Jahresbericht Europäische Investitionsbank 1991

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JAHRESBERICHT 1991 EUROPÄISCHE INVESTITIONSBANK Gesamtüberblick 1991 1990 (Mio ECU) Finanzierungen 13 393,4 Jahresvolumen (unterzeichnete Verträge) .... 15 338,8 aus eigenen Mitteln 15165,1 13 325,9 davon Darlehen 15 165,1 73 273,4 Garantien 52,5 aus sonstigen Mitteln 173,7 67,5 in der Gemeinschaft 14 422,8 12 680,5 in den AKP­Staaten und den ÜLG 389,5 153,4 in den Ländern des Mittelmeerraums 241,5 344,5 285,0 215,0 in den n Mittel­ und Osteuropas Mittelbeschaffung (nach Swaps) 13672,3 10995,6 in Gemeinschaftswährungen 10 001,9 7 833,0 in Währungen von Drittländern 3 670,4 3162,6 Auszahlungen 15 508,8 11951,7 aus eigenen Mitteln 15 315,8 11 810,7 aus sonstigen Mitteln 193,0 141,0 Ausstehende Beträge insgesamt Finanzierungen aus eigenen Mitteln und Garantien . 72 713,3 61 944,8 n aus sonstigen Mitteln 6 337,6 7 058,8 Lang­, mittel­ und kurzfristige Anleiheverbindlichkeiten 58 892,6 48 459,4 (* Gezeichnetes Kapital (zum 1. Januar) 57 600,0 28 800,0 4 320,9 2 595,9 davon eingezahlt und noch einzuzahlen 6 718,9 6 860,4 Rücklagen und Jahresüberschuß 74 290,7 62342,4 (*) Bilanzsumme 751 724 Zahl der Mitarbeiter der Bank (") vgl. Finanzausweise Seite 63 Darlehen Auszahlungen Mittelbeschaffung Bilanzsumme 20000 20000 20000 80 000 70000 60000 15000 JÏÏ 50000 · 40 000 10000 10000 ­t— 30 000 Γ­Π­ 20000 ■ 5000 5000 10000 0 1 .

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JAHRESBERICHT
1991
EUROPÄISCHE INVESTITIONSBANK Gesamtüberblick 1991 1990
(Mio ECU)
Finanzierungen
13 393,4 Jahresvolumen (unterzeichnete Verträge) .... 15 338,8
aus eigenen Mitteln 15165,1 13 325,9
davon Darlehen 15 165,1 73 273,4 Garantien 52,5
aus sonstigen Mitteln 173,7 67,5
in der Gemeinschaft 14 422,8 12 680,5
in den AKP­Staaten und den ÜLG 389,5 153,4
in den Ländern des Mittelmeerraums 241,5 344,5
285,0 215,0 in den n Mittel­ und Osteuropas
Mittelbeschaffung (nach Swaps) 13672,3 10995,6
in Gemeinschaftswährungen 10 001,9 7 833,0
in Währungen von Drittländern 3 670,4 3162,6
Auszahlungen 15 508,8 11951,7
aus eigenen Mitteln 15 315,8 11 810,7
aus sonstigen Mitteln 193,0 141,0
Ausstehende Beträge insgesamt
Finanzierungen aus eigenen Mitteln und Garantien . 72 713,3 61 944,8 n aus sonstigen Mitteln 6 337,6 7 058,8
Lang­, mittel­ und kurzfristige Anleiheverbindlichkeiten 58 892,6 48 459,4 (*
Gezeichnetes Kapital (zum 1. Januar) 57 600,0 28 800,0
4 320,9 2 595,9
davon eingezahlt und noch einzuzahlen
6 718,9 6 860,4
Rücklagen und Jahresüberschuß
74 290,7 62342,4 (*)
Bilanzsumme
751 724
Zahl der Mitarbeiter der Bank
(") vgl. Finanzausweise Seite 63
Darlehen Auszahlungen Mittelbeschaffung Bilanzsumme
20000 20000 20000 80 000
70000
60000 15000 JÏÏ
50000 ·
40 000 10000 10000 ­
t—
30 000
Γ­Π­ 20000 ■ 5000 5000
10000
0 1 .1,1,1,1,1,1,1,1,1,1, Ê
82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91
NB: Beträge in den Schaubildern in Mio ECU. DIE EUROPÄISCHE INVESTITIONSBANK
Die Europäische Investitionsbank (EIB), Als Gemeinschaftsinstitution paßt die Für die Darlehensgewährung setzt die
die Finanzierungsinstitution der Euro­ EIB ihre Tätigkeit laufend der Entwick­ EIB im wesentlichen die Erlöse ihrer An­
päischen Gemeinschaft, wurde durch lung der gemeinschaftspolitischen Ziele leihen ein. Diese und die Eigenmittel der
den Vertrag von Rom zur Gründung der an. Sie ist der Stärkung des wirtschaftli­ Bank (eingezahltes Kapital und Rückla­
Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft chen und sozialen Zusammenhalts und gen) bilden ihre eigenen Mittel.
(EWG) errichtet. Ihre Satzung ¡st diesem der Schaffung des einheitlichen Binnen­
Vertrag als Protokoll beigefügt. marktes verpflichtet. Außerhalb der Gemeinschaft vergibt
die Bank im Rahmen der Entwicklungs­
Die EIB ¡st eine autonome öffentlich-recht­ Als Bank arbeitet sie sowohl bei der hilfe der EG neben eigenen Mitteln auch
liche Institution im Rahmen der Gemein­ Mittelbeschaffung auf den Kapitalmärk­ Haushaltsmittel der Gemeinschaft oder
schaft. Ihre Mitglieder sind die Mitglied­ ten als auch bei der Investitionsfinan­ der Mitgliedstaaten für die Projekt­
staaten der EWG. Sie haben gemeinsam zierung eng mit dem Bankensystem zu­ finanzierung.
das Kapital der Bank gezeichnet. sammen.
In der Gemeinschaft schen oder natürlichen Erbes; schutz betreffen, werden meistens im
— Strukturverbesserung städtischer Rahmen von Globaldarlehen finan­
Hauptaufgabe der EIB ist es, durch die Gebiete; ziert.
Finanzierung von Investitionen konkret — Verwirklichung der Energiepolitik
zur ausgewogenen Entwicklung der Ge­ der Gemeinschaft; Globaldarlehen sind praktisch zeitlich
meinschaft beizutragen. Sie geht dabei — Erhöhung der internationalen Wett­ begrenzte Kreditlinien für europaweit,
nach streng bankmäßigen Grundsätzen bewerbsfähigkeit der Industrie und ihre landesweit oder regional operierende
vor. Integration auf Gemeinschaftsebene; Banken oder Finanzierungseinrichtun­
— Unterstützung der Tätigkeit kleiner gen. Diese finanzieren aus diesen Mit­
Wie in Artikel 20 ihrer Satzung vorge­ und mittlerer Unternehmen durch die teln nach den Kriterien der EIB kleinere
schrieben, achtet sie sorgfältig „auf die Gewährung von Globaldarlehen. Projekte von mittelständischen Unter­
wirtschaftlich zweckmäßigste Verwen­ nehmen oder von Gebietskörperschaf­
dung ihrer Mittel im Interesse der Ge­ ten.
meinschaft". INVESTITIONEN
Die EIB-Darlehen decken stets nur einen
ZIELE EIB-Mittel können öffentliche oder pri­ Teil — im allgemeinen höchstens 50% —
vate Darlehensnehmer in allen produk­ der Investitionskosten und ergänzen Ei­
Im Sinne der Leitlinien des Artikels 130 tiven Wirtschaftsbereichen erhalten: genmittel des Projektträgers, Kredite
des Vertrags von Rom und in Anbe­ — Infrastruktur, anderer Banken usw. Die EIB erleichtert
tracht der Entwicklung der Gemein­ — Energie, die Finanzierung von Investitionspro­
schaftspolitik finanziert die EIB Investi­ — Industrie, Dienstleistungen und grammen in Verbindung mit den Struk­
tionen, die einem oder mehreren der Landwirtschaft. turfonds und anderen Finanzierungs­
nachstehenden Ziele dienen: instrumenten der Gemeinschaft. EIB-
— Entwicklung der wirtschaftlich Die EIB finanziert große Projekte durch Darlehen können zusammen mit Zu­
schwächeren Gebiete der Gemein­ Einzeldarlehen, die den Projektträgern schüssen der Staaten oder der Gemein­
schaft; entweder direkt oder über zwischenge­ schaft gewährt werden.
— Ausbau der Verkehrs- und der Tele­ schaltete Banken gewährt werden. Inve­
kommunikationsinfrastruktur von euro­ stitionen kleiner und mittlerer Unterneh­ Die Projektprüfung durch die Bank be­
päischem Interesse; men sowie kleinere Vorhaben, die den zieht sich auf den volkswirtschaftlichen
— Schutz der Umwelt und des Lebens­ Bau von Infrastrukturanlagen, die ratio­ Nutzen und die Tragfähigkeit der ge­
rahmens, Bewahrung des architektoni­ nelle Energienutzung oder den Umwelt­ planten Investitionen, ihre Übereinstim-mung mit den Einschaltungskriterien der den Wünschen des Darlehensnehmers Außerhalb der
Bank und den gemeinschaftspolitischen und den der EIB zur Verfügung stehen­ ^ ι r,
Zielen sowie die Einhaltung der gelten­ den Mitteln richten. Oemeinscnart
den Bestimmungen auf den Gebieten
des Umweltschutzes und der Auftrags­ Zinssätze Gemäß Artikel 18 Absatz 1 Unterab­
vergabe. Außerdem werden die finanzi­ satz 2 ihrer Satzung kann die EIB mit
elle Lage des Projektträgers, der zu er­ Dank ihres erstklassigen Kreditstandings einer einstimmig erteilten Ausnahmege­
wartende Cash­flow und die gebotenen (,,ΑΑΑ''­Rating) kann sich die EIB auf nehmigung des Rates der Gouverneure
Sicherheiten geprüft. auch Darlehen für Investitionsvorhaben den Kapitalmärkten Anleihemittel zu
außerhalb der Gemeinschaft gewähren. den jeweils günstigsten Bedingungen
Nach der Prüfung des Projekts be­ beschaffen.
schließt der Verwaltungsrat auf Vor­ Diese Genehmigung wird fallweise oder
schlag des Direktoriums unter Berück­ Da sie keinen Erwerbszweck verfolgt, global erteilt:
sichtigung der Stellungnahmen des be­ entsprechen die Zinssätze ihrer Darle­
treffenden Mitgliedstaats und der Kom­ hen, die laufend angepaßt werden, für — fallweise für die Finanzierung von
mission der Europäischen Gemeinschaf­ jede Währung den Marktkosten der An­ Projekten, die von besonderem Interes­
ten über die Gewährung des Darlehens. leihemittel plus einer lediglich zur se für die Gemeinschaft sind (z.B. Nach­
Deckung der eigenen Kosten bestimm­ richtensatelliten, Energieversorgung);
ten Spanne von 0,15%. Die Darlehen
werden ohne Abzug zu 100% ausge­ — global bis zu für einzelne Länder
zahlt. DARLEHENSBEDINGUNGEN oder Ländergruppen festgelegten
Höchstbeträgen für die Finanzierung
Laufzeit Die Zinssätze der Darlehen werden ent­ von Projekten im Rahmen von Abkom­
weder bei Unterzeichnung des Finanzie­ men, Finanzprotokollen oder Beschlüs­
rungsvertrags oder zum Zeitpunkt der sen über die finanzielle Zusammenar­Die EIB gewährt langfristige Darlehen,
einzelnen Auszahlungen (Vertrag mit beit zwischen der Gemeinschaft und deren Laufzeit sich nach der Art und der
offenem Zinssatz) festgesetzt. Die Bank diesen Ländern. Nutzungsdauer der Projektanlagen rich­
vergibt überwiegend Darlehen mit tet. Die Laufzeit liegt bei Industriepro­
festem, für die gesamte Laufzeit gelten­jekten im allgemeinen zwischen 7 und 12 Das Tätigkeitsgebiet der EIB außerhalb
dem Zinssatz oder Darlehen mit festem Jahren und kann für Infrastrukturprojek­ der Gemeinschaft erstreckt sich auf:
Zinssatz und Revisionsklausel, bei denen te bis zu 20 Jahre und mehr betragen.
der Zinssatz nur für einen ersten Zeit­ — die 69 Staaten Afrikas, des karibi­
abschnitt (im allgemeinen 4­10 Jahre) schen Raums und des Pazifischen
festgeschrieben und danach neu festge­Währungen Ozeans, die das Abkommen von Lome
setzt wird. Daneben können auch Darle­ unterzeichnet haben (AKP­Staaten)
hen mit variabler Verzinsung, zum Teil sowie auf die Überseeischen Länder und Hinsichtlich der Auszahlungswährungen
mit der Möglichkeit einer späteren Gebiete (ÜLG); bestehen folgende Möglichkeiten:
Wandlung in Darlehen mit festem Zins­
satz, zur Verfügung gestellt werden. — Auszahlung in einer einzigen — 12 Länder des Mittelmeerraums;
Währung (im wesentlichen Währungen
der Mitgliedstaaten und ECU) oder Die Zinssätze gelten einheitlich für alle — 5 Länder Mittel­ und Osteuropas.
Länderund Wirtschaftssektoren. Die EIB
selbst räumt keine Zinsermäßigungen — Auszahlung in mehreren Währun­
ein; ihre Darlehen können jedoch durch gen entweder in Form von „Standard­ Für die Finanzierungen außerhalb der
Zinszuschüsse Dritter verbilligt werden. Währungscocktails", deren Laufzeit, Zu­ Gemeinschaft gelten nach Maßgabe
sammensetzung und Zinssätze im vor­ der verschiedenen Abkommen über
aus festgelegt sind, oder in Form von finanzielle Zusammenarbeit besondere
+
♦ * Währungskombinationen, die sich nach Bedingungen und Modalitäten. JAHRESBERICHT
1991 Dieser Jahresbericht steht ebenfalls
in den folgenden Sprachen zur Verfü­
gung:
ISBN 92-861-0259-3 DA
EN ISBN 92-861-0262-3
ES ISBN 92-861-0258-5
FR ISBN 92-861-0263-1
GR ISBN 92-861-0261-5
IT ISBN 92-861-0264-X
NL ISBN 92-861-0265-8
PT ISBN 92-861-0266-6
ISBN 92-861-0260-7
Redaktionsschluß: 7. April 1992 INHALTSVERZEICHNIS
Seite ERSTER TEIL Leitende Organe der Bank
Rat der Gouverneure 4
Prüfungsausschuß
Verwaltungsrat 5
Direktorium — Organisation der Bank 6
Vorwort 9
Die EIB: Finanzierungsinstitut der Gemeinschaft 11
Ihre Tätigkeit 1
Das wirtschaftliche Umfeld3
Das gemeinschaftspolitische Umfeld7
Die EIB im Jahre 1991: Finanzierungen in der Gemeinschaft .... 2
Aufschlüsselung nach gemeinschaftspolitischen Zielen 26
Die Finanzierungen in den einzelnen Mitgliedsländern 35
Die EIB im Jahre 1991: Finanzierungen außerhalb der Gemeinschaft 44
AKP-Staaten und ÜLG 4
Länder des Mittelmeerraums8
Länder Mittel- und Osteuropas 50
Mittelbeschaffung 19911
Entwicklung der Kapitalmärkte
Die Tätigkeit der EIB auf den Finanzmärkten2
Jahresergebnis9
Leitung und Personal der EIB 6
Kästen
1991 : Erhöhung des Kapitals der EIB auf 57,6 Milliarden ECU (S. 16) — Die EIB und der Vertrag über die
Europäische Union (S. 18) — Internationale Zusammenarbeit und technische Hilfe für den Umweltschutz
(S. 20) — Globaldarlehen in der Gemeinschaft (S. 24) — Die EIB und die großen europäischen Eisen­
bahnverbindungen (S. 28) — Stromübertragung und -Verteilung (S. 40) — Vom Dritten zum Vierten Ab­
kommen von Lome (S. 46) — Auszahlungen und ausstehende Beträge (S. 56)
ZWEITER TEIL Finanzausweise 63
Verzeichnis der Finanzierungen 80
Statistische Übersichten 95
Hinweise für den Leser 11RAT DER GOUVERNEURE
Stand 1. Juni 1992
Präsident Bertie AHERN (Irland)
Albert REYNOLDS (Irland)
bis November 1991
Pierre BÉRÉGOVOY (Frankreich)
bis Juni 1991
BELGIEN Philippe MAYSTADT, Finanzminister
DÄNEMARK Henning DYREMOSE,r
DEUTSCHLAND Theo WAIGEL, Bundesminister der Finanzen
GRIECHENLAND Stephanos MANOS, Wirtschaftsminister
Efthymios CHRISTODOULOU, Wirtschaftsminister
bis Februar 1992
Georgios SOUFLIAS, Wirtschaftsminister
bis Januar 1991
SPANIEN Carlos SOLCHAGA CATALÁN, Minister für Wirtschaft und Finanzen
FRANKREICH Michel SAPIN, Minister für Wirtschaft und Finanzen
Pierre BÉRÉGOVOY, Staatsminister, Minister für Wirtschaft, Finanzen und Haushalt
bis April 1992
IRLAND Bertie AHERN, Finanzminister
Albert REYNOLDS,r
bis November 1991
ITALIEN Guido CARLI, Schatzminister
LUXEMBURG Jacques SANTER, Premierminister, Staatsminister, Schatzminister
NIEDERLANDE Wim KOK, Finanzminister
PORTUGAL Jorge BRAGA DE MACEDO, Finanzminister
Luis Miguel C. Pizarro BELEZA,r
bis Oktober 1991
VEREINIGTES KÖNIGREICH Norman LAMONT, Schatzkanzler
PRÜFUNGSAUSSCHUSS
Stand 1. Juni 1992
Präsident
Albert HANSEN, Generalsekretär des Ministerrats, Luxemburg
Konstantinos THANOPOULOS, Vizegouverneur, Nationale Hypothekenbank von
Griechenland, Athen, bis Juni 1991
Mitglieder
Albert HANSEN
João PINTO RIBEIRO, Juiz Conselheiro, Rechnungshof, Lissabon
Konstantinos THANOPOULOS VERWALTUNGSRAT
Stand 1. Juni 1992
Präsident: Ernst-Günther BRODER
Vizepräsidenten:
Lucio IZZO
Alain PRATE
Ludovicus MEULEMANS
Roger LAVELLE
Hans DUBORG
José de OLIVEIRA COSTA, seif Januar 1992
Herr Miguel A. ARNEDO ORBAÑANOS hat sein Amt als Vizepräsident bis Dezember 1991
ausgeübt. Ihm wurde der Titel eines Ehren-Vizepräsidenten verliehen.
Ordentliche Mitglieder:
Luigi ARCUTI Presidente dell'Istituto Mobiliare Italiano, Rom
Bruno BIANCHI Condirettore Centrale, Bank von Italien, Rom
Richard BRANTNER Sprecher des Vorstands der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt/Main
Corneille BROCK Präsident des Verwaltungsrats der Staatsbank und Staatssparkasse, Luxemburg
Manuel CONTHE GUTIERREZ Director General del Tesoro y Política Financiera, Ministerium für Wirtschaft und Finanzen,
Madrid, bis Februar 1991
Jos de VRIES Plaatsvervangend Directeur, Directie Buitenlandse Financiële Betrekkingen, Ministerium der
Finanzen, Den Haag
Mario DRAGHI Direttore Generale del Tesoro, Schatzministerium, Rom, seit April 1991
Huw P. EVANS Deputy Secretary (Overseas Finance), Schatzamt, London
Vicente J. FERNÁNDEZ Subdirector General del Tesoro y Politica Financiera, Ministerium für Wirtschaft und Finanzen,
Madrid, seit März 1991
Manuel E. FRANÇA E SILVA Director-Geral do Tesouro, Ministerium der Finanzen, Lissabon, seit Februar 1991
Winfried HECK Ministerialdirigent, Bundesministerium der, Bonn
Philippe JURGENSEN Directeur Général de la Caisse Centrale de Coopération Économique, Paris
Yves LYON-CAEN Président Directeur général du Crédit National, Paris, seit September 1991
Rudolf MORAWITZ Ministerialdirigent, Bundesministerium für Wirtschaft, Bonn
Miguel MUÑIZ DE LAS CUEVAS Presidente del Instituto de Crédito Oficial, Madrid
Maurice O'CONNELL Second Secretary, Ministerium der Finanzen, Dublin, seit April 1991
Giovanni RAVASIO Generaldirektor für Wirtschaft und, Kommission der Europäischen Gemeinschaften,
Brüssel
Alexander J. O. RITCHIE Former Chairman, The Union Discount Company of London, plc, London
Denis SAMUEL-LAJEUNESSE Chef du Service des Affaires Internationales, Direction du Trésor, Ministerium für Wirtschaft
und Finanzen, Paris
Mario SARCINELLI Direttore Generale del Tesoro, Schatzministerium, Rom, bis März 1991
Michael J. SOMERS Chief Executive, National Treasury Management Agency, Dublin, bis März 1991
Lars TYBJERG Mitglied des Direktoriums der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, London
Jan H. G. VANORMELINGEN Directeur-generaal van de Administratie der Thesaurie, Ministerium der Finanzen, Brüssel
Roy WILLIAMS Deputy Secretary, Handels- und Iridustrieministerium, London
Dimitrios ZACHARIADIS-SOURAS Ehem. Berater des Wirtschaftsministers, Wirtschaftsministerium, Athen
Stellvertretende Mitglieder:
David BOSTOCK Under Secretary, European Community Group, Schatzamt, London
Pierre DUQUESNE Sous-Directeur des Affaires Multilatérales, Direction du Trésor, Ministerium für Wirtschaft und
Finanzen, Paris, seit Mai 1991
L. Fernanda FORCIGNANÒ
Direttore Generale dei Servizi Speciali e del Contenzioso del Tesoro, Schatzministerium, Rom
Daniel GIROUX
Sous-Directeur des Affaires Multilatérales, Direction du Trésor, Ministerium für Wirtschaft,
Finanzen und Haushalt, Paris, bis April 1991
M.J.L. JONKHART
President-Directeur, De Nationale Investeringsbank N.V., Den Haag
Eberhard KURTH
Ministerialdirektor, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn,
seit September 1991
Horst MOLTRECHT Ministerialdirektor i. R.,m füre, Bonn,
6/5 August 1991
Maurice 0"CONNELL Second Secretary, Ministerium der Finanzen, Dublin, bis März 1991
Thomas O'DWYER Generaldirektor für die Koordinierung der strukturpolitischen Instrumente, Kommission der
Europäischen Gemeinschaften, Brüssel
Oliver PAGE Head of the Developing World Division, Bank von England, London
Eckard PIESKE Ministerialdirigent, Bundesministerium der Finanzen, Bonn
Hélène PLOIX Directeur Général adjoint chargé de la direction des activités bancaires et financières à la
Caisse des Dépôts et Consignations, Paris
Giovanni SACCO
Dirigente Superiore, Direzione Generale del Tesoro, Schatzministerium, Rom
Michael J. SOMERS
Chief Executive, National Treasury Management Agency, Dublin, seit April 1991
J. I. C. TOSCANO
Subdirector-Geral do Tesouro, Ministerium der Finanzen, Lissabon, seit Februar 1991 DIREKTORIUM
Stand 1. Juni 1992
Präsident: Ernst-Günther BRODER
Vizepräsidenten: Lucio IZZO
Alain PRATE
Ludovicus MEULEMANS
Roger LAVELLE
Hans DUBORG
José de OLIVEIRA COSTA, seit Januar 1992
Miguel A. ARNEDO ORBAÑANOS, bis Dezember 1991
Organisation der Bank
Stand 1. Juni 1992
Konsultativgruppe: Dieter HARTWICH, Eugenio GREPPI, Philippe MARCHAT, Herbert CHRISTIE
HA UFT ABTEIL UNGSDIREKTOREN ABTEILUNGSLEITER
Generalsekretär Innenrevision Jean-Claude CARREAU
Karl Georg SCHMIDT Dieter HARTWICH, Direktor, Information und Öffentlichkeitsarbeit
Direktion Allgemeine Koordination Andrew ALLEN
Verwaltung
Hauptabteilung Personal
Ronald STURGES
Personalverwaltung Rémy JACOB
Personalpolitik Gerlando GENUARDI
Jörg-Alexander UEBBING
(Direktionsberater)
Hauptabteilung Sekretariat und Allgemeine
Angelegenheiten
Bruno EYNARD
Repräsentationsbüro in Brüssel Joachim MÜLLER-BORLE
Sekretariat Peter HELGER
Christopher SIBSON Übersetzung
Innere Dienste Adriaan ZILVOLD
Hauptabteilung Management-Dienste
Roger ADAMS
Dominique de CRAYENCOUR Organisation und Methoden
Datenverarbeitung Ernest ERPELDING
Budget Hugo WOESTMANN
Finanzierungen
in der Gemeinschaft
Direktion 1
Eugenio GREPPI, Direktor | Hauptabteilung Italien, Rom
Giorgio RATTI, Zentraldirektor Filippo MANZI
Ernest LAMERS Alain BELLAVOINE
Agostino FONTANA
Caroline REID
Hauptabteilung Dänemark, Deutschland,
Spanien
José OLIVA MARlN Fridolin WEBER-KREBS
Walter CERNOIA
Fernando DE LA FUENTE Büro in Madrid
(Leiter des Büros)
Direktion 2
Pitt TREUMANN, Direktor Hauptabteilung Frankreich, Griechenland,
Belgien, Luxemburg, Niederlande
Gérard d'ERM Jean-Louis BIANCARELLI
Konstantin ANDREOPOULOS
Christian CAREAGA
Büro in Athen Arghyro YARMENITOU
(Leiterin des Büros)
Hauptabteilung Vereinigtes Königreich und
Nordsee, Irland, Portugal
Francis CARPENTER Brian FEWKES
Jos VAN KAAM
Richard POWER
Thomas BARRETT
(Direktionsberater)
Filipe CARTAXO Büro in Lissabon
(Leiter des Büros)
Büro in London Guy BAIRD
(Leiter des Büros)
Gemeinsame Verwaltungsdienste
für die Direktionen 1 und 2 Koordination André DUNAND
Hauptabteilung Verwaltung der
Finanzierungen Manfred KNETSCH
Thomas HALBE Alessandro MORBILLI
José Manuel MORI
Andreas VERYKIOS
f1) Ebenfalls Leiter der Koordinationsgruppe für sämtliche Finanzierungen in der Gemeinschaft.