Jahresbericht über den Stand der Drogenproblematik in der Europäischen Union 1997

Jahresbericht über den Stand der Drogenproblematik in der Europäischen Union 1997

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EUROPAISCHE Ε Β D D Europäische Beobachtungsstelle BEOBACHTUNGSSTELLE für Drogen und Drogensucht FUR Jahresbericht UJber den Stand der DrogenproMematik Ε Β D D Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht Jahresbericht über den Stand der DrogenproMematik in der Europäischen Union Rechtlicher Hinweis Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) sowie natürliche oder juristische Personen, die im Auftrag der Behörde handeln, übernehmen weder direkt noch indirekt Verantwortung für die Art und Weise, wie die in diesem Dokument enthaltenen Informationen genutzt werden. Der Inhalt dieser Veröffentlichung gibt nicht die Meinung der EBDD in bezug auf den rechtlichen Status eines Landes. Gebietes, einer Stadt oder eines Kreises oder deren Behörden einschließlich des Grenzverlaufs wieder. Wenn nicht anders angegeben, spiegelt diese Veröffentlichung einschließlich etwaiger Empfehlungen oder Meinungsäußerungen nicht die Politik der EBDD. ihrer Partner, eines EU-Mitgliedstaates bzw. einer Agentur oder eines Organs der Europäischen Union wider. Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen l nion sind verfügbar über Internet. Server Europa (http://europa.eu.int) · Informationen über die EBDD können über ihre Website — http://www.emcdda.org — eingeholt werden. Dieser Bericht ist ebenfalls erhältlich in Spanisch. Dänisch. Griechisch, Englisch. Französisch. Italienisch. Niederländisch. Portugiesisch. Finnisch und Schwedisch.

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EUROPAISCHE
Ε Β D D
Europäische Beobachtungsstelle
BEOBACHTUNGSSTELLE
für Drogen und Drogensucht
FUR
Jahresbericht UJber den Stand der DrogenproMematik Ε Β D D
Europäische Beobachtungsstelle
für Drogen und Drogensucht
Jahresbericht über den Stand der DrogenproMematik
in der Europäischen Union Rechtlicher Hinweis
Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) sowie natürliche
oder juristische Personen, die im Auftrag der Behörde handeln, übernehmen weder direkt
noch indirekt Verantwortung für die Art und Weise, wie die in diesem Dokument
enthaltenen Informationen genutzt werden. Der Inhalt dieser Veröffentlichung gibt nicht die
Meinung der EBDD in bezug auf den rechtlichen Status eines Landes. Gebietes, einer Stadt
oder eines Kreises oder deren Behörden einschließlich des Grenzverlaufs wieder.
Wenn nicht anders angegeben, spiegelt diese Veröffentlichung einschließlich etwaiger
Empfehlungen oder Meinungsäußerungen nicht die Politik der EBDD. ihrer Partner, eines
EU-Mitgliedstaates bzw. einer Agentur oder eines Organs der Europäischen Union wider.
Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen l nion
sind verfügbar über Internet. Server Europa
(http://europa.eu.int) · Informationen über die EBDD können über ihre Website —
http://www.emcdda.org — eingeholt werden.
Dieser Bericht ist ebenfalls erhältlich in Spanisch. Dänisch. Griechisch, Englisch.
Französisch. Italienisch. Niederländisch. Portugiesisch. Finnisch und Schwedisch.
Dieser Bericht wurde aus dem englischen Original vom l bersetzungzentrum für die
Einrichtungen der Europäischen l nion übersetzt. Die Übersetzung wurde danach bei
einem Reitox-Knotenpunkt durchgesehen.
© Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. 1998
Nachdruck mit Quellenangabe gestattet.
Printed 'm ¡idly
Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier
Europäische Beobachtungsstelle
für Drogen und Drogensucht
Rua da Cruz de Santa Apolónia, 23/25
P-1100 Lissabon UOHIUOHT
Der Jahresbericht über den Stund der Drogenproblemutik in der Europäischen linion 1997
ist nicht nur wegen seiner Aussagen zu den Drogenproblemen in Europa von Bedeutung. Er
zeigt auch unsere erheblich verbesserte Aussage/n/iigfce//. Indem die europäischen Nationen
in Fragen der Drogen und der Drogenpolitik immer mehr zu einer gemeinsamen Sprache
finden, schaffen sie die Voraussetzungen für einen fruchtbaren Erfahrungsaustausch und eine
Georges
Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung in Europa. Die EBDD kann sich mit Recht zu
Estievenart
den Wegbereitern dieser Entwicklung zählen. Ein Ergebnis dieses Fortschritts ist die größere
D I R E Κ Τ 0 li politische Aktualität des diesjährigen Berichts, die besonders bei den neu hinzugekommenen
Β D I) E Themenbereichen zum Ausdruck kommt:
In einem neuen Kapitel (Kapitel 3) zum Mißbrauch solcher Drogen wie Ecstasy wird
geschildert, welche Systeme und Netze bereits jetzt eine rasche Verbreitung von
Informationen zu jeder sich neu manifestierenden Problematik ermöglichen. Es wird auch
klarer, wie wichtig dies angesichts der alarmierenden Ausbreitung des Drogenkonsunis ist.
Nach den Ausführungen des vergangenen Jahres über die Beziehungen zwischen der
EBDD und ihren internationalen Partnern wird diesmal (in Kapitel 6) gezeigt, wie diese
praktisch zusammenarbeiten, z. B. bei der Einholung von Fakten und Daten, anhand deren
die Stellung Europas im Bereich des internationalen Drogenhandels ermittelt werden kann.
Bei der diesjährigen Analyse der Maßnahmen zur Reduzierung der Nachfrage
(Kapitel 2) wird mit einer speziellen Untersuchung zu Maßnahmen der europäischen
Slrafgerichtsbarkeit Neuland beschritten. Sie vermittelt Hinweise darauf, wie die
Mitgliedstaaten auf diesem wichtigen Gebiet voneinander lernen können.
Im vergangenen Jahr berichteten wir, daß finanzielle Aspekte eine der größten
Schwachstellen sind, was unsere Kenntnisse über nationale Strategien anbetrifft. Dies gilt
nach wie vor. Doch diesmal wird in einem neuen Abschnitt in Kapitel 4 ausführlich auf das
vorhandene Inforniationsdefizit und auf Wege zu seiner Überwindung eingegangen. Dieser
Analyse liegen neue Daten aus der EL und Drittländern zugrunde, mit denen sich neue
Perspektiven eröffnen.
In Kapitel 1 wird auf das besorgniserregende Ausmaß von Hepatitisinfektionen
(insbesondere Hepatitis C) unter intravenösen Drogenkonsumenten hingewiesen. Die
diesbezüglichen Daten wurden so verbessert, daß wir nunmehr aussagefällige Zahlen zum
Problemdrogenkonsum vorlegen können — eine wichtige Zuarbeit für europäische
Entscheidungsfrage!· und Planungsbeauftragte.
Andere neue Elemente mögen zwar weniger augenfällig sein, tragen jedoch ebenfalls zur
Stärkung der Grundlagen für die politische Entscheidungsfindung auf einzelstaatlicher und
EU­Ebene bei. Hier einige Beispiele:
Neue Erhebungen ermöglichten es uns, in Kapitel 1 das Spektrum der betrachteten
Drogen zu erweitern und ein relativ aktuelles Bild vom Drogenkonsum unter der
Gesamtbevölkerung zu vermitteln, womit die Verbreitung politisch relevanter Informationen
ein großes Stück vorangebracht wurde.
Eine Studie der EBDD zu sprachlichen Aspekten im Bereich der Reduzierung der
Nachfrage führte zu eindeutigeren Begriffsbestimmungen und ebnete den Weg für eine
differenziertere Beschreibung und Analyse der Maßnahmen (Kapitel 2).
In Kapitel 4 sehen wir deutliche Anzeichen für einen dynamischen Prozeß, bei dem
957 lahreshericht über den Stad der DrogeTìproblemaìik in der E uropäischeti bessere Voraussetzungen für eine konstruktive Debatte zwischen den El -Milghcdslaalen
ÏU
geschaffen werden, deren Ergebnisse wiederum eine verstärkte Fortsetzung des Dialogs
ermöglichen. Auf der Konferenz über Drogenpolitik in Europa (1995/96) und
nachfolgenden europäischen Gipfeltreffen wurden die von der EBDD (und der Europol-
Drogenstelle) eingeholten Informationen als ..besonders nützlich" hervorgehoben.
Veranstaltungen wie diese Konferenz vermitteln den einzelnen Ländern neue Impulse, die
eine Verbesserung der Informationsüberuiittlung an die EBDD zur Folge haben.
Im vergangenen Jahr wurde ausgeführt, daß die in unserem ersten Bericht dargelegten
Ergebnisse die unternommenen Anstrengungen rechtfertigen. Für den diesjährigen Bericht
gilt dies in noch stärkerem Maße. Schon vergleichsweise geringe Investitionen in die
Verbesserung der Vergleichbarkeit genügen offenbar, um einen zielgerichteten Einsatz der
Ressourcen sowie die größtmögliche Effektivität und Qualität der einzelstaatlichen
Drogenhckämpfungsmaßnahnien zu gewährleisten. Fest steht aber auch, daß eine verstärkte
Zusammenarbeit zwischen den Lieferanten der Daten und denjenigen erforderlich ist. die mit
der Erarbeitung EU-weiter Informationen für Entscheidimgsträger betraut sind. Dabei
spielen das Reitox-Nelz der EBDD und seine Knotenpunkte in den einzelnen Mitgliedstaaten
eine tragende Rolle. Die Knotenpunkte müssen über finanzielle und
Enlschcidimgsspielräume verfügen, die es ihnen ermöglichen, im Interesse noch
sachdienlicherer Analysen sowohl mit ihren Datenlieferauten als auch mit der EBDD
zusammenzuarbeiten. Fortsehritt bedeutet auch, daß man in der Lage ist, gemeinsame
Standards für optimale Verfahren anzunehmen, selbst wenn dazu Veränderungen an den
nationalen Datenerfassungssystemen erforderlich sind.
Gegenwärtig wird an führende Persönlichkeiten Europas sowie an Behördenmitarheiter und
Experten im Bereich der Drogeninformation ein flankierender technischer Bericht verteilt,
der auf den diesjährigen Erkenntnissen beruht. Entsprechend dem Mandat, das uns mit der
EBDD-Gründungsverordnung verliehen wurde, bringen wir unsere Empfehlungen in diesem
Bericht mit dem Nachdruck vor. der angesichts miseres Hauptanliegens geboten ist: nämlich
die europäische Bevölkerung und vor allem unsere Kinder vor den Gefahren des
Drogenmißbrauchs zu schützen.
Es gibt jedoch ein grundlegendes Ziel, bei dem die bevorstehende Jahrtausendwende den
zeitlichen Rahmen setzt: Bis zum Jahr 2000 soll eine Erhebung zum Ausmaß und Charakter
des Drogenkonsums in der gesamten Europäischen Union in die Wege geleitet sein, bei der
alle Länder kompatible Methoden anwenden, so daß wir die Tragweite des Problems mit
bisher nie gekannter Zuverlässigkeit erfassen können. Die Voraussetzungen für diesen
entscheidenden Schritt wurden mit dem Vertrag über die Europäische 1 nion geschaffen.
Vi'enn wir in die neue Ara eintreten, ohne diese Gelegenheit genutzt zu haben, werden wir in
unserer Arbeit nicht annähernd das Niveau erreichen, das wir unseren Völkern schulden.
Ich hoffe, daß die vorliegende Zusammenfassung für Sie von Nutzen ist, Ihr Interesse an dem
vollständigen Bericht weckt und unsere Arbeit zugunsten jener unterstützt, die die
Drogenprobleine Europas am eigenen Leibe erfahren.
Georges Estievenart
Direktor WIR DANKEN
DEN HHTIOHHLEH KHDTEHPUHKTEH UHDIHREN ΜΙΤΗΉΒΕΙΤΕΉΗ
für ihre tatkräftige Mitwirkung bei der Erfassung von Informationen und der Verbesserung ihrer Qualität und
Vergleichbarkeit, um das Reitox-Netz zu einem leistungsfähigen und unentbehrlichen Arbeitsmittel der Beobachtungsstelle zu
machen.

ULLEN AGENTUREN UHD DIENSTSTELLEN IN DEH MI TG Li E D STH H TE H
für die täglichen Bemühungen zahlreicher Mitarbeiter hinter den Kulissen der Ministerien, Abteilungen und Dienststellen in
allen 15 Mitgliedstaateii, die die Grundrlaten für ihre eigenen nationalen Zentren zusammengetragen und die Bücher.
Berichte, Faltblätter und T-Shirts verschickt und auf diese Weise dazu beigetragen haben, die Arbeit an diesem Bericht
lebendiger zu gestalten.

DEN MITGLIEDERN DES UEHIUHLTUNGSUHTS UND DEH UilSSEHSCHRFTLICHEH BEIRAT DEH EBDD
für Unterstützung, konstruktive Kritik, Beratung, die aufgewendete Zeit und das Verständnis, das sie uns in den verschiedenen
Phasen dieses Projekts entgegengebracht haben.

DEH EUROPÄISCHEN PUENT UHD DEH RAT DER EUROPÄISCHEN UNION
für ihre Beiträge, ohne die es für diesen Bericht an Unterlagen gefehlt hätte.
DER EUROPÄISCHEN KOHHISSIOH
für ihren wertvollen und bedeutsamen Beitrag, der uns — wie nicht anders erwartet — einen gründlichen und umfassenden
Überblick über die Maßnahmen der Europäischen Union zur Bekämpfung des Drogenmißbrauchs vermittelt hat.

DEH INTERNATIONALE« ORGANISATIONEN. IKSBESDHDERE DER POHPIDOU-GRUPPE. DER UHDCP.
DER UIELTGESUNDHEITSDRGANISATIDH. EUROPOL. INTERPOL UND DER UJELTZOLLORGAHISATIOH
für die Zeit, die sie trutz ihrer hohen Arbeitsbelastung darauf verwendet haben, um der EBDD die Basisinformationcn über
ihre Tätigkeit zukommen zu lassen und die Grundlagen für die künftige Zusammenarbeit auf einer Reihe von Gebieten zu
lesen.
DEN BERATERN SflHTIDGO DE TORRES. FILIPA FERRAZ DE OLIUEIRA. PIERRE KOPPE.
PAUL GRIFFITHS. RUGER LEUJIS. JIM SHERUAL. DflHILD BALLOTTA
für ihre aktive und effiziente Mitarbeit bei der Analyse und Zusammenfassung der Informationen, die von den wichtigsten
Quellen im Hinblick auf den Bericht zur Verfügung gestellt wurden, und für das Sammeln neuer Daten im Bedarfsfälle.
DEH ÌBERSETZUNGSZENTRUH UND SEINEN HITARBEITERH UMSCHLAGENTWl'RF
Carlos Luis
dafür, daß sie keine Mühe gescheut haben, einen solchen Fachtext mil allen seinen innewohnenden Schwierigkeiten zu
DESIGN
bearbeiten, damit alle europäischen Bürger diesen Bericht in ihrer eigenen Sprache lesen können.
Carlos Luis und Mike
Ashton •
I.AÏOIT
Mike Ashton DER BELEGSCHAFT DER EBDD
MITARBEIT AN DEN TABELLEN
für ihre aufopfernde Mitarbeit, ihr fachliches Können und ihre gründlichen Analysen.
IN KAPITEL 1:
Anlónio Cosia Cabral
Jorge Rodrigues
MIKE HSHTDH KORREKTI 11:
Véronique Sérafînowicz
für die außergewöhnlichen Bemühungen, die notwendig waren, um die Beiträge der Berater zu cincin einheitlichen Ganzen zu
DRICK:
verschmelzen, sowie für die qualitative Verbesserung von Inhalt und Layout des Berichts und für die Zusammenfassung der
Ami für amiliche
wichtigsten Punkte, um den Text dem Leser leichter zugänglich zu machen. Veröffentlichungen der
Europäischen
Gemeinschaften
Unser aufrichtigster Dank gilt all den oben angeführten Organisationen und Personen, aber auch allen jenen, die nicht
namentlich genannt wurden, deren Beiträge jedoch diesen Bericht ersi möglich gemacht haben.
Jahresbericht über den Stand der Drogenprob lematik in ¿er Europäischen Union · 15?/ UI INHALT
VORWORT in
DANKSAGUNG υ
HINWEIS FÜR DEN LESER iiiii
TEIL I NACHFRAGE UND REDUZIERUNG DER NACHFRAGE
KAPITEL q Τ PHnUnLENZ UHD Κ 0 H SU M M USTEfì
DROGENKONSUM IN EUROPA — EIN ÜBERBLICK 12
PRÄVALENZ — WIE HOCH IST DIE ZAHL DER KONSUMENTEN? IS
DROCENPROBLEMATIK — GESUNDHEITSWESEN UND SOZIALARBEIT η
DROGENPROBLEMATIK — STRAFRECHTLICHE PROBLEME 34
35 VERFÜGBARKEIT UND ANGEBOT
DIE DATEN — VERBESSERUNGEN UND DEFIZITE 3?
Β BEDUZIEnUNG DEH HflCHFfiRGE 43
44 DER POLITISCHE, ADMINISTRATIVE UND KULTURELLE RAHMEN
4/ DIE DIMENSIONEN DER REDUZIERUNG DER NACHFRAGE
66 QUALITÄTSSICHERUNG: FORSCHUNG, EVALUATION, SCHULUNG
WEICHENSTELLUNG FÜR DIE ZUKUNFT
KAPITEL X HEUE TEHDEHZEH BEI SYHTHETISCHEH DHOGEH 69
DIE PRÄVALENZ DES KONSUMS SYNTHETISCHER DROGEN IN EUROPA
PROBLEME IM ZUSAMMENHANG MIT DEM KONSUM VON AMPHETAMINEN,
ECSTASY UND LSD 78
REDUZIERUNG DER NACHFRAGE UND SONSTIGE MASSNAHMEN
TEIL (£) STRATEGIEN DER DROGENBEKÄMPFUr
KAPITEL O NATIONALE SÏBATEGIEN 87
DIE NATIONALE EBENE 88
KOORDINIERUNG ZWISCHEN NATIONALER UND REGIONALER EBENE 33
DER RECHTLICHE RAHMEN 55
ÖFFENTLICHE AUSGABEN, SOZIALE KOSTEN Ull
KAPITEL 0 AKTIONEN, DEH EUHOPÄISCHEH UNION 105
RECHTLICHER UND POLITISCHER RAHMEN6
INSTITUTIONELLER UND ORGANISATORISCHER KONTEXT7
FORTSCHRITTE IM JAHRE 1996 109
VON DER EU 1996 FINANZIERTE DROGENBEKÄMPFUNGSPROGRAMME 115
IHTEflHHTIGHHLES UMFELD 11
DER VÖLKERRECHTLICHE RAHMEN 120
DIE STELLUNG EUROPAS AUF DEN ILLEGALEN DROGENMÄRKTEN DER WELT 122
ANHANGE
ANHANG Q BESCHDEIBUHG DEH OMGE!) 120
CANNABIS 131
STEROIDE
ALKYLNITRITE („POPPERS")
AMPHETAMINE
ECSTASY UND VERWANDTE WIRKSTOFFE
LSD UND ANDERE HALLUZINOCENE
WEITERE SYNTHETISCHE DROGEN
LÖSUNGSMITTEL
HEROIN UND ANDERE OPIATE 132
BENZODIAZEPINE („TRANQUILIZER")
KOKAIN UND CRACK
ANHANG o DIE EBDD UND HEITOH3
VORRANGIGE AUFGABENE BEREICHE4
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG UND VERWALTUNGSSTRUKTUR 13
DAS ZENTRALE NETZ: REITOX 136
ADRESSEN8
► MITGLIEDER DES VERWALTUNGSRATS
► WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT DER EBDD
► REITOX — KNOTENPUNKTE
► DIE WICHTIGSTEN INTERNATIONALEN PARTNER DER EBDD
FEEDBACK
HELFEN SIE UNS BEI DER ERSTELLUNG DES BERICHTS IM KOMMENDEN JAHR, INDEM
SIE DEN FRAGEBOGEN AM ENDE DIESES BERICHTS AUSFÜLLEN!
ahresbericbt über den Stand der Drogenprob Iemali k in der Europäischen Uni um
HINWEIS FÜR DEN LESEA
Die meisten der nachfolgenden Kapitel können auf drei Ebenen gelesen werden, damit
der Leser sich — je nach Bedarf— die Hauptpunkte und die neuesten Entwicklungen
aneignen bzw. in Einzelheiten vertiefen kann.
Ebene O DIE HflUPTPUHKTE
Zu Beginn jedes Kapitels werden in einem eingeschobenen Kasten — ..Das Wichtigste in
Kürze" — die wichtigsten Ergebnisse, Schlußfolgerungen und etwaige Empfehlungen
dieses Kapitels zusammengefaßt.
Ebene 0 HEUE EHTUIICKLUHGEH
Ebenfalls zu Beginn der meisten Kapitel werden in einem Kasten die wichtigsten
Entwicklungen seit dem letzten Bericht aufgeführt, damit der Leser sich direkt mit den
neuesten Trends vertraut machen kann. Dieser Kasten wird besonders für diejenigen
Leser von Nutzen sein, die den Bericht des letzten Jahres kennen und ihre Kenntnisse
nur rasch auf den neuesten Stand bringen möchten.
Ebene €> DEB EIGENTLICHE TEUT
Der eigentliche Text jedes Kapitels behandelt eingehend die Hauptpunkte und die
neuesten Entwicklungen im Rahmen einer vollständigen, detaillierten Darstellung des
Themas.
BEZIEHUNG ZUM JHHBESBEfìlCHT 1QQ5
Als erster in einer geplanten Reihe bot der Bericht des letzten Jahres Hintergrundinformationen.
Diese werden zum Zweck einer knapperen Darstellung im diesjährigen Bericht weggelassen oder
verkürzt wiedergegeben. Es werden jedoch genügend Informationen wieder aufgegriffen, damit
der Leser nicht im letzten Bericht nachzuschlagen braucht. Insbesondere die Kapitel III und IV
des letztjährigen Berichts, die die Art und Weise der Informationserfassung für diesen Bericht
darstellen, werden nunmehr in einem gesonderten Band veröffentlicht. Einzelheiten können bei
der EBDD erfragt werden.
Letztes Jahr wurde der Bericht nach der untersuchten Periode benannt (1995). Dieses
Jahr wird er hingegen nach dem Jahr seines Erscheinens benannt (1997), die darin
enthaltenen Daten beziehen sich jedoch auf das Jahr 1996.