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k/4 4LIÜ 5^!;¿¿¿¿ Esprit Europäisches Strategisches Programm für Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnologie Jahresbericht 1989 PARL CUROP B:blk>th. N.c. $ Kommission der Europäischen Gemeinschaften GD Xlll-A: Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation Informationstechnologie — ESPRIT EUR12626DE Veröffentlicht durch KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Generaldirektion Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation L-2920 Luxemburg HINWEIS Weder die Kommission der Europäischen Gemeinschaften noch Personen, die im Namen dieser Kommission handeln, sind für die etwaige Verwendung der nachstehenden Informationen verantwortlich. Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1991 ISBN 92-826-2006-9 Katalognummer: CD-NA-12626-DE-C © EGKS-EWG-EAG, Brüssel · Luxemburg, 1990 Printed in Germany 1 9 8 Vorwort von Michel Carpentier, Generaldirektor GD XIII -Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation Die Vollendung des Binnenmarktes steht nunmehr in weniger als zwei Jahren bevor. Der Binnenmarkt wird durch den freien Verkehr von Bürgern, Waren, Kapital und Dienstleistungen wesentliche Vorteile bieten und eine Ära weitreichender Möglichkeiten für die europäische Industrie einleiten. Damit wird der europäische Markt aber auch weiterhin Wettbewerber aus Übersee anziehen.

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k/4 4LIÜ
5^!;¿¿¿¿ Esprit
Europäisches Strategisches Programm
für Forschung und Entwicklung
auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Jahresbericht 1989
PARL CUROP B:blk>th.
N.c. $<//l M<bU>
Kommission der Europäischen Gemeinschaften
GD Xlll-A: Telekommunikation, Informationsindustrie
und Innovation
Informationstechnologie — ESPRIT
EUR12626DE Veröffentlicht durch
KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN
Generaldirektion
Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation
L-2920 Luxemburg
HINWEIS
Weder die Kommission der Europäischen Gemeinschaften noch Personen, die
im Namen dieser Kommission handeln, sind für die etwaige Verwendung der
nachstehenden Informationen verantwortlich.
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1991
ISBN 92-826-2006-9
Katalognummer: CD-NA-12626-DE-C
© EGKS-EWG-EAG, Brüssel · Luxemburg, 1990
Printed in Germany 1 9 8
Vorwort
von Michel Carpentier, Generaldirektor GD XIII -
Telekommunikation, Informationsindustrie
und Innovation
Die Vollendung des Binnenmarktes steht nunmehr in weniger als zwei Jahren bevor. Der Binnenmarkt wird
durch den freien Verkehr von Bürgern, Waren, Kapital und Dienstleistungen wesentliche Vorteile bieten und
eine Ära weitreichender Möglichkeiten für die europäische Industrie einleiten. Damit wird der europäische
Markt aber auch weiterhin Wettbewerber aus Übersee anziehen.
Informations- und Kommunikationstechnologien sind mit diesem Vorgang eng verknüpft. Ihre Rolle bei der
Gestaltung der Industrie und Dienste von morgen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bis Ende dieses
Jahrzehnts werden nahezu 80% des Bruttoinlandsprodukts in Europa mehr oder weniger von Informations­
und Kommunikationstechnologien abhängen. Diese Technologien beeinflussen die Struktur des täglichen
Lebens und der Wirtschaft auf zahlreichen Ebenen. Sie tragen beispielsweise zur Einführung umwelt­
freundlicherer Produktionsprozesse in der Industrie bei und senken den Rohstoff- und Energieverbrauch
durch Steigerung der Effizienz. Sie erhöhen ferner die Sicherheit von Mensch und Umwelt, insbesondere
am Arbeitsplatz.
Besonders wichtig ist dabei, daß die Schlüsselbereiche der Informationstechnologie (IT) und Kommunika­
tion einwandfrei abgesichert und darauf vorbereitet sind, sich den Herausforderungen eines verstärkten
Wettbewerbs in Europa und weltweit zu stellen.
Daher hat die Europäische Gemeinschaft diesen Bereichen in ihrer Politik und ihren Programmen
besondere Bedeutung beigemessen und wird sie auch künftig vorrangig behandeln. Hierzu wurden fünf
Hauptaktionslinien festgelegt:
• Koordinierte gemeinschaftsweite Einführung neuer Kommunikationsinfrastrukturen, Endgeräte und
Dienste und Schaffung der Voraussetzungen für die uneingeschränkte Entwicklung des Potentials an
Telekommunikations- und Telematikdiensten;
• Intensivierung und Beschleunigung der Normungsarbeiten, die für den zunehmend auf offenen und Multi-
Vendor-Systemen basierenden Informations- und Kommunikationssektor von zentraler Bedeutung sind;
• HDTV: Schaffung der Rahmenbedingungen für die Entwicklung eines kompatiblen, qualitativ hochwer­
tigen Bildsystems und Förderung der weltweiten Übernahme der geeignetsten HDTV-Norm. In diesem
Zusammenhang wurde auf Veranlassung der Kommission das europäische HDTV-Konsortium Vision
1250 gegründet, dem führende Gerätehersteller und Rundfunkunternehmen angehören;
• Festlegung eines gemeinsamen Standpunkts für Außenbeziehungen und Handelsgespräche;
• Programme zum Ausbau der gemeinsamen technologischen Basis für Informations- und Kommunika­
tionstechnologien. Dies ist die Hauptaufgabe von ESPRIT, RACE und den Programmen für Telema-
tiksysteme. Sie bereiten den Weg für eine echte europäische Technologiegemeinschaft. Die positiven HRESBERICH
Erfahrungen, die mit diesen Programmen gesammelt wurden, demonstrieren die Brauchbarkeit ihrer
Grundkriterien: industrieorientierte Ausrichtung, strategische Ziele, vorwettbewerbliches und pränorma­
tives Konzept, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und gleichberechtigter Zugang aller Projektteil­
nehmer zu den Ergebnissen.
Vor allem ESPRIT hat sich bei der Anbahnung und Förderung der industriellen Zusammenarbeit als überaus
erfolgreich erwiesen. Das Programm führte nicht nur zu zahlreichen hervorragenden technologischen
Ergebnissen und technischen Normen, die in diesem Bericht erläutert werden, sondern erfüllte auch eine
Katalysatorfunktion zwischen großen, mittleren und kleinen Unternehmen sowie Hochschulen und For­
schungszentren. Dieser Katalysatoreffekt geht häufig über die FuE-Phase hinaus. Die Zusammenarbeit im
Bereich der FuE hat zu einem bemerkenswerten Wandel der Einstellung der Unternehmen geführt und den
Umstrukturierungsprozeß gefördert, der einen entscheidenden und insgesamt positiven Einfluß auf die
europäische IT-Industrie ausübte.
Grundsätzlich hat die europäische IT-Industrie gegenüber der Lage vor einem Jahrzehnt beachtliche
Fortschritte erzielt und eine fundamentale Umstrukturierung durchlaufen. Damit ist sie besser auf die
Aufgaben der Zukunft vorbereitet. Diese werden jedoch im kommenden Jahrzehnt weitaus anspruchsvoller
sein. Einerseits wird der europäische Markt mehr Wettbewerber aus Überseeländern anziehen; anderer­
seits beschleunigt sich das Entwicklungstempo der Technologien. Unter diesen Voraussetzungen muß die
Industrie ihre Investitionen in diesem Bereich wesentlich steigern. Die Europäische Gemeinschaft ihrerseits
wird weiterhin die Rahmenbedingungen schaffen, unter denen diese Bemühungen am ehesten zum Erfolg
führen, und den verstärkten Anstrengungen Rechnung tragen, die von allen Akteuren gefordert sind. 8
Inhalt
EINFUHRUNG 1
MIKROELEKTRONIK 7
INFORMATIONSVERARBEITUNGSSYSTEME 23
BÜRO-UND GESCHÄFTSSYSTEME 3
COMPUTERINTEGRIERTE FERTIGUNG 4
ESPRIT-GRUNDLAGENFORSCHUNGSAKTIONEN 55
DAS INFORMATIONSAUSTAUSCHSYSTEM9
AUFKLÄRUNGSINITIATIVEN 63
INDUSTRIELLE ENTWICKLUNGEN IM BEREICH DER IT 67
DIE BEWERTUNG VON ESPRIT (1984-1988)
ANHÄNGE:
ESPRIT-PROJEKTE UND-PARTNER 71
ESPRIT-PARTNER 89
LITERATURNACHWEIS 105 R I δ
Einführung
von J.­M. Cadiou, Direktor
Informationstechnologie ­ ESPRIT
Höhepunkte des Jahres
Die Gesamtzahl hervorragender Ergebnisse von marktwirtschaftlichen Entwicklung in Europa und
ESPRIT­Projekten hat sich 1989 nahezu verdop­ weltweit zu sehen. 1989 verzeichnete der euro­
pelt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß viele der päische Markt für Informationstechnologien ein
in den ersten Jahren von ESPRIT eingeleiteten Wachstum von 16 % und stieg damit auf den
Projekte 1989 zum größten Teil erfolgreich wa­ Gesamtwert von 133 Mrd USD an. Im Vergleich
ren. So wurden zum Ende des Jahres insgesamt zur übrigen Welt nahm der europäische Markt mit
313 hervorragende Ergebnisse bei ESPRIT­Pro­ einer Wachstumsrate, die über dem weltweiten
jekten erzielt, gegenüber 166 zum Ende des Durchschnitt lag, an Bedeutung zu.
Jahres 1988.
1989 wurde ferner mit der Einleitung von 137 Erstmals rangieren drei europäische Unternehmen
neuen Projekten der größte Teil von ESPRIT II in unter den zehn weltweit führenden Herstellern
die Praxis umgesetzt. Trotz des Drucks, der sich von Informationssystemen. Im Bereich der Halb­
aus der Unterstützung und Verwaltung der ins­ leiter konnten die drei größten europäischen
gesamt 384 laufenden ESPRIT­Projekte ­ ein Hersteller zusammen ihre Umsätze gegenüber
weiterer Rekord des Jahres 1989 ­ ergab, wurden dem Marktdurchschnitt erheblich steigern, wenn­
drei weitere wichtige Initiativen eingeleitet. Dabei gleich ihr Marktanteil noch nicht die kritische
handelt es sich um Grundlagenforschungsaktio­ Masse erreicht hat. Eine ausführliche Darstellung
nen, an denen führende Akteure der europäischen dieser Entwicklungen ist dem Abschnitt „Indu­
FuE­Gemeinschaft im Bereich der Informations­ strielle n im Bereich der IT" zu ent­
technologie (IT) ­ darunter mehrere Nobelpreis­ nehmen.
träger­beteiligt sind. Eine dieser Aktionen betrifft
die Verbesserung der Ausbildung in VLSI­Ent­ Diese positiven Elemente sind jedoch als Moti­
wurfstechniken, eine weitere die Technologie der vation zur Verstärkung unserer Bemühungen und
Parallelverarbeitung. nicht als Anlaß zur Selbstzufriedenheit zu sehen.
Das Entwicklungstempo in der Informationstech­
nologie beschleunigt sich weiterhin; die Heraus­Ein weiterer Schwerpunkt lag 1989 auf der Vor­
bereitung künftiger ESPRIT­Initiativen im Zu­ forderungen sind größer denn je. Das Marktum­
feld ¡st dynamisch und unterliegt mit dem Fort­sammenhang mit dem gemeinschaftlichen Rah­
menprogramm für Forschung und Entwicklung gang der industriellen Umstrukturierung einem
ständigen Wandel. Während die Wettbewerber 1990­1994. Ferner wurde 1989 eine unabhängi­
ge Bewertung des Programms ESPRIT nach fünf aus Übersee ihre Fertigungsbasis in Europa aus­
Jahren abgeschlossen. Bewertet wurde die Effi­ bauen, setzt sich der Trend von herstellerspezifi­
schen zu offenen Systemen fort. Neue Techno­zienz des Programms und der Management­
Verfahren; das Gesamturteil fiel äußerst positiv logien werden eingeführt; die Preise sinken wei­
terhin in realen Zahlen. All diese Faktoren bieten aus. Spezielle Verbesserungsvorschläge, die sich
dabei herauskristallisierten, wurden berücksich­ sowohl Risiken als auch Möglichkeiten, auf die
die europäische IT­Industrie unverzüglich rea­tigt.
gieren muß. Eine große Chance bietet sich mit
der Öffnung des europäischen Binnenmarktes ESPRIT ist ein industrielles Programm; daher
1992. Die europäische IT­Industrie muß darauf sind seine Leistungen und seine Weiterentwick­
vorbereitet sein, diese Chance wahrzunehmen. lung vor dem Hintergrund der industriellen und 8 9
Ergebnisse IT-Herstellern und Benutzern ¡st für die Zukunft
der europäischen IT-Industrie von entscheiden­
Als das Europäische Strategische Programm für der Bedeutung.
Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der
Informationstechnologien 1984 eingeleitet wur­ Im Bereich der Grundlagenforschung zeichnen
de, bestand das Hauptziel darin, der europäi­ sich, obwohl dieser Programmteil erst in diesem
schen IT-Industrie die notwendige technologische Jahr angelaufen ist, bereits wesentliche Kataly­
Basis zu liefern, um ihre Wettbewerbsfähigkeit satoreffekte ab. Beispielsweise neigen führende
gegenüber den Vereinigten Staaten und Japan in Forscher, die ihren bezahlten Studienurlaub au­
den neunziger Jahren zu sichern. Darüber hinaus ßerhalb Europas zu verbringen pflegten, nun eher
zielte das Programm darauf ab, die europäische dazu, in dieser Zeit in den Laboratorien ihrer
industrielle Zusammenarbeit im Bereich der IT zu Partner an der Grundlagenforschung zu arbeiten.
fördern und zur Entwicklung international aner­ Ebenso tendieren Studenten während und nach
kannter Normen beizutragen. Diese langfristigen der Promotion dazu, einen Großteil ihrer Zeit bei
Ziele sind heute ebenso gültig und relevant wie anderen Partnern zu verbringen. Insgesamt sind
vor fünf Jahren. eine verstärkte Aufklärung unter europäischen
IT-Forschern, neue Kooperationsstrukturen und
schließlich die Entstehung einern Dieser Bericht zeugt von den zahlreichen positi­
akademischen IT-Gemeinschaft zu beobachten. ven technologischen Ergebnissen, die ESPRIT
bislang gezeitigt hat. Mit der Auswahl und Dar­
stellung einiger Projekte in dieser kurzen Einfüh­ Die unmittelbaren technologischen Ergebnisse
rung soll der Leser motiviert werden, sich in den der ESPRIT-Projekte lassen sich in drei Haupt­
Hauptkapiteln ausführlicher über diese Ergebnis­ kategorien einteilen. Zunächst die Integration
se zu informieren. moderner Technologien in marktfähige Produkte
oder Dienste; dazu gehören technologische Er­
Zusammenarbeit ist weiterhin ein Ziel und eine gebnisse, die zur Verbesserung bestehender
Methodik des Programms ESPRIT. Die indu­ Produkte dienen. Sodann können Projekte zu
strielle Zusammenarbeit an vorwettbewerblichen Werkzeugen, Methoden oder Verfahren zur För­
ESPRIT-Vorhaben hat sich als überaus erfolg­ derung der Entwicklung von Fertigungsabläufen
reich erwiesen. Zwischen konkurrierenden Un­ in Industrieunternehmen führen. Die Vorteile
ternehmen wurden verstärkt gegenseitige Achtung dieses Projekttyps zeigen sich auf dem Markt
und gegenseitiges Vertrauen geschaffen, so daß indirekt durch kürzere Entwicklungszeiten, höhere
sie nun die Möglichkeit sehen, sich auf koopera­ Qualität, bessere Erträge und geringere Kosten.
tive Arbeitsprogramme zu einigen, die für ihre Einige Projekte schließlich führen zu Ergebnissen
Hauptaktivitäten weitaus wichtiger sind, als sie es in Form von Beiträgen zur internationalen Nor­
zu Beginn des Programms ESPRIT für möglich mung. 1989 wurden Ergebnisse in allen drei Ka­
hielten. Die Zusammenarbeit hat gezeigt, daß tegorien und sämtlichen Arbeitsbereichen von
Arbeitsteilung und Risikoverteilung zu effiziente­ ESPRIT erzielt.
ren Projekten führen und den Vorgang der indu­
striellen Neuorganisation auf neue Strukturen
ausrichten. Die Zusammenarbeit im Rahmen von Tabelle 1 zeigt eine Analyse der 313 wichtigsten
ESPRIT hat ferner die Verbindungen zwischen Ergebnisse (Stand Ende 1989).
Industrieunternehmen und Hochschulen verstärkt,
was viele Universitäten veranlaßte, sich mehr und
Tabelle 1 : Ergebnisse von ESPRIT-mehr auf industrierelevante Themen zu konzen­
Projekten bis Ende 1989 trieren. Sie hat schließlich zur Schaffung neuer,
enger Verbindungen zwischen Unternehmen in
Unmittelbare Beiträge kleineren und größeren Mitgliedstaaten beigetra­
zu Produkten oder Diensten 152 gen.
Nutzung von Werkzeugen und
Darüber hinaus werden nunmehr Benutzer, so­
Verfahren außerhalb von ESPRIT 118
wohl Groß- als auch Kleinunternehmen, in we­
sentlich stärkerem Maße in die Kooperations­
Beiträge zu internationalen
strukturen von ESPRIT einbezogen. Auf diese
Normen 43 Weise kann der Verbraucherbedarf bei den Pro­
jekten stärker berücksichtigt und die Nutzung von
Gesamtergebnisse 31
Ergebnissen gefördert werden. Diese Intensivie­
rung der Beziehungen zwischen europäischen (1989 erzielte Ergebnisse 147)

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