s G r ö ß e Im 3. Garderegiment zu Fuß 16–17. 1866. Ins Feld 18. Bei Soor 19. Königgrätz 20–25. Nach Königgrätz 26. In die Heimat zurück 26–27. In Hannover 28–29. 1870. Wieder ins Feld 30. Bei St. Privat 31–35. Nach der Schlacht bei St. Privat 36. In die Schlacht bei Sedan 37–38. Sedan 39. Vor Paris 40–41. Kaiserproklamation 41–42. In Paris 42–44. Die Kommune 45–46. Der zweite Einzug in Berlin 47. F r i e d e n s a r b e i t Kriegsakademie 48. Generalstab 49–50. Bei Gen-eralkommando und Division 50–52. Kompagniechef 52–53. Im Großen Generalstab 53–56. Lehrer an der Kriegsakademie 57. Im Kriegsministerium 58. Regimentskommandeur 58–59. Korpschef 59–60. Di-visionskommandeur 60. Kommandierender General 61–62. Abschied 63. Ü b e r g a n g i n d e n R u h e s t a n d Deutsches Heer und Volk 64–66. Ausblick 66–67.
V 3–67
3–15
16–47
48–63
64–67
[VII]
viii
Aus meinem Leben
Zweiter Teil. Kriegführung im Osten D e r K a m p f u m O s t p r e u ß e n Kriegsausbruch und Berufung Deutsche Politik und Dreibund 71–73. Mobilmachung 74. Zur Front Armeeführer. General Ludendorff 75. Lage im Osten 76. Verhältnis zu General Ludendorff 77–79. Tannenberg Im Armee-Hauptquartier 79. Russische Absichten 80. Entwickelung des Schlachtenplans 81. Gefahr von Seite Rennenkampfs 82. Stärkeverhältnisse 83. Die Marienburg 84. Tannenberg 85. Entwickelung der Schlacht 86–87. Entscheidungskampf 88–89. Ergeb-nis 90–91. Die Schlacht an den masurischen Seen Neue Aufgaben 91–93. Rennenkampf 93–94. Zum Angriff vor 95. Verlauf der Schlacht 96–99. D e r F e l d z u g i n P o l e n Abschied von der 8. Armee Zusammenwirken mit der österreichisch-ungarischen Heeresleitung 100–102. Nach Schlesien 102–104. Der Vormarsch Operative Lage 104–105. Polnische Zustände 106. Kämpfe bei Iwangorod und Warschau 106–107. Rus-sische Gegenoperation 108. Der Rückzug Neue Pläne 109. Weiterer Widerstand in Polen 110. Rückzug an die schlesische Grenze 111–112. Oberbe-fehlshaber im Osten 112. Unser Gegenangriff Wechselspiel der Operationen 112–115. Ende der Kämpfe in Polen 116.
69–144 71–99 71–74
75–79
79–91
91–99
100–116 100–104
104–108
109–112
112–116
1 9 1 5 Frage der Kriegsentscheidung Kämpfe und Operationen im Osten Ansichten der österreichisch-ungarischen Heeresleitung 123. Winterschlacht in Masuren 124–125. Russische Gegenangriffe 125. Unsere allge-meine Offensive im Osten. Rolle des Oberkommandos Ost 126–127. Eigene Pläne. Nowo Georgiewsk. Wilna 128–130. Lötzen Kowno D a s F e l d z u g s j a h r 1 9 1 6 b i s E n d e A u g u s t Der Russenangriff gegen die deutsche Ostfront Der Winter 1915/16 135–136. Schlacht am Naroczsee 137–139. Der Russenangriff gegen die österreichisch-ungarische Ostfront Verdun und Italien 140–141. Wolhynien und Bukow-ina 142–143. Erweiterung des Befehlsbereichs 143–144. Dritter Teil. Von der Übertragung der Obersten Heeresleitung bis zur Zertrümmerung Rußlands B e r u f u n g z u r O b e r s t e n H e e r e s l e i t u n g Chef des Generalstabes des Feldheeres Kriegslage Ende August 1916 Politische Lage Die deutsche Oberste Kriegsleitung Die österreichisch-ungarische Wehrmacht 156–158. Das bulgarische und türkische Heer 158–159. Unsere Leistungen im Kriege 160–161. Pleß
ix
117–134 117–122 122–130
130–133 133–134 135–144
135–139
140–144
145–294
147–167 147–148 148–150 150–154 154–161
161–167
x
Aus meinem Leben
König Ferdinand von Bulgarien 162. Kaiser Franz Joseph 163. Generaloberst Conrad von Hötzendorf 163–164. Enver Pascha 164–165. General Jekoff 165. Talaat Pascha 166–167. Radoslawow 167. L e b e n i m G r o ß e n H a u p t q u a r t i e r Regelmäßiger Tagesverlauf 168–172. Besucher 173–175. K r i e g s e r e i g n i s s e b i s E n d e 1 9 1 6 Der rumänische Feldzug Unsere politische und militärische Lage zu Rumänien 176–177. Bulgarischer Angriff in Mazedonien 178. Rumänische Kriegserklärung 179. Bisheriger Feldzugsplan 179–181. Niederwerfung Rumäniens 182–187. Kämpfe an der mazedonischen Front Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen Die Ost- und Westfront bis zum Ende des Jahres 1916 Unterstützung Rumäniens durch Rußland 192–194. Fortdauer der Kämpfe vor Verdun 194–195. Zum erstenmal an der Westfront 196–198. M e i n e S t e l l u n g z u p o l i t i s c h e n F r a g e n Äußere Politik Politik und Kriegführung 200–201. Polnische Frage 201–203. Polnische Freiwilligentruppen 203–204. Irrige Hoffnungen 204. Dobrudscha-Frage 205–206. Politische Erregung in Bulgarien 206–207. Türkische Politik 207–210. Die Friedensfrage Innere Politik „Hindenburg-Programm“ 216. Vaterländischer Hilfs-dienst 216–218. V o r b e r e i t u n g e n f ü r d a s k o m m e n d e F e l d z u g s j a h r
168–175
176–198 176–187
187–189 189–192 192–198
199–218 199–210
210–215 215–218
219–237
Unsere Aufgaben Allgemeine Lage Winter 1916–17. Aufgezwun-gene Verteidigung 219–222. „Siegfriedstellung“ 223. Ablehnung von Angriffsplänen in Italien und Maze-donien 224–227. Aufgabe der Türkei für 1917 227. Der Unterseebootkrieg Blockade und Menschlichkeit 228–229. Amerikanis-che Munition 229. Hoffnungen verbunden mit dem Unterseebootkrieg 230–232. Erwägungen und Entscheidung 232–233. Der höchste Einsatz 234. Kreuznach D e r f e i n d l i c h e A n s t u r m i m e r s t e n H a l b j a h r 1 9 1 7 Im Westen Vorbereitung für die Abwehrschlachten 238–240. Frühjahrsschlacht bei Arras 240–242. Doppelschlacht Aisne-Champagne 242–244. Im nahen und fernen Orient An der Ostfront Russische Revolution 246–247. Eigene Zurückhaltung 247–248. Weiterentwickelung des russischen Um-sturzes 248–249. Letzte russische Anstürme 250–251. U n s e r G e g e n s t o ß i m O s t e n Das Wagnis des Gegenstoßes 252–254. Tarnopol 254–255. Riga und Ösel 256–258. A n g r i f f a u f I t a l i e n F o r t s e t z u n g d e r f e i n d l i c h e n A n g r i f f e i m z w e i t e n H a l b j a h r 1 9 1 7 Im Westen Ausgang der flandrischen Schlacht 264–265. Cam-brai 265–267. Erfahrungen 267–268. Angriffe der Franzosen 268. Auf dem Balkan
xi
219–227
228–234
235–237 238–251
238–244
244–246 246–251
252–258
259–263 264–293
264–268
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