Die Arbeitgeberorganisationen und ihr Beitrag zur Entwicklung der Berufsbildungspolitik in der Europäischen Gemeinschaft
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§ Die Arbeitgeber-Ei organisationen und ihr J2 Beitrag zur Entwicklung der § Berufsbildungspolitik in der Europäischen Gemeinschaft Q. O u. Ill Q LU ^m Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung *^ Die Arbeitgeberorganisationen und ihr Beitrag zur Entwicklung Cder Berufsbildungspolitik in der Europäischen Gemeinschaft — φ Studie ersteilt im Rahmen des Projekts £■„Die Rolle der Sozialpartner in der beruflichen Bildung" 2 ¡m Auftrag des CEDEFOP von ^T Franz Castin Q Februar 1987 Q 1. Auflage, Berlin 1987 ^- Herausgeber: LU ^\ CEDEFOP — Europäisches Zentrum für die Förderung ~TZder Berufsbildung LU Bundesallee 22, D-1000 Berlin 15 (JTel. : (0 30) 88 41 20 ; Telefax : (0 30) 88 41 22 22 ; Telex : 184 163 eucen d Das Zentrum wurde durch Verordnung (EWG) Nr. 337/75 des Rates der Europäischen Gemeinschaften errichtet. Diese Veröffentlichung erscheint ebenfalls in folgenden Sprachen : EN ISBN 92-825-7201-3 FR ISBN 92-625-7202-1 Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1987 ISBN 92-825-7200-5 Katalognummer: HX-48-87-387-0E-C Nachdruck — ausgenommen zu kommerziellen Zwecken — mit Quellenangabe gestattet.

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§ Die Arbeitgeber-
Ei organisationen und ihr
J2 Beitrag zur Entwicklung der
§ Berufsbildungspolitik in der
Europäischen Gemeinschaft
Q.
O
u.
Ill
Q
LU
^m Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung *^ Die Arbeitgeberorganisationen und ihr Beitrag zur Entwicklung
Cder Berufsbildungspolitik in der Europäischen Gemeinschaft —
φ Studie ersteilt im Rahmen des Projekts
£■„Die Rolle der Sozialpartner in der beruflichen Bildung"
2 ¡m Auftrag des CEDEFOP von
^T Franz Castin
Q Februar 1987
Q 1. Auflage, Berlin 1987
^- Herausgeber:
LU
^\ CEDEFOP — Europäisches Zentrum für die Förderung
~TZder Berufsbildung
LU Bundesallee 22, D-1000 Berlin 15
(JTel. : (0 30) 88 41 20 ; Telefax : (0 30) 88 41 22 22 ;
Telex : 184 163 eucen d
Das Zentrum wurde durch Verordnung (EWG) Nr. 337/75 des Rates
der Europäischen Gemeinschaften errichtet. Diese Veröffentlichung erscheint ebenfalls in folgenden Sprachen :
EN ISBN 92-825-7201-3
FR ISBN 92-625-7202-1
Bibliographische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung.
Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 1987
ISBN 92-825-7200-5
Katalognummer: HX-48-87-387-0E-C
Nachdruck — ausgenommen zu kommerziellen Zwecken — mit Quellenangabe gestattet.
Printed in Belgium « INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
TEIL I IN DEN GEMEINSCHAFTSINSTITUTIONEN (EG
Kapitel 1 Oer Ständige Ausschuß für
Beschäftigungsfragen
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Zusammensetzung
Abschnitt 3 Zielsetzung t 4 Arbeitsweise
Abschnitt 5 Arbeitsthemen t 6 Bilanz
Abschnitt 7 Zukunftsaussichten
Kapitel 2 Der Beratende Ausschuß für die
Berufsausbildung S . 16
Abschnitt 1 Arbeitsweise t 2 Bewertung
Kapitel 3 Der Beratende Ausschuß der EGKS S . 21
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Der Gemischte Ausschuß "Stahl"
Abschnitt 3 Dereß "Stein­
kohlenbergbau" Anhang Mustergliederung
Kapitel 4 Der Europäische Sozialfonds S. 32
Abschnitt 1 Strukturen, Aufgaben und Verwaltung t 2 Arbeitsweise
Abschnitt 3 Spielregeln t 4 Aussichten und Bewertung
Kapitel 5 Der Wirtschafts- und Sozialausschuß S. 42
Kapitel 6 Die Dreierkonferenzen S. 45
Kapitel 7 Das Europäische Zentrum für die S. 47
Förderung der Berufsbildung
Abschnitt 1 Allgemeines t 2
Abschnitt 3 Die Rolle der Sozialpartner
IN PEN ANDEREN INTERNATIONALEN TEIL II
ORGANISATIONEN
Kapitel 1 Die OECD S. 52
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Die gemeinsame Erklärung von TUAC
und 8IAC über "Vollbeschäftigung
und Wachstum als soziale und wirt­
schaftliche Zielsetzung"
Abschnitt 3 Die Flexibilität der Arbeit Abschnitt 4 Der Bericht über ßerufs b i 1 dungs-
maßnahmen in der und durch die Indu­
strie im Rahmen von Bildungs- und
Berufsbildungsmaßnahmen nach der
Pflichtschulzeit
Abschnitt 5 Die 8IAC-Erklärung (4. Juni 1986) t 6 Stellungnahmen des BIAC zu den künf­
tigen Politiken (1982)
Kapitel 2 Die Internationale Arbeitsorgani­
sation (IAO) 64
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Kurzer Überblick über das juristi­
sche Instrumentarium der IAO
Abschnitt 3 'Schlußfolgerungen
Kapitel 3 Der Europarat- 69
Kapitel 4 Die Union der Industrien
der· Europäischen Gemein­
schaft (UNICE) und der Arbeitge­
ber-Verbindungsausschuß (AGV) 72
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Oie. Kontakte zum Europäischen
Gewerkschaftsbund (£GB)
Abschnitt 3 Der Arbeitgeber-Verbindungsausschuß ("«") IN DER WIRTSCHAFT TEIL III
Überblick S. 80 Kapitel 1
S . 82 K a ρ i t e 1 2 In der Landwirtschaft
Abschnitt 1 Entstehung des CEPFAR t 2 Organisation
Abschnitt 3 Tätigkeit t 4 Finanzierung
Abschnitt 5 Fazit
Kapitel 3 In der metallverarbeitenden
Industrie S. 90
Abschnitt 1 Orgalime t 2 Die Western European Metal Trade
Employers' Organisation (WEM)
Abschnitt 3 Auf der Ebene der Internationalen
Arbeitsorganisation (IAO)
Abschnitt 4 Fazit
Kapitel 4 In der Bauwirtschaft S . ­98
Abschnitt 1 Allgemeines t 2 Oer Beratungsausschuß
Abschnitt 3 Auf CEDEFOP­Ebene t 4 Die EG­Kommission
Abschnitt 5 Weitere Tätigkeit der FIEC t 6 Wünsche und Zukunftsaus s ichten Kapitel 5 Im Dienstleistungssektor S. 107
Abschnitt 1 Die Versicherungen t 2 Die Banken
SYNTHESE UND PERSPEKTIVEN S. 111
ANHANG Verzeichnis der Institutionen und
Verbände, in denen die Sozialpartner
zusammenarbeiten S . 116 EINLEITUNG
Das CEDEFOP hat eine Reihe von Monographien über die Rolle
der Sozialpartner beider Gestaltung der Berufsbildung er­
stellt. Zusätzlich zu den nationalen Studien, die in den
12 Mitgliedstaaten der EG durchgeführt wurden, sollte
untersucht werden, inwieweit die Sozialpartner im Be­
ruf sbildungsbereich auf europäischer Ebene zusammenarbei­
ten.
Die vorliegende Arbeit berücksichtigt ausschließlich die­
se Ebene; außerdem ist sie insbesondere aus der Sicht und
Betroffenheit der Arbeitgeberorganisationen geschrieben
worden. Von einem anderen Autor wurde eine Studie aus
der Sichtweise der Arbeitnehmerorganisationen verfaßt. Es
handelt sich hier somit um den einen Aspekt eines unter zwei
Aspekten behandelten Themas. Die Berufsbildung ist ein wenig
konfliktträchtiges Feld, was die Zusammenarbeit der So­
zialpartner begünstigt, deren Interessen auf diesem Gebiet
häufig übereinst iranien.
Die Arbeitgeber sind im Hinblick auf eine gemeinschaftli­
che Sczialpolitik häufig sehr zurückhaltend: Sie befürch­
ten, daß die EG eine zweite Ebene wird, auf der sie sozi­
ale Zugeständnisse machen müssen. Hegen sie bezüglich der
Berufsbildung dieselben Besorgnisse? Dies scheint nicht
der Fall zu sein, selbst wenn es die Arbeitgeber in eini­
gen Bereichen "ablehnen, sich zusammenzuschließen, da sie
befürchten, dann Verhandlungen führen zu müssen".