Multilingual European thesaurus on health promotion

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Multilingual European thesaurus on health promotion DEUTSCH — English — Français — Nederlands ΓΙΟ N .ΤΗ DISABILITIES OPLE WÖMti PEOPLE WITH PF IMMUÌ E WÏTH PS lMPOT5f5_ PEOPLE WÎfH VI INDUSTWAL PÓLLU~ DUSnUESICHERHHT UF >^>"@©WGRESSES COMMUNICABLE DISEA->0&1*#Ϊ©ΡΙ,Ε ÍFORMATCQNSBEDW «^FKfPOSIA BULLETIN BOARDS iNFORjm^rp^p BT ffiSrørATION D INTOKMATIGN «^MF> RMATION MEDIA iKØMATlONSMESSEK R>RMATO5SSVERARBEnUN0 V-"LN

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Multilingual
European thesaurus
on health promotion
DEUTSCH — English — Français — Nederlands
ΓΙΟ N
.ΤΗ
DISABILITIES OPLE WÖMti
PEOPLE WITH PF
IMMUÌ E WÏTH PS
lMPOT5f5_
PEOPLE WÎfH VI
INDUSTWAL PÓLLU~
DUSnUESICHERHHT UF >^>"@©WGRESSES
COMMUNICABLE DISEA->0&1*#Ϊ©ΡΙ,Ε
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DRENE MI
Beschäftigung Sc soziale Angelegenheiten
Europäische Kommission Multilingual
European thesaurus
on health promotion
DEUTSCH - English - Français - Nederlands
NlGZ
Beschäftigung asoziale Angelegenheiten
Öffentliche Gesundheit
Europäische Kommission
Generaldirektion Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen
und soziale Angelegenheiten
Referat V/F.3
Manuskript abgeschlossen im Dezember 1996 IUHPE/EURO project 'Follow-up project on the development of a multilingual thesaurus'
Editors: Rodney Amis, Maria-Antonia Bertrand Baschwitz, Guillemette Chevaillier, Laura
Dorst, Heidrun Zimmerman
Project staff: Ms M.A.R.E. Belièn, regional director IUHPE/EURO; Ms H.M. Stroomer (15
December 1995-15 October 1996), J. Oosterbeek (16 October-15 December 1996), project
officers
Layout and production: J. de Vries, P.C. Bron, M.J. Smit
This publication has been produced with the financial support of the European
Commission. It does not necessarily represent the Commission's official
position.
Neither the Commission of the European Communities nor any person acting in the
name of the Commission is to be held responsible for the use made of the information
contained in this publication.
Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet,
Server Europa (http://europa.eu.int).
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1998
ISBN 92-828-2615-5
© Europäische Gemeinschaften, 1998
Nachdruck mit Quellenangabe gestattet.
Printed in Belgium INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT 5
EINFUEHRUNG 7
ALPHABETISCHER TEIL 13
FORMBEGRIFFE 91
GEOGRAPHISCHE NAMEN · 99
MAKROSTRUKTUR 125
STICHWORTINDICES 147
PERMUTIERTER INDEX 21
-3· VORWORT
Es ist sehr wichtig, daß wir auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in
Europa ein gemeinschaftliches und einheitliches System von Termini erhalten. Eine solche
gemeinschaftliche Sprache stimuliert und unterstützt den Austausch von Informationen in diesem
Bereich. Clark & Leroy (1995) unterstreichen diese Tatsache in ihrem Artikel über die Entwicklung
eines Untersuchungsprogramms auf dem Gebiet der Gesundheitsaufklärung. Sie verweisen auf den
wichtigen Beitrag, den die jahrelange Arbeit an einer Taxonomie von Termini zur Entwicklung der
Gesundheitserziehung in den USA geliefert hat. Ein Zitat aus ihrem Artikel: "Um in einem
Aufgabenfeld Fortschritte zu erzielen, bedarf es zweifellos einer gemeinsamen Sprache".
In einer Zeit, die durch neue Medien gekennzeichnet ist, erleichtert ein solcher terminologischer
Bestand - in der Form von mehrsprachigen Thesauri - das Durchsuchen internationale
Datensammlungen und macht er nationale Datenbestände für Experten aus anderen Ländern
verfügbar. Internationale Kooperationsprojekte werden hierdurch schneller zustande
kommen und es wird leichter werden, vergleichende Studien auf internationaler Ebene
durchzuführen. Und schließlich haben mehrsprachige Thesauri einen stimulierenden Effekt auf die
Entwicklung der Gesundheitsförderung in Ländern, die bis jetzt noch damit im Rückstand sind.
Dieses Projekt ist ein ausgezeichnetes Beispiel für eine effektive internationale Zusammenarbeit.
Die intensive Mitwirkung von Informationsexperten und der Organisationen, die sie vertreten, war
auffällig. Solch ein Engagement ist eine notwendige Voraussetzung, um dieses komplizierte
internationale Projekt zu einem Erfolg zu machen. Darüber hinaus entsteht dadurch eine
ausgezeichnete Basis für die Implementierung. Als Vertreter der IUHPË schätzen wir die
Unterstützung seitens der Europäischen Kommission aus der Perspektive unseres gemeinsamen
Strebens, die Kommunikation und die Zusammenarbeit in der Gesundheitsaufklärung auf
europäischer Ebene zu verbessern. Dank der Unterstützung der Europäischen Kommission war die
Entwicklung dieses mehrsprachigen Thesaurus möglich.
Wir sind davon überzeugt, daß dieser mehrsprachige Thesaurus durch die intensive Mitwirkung der
Experten aus Frankreich, England, Schottland, Deutschland, Österreich, den
Niederlanden, Belgien (Flandern und Wallonien) und durch die Mitwirkung von Beratern aus
Spanien und Italien, der IUHPE/EURO und der Europäischen Kommission zu dem Standard auf
europäischer Ebene werden wird. Ein europäischer Thesaurus, der durch eine Ausrichtung auf eine
Kernterminologie - als gemeinschaftlich erfahrene Termini auf dem Gebiet der
Gesundheitsförderung und Gesundheitsaufklärung - gekennzeichnet ist. Auch ein Thesaurus, der
nicht durch einen Prozeß wörtlicher Übersetzungen zustande gekommen ist, in dem
aber der Tatsache Rechnung getragen wird, daß in den verschiedenen Ländern bestimmte Termini
unterschiedliche Bedeutungen haben können. Dabei hat man die Bedeutung eines
einzigen gemeinschaftlichen, internationalen Instruments niemals aus den Augen verloren.
Natürlich impliziert die Entwicklung eines Standards nicht unmittelbar, daß der Standard auch
tatsächlich als solcher genutzt wird. Es ist jedoch erfreulich, bereits in diesem
Stadium feststellen zu können, daß die wichtigsten europäischen Einrichtungen in England,
Frankreich, den Niederlanden und Deutschland konkrete Pläne haben, den Thesaurus auf
nationaler Ebene zu implementieren. Die Teilnehmer des Projekts haben bereits früher ihre Absicht
zum Ausdruck gebracht, den Thesaurus in der internationalen Arbeit zu verwenden.
Wir möchten betonen, daß es sich bei diesem mehrsprachigen Thesaurus um eine erste Version
handelt. Wir freuen uns, daß Partnerinstitute in Südeuropa und Skandinavien mit Hilfe der
Europäischen Kommission gleichartige Projekte ins Leben gerufen haben. Ziel ist es, mit diesen
Beteiligten ein gemeinsames Produkt, einen mehrsprachigen Thesaurus in elf europäischen
Sprachen, zu erstellen. Hierin liegt für alle Beteiligten eine große Herausforderung, diesen
Thesaurus auf europäischer Ebene zu einem notwendigen und effektiven terminologischen
Instrument zu entwickeln, das eine wichtige zusätzliche Anregung zur Gesundheitsförderung gibt.
Hans Hagendoorn
Vice president IUHPE
Region Europe EINFUHRUNG
Der mehrsprachige Thesaurus behandelt das Gebiet der Gesundheitsförderung und umfaßt
Deskriptoren in englischer, französischer, deutscher und niederländischer Sprache, die von
Informationsmanagern im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung aus
mehreren europäischen Ländern zusammengestellt wurden.
Das Ziel des Thesaurus ist die Verbesserung von Kommunikation und Kooperation im Bereich der
Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung auf europäischer Ebene. g undg stellen einen sehr großen Themenkomplex dar,
dessen Schwerpunkte von Land zu Land unterschiedlich sind. Bestimmte Leistungen in einem Land
entsprechen möglicherweise nicht unbedingt den Leistungen in einem anderen Land. Der
Thesaurus ist ein Makro-Thesaurus, der Themen,n und länderspezifische Begriffe enthält.
Teile nationaler Thesauri können als Mikro-Thesauri für die nationale Verwendung eingefügt
werden.
Bei der Zusammenstellung des Thesaurus wurden zwei Methoden kombiniert: die Neuentwicklung
von Grund auf und die Verwendung der Übersetzung eines bestehenden Thesaurus, des
Thesaurus des früheren Niederländischen Instituts für Gesundheitsförderung und
Krankheitsprävention. Deskriptoren und Strukturen können wenn erforderlich den
Anwendungserfordernissen angepaßt werden.
Als Quellsprache wurde Englisch verwendet, d.h. daß Englisch als Ausgangsbasis für die
Übersetzung von Vorzugsbezeichnungen in äquivalente Bezeichnungen der Zielsprachen Deutsch,
Französisch und Niederländisch diente. Alle vier Sprachen haben denselben Status, d.h. für eine
Vorzugsbezeichnung in der einen Sprache gibt es eine Vorzugsbezeichnung in jeder der anderen
Sprachen. Die Nicht-Deskriptoren sind einander nicht unmittelbar äquivalent.
Die internationale Norm ISO 2788: Documentation - Guidelines for the establishment and
development of monolingual thesauri (1986) and the International Standard ISO 5964:
Documentation - Guidelines for the establishment and development for multilingual thesauri (1985)
dienten als Grundlage beim Aufbau des Thesaurus.
Der Thesaurus ist monohierarchisch mit einigen polyhierarchischen Tendenzen. Das bedeutet, daß
den meisten Vorzugsbenennugen ein Oberbegriff, manchen aber auch mehrere Oberbegriffe
zugeordnet sind, wenn es als absolut erforderlich erachtet wurde, einen Deskriptor unter mehr als
einem übergeordneten Begriff aufzuführen.
Dieser mehrsprachige Thesaurus ist über IUHPE/EURO und über die Europäische Kommission, DG
V/F/3, gratis erhältlich. Eine digitale Version wird zu gegebener Zeit über die Web-site von
IUHPE/EURO (http://www.nigz.nl) angeboten werden. ENTWICKLUNGSPROZESS
Es wurden vier Sprachgruppen gegründet. Jeder Sprachgruppe gehörten ein Sprachenkoordinator
und ein oder zwei Terminologieexperten auf nationaler Ebene zur Unterstützung des
Sprachenkoordinators an. Die Sprachenkoordinatoren bildeten den Managment-Ausschuß, der für
die Zusammenstellung des Thesaurus verantwortlich war (es gab keinenr für
Französisch). Zunächst wurde der Umfang des
Thesaurus durch Definition der Makrostruktur festgelegt. Jeder Sprachengruppe wurde eine Teil der
Makrostruktur zugeordnet, um auf diese Weise die Deskriptoren zu finden, die für eine
Beschreibung der Schlüsselthemen in der Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung sowie
der Patientenerziehung benötigt werden. Der Management- Ausschuß besprach die Deskriptoren
und entschied sich für die endgültige Terminologie in der Quellsprache. Die einzelnen
Sprachgruppen legten dann die äquivalenten Deskriptoren und die Nicht-Deskriptoren in den
Zielsprachen fest.
Im letzten Stadium wurden die hierarchischen und assoziativen Beziehungen zwischen den
Deskriptoren hergestellt und Erläuterungen ("scope notes") für die Verwendung der Vorzugsbegriffe
festgelegt.
MITARBEITER
Die Sprachengruppen bestanden aus Biblkiothekaren und Informationsmanagern, die Kenntnisse
auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung sowie im Bereich Terminolgie
haben.
Folgende Personen beteiligten sich an diesem Projekt:
Frau Hester Stroomer, Niederländisches Institut für Gesundheitsförderung und
Krankheitsprävention, Projektkoordinator^
Frau Jolanda Oosterbeek,s Institut fürg und , Stellvertretende Projektkoordinatoren.
Für die Sprachengruppe Englisch:
Herr Rodney Amis, Health Education Authority (Amt für Gesundheitserziehung),
Sprachenkoordinator
Frau Margaret Forrest, Health Education Board for Scotland (Gesundheitserzeihungsausschuß
für Schottland);
Herr Robert Gann, Help for Health Trust (Stiftung für Gesundheitsförderung).
Für die Sprachengruppe Französisch:
Frau Guillemette Chevaillier, Banque de Données Santé Publique ENSP (Öffentliche
Gesundheitsdatenbank);
Frau Maria-Antonia Bertrand Baschwitz, Unité d'Education pour la Santé RESO (Abteilung
Gesundheitserziehung)
Für die Sprachengruppe Deutsch:
- Frau Heidrun Zimmermann-Rüther, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
Sprachenkoordinatorin;
Frau Christiane Süverkrüp, Deutsche Zentralbibliothek für Medizin.
Für die Sprachengruppe Niederländisch:
- Frau Laura Dorst, Niederländisches Instit für Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention,
Sprachenkoordinatorin;
Frau Maria van der Sommen, Niederländisches Institut für Gesundheitsfürsorge
- Frau Monique Vanormelingen, Flämisches Institut für Gesundheitsförderung.
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