Begruendungen meiner These,Teil-1und 2

Begruendungen meiner These,Teil-1und 2

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Rudolf Schleyer WP-01Website: http://www.neu-physik.de Neue, atomare Physik Unser Universum ist eine Energieebene! Eine neue physikalische Sichtweise bietet Lösungen für Fragen aus vielen Gebieten Hier sind Antworten zu finden, deren Fragen noch niemand erdachte! Weiteres / Begründungen meiner These I und II½¾Einführung Verehrte Leser und -innen; nachteilig für mich ist, dass mein Manuskript in absehbarer Zeit keine Vollständigkeit oder einen Abschluss erfährt. Gesamt -Inhaltsverzeichnis und -Index müssen jeder Erneuerung angepasst werden. Daher bitte ich Sie, es gesondert zu laden und mit den anderen Dokumenten in einen Ordner zu speichern. Einen separaten Index für jedes Dokument halte ich für überflüssig, da sie überschaubare Größen haben. Um alle Möglichkeiten des Acrobat® Reader auszuschöpfen, kann ich Sie hier nur auf die Hilfedatei desProgramms verweisen. Es würde diese Datei nur unnötig vergrößern, die Beschreibungen hier zu wiederholen. Dieses Dokument wurde vorrangig für eine optimale Druckausgabe auf herkömmlichen Druckern, oder Ansichtvom lokalen Rechner erarbeitet. Die Dateien sind schreibgeschützt und virenfrei! Für andere Quellen übernehme ich keine Garantie!Mit den folgenden Abkürzungen will ich Ordnung und Zuteilung erreichen: G- Grundmanuskript S. 01 bis 26 GA- Grundmanuskript Anhang u.Vorworte W- Weiteres / -A Astrophysik /-An (aus) Animationen / -B Bio / -C Chemie / -P Physik / -T weitere Teilchenbahnen /Weiteres / ...

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Rudolf Schleyer Website: http://www.neu-physik.de Neue, atomare Physik
WP-01
Unser Universum ist eine Energieebene! Eine neue physikalische Sichtweise bietet Lösungen für Fragen aus vielen Gebieten  
Hier sind Antworten zu finden, deren Fragen noch niemand erdachte!
 Weiteres / Begründungen meiner These I und II
Einführung
Verehrte Leser und -innen; nachteilig für mich ist, dass mein Manuskript in absehbarer Zeit keine Vollständigkeit oder einen Abschluss erfährt. Gesamt -Inhaltsverzeichnis und -Index müssen jeder Erneuerung angepasst werden. Daher bitte ich Sie, es gesondert zu laden und mit den anderen Dokumenten in einen Ordner zu speichern. Einen separaten Index für jedes Dokument halte ich für überflüssig , da sie überschaubare Größen haben. Um alle Möglichkeiten des Acrobat® Reader auszuschöpfen, kann ich Sie hier nur auf die Hilfedatei des Programms verweisen. Es würde diese Datei nur unnötig vergrößern, die Beschreibungen hier zu wiederholen. Dieses Dokument wurde vorrangig für eine optimale Druckausgabe auf herkömmlichen Druckern, oder Ansicht vom lokalen Rechner erarbeitet. Die Dateien sind schreibgeschützt und virenfrei! Für andere Quellen übernehme ich keine Garantie! Mit den folgenden Abkürzungen will ich Ordnung und Zuteilung erreichen: G-Grundmanuskript S. 01 bis 26 GA-Grundmanuskript Anhang u.Vorworte     W- W eiteres / -A A strophysik / -An (aus) An imationen / -B B io / -C C hemie / -P P hysik / -T weitere T eilchenbahnen / -M Weiteres / ( Thema ) M etaphysik Altaeg Weiteres / ( Thema ) Altägypten
Die bisherige subatomare Sichtweise entstand von groben, oberen, in immer tiefere, kleinere Regionen. Teilchen wurden erdacht, um Erklärungen zu bieten. Die nächsten, gefundenen Spuren mussten von diesen Teilchen stammen. Ich sage nicht, dass die Forscher zu leichtgläubig waren, oder sind! Die alten Griechen hätten sich das heutige Wissen auch nicht vorstellen können. Nur sollte bedacht werden, dass Gefundenes, in neuem Licht betrachtet, zu anderen Rückschlüssen führen kann. Die Forschung hat die Basis unseres Universums schon gefunden ! ! Nur durch die Festhaltung an der überholten Sichtweise erschwert sie sich das Verständnis. Zu meinen Themen fragen Sie Ihre Professoren und vergleichen Sie die Antworten! Sie kommen noch durch keine Prüfung mit diesen Antworten, aber Sie verstehen die atomare und grundlegende Physik besser.
 
Autor: Rudolf Schleyer Anschrift: Kaiserin-Augusta-Allee 88 D 10589 Berlin Telefon: +49 030 / 22 32 99 44 Mail-Adresse: schleyer.nospam @neu-physik.de C©o 2p0y0ri1g -h t2 002 by: Rudolf Schleyer Erstellt / geändert: 10 . 2001 / 00. 2002 Erstellt mit: Acrobat® Distiller 5.0 (Windows) I speak not English! PDF-Version: 1.3 (Acrobat 4.x)
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Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-I und -II ½ . 03 . ¾
Physik Webseite: www.neu-physik.de/weiteres/allgmein/begruend.html PDF-Dokument: WP-01 speichern Inhalt -Gesamt-PDF- aus WWW  Druckabteilung Zurück zur Webseite
Thema - Teil 1PSeDitFe-SWeeitbe-Thema  Teil 2PSeDitFe-SWeeitbe-Thema  Teil 2PSeDitFe-SWeeitbe-Quarks 4 2 Zu den Protonen 9 7 Neutron 12 10 Wieso entstehen 2  Fazit 9 7 Wasserstoff-12 10 gegenpolige Quark? 4 Helium UNIGMA das 5 3 Proton 10 8 Photon/ 12 10 Grundmaterial  Wasserstoff Urkraft/ 5 3 Nachweis-schwer 10 8 Elektron/ Positron 13 11 Magnetismus - Ionen Unser Magnetismus 6 4 Proton2; Eisen 11 9 Auswirkung 14 12 zusätzlicher Energie Masse / Energie 6 4 Proton wiss. 11 9 Resümee 15 13 Explosion 6 4       Universum  Aufbau, 7/8 5/6       Entstehung Gravitation 8 6       Nichts = Null = 8 6       1 Ganzes  
Vorwort zu Begründungen meiner These  These: Es gibt nur eine Kraft, aus der das gesamte materielle Universum aufgebaut ist.  Das ist der Urkraft-»Magnetismus«. Auf ihn begründet sich jede Materie, Energieform, die Gravitation und unser Magnetismus. Ma netismus (als Anziehun skraft) ist die Basis jeder Energie. Somit ist unser Universum eine Energieebene.
 
Hier bemühe ich mich noch einmal, meine Thesen schlüssig darzulegen. Der Urkraft-Magnetismus ist vorhanden. Ich lasse mich überraschen, wie man ihn abstreitig machen will. Für diese Urkraft benötige ich keine gesonderten Teilchen. Diese finden sich nur in den Wünschen der forschenden Wissenschaftler. Für andere subatomare Teilchen fehlen die Kreuzschlüsse. Oft werden »Beweise« gefunden, um eine Formel zu erhärten, oder die nächsten Gelder zu sichern. Eine Nachfrage ist eine Zumutung, oder man wird auf die Zukunft vertröstet. Man will ja noch »forschen«. Das herkömmliche »Wissen« fußt auf Ideen vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Ab der Findung der Quarks mit ihrem Verhalten, hätte umgedacht und umgebaut werden müssen.  ( Die Artikel entstammen noch dem Beginn meiner Web-Tätigkeit, in der ich mir über Unterstriche noch keine Gedanken machte. Sie sind daher nur als Betonungen anzusehen. )
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Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II ½ . 0 4  . ¾  
Quarks
Wieso entstehen normalerweise immer 2 gegensätzliche Quarks?  
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Die Quarks sind als kleinste Materieteilchen nachgewiesen. Alles was kleiner ist, beruht nur auf Vermutungen. Aufgrund ihres Verhaltens führe ich meine Rückschlüsse zu ihrem Aufbau. Fakt: Das kleinste Atom ist Wasserstoff / Photon. Dieses Atom bildet sowohl einen Mantel, wie eine Welle. Dazu ist es nur in der Lage, wenn in seinem Innern ein Ungleichgewicht herrscht. Ein Ungleichgewicht kann nur durch eine ungleiche Anzahl Grundbausteine erfolgen. Fakt: Die Quarks verfügen über Magnetkräfte. Die Grundbausteine müssen somit magnetisch sein. Fakt: Die Magnetkräfte des Quark sind unserem Magnetismus entgegengesetzt. Ihre Anziehung ist auf Entfernung stärker. Fakt: Die Quarks haben sowohl Plus-, wie Minuspol. Die Grundbausteine müssen somit flexibel sein. Die kleinstmögliche, ideale Einheit ist eine Kugel. Die muss somit Plus wie Minus enthalten. Drei Kugeln erbringen aber keine Flexibilität. Somit benötige ich drei weitere. Daraus ergibt sich der Aufbau und das Verhalten eines Quark. Die Anordnung in drei Paare, die durch Magnetkräfte einen Verbund bilden, müssen ein Ungleichgewicht der Kräfte und Gewichte (Anziehung) ergeben. Zwischen den freien Enden müssen stärkere Anziehungen herrschen, je weiter sie auseinander sind. Sind sie zusammen, wirken die gleichpoligen Abstoßungskräfte in der Mitte. So findet ein ständiger Wechsel statt. Streben die beiden gleichpoligen Enden zu dem gegenpoligen, stoßen sie sich dabei ab. Dadurch entsteht eine, sich verjüngende, spiralige Kreisbewegung, wie ein Sog. Durch das Übergewicht zweier Gleichpole, die zur Mitte streben, entsteht aber auch eine Kippung in der vertikalen Achse. Durch seine kreisende Bewegung wird ein Drall weitergetragen. Der Mantel entsteht, das Quark geht auf eine Kreisbahn. Wie ich im Grundmanuskript schon darlegte, dreht sich ein Quark immer in die gleiche Richtung  vom Pluspol aus, nach links. Niemand käme auf die Idee, zu behaupten, die Erde drehe sich rechts herum. Betrachten Sie die Erde vom Südpol aus! Sie dreht sich rechts herum! Plus und Minus der Ur-Kraft vereinen sich zu einem Ganzen. In seinem Innern herrscht Ausgeglichenheit. Nach Außen wirken aber noch die Kräfte. Ähnlich unserem globalen Magnetfeld greifen die positiven und negativen Kräfte in die Umgebung. Mit einem zweiten Ganzen bildet es ein Paar. Ein zweites Paar, das sich diesem anschließt, erzwingt eine gegenseitige, schnelle Umkreisung. Jedes Ende dieses Verbundes hat sowohl einen Plus-, wie einen Minuspol. Kommt ein drittes Paar hinzu, bestimmt seine Anordnung den zukünftigen Namen des Quark. Es kann sowohl mit einem positiven, wie negativen Ende andocken. Das wird auch bestimmt durch die Kräfte, die aus unserer Materie-Ebene hier einwirken. Die Kräfte des dritten Paares drücken das gegenüberliegende vom gemeinsamen Partner weg. Auf Entfernung wirken sie ja stärker, als im Nahbereich. Die nun verstärkten Kräfte der freien Enden »strahlen« in die Umgebung. Sie erzwingen in der Nachbarschaft einen Zusammenschluss dieses Pols, da diese Kraft jetzt vorherrscht. Ein Gegenquark entsteht.  
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Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II S 03 ½ . 0 5  . ¾ ¿ ¿
UNIGMA das Grundmaterial Urkraft -Magnetismus
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Da diese »Magnetkugeln« die »Grundbausteine« aller Materie sind, habe ich sie Uni verselles G rund ma terial, UNIGMA genannt. (Material: lat. materia Urstoff) Groß geschrieben, da eine gemischte Schreibweise unästhetisch wirkt . Zudem ist es das Größte . UNIBMA, für den englischsprachigen Raum gefällt mir auch nicht .)) In der Wissenschaft wird es als unbestimmtes »Higgs-Boson« gesucht. Da Higgs seine Teilchen nicht begründen, oder genauer definieren konnte, sehe ich keine Veranlassung, das von mir gefundene Grundmaterial nach ihm zu benennen. Nur der Hinweis, dass in den Quarks noch irgendetwas existieren könnte, reicht dafür nicht aus. Als Magnetismus wird die Wechselwirkung zwischen positiven und negativen Polen bezeichnet. Dies ist eine Kraft. Daher bezeichne ich die Urkraft auch als Magnetismus. In den kleinsten Materieteilchen, den Quarks, wurde die Urkraft bereits gefunden. Die Quarks setzen einer Trennung um so mehr Widerstand entgegen, je weiter sie voneinander entfernt werden. Der »Mantel« bildet sich durch die Pendelbewegung der Pyramide. Somit ist die jeweilige Polarisation immer in seiner Quarkhälfte. Bei dem Wechsel von Plus zu Minus der Spitze ist die Anziehung der freien Enden sogar verstärkt. Auch in den Pyramidenspitzen ist auf der Plus-, wie Minusseite jeweils ein positiver, oder negativer Anteil überzählig. Ein nebenliegendes Quark bietet die selben Gegebenheiten. Es hat seinen überzähligen Anteil des Gegenpols. Während des Wechsels der Spitze, wirken die Urkräfte verstärkt zueinander. Die Partner in dem Nachbarquark sind dann weiter entfernt. Immer aber wirkt die Anziehung. So sind die Quarks, maßgeblich in den Atomkernen, miteinander stark vernetzt. Einzig die erlebten Magnetkräfte reichen für die Erklärung dieses Verhaltens. Wir brauchen dazu keine gesonderten Teilchen.  Die Anzahl der Kernquarks bestimmt auch ihre ideale Ausrichtung zueinander. Dadurch ergibt sich ebenfalls der Halt zum Nachbaratom. Ist dieser Verbund über mehrere Quarks und Elektronen möglich, so bildet sich auch ein besserer Zusammenhalt. Die Ausrichtung der Atome zueinander bestimmt hier die Form der Moleküle. Diese Form wird fortgetragen zur Kristallbildung. Die Elektronen sind die Verbindungen zwischen zwei Atomkernen. Haben sie bei dem einen eine Verbindung über Plus, so kann sie bei dem andern über Minus erfolgen. Ein Eisenatom muss durch seine Kernanordnung, über seine Elektronen, einen besseren Magnetkontakt zu seinem Nachbarn haben, als ein Bleiatom. Zudem scheint das Eisenatom zu gleichen Teilen positive und negative Elektronen zu besitzen. Dadurch ist ihm eine bessere Ausrichtung möglich. Durch die Ordnung in Kern und Mantel ergibt sich nicht nur unser Magnetismus, sondern auch eine bessere Weitergabe zusätzlicher Magnetkräfte, die Leitfähigkeit. ( siehe auch : Magnetismus (WP-10 ))  
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Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II S 03 ½ . 0 6  . ¾ ¿ ¿
Unser Magnetismus
Masse / Energie
Explosion
06
Befindet sich das Quark mit seiner Spitze direkt am Pol, ist die Magnetkraft gleich Null. Die Anziehung wirkt ja auf Entfernung stärker. Das bedeutet, dass nun der Gegenpol die stärkere Wirkung zeigt. Bei größeren Atomen bilden die Elektronen den Mantel. Ihre und die Magnetkräfte des Kerns wirken also immer auf Abstand. Mit weiterem Abstand, überlappen sich die Magnetwellen. Die Anziehung der einzelnen Polarisation wird aufgehoben. Die kombinierte Anziehung von Plus und Minus zeigt sich uns als Gravitation. Die Wissenschaft rechnet gerne mit negativer Kraft und Energie. Dann wird es Zeit, dass sie unserem Magnetismus seinen Stellenwert zuweist. Sie kann nicht behaupten, dass der Magnetismus, den sie bei den Quarks erlebt, ein negativer Abklatsch unseres Magnetismus ist. Der ursprüngliche Magnetismus zeigt sich doch auf dieser untersten Ebene. Da die Anziehung bei unserem Magnetismus im Quadrat seiner Entfernung abnimmt, sollte dies offensichtlich sein. ( s.a. : Magnetismus ( WP-10 )) Eine Trennung der Quarks voneinander ist nur unter erheblichem Energieaufwand möglich. Somit kann man auch sagen, je mehr Quarks einen Verbund bilden, um so mehr Energie benötige ich zur Trennung. Oder, je mehr Energie ich aufwenden muss, um den Kernverbund aufzulösen, um so größer ist das Atom. Dass Masse nur bedingt mit Gewicht gleichgesetzt werden kann, habe ich im Hauptteil schon versucht darzustellen. Ein noch so kleiner, unserer Magnete, hat ein vielfaches an Masse gegenüber seinem Gewicht. Nur mit Kraftaufwand können sie ihn von Eisen, oder gar einem anderen Magneten trennen. Photone besitzen Energie, aber keine Masse, wie die Wissenschaft erkannte. Im Manuskripthauptteil erklärt sich dieser Umstand. Denn wo kein Kern ist, kann nichts getrennt werden. Und dennoch setzt auch dieses Mantelatom einer Veränderung seiner Lage Widerstand entgegen. Dann hat es also doch Masse. Ein Strandball, oder Luftballon hat Masse. Die ist zwar geringer, als bei einer Eisenkugel, aber vorhanden. Ein Quark hat Magnetkräfte. Es kann somit einen Verbund eingehen, oder angezogen werden. Es aus diesem Magnetverbund zu lösen, bedarf Kraft- und Energieaufwand. Jeder Widerstand ist Masse. Bei einer gewaltsamen Trennung wirken die Ur-Magnetkräfte sogleich verstärkt. Sie suchen ja wieder einen Partner. Es entsteht zwischen den Quarks und UNIGMA´s eine erhöhte Magnetspannung. Aus den Parallelebenen werden Plus und Minus gezogen. Diese verbinden sich zu Magnetpaaren und letztlich zu Quarks. Bei der Trennung kleinerer Kerne und einzelner Quarks werden nur einzelne Quarks entstehen und als Photone das Zentrum verlassen. Bei größeren Kernen entsteht im Zentrum auch ein größerer Druck. Dadurch können sich Quarkverbindungen bilden. Es entstehen Elektronen und der Protonkern mit 3 und 4 Quarks Inhalt. Die bei den Trennungen erzeugten Atome benötigen ihrerseits Raum. Sie zerstören sich gegenseitig und weitere Kerne. Immer mehr Photon- und Protonatome benötigen immer größeren Raum. Der Explosionsherd dehnt sich aus. Die umgebende Materie wird verdrängt. Wir erleben eine Druckwelle. Diese bewirkt auch die, eventuell gewünschte Sprengung. Durch die Photone erhalten wir zudem einen Lichtblitz und Wärmeentwicklung. Feuer ist eine Explosion im Kleinen.  
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Universum  Aufbau, Entstehung
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Alles bisherige ist nachweisbar, oder ergibt sich aus Nachweisen. Der Grundaufbau beruht auf Ur-Magnetkraft. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass im weiteren Universum andere Regeln gelten. Unser gesamtes Universum ist aufgebaut aus dem Grundmaterial, UNIGMA. Jede Energieart beruht auf Ur-Magnetismus. Ur-Magnetismus ist die Kraft,die Bewegung, somit Energie bewirkt. In den Parallelebenen ist entweder nur Plus, oder nur Minus. Erst wenn beide zusammentreffen, kann Materie erstellt und sichtbar werden. Feste Materie ist eine Illusion. Das Grundmaterial, UNIGMA, die Quarks und Mantelatome bilden durch ihre Geschwindigkeit eine Hülle. Vergleichbar ist dieser Zustand mit einem Propeller. Ist die Geschwindigkeit und Auflagefläche groß genug, wird ein Gegenstand durch seine Trägheit getragen. Dies ist auch der Fall, wenn er bei langsamerer Rotation zwischen den Blättern durchfallen würde. Somit leben wir auf, oder in einer Energieebene.  Wenn aber das gesamte Universum nur aus der Illusion fester Materie besteht und sein eigentlicher Aufbau auf Plus und Minus beruht, ist darin auch sein Ursprung zu suchen. Wir wissen, dass der Ur-Magnetismus um so stärker wirkt, je weiter sich die Pole entfernen. Wenn es nun ursprünglich nur ein Plus gab, muss es gigantische Kräfte entwickelt haben, um ein Minus zu finden. Um ihn herum gab es ja nichts. Ein Nichts ist aber in sich ausgeglichen. Alles was ausgeglichen ist, besteht aus Plus und Minus, positiv und negativ.  . Es ist schlecht vorstellbar, dass es ein positives und negatives Nichts nebeneinander geben soll, aber keines, das aus beidem besteht. Ein überzähliges Plus kann sich also nur mit seiner Magnetkraft vervollständigen. Denn solange es nicht ein Minus hat, gibt es keine Ruhe. Die Magnetkraft muss sich auf einen großen Raum erstreckt haben. Daher zog es letztlich einen großen Anteil Minus. Bis auf einen Anteil, der der Größe des ursprünglichen Plus entspricht, konnte die Masse ausgeglichen werden. Aber so bleibt ein Ungleichgewicht. Dass dieses überzählige Plus nun seinerseits in die Masse drängte, ist logisch. Das Nichts gab es ja nicht mehr. Jetzt war ein Teil des Nichts um das ursprüngliche Plus versammelt, also existent. Es ist ein Überraum, aus dem sich somit unser Universum bildet. Das Ende unseres Universums ist der letztliche Zusammenschluss von Plus und Minus dieses Überraums. Bleibt die Frage, woher das ursprüngliche Plus stammte. Auch in unserer Welt entsteht in allem übermächtig Großem eine Spannung im Gefüge. Das Nichts war eine in sich ruhende, ausgeglichene Ganzheit, ohne Begrenzung und materieller Struktur.  Es war umfassender und überwältigender, als die »Leere« des Weltalls. Versucht man sich das intensiv vorzustellen, kann man eine Spannung fühlen. Ich gebe zu, dass dieses Gefühl subjektiv ist und somit kein Beweis. Möglich ist auch die Definition: Abwesenheit von Allem.  Hierbei ist die Abwesenheit nicht Minus! Anwesenheit ist Plus, aber es gibt nichts, das aus beidem bestünde. Somit ist Abwesenheit nur Null! Ein Minus gibt es nicht für diese Begriffe. Aber die Abwesenheit war vollständig, somit war sie auch ein Ganzes, wie ich weiter unten noch aufzeige.  
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Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II S 03 ½ . 0 8  . ¾ ¿ ¿
Universum  Aufbau, Entstehung
Nichts = Null = 1 Ganzes
Gravitation
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Mathematisch kann ich den Nachweis wegen Ungebildetheit nicht bringen. Aber jeder kennt die Situation, dass ihm mal nichts zu einem Problem, oder einer Sache einfällt. Zu dem Punkt herrscht Leere im Kopf. Und meistens kurz vor dem Einschlafen hat man eine Idee. Den Schlaf kann man vergessen. Die Idee gibt keine Ruhe. Man muss aufstehen und sie zu Papier bringen, sie greifbar machen. Die Idee ist ein Plus. Sie ist da, aber sie ist unvollständig. Erst wenn sie greifbar, materiell wird, ist sie vollständig. Dann gibt es Ruhe. Nun wiegt die Idee einen mit beruhigendem Gefühl in den Schlaf. Wird die Idee dann endgültig vollendet, hat man ein Hochgefühl. Versuchen Sie, diese Erfahrung auf den Ursprung zu übertragen. Es ist kein Unterschied. Ihre Idee ist ein Plus, wo vorher nichts war. Und Spannung ist auch etwas, also ein Plus. Eine gegenteilige Spannung wäre eine Entspannung, also ein Ganzes mit dem Plus. Ein Minus kann somit nicht entstehen. Für diejenigen, die Nichts mit Null definieren: Mathematisch lässt sich auch der Nachweis bringen, dass Null immer ein Ganzes ist: Null ist mathematisch +/- n . +1/-1 = 0; +2/-2 = 0; +3/-3 = 0 usw. Aber es ist auch n +/- = 1. 1+/1- = 1; 2+/2- = 1; 3+/3- = 1 usw. ( Waagerechte Trennstriche wären besser, Plus oben, Minus unten. ) Haben wir z.B. 2+ und 3- (2/3), dann haben wir 1Minus zu viel, oder ein Plus zu wenig. Umgekehrt haben wir bei 3/2 ein Plus übrig. Ein Ganzes besteht immer aus gleichen Anteilen Plus wie Minus  Null aber auch. Also ist Null ein Ganzes. Die Gravitation macht sich für uns im Allgemeinen in der Erdanziehung bemerkbar. Die Wissenschaft ist hier frustriert, da sie bei jeder Messung andere Daten erhält. So kann man der Gravitation keine endgültige Konstante zuweisen. In unserem Erdinnern entsteht ständig durch die Zusammenballung der Quarks in Form von Atomen neue Materie. Andere Materie geht durch Wärmeabgabe, tektonische Bewegungen und Eruptionen verloren. Wieder andere wird durch Druck zu größeren Atomen verbunden. Zudem ist die gesamte Masse in ständiger Verwirbelung. Die spürbaren Magnetkräfte unterliegen somit ständigen Schwankungen. Diese Magnetkräfte sind nicht zu verwechseln mit der Polarisation!  Die Polarisation ist die Gesamtausrichtung. In den Planeten, Sternen und Schwarzen Löchern dürften zudem die Atome zu größeren Einheiten reinen UNIGMA´s verpresst sein. Dies ist dann vom Durchmesser und der möglichen Atombildung abhängig. In Gasplaneten ist die Bildung größerer Atome nur in der unmittelbaren Umgebung des Zentrums möglich. Je größer das UNIGMA ist, um so träger ist seine Bewegung. Daher ist in unserem Erdzentrum sogar eine UNIGMA-Pyramide vorstellbar. Die größeren, langfristigen Schwankungen und Polumkehrungen fänden darin ihre Erklärung. Aber auch andere Zusammenballungen sind möglich. Von jedem UNIGMA gehen sowohl Plus-, wie Minuskräfte aus. Die Gravitation ist die Ansammlung der Magnetkräfte. Diese wirkt ausgehend von dem Quark in alle Richtungen. Dabei wirkt gleichzeitig Plus und Minus auf andere Quarks und deren Ansammlungen. Die Magnetwellen überlagern sich. Deshalb ist die Gravitation nicht magnetisch.  Es können durch die Bewegungen der Quarks diese Kräfte nur auf die Pole gebündelt hinwirken. Das Bedürfnis nach Ausrichtung ist allgegenwärtig. Ein überwiegender Anteil richtet sich daher in Plus-Minusrichtung aus. Ich sehe keine Möglichkeit, dieses Verhalten mit unserem Magnetismus in Experimenten nachzuvollziehen. ( s.a. : Magnetismus ( WP-10 ))  
08
Drucker
Zu den Protonen
Fazit
09
¿ ¿ Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II S 03 ½ . 0 9  . ¾
Mein Proton kann nicht mit dem wissenschaftlichen übereinstimmen. Es gibt zwar Berührungspunkte, aber in vielem unterscheiden sie sich auch. Ein großes Problem besteht für mich darin, dass in populärwissenschaftlichen Abhandlungen zwar ständig von Protonen geschrieben wird, aber mit unzureichenden Erklärungen, wie man es als solches bestimmt. Ich fand in Büchern bisher nur Hinweise, wonach man es aus Wasserstoff-Atomen und Helium entnommen haben will. Weiter unten habe ich einen Abschnitt, der einen Ausschnitt wissenschaftlicher Ansichten enthält. Da haben wir nun ein Problem! Ich verstehe nicht, was ein wissenschaftliches Proton ist, oder wie man es für Experimente isoliert. Ein großer Teil der Ansichten ist für mich nicht tragbar. In meinem Modell gibt es keinen Platz für dieses Proton. Kerne bestehen aus Quarks! Die herkömmlichen Protone und Neutronen beanspruchen dermaßen viel Raum, dass größere Atome ein Volumen von Molekülen einnehmen. Der Kern des wissenschaftlichen Wasserstoffs würde mehr Raum beanspruchen, als das gesamte Atom. Oder haben die Wissenschaftler noch ein geheimes Teilchen, mit dem sie die Kerne fesseln? Ein Atom wie mein Proton kennt die Wissenschaft nicht.  Deshalb gab ich ihm den verwaisten Namen. In meinem Grundmanuskript und hier erkläre ich den Aufbau und das Verhalten dieser Protone, um sie den Physikern verständlich zu machen. Die Forschungsergebnisse finden sicher eine Zuordnung, sobald klar wird, was für ein Forschungsobjekt untersucht wurde. ( Drei Blinde und ein Elefant .) Wenn ich weiß, woher und wie man die untersuchten »Protone« und »Neutrone« gewinnt, kann ich Hinweise auf ihre wahre Natur geben. Der Physiker, der mein Manuskript ernsthaft liest, wird sicher selber erkennen, was bisher als Proton angesehen wurde. ( Viel Erfolg bei der Veröffentlichung .) Der jetzige Zustand ist für mich jedenfalls nicht befriedigend. So kann man nur Schulkindern atomare Physik erklären. ( Die dürfen nicht darüber nachdenken .) . Das wissenschaftliche Proton ist positiv, ein Kern und hat drei Innenteile. Wenn es positiv ist, muss es auch einen negativen Pol haben! . Das Neutron ist nicht neutral, sondern negativ, ein Kern und hat drei Innenteile. Wenn es negativ ist, muss es auch einen positiven Pol haben. . Mein Quark ist sowohl positiv, wie negativ, bildet einen Kern und hat drei (6) Innenteile. Etwas nur positives, oder negatives ist für uns ausschließlich in einer Beschussbahn sichtbar. Es wird t-Quarks genannt. Diese sind getrenntes Grundmaterial. Da es nach einem Beschuss erscheint, kann es auch nur von Trennungen stammen. Sie werden/wurden aus unserer Ebene in ihre hinausgeschossen. Dadurch bleiben/blieben sie noch kurze Zeit sichtbar. Sie waren ja schon auf/in der 50-Prozent-Ebene. Nur hier können sie sich zu Materie verbinden.  
09
Druc ker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II 3 ½ .  10  . ¾ S 0 ¿ ¿
Proton
Nachweis -schwer
10
Das Proton bildet in meinem Modell den kleinsten Atomkern (abgesehen vom Beryllium). Aber es ist nicht der universelle Atomkern. 1. Sehe ich keinen Grund, weshalb sich erst ein Proton bilden sollte, um sich dann zu einer Ansammlung in anderen Atomkernen zu vereinen. 2. Kann das Proton nur noch einen indirekten Magnetismus zeigen. Wie ich im Hauptteil darlegte, entsteht der Mantelpol dadurch, dass die Urkraft der Quarks nicht mehr beständig wirkt. Im Atomkern herrschen aber größere Magnetkräfte, als zwischen den Atomen. Es wirkt dort also die Urkraft. 3. Nach offizieller Lesart besteht das Proton aus drei Quarks. Sein Verhalten müsste also meinem Quark und Elektron gleichen. Drei Quarks bilden nun einmal ein Ungleichgewicht. Dadurch ist eine Mantelbildung zwingend gegeben. ( Basteln Sie sich doch an der Universität ein Modell und probieren Sie es aus. Es wird unruhig rotieren wie ein Kinderkreisel. Immerhin haben Sie auch noch ein magnetisches Ungleichgewicht zu berücksichtigen . ) Das Proton muss über 4 Quarks verfügen. Da drei keinen Kern bilden können, muss dieses erst ab vier möglich sein. Diese müssen unter bestimmten Voraussetzungen, bei zusätzlicher Magnetwirkung, ihre Anordnung ändern. Wie im Hauptteil gezeigt, entsteht dabei aber wieder ein Übergewicht. Das Proton muss dann zwingend eine unruhige Bahn einnehmen. Wie im Hauptteil schon dargelegt, ist das Proton, energiegeladen, auch ein Unruhefaktor. Es wird weitere Trennungen verursachen. Seine überzählige Magnetkraft muss es an andere Atome abgeben, bis es zur Ruhe kommt. Ein Proton nachzuweisen, dürfte sehr schwierig sein. (Als Alpha-Teilchen und -Welle käme es in Frage. Aber auch als Alkohol sehe ich seine Existenz, da dieser rußlos verbrennt.) Im Ruhezustand ist es unauffällig bei seinen Nachbaratomen. Wollen wir es »sehen«, müssen wir Energie aufwenden. Sobald es aber zusätzliche Energie erhält, geht es auf die Reise. Während das Mantelatom Elektron, nur bei seinem Kern einen Mantel bildet, oder gezielt wandert, ist die Bahn des Proton nicht kalkulierbar. Der Nachweis des Proton bei Sauerstoff und Kohlenstoff ist somit für mich nicht führbar. ( Vorläufige Ansicht .) Einzig aus dem Verhalten anderer Atome kann ich den Rückschluss auf ihr Vorhandensein ziehen. Materie, die in der Lage ist, Energie freizusetzen, sollte demnach über Protone verfügen. Nuklearer Brennstoff zählt allerdings nur begrenzt dazu. Hier entstehen die Protone bei den Trennungen im Kern. Im überwiegenden Maße bilden sich dabei die sehr kurzen Photonwellen, die Radioaktivität. Sehr schnelle Protone können hier als Alpha-Teilchen auch entstehen, aber die können ihre Energie noch schneller abgeben, als viele Photone. Die Energie wird verteilt. Der größte Anteil Materie ist zu solchen Leistungen jedoch nicht in der Lage.  
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¿ ¿ Drucker Titel: Begründungen meiner These,Teil-1 und -II S 03 ½ .  11  . ¾
Proton  2 Eisen
Proton  wissenschaftl. Ansichten
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Eisen kann zum Beispiel nur die aufgenommene Energie kurzfristig wieder weitergeben. Dabei meine ich nicht die Möglichkeit der Magnetisierung. Dabei werden offensichtlich Kernquarks und Elektronen ausgerichtet. Diese Energie kann sich länger halten, weil sich die Quarks im Gleichtakt unterstützen. Nach einer Erwärmung geht diese Ausrichtung verloren. Die Elektronen verlassen ihre Bahnen und auch die Kerne erhalten mehr Energie. Damit geraten auch sie aus dem »Gleichschritt«. In verschiedenen Molekülen scheint das Proton hingegen häufiger aufzutreten. Dort kommt es unter bestimmten Voraussetzungen zu Ungleichgewichten. Einige chemische Reaktionen könnten jedenfalls ihre Ursache in den Protonen haben. ( Dieses Feld muss ich allerdings den Chemikern überlassen. Der Aufwand der Einarbeitung ist mir momentan zu hoch. Ich weiß aber, dass bedingt durch das falsche Atomverständnis, auch dort nicht alles im Reinen ist .) Durch eine Anregung der Protone können auch Trennungen der Quarks und ihrer Pyramiden ermöglicht werden. Dies zeigt sich dann in Explosionen. Schwache Explosionen nennen wir Feuer. Bei einer Verbrennung entstehen nicht nur Photone, sondern es werden auch Protone freigesetzt. Sauerstoff und Kohlenstoff scheinen ideale Partner für mein Proton darzustellen. Es ist auffällig, dass beide Energiespender sind. Sauerstoff ist immerhin der wichtigste Energielieferant unseres Körpers. Und Kohlenstoff ist in jeglicher Nahrung und Brennmaterial. ( Möglich ist seine Existenz auch nur bei einem der beiden Atome. Die Antwort bedürfte intensiver Forschung .) Es ist für einen Laien schwer verständlich, was die Wissenschaftler unter einem Proton verstehen. Das Proton hat eine geschätzte, durchschnittliche Lebenszeit von 10 hoch 33 Jahre. ( Den Zerfall sucht man im Wasser .) Das Proton hat eine Masse, die 1836,15 mal größer ist, als die des Elektron. ....... Damit soll es auch 1836,15 mal »schwerer« sein. ( Über Masse habe ich sicher genug geschrieben . Die Trennung der drei UNIGMA-Paare bedarf aber auch wirklich großer Energie .) Das Elektron hat eine Masse von 10 hoch -27 Gramm Das Proton ist ein Kügelchen mit einem Radius von etwa einem Hunderttausendstel des Radius eines Wasserstoffatoms. ( Das bildet ja auch eine Hülle. Und nur die » sehen « die Forscher . Aber siehe oben .) Das Magnetfeld der Protonen ist dreimal so groß wie erwartet. (1. Wieviel hat man erwartet ? 2. Im Kern und Quark wirken die Urkräfte und nicht unser abgeschwächter Magnetismus. 3. Bilden die Quarks einen Verbund. ) Das Proton ist positiv, das Elektron negativ. ( Wenigstens in diesem Punkt stimmen wir halbwegs überein .) Im »SLAC«, (bei San Francisco) schoss man Elektronen auf Protonen. ( Woher stammt das Proton ?) Die Elektronen wurden ungleichmäßig abgelenkt. ( Im umgekehrten Fall, wenn Photone auf Elektronen geschossen werden, wundert sich niemand. Die Elektronen kommen in eine neue Magnetkraft und die Einzelquarks reagieren darauf mit einer geänderten Bahn .) Das Proton ist ein Kernbaustein. ( Hauptsächlich in Verbindung mit Neutronen .) Das Proton enthält drei Quarks. ( Weil es sich nicht um Quarks handelt, sondern um deren » Innenleben « ? ) Das Proton gilt als unteilbar. ( Wegen des Widerstandes, den die Quarkverbindungen bieten . Bei Beschüssen sehen wir aber die Teilungen .) Das Proton besitzt ein Elektron. ( Woher nehmen die das Proton ?) Der Wasserstoff enthält ein Proton und ein Elektron. ( Ist aber kein Proton ! Und wo bleibt nach der » Trennung « das Elektron ?) Man kann »Antiprotone« herstellen; mit »Antielektronen«, gleich Positronen. Das Proton verbindet sich mit anderen und Neutronen zu größeren Kernen. Scheinbar ist alles, was klein und positiv ist, ein Proton. Ich blicke nicht durch, wo die Physiker ihr Proton hernehmen. Elektronen sind Grundbausteine, ohne Quarks. Das Elektron gilt als punktförmiges Teilchen, ohne Radius! ( Damit ist es nur eine Koordinate. Aber wie kann es dann bei einem Ereignis kollidieren? ) Das Positron ist nur für »Antimaterie« ein Elektron.
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