Bericht über Osteoporose in der Europäischen Gemeinschaft

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Bericht über Osteoporose in der Europäischen Gemeinschaft Aktion zur Prävention Ich bin ent­ Wichtig ist, schlossen, Verantwortung dafür zu sor­ für sich selbst gen, daß ich zu überneh­nie wieder men. (FIN) falle. (A) τ I Ich mußte etwas tun, wenn ich nicht wollte, daß auch 11 der Rest meines Lebens an mir vorüberging. (UK) Wenn ich daran denke, daß meine Mutter an Ich mache mir einer Schenkelhals­ Sorgen um ich kein fraktur gestorben ist, meine Zukunft. Krüppel s mache ich mir wirklich werde. (E Sorgen. (P) Ich vermisse Die Arzte ver mein normales ] sprachen mir Leben wirklich Wunder. (L) j sehr. (S) A Ich wünschte, ich Fischen ¡st eine Hab keine hätte schon Ich fühlte mich gute Therapie, Angst und früher eine nutzlos und auch wenn ich nimm dein Knochendic war depri­ manchmal j Leben in die messung vornen­ miert. (F) Schmerzen dabe ! Hand! (B) men lassen! (IRL) habe. (DK) Die örtliche Osteoporose Osteoporose­ Vorsicht! beeinträchtigt Sel bsth i If egruppe Oma ist mein Leben hat mir sehr zerbrechlich! (I) nicht mehr. (E) geholfen, il Beschäftigung & soziale Angelegenheiten Europäische Kommission Bericht über Osteoporose in der Europäischen Gemeinschaft Aktion zur Prävention Beschäftigung asoziale Angelegenheiten Gesundheitsfragen Europäische Kommission Generaldirektion Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen und soziale Angelegenheiten Referat V/F.

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Bericht über Osteoporose in der
Europäischen Gemeinschaft
Aktion zur Prävention
Ich bin ent­ Wichtig ist,
schlossen, Verantwortung
dafür zu sor­ für sich selbst
gen, daß ich zu überneh­
nie wieder men. (FIN)
falle. (A)
τ I
Ich mußte etwas
tun, wenn ich nicht
wollte, daß auch 11
der Rest meines
Lebens an mir
vorüberging. (UK)
Wenn ich daran denke,
daß meine Mutter an Ich mache mir
einer Schenkelhals­ Sorgen um ich kein
fraktur gestorben ist, meine Zukunft. Krüppel s
mache ich mir wirklich
werde. (E
Sorgen. (P)
Ich vermisse
Die Arzte ver mein normales
] sprachen mir Leben wirklich
Wunder. (L) j sehr. (S)
A
Ich wünschte, ich Fischen ¡st eine Hab keine
hätte schon Ich fühlte mich gute Therapie, Angst und
früher eine nutzlos und auch wenn ich nimm dein
Knochendic war depri­ manchmal j Leben in die
messung vornen­ miert. (F) Schmerzen dabe ! Hand! (B)
men lassen! (IRL) habe. (DK)
Die örtliche Osteoporose
Osteoporose­ Vorsicht! beeinträchtigt
Sel bsth i If egruppe Oma ist
mein Leben
hat mir sehr zerbrechlich! (I)
nicht mehr. (E)
geholfen, il
Beschäftigung & soziale Angelegenheiten
Europäische Kommission Bericht über Osteoporose in der
Europäischen Gemeinschaft
Aktion zur Prävention
Beschäftigung asoziale Angelegenheiten
Gesundheitsfragen
Europäische Kommission
Generaldirektion Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen
und soziale Angelegenheiten
Referat V/F.3
Manuskript abgeschlossen 1998 Der Inhalt dieser Veröffentlichung spiegelt nicht unbedingt die Meinung oder Haltung der Generaldirektion
Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen und soziale Angelegenheiten der Europäischen Kommission wider.
Wir bedanken uns bei den Osteoporose-Patienten und den Osteoporose-Risikopatienten, die uns ihre Fotos für
den Umschlag dieses Berichts zur Verfügung gestellt haben.
Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa
(http://europa.eu.int).
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1999
ISBN 92-828-5331-4
© Europäische Gemeinschaften, 1999
Nachdruck mit Quellenangabe gestattet.
Printed in Belgium
GEDRUCKT AUF CHLORFREI GEBLEICHTEM PAPIER Vorwort
Der drastische Anstieg der Osteoporoseinzidenz erfordert eine Strategie zur Zusammenarbeit aller
betroffenen Gruppen. Der Bericht über Osteoporose in der Europäischen Gemeinschaft - Aktion zur
Prävention, der bestehende nationale Leitlinien und Konsenserklärungen (Anlage) berücksichtigt,
liefert eine gemeinsame Handlungsbasis, indem er Empfehlungen und genaue Informationen über
alle relevanten Bereiche - Epidemiologie und Demographie, Ernährung, körperliche Betätigung,
Diagnose, Therapie und Verbesserung der Kommunikation über Osteoporose - gibt. Dieses Kapitel
zeigt Strategien und spezifische Maßnahmen, wie der Bericht auf der Grundlage klarer Zielsetzun­
gen und genau definierter Zielgruppen praktisch wirksam werden kann.
Zielsetzungen
Die Hauptzielsetzungen, an denen alle Aktionen und Initiativen gemessen werden müssen, lauten:
a) Erreichung einer signifikanten Verringerung der Osteoporoseinzidenz und der damit zusammen­
hängenden Frakturen und
b) Sicherung einer akzeptablen Lebensqualität für Patienten mit Osteoporose.
Die mit diesen Hauptzielsetzungen verbundenen spezifischen operativen Ziele sind daraufgerichtet,
daß
• Politiker und Verwaltungsbeamte des Gesundheitswesens geeignete Empfehlungen umsetzen, um
die für Prävention, Früherkennung und Behandlung von Osteoporose verfügbaren Maßnahmen zu
verbessern;
• Ärzte und andere Fachleute des Gesundheitswesens den Bericht kennen und ihn als eine wert­
volle Hilfe für ihre Interaktion mit Patienten und Kollegen verstehen;
nationale Osteoporosegesellschaften wirksame Netze unter Einbeziehung aller Zielgruppen schaf­•
fen und weiterentwickeln;
der Bericht die Kommunikation zwischen Zielgruppen erleichtert und das Erkennen der gemein­
samen Interessen weiter vertieft;
der Bericht mit dem dazugehörigen Kommunikationsmaterial allen betroffenen Parteien und der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (z.B. über Internet) und somit auch direkt das Bewußt­
sein der Bevölkerung für Osteoporose, Risiko faktoren und Präventivmaßnahmen erhöht;
ein vereintes Vorgehen für eine umfassende Medienkampagne erfolgt und dadurch auf Osteo­
porose und die damit verbundenen Probleme 'lautstärker' aufmerksam gemacht wird.
Zielgruppen
Um diese Ziele zu erreichen, ist es entscheidend, daß mehrere Zielgruppen aktiv zusammenarbeiten:
• Politiker und Verwaltungsbeamte des Gesundheitswesens auf europäischer, nationaler und re­
gionaler Ebene Praktische Ärzte und Internisten in klinischen Einrichtungen, Vertreter anderer Heilberufe, wie
z.B. Physiotherapeuten, Arbeitsmediziner, Pharmazeuten
Nationale Gesellschaften und regionale Selbsthilfegruppen, die die an Osteoporose leidenden
Menschen unterstützen und die allgemeine Öffentlichkeit über Osteoporoseprävention aufklären
Printmedien, Funk- und Fernsehjournalisten •
• Alle Altersgruppen der Bevölkerung.
Spezifische sowie gemeinsame Interessen der Zielgruppen müssen erkannt werden. Um das Bewußt­
sein für Osteoporose und das Interesse an dem Bericht bei möglichst vielen Menschen zu wecken,
müssen ein detailliertes Programm und ein auf jede Gruppe zugeschnittener Aktionsplan festgelegt
und durchgeführt werden. Die Motivation zur Zusammenarbeit in und zwischen den Zielgruppen
muß fortlaufend gefördert werden.
Das Interesse der Massenmedien und der allgemeinen Öffentlichkeit ist darauf gerichtet, alle Infor­
mationen in klar gegliederter, leicht verständlicher Form zu bekommen, die die Beziehung zwischen
Maßnahme und Folge deutlich erkennen läßt. Ärzte wollen auch praktische Empfehlungen sowie
effektive Anleitungen, die ihre alltägliche Arbeit mit den Patienten erleichtern. Wissenschaftliche
und gesellschaftliche Interessen können bei allen Fachleuten und den Verwaltungsbeamten des Ge­
sundheitswesens sowie bei Politikern vorausgesetzt werden. All jene, die aktiv in einer nationalen
Osteoporoseorganisation oder einer Hilfsgruppe arbeiten, sind meist dadurch motiviert, daß sie ent­
weder selbst an Osteoporose leiden, zu einer Hochrisikogruppe gehören oder einen Verwandten ha­
ben, der an dieser Krankheit leidet.
Aktionen, damit dieser Bericht praktisch wirksam wird
Erste Schritte
Der Wert eines wissenschaftlichen Berichtes wird nicht nur an seinem Inhalt, sondern auch an der
Art und Weise gemessen, wie er dargeboten und verbreitet wird, sowie an dem Grad der Akzeptanz
unter den Lesern, die er erreichen will. Nur wenn die Informationen des Berichts über Osteoporose
in der Europäischen Gemeinschaft - Aktion zur Prävention alle relevanten Gruppen erreicht und die
Empfehlungen umgesetzt werden, besteht eine Chance zur Erreichung des angestrebten Zieles, die
Osteoporoseinzidenz zu senken. Deshalb erfolgten erste Schritte für eine wirkungsvolle Einführung:
• im Europäischen Parlament in Brüssel am 10. Juni 1998 in Anwesenheit europäischer und natio­
naler Vertreter der Zielgruppen
• auf dem Europäischen Osteoporose Kongreß in Berlin vom 11.-15. September 1998, der eine
ideale Gelegenheit bot, den Bericht unter den Berufsgruppen vorzustellen und zu verbreiten.
Präsentation
Der Bericht über Osteoporose in der Europäischen Gemeinschaft - Aktion zur Prävention und meh­
rere, damit verbundene Informationsmittel liegen in den 11 Amtssprachen der 15 Mitgliedstaaten der
Europäischen Union (Dänisch, Holländisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch,
Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Schwedisch) und in Arabisch vor. Darüber hinaus stehen
Pressemappen in Chinesisch und Russisch zur Verfügung.
Die Informationsmittel bestehen aus:
• dem vollständigen wissenschaftlichen Bericht
• einem zusammenfassenden Bericht, der einen schnellen Überblick verschafft • einer Pressemitteilung für die allgemeine Öffentlichkeit
•r Dia-Präsentatation im Programm Powerpoint für Fachleute des Gesundheitswesens, das von
der Website der European Foundation For Osteoporosis (EFFO) heruntergeladen werden kann
• einer umfassenden Pressemappe, einschließlich der gemeinsam von der Europäischen Kommissi­
on, der Weltgesundheitsorganisation und der European Foundation For Osteoporosis (EFFO)
herausgegebenen Pressemitteilung, des zusammenfassenden Berichtes, eines Infoblattes, eines
Faktenblattes, der Fallgeschichte einer an Osteoporose erkrankten Person oder einer Person aus
der Hochrisiko gruppe aus jedem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der genauen
Kontaktadressen nationaler Organisationen für Osteoporose sowie der damit verbundenen Insti­
tutionen.
Verbreitung
Die Verbreitung des Berichts ist Teamarbeit, an der die Europäische Kommission, die European
Foundation For Osteoporosis (EFFO), das Deutsche Grüne Kreuz (DGK), nationale Osteoporosege-
sellschaften, Berufsorganisationen und Hilfs-/Selbsthilfegruppen für Osteoporose beteiligt sind. Die
Hauptaktivitäten der nationalen Osteoporoseorganisationen konzentrierten sich 1998 rund um den
Welt-Osteoporosetag am 24. Juni 1998.
Weitere Verbreitung wird erreicht durch:
• den von der Weltgesundheitsorganisation vorgenommenen Versand von Pressemappen an regio­
nale und nationale Büros der Weltgesundheitsorganisation in der ganzen Welt anläßlich des Welt-
Osteoporosetages, da der Bericht in anderen Ländern benutzt werden kann, um das Bewußtsein
für Osteoporose zu vergrößern und die Notwendigkeit, für die Krankheit mehr Mittel bereitzu-
stellenzu sehen; Institutionen, die Aufklärungsprogramme für Allgemeinärzte, Krankenhausärzte
und Vertreter anderer Heilberufe organisieren;
• Schaffung des Zugangs zu allen aufgeführten Materialen in allen Sprachen über die Internetseiten
der European Foundation For Osteoporosis (http://www.effo.org).
Weitere empfohlene Maßnahmen
Um die Wirksamkeit zu maximieren und unter Berücksichtigung der begrenzten Geldmittel, sollten
sich die Aktivitäten auf ergebnisorientierte, wiederholte Veranstaltungen, auf Ausbildung und Hilfe
zur Selbsthilfe für relevante Zielgruppenorganisationen (z.B. Selbsthilfegruppen) und Ärzte, die
Erleichterung der Interaktion und der Kommunikation zwischen allen Gruppen und die Mobilisie­
rung der Presse konzentrieren. Der potentielle „Schneeballeffekt" einer speziellen Aktion sollte stets
bedacht werden.
Beispiele für derartige Aktionen sind:
• Koordinierte Aktivitäten, die von der European Foundation For Osteoporosis in Zusammenarbeit
mit der Weltgesundheitsorganisation und nationalen Organisationen anläßlich des Welt-
Osteoporosetages jedes Jahr organisiert werden, um die allgemeine Öffentlichkeit über die
Osteoporose-prävention aufzuklären;
• Jährliche einwöchige oder einmonatige Osteoporose Kampagnen, die von nationalen Osteoporo-
segesellschaften und damit verbundenen Organisationen veranstaltet werden. Die Hauptthemen
müßten dabei variieren: beispielsweise Bewußtseinsbildung (z.B. Gelegenheiten, mit Fachleuten
zu sprechen), Ernährung (z.B."Menüs für gesunde Knochen" in Restaurants und Kantinen, Ver-teilung von Rezepten), geeignete körperliche Betätigung und Konsultationen (z.B. Beratungs­
dienste für Personen, die an Osteoporose erkrankt sind und andere Interessenten);
• Die Bildung neuer Selbsthilfegruppen und die Weiterentwicklung eines wirksamen Hilfsgrup-
pennetzes durch Förderung geeigneter Partnerschaften (z.B. zwischen neuen und etablierten
Gruppen).
Der nächste Schritt
Ein geeigneter nächster Schritt ist die Entwicklung eines wissenschaftlichen Bewertungsverfahrens,
um Veränderungen in den Parametern wie Kenntnisse über Osteoporose, relevante Einstellungen
und Verhalten zu messen. Eine fortlaufende und kritische Einschätzung muß fester Bestandteil des
vorstehend beschriebenen Aktionsprogramms sein, um die erklärten Ziele, und zwar Senkung der
Osteoprosoeinzidenz und Sicherung einer akzeptablen Lebensqualität für die Patienten, zu erreichen. INHALTSVERZEICHNIS
EINFUHRUNG 11
1 EPIDEMIOLOGIE3
1.1 Einleitung
1.2 Inzidenz/Prävalenz-Raten für osteoporosebedingte Frakturen in Europa 14
1.2.1 Schenkelhalsfrakturen5
1.2.2 Wirbelfrakturen
1.3 Demographische und sozialökonomische Prognosen für Europa 16
1.4 Prognosen für osteoporosebedingte Frakturen in der Zukunft
1.5 Finanzielle Betrachtungen8
1.6 Länderspezifische Voraussagen9
1.6.1 Länder mit einem schnellen Anstieg der Rentnerdichte im Verhältnis
zu der Zahl der Erwerbstätigen 1
1.6.1.1 Deutschland
1.6.1.2 Irland 20
1.6.1.3 Luxemburg
1.6.1.4 Niederlande
1.6.1.5 Spanien1
1.6.2 Länder mit einem langsamen Anstieg der Rentnerdichte im
Verhältnis zu der Zahl der Erwerbstätigen 2
1.6.2.1 Belgien
1.6.2.2 Dänemark
1.6.2.3 Frankreich2
1.6.2.4 Schweden
1.6.2.5 Großbritannien 2
1.6.3 Länder mit einem mittelschnellen Anstieg der Rentnerdichte im
Verhältnis zu der Zahl der Erwerbstätigen3
1.6.3.1 Österreich
1.6.3.2 Finnland
1.6.3.3 Griechenland
1.6.3.4 Italien4
1.6.3.5 Portugal
2 KNOCHENPHYSIOLOGIE UND DIE PATHOGENESE DER OSTEOPOROSE 3
2.1 Knochenaufbau 33
2.2 Vitamin D
2.3 Parathormon
2.4 Knochenumbau
2.5 Pathophysiologie der Osteoporose
2.5.1 Veränderungen in Knochenumbau und-aufbau 3
2.5.2 Determinanten der Knochenfestigkeit
2.6 Altersassoziierte Veränderungen in der Knochenmasse4 2.6.1 Maximal erreichbare Knochenmasse 34
2.6.1.1 Genetische Faktoren, die die Knochenmasse beeinflussen 35
2.6.1.2 Ernährungsfaktoren
2.6.1.3 Körperliche Aktivität
2.6.1.4 Sexualhormone6
2.7 Altersassoziierter Knochenverlust
2.7.1 Pathogenese des altersassoziierten Knochenverlustes
2.8e der Osteoporose7
3 ERNÄHRUNGSFAKTOREN IM HINBLICK AUF DIE
KNOCHEN-GESUNDHEIT 41
3.1 Kalzium
3.1.1 Kalziumbedarf und die derzeit empfohlene Zufuhr über die Nahrung 4
3.1.2 Kalziumzufuhr über die Nahrung2
3.2 Vitamin D
3.2.1 Die derzeit empfohlene Vitamin D Zufuhr 43
3.2.2 Vitamin D in der Nahrung
3.3 Sonstige Ernährungsfaktoren
3.3.1 Protein 4
3.3.2 Phosphat4
3.3.3 Magnesium
3.3.4 Natrium
3.3.5 Fluorid
3.3.6 Vitamin C
3.3.7n K5
3.4 Die Auswirkungen von Alkohol, Kaffee und Rauchen auf
die Knochenmineraldichte und das Frakturrisiko 4
3.4.1 Alkohol
3.4.2 Koffein 4
3.4.3 Rauchen
3.5 Empfehlungen für die Zufuhr von Nährstoffen über
die Nahrung und Einschätzung der Hochrisikogruppen6
3.5.1 Kalziumzufuhr
3.5.2 Vitamin D-Aufhahme
3.5.3 Sonstige Empfehlungen bezüglich der Ernährung 47
4 DIAGNOSE UND RISIKOEINSCHÄTZUNG 5
4.1 Klinische Erscheinungsformen der Osteoporose
4.2 Diagnostische Tests 5
4.3 Risikobeurteilung
4.3.1 Klinische Risikofaktoren8
4.3.1.1 Hauptrisiko faktoren
4.3.1.2 Sonstigen9
4.3.2 Knochendichtemessung
4.3.3 Verhältnis zwischen Knochenmasse und Frakturrisiko 60
4.3.4 Densitometrische Kriterien für die Diagnose der Osteoporose