Der erfolgreiche Weg zum DBA

-

Livres
113 pages
Lire un extrait
Obtenez un accès à la bibliothèque pour le consulter en ligne
En savoir plus

Description

Das Buch Der erfolgreiche Weg zum DBA (Doctorate in Business Administration) möchte die Fragen beantworten, die sich Führungskräfte stellen, die aus der objektiven Distanz heraus eine in ihrer Führungserfahrung verankerte Doktorarbeit verteidigen und veröffentlichen sowie Wissen schaffen möchten.


Was ist ein DBA? Welche Unterschiede gibt es zwischen einem DBA und einem Ph.D.? Wie ist ein DBA in nur drei Jahren möglich? Wie wählt man ein DBA-Programm? Sollte man ein DBA im Präsenz- oder im Fernstudium wählen? Wie findet man das richtige Thema für seine DBA-Doktorarbeit? Wie findet man seinen Betreuer? Wie beginnt man seinen DBA? Welche Methodologie/en sollte man für seinen DBA wählen? Welchen Aufbau könnte man für seine DBA-Doktorarbeit verwenden? Und letztendlich: Wie kann man seinen DBA gewinnbringend nutzen?


Auf alle diese Fragen hat der Autor klare und pragmatische Antworten, die auf seiner Erfahrung mit der Leitung von DBA-Programmen beruhen, und er schlägt folgende drei Etappen auf dem Weg zum DBA vor:


1. Die Wahl eines DBA


2. Die Wahl des DBA-Themas


3. Die Organisation des DBA

Sujets

Informations

Publié par
Nombre de visites sur la page 0
EAN13 9782376873167
Langue German, Middle High (ca.1050-1500)

Informations légales : prix de location à la page 0,0075 €. Cette information est donnée uniquement à titre indicatif conformément à la législation en vigueur.

Signaler un problème
© Editions EMS, 2019 Tous droits réservés www.editions-ems.fr
ISBN: 978-2-37687-316-7
(versions numériques)
Michel KALIKA
Dererfolgreiche Weg zum DBA
BUSINESSSCIENCEINSTITUTE collection Directed by Pr Paul BEAULIEU, ESG UQAM Pr Michel KALIKA, Business Science Institute et iaelyon School of Management Pr émérite Alain-Charles MARTINET, iaelyon School of Management
I N H A LT S V E R Z E I C H N I S
Danksagungen ................................................................................6
Vorwort ............................................................................................7
Einleitung ......................................................................................10
Das Anliegen dieses Buchs .......................................................... 10 Die Zielgruppe des Buchs ............................................................. 10 Die Entwicklung des Interesses für den DBA............................... 11 Der Autor dieses Buchs ................................................................ 12 Die Tendenz des Buchs ................................................................ 13 Der Aufbau .................................................................................... 13
I. DIE WAHL EINES DBA ................................................15 1. Was ist ein DBA? ....................................................................... 15 2. Die Unterschiede zwischen DBA und MBA ............................. 16 3. Die Unterschiede zwischen DBA und Ph.D.............................. 18 4. Die Profile von DBA und Ph.D.Studenten ..............................22 5. Das vielfältige DBAAngebot .................................................... 24 6. Gewusst wie: Ein erfolgreicher DBA in drei Jahren ................26 7. Die Motivationen der DBAKandidaten ....................................29 8. Welche Vorteile hat der DBA für die Unternehmen?................32 9. Die am DBA mitwirkenden Personen .......................................34 10. Die Auswahlkriterien für das DBAProgramm ........................37 11. DBA im Präsenz oder Fernstudium? ......................................40
II. DIE WAHL DES DBATHEMAS ..................................42 1. Wie findet man das richtige Thema für seine DBADoktorarbeit? ....................................................................42 2. Die Risiken bestimmter Doktorarbeitsthemen .........................46 3. Das Promotionsthema: „Der Durchlauf durch den Trichter“ ...48
Der erfolgreiche Weg zum DBA
4
I N H A LT S V E R Z E I C H N I S
4. Was bedeutet Wissen schaffen? ..............................................49 5. Kann ein Manager Wissen schaffen? ...................................... 51 6. Wie wählt man seinen Promotionsbetreuer? ............................52 7. Wie gestaltet man die Beziehung zu seinem Betreuer? ..........56 8.Was rät ein DBAVerantwortlicher den Promotionsbetreuern?58 9. Wie stellt man ein Promotionsprojekt vor? ...............................59 10. Die Klarstellung seines Promotionsprojekts mit dem Pitchverfahren............................................................................61
III. DIE DURCHFÜHRUNG DES DBA .............................64 1. Wie beginnt man seinen DBA? .................................................64 2. Wann schreibt man die Doktorarbeit? ......................................69 3. Wie kann man Plagiat vermeiden? ............................................73 4. Welches Format sollte man für seine Doktorarbeit wählen? ...75 5.Welche Methodologie/en sollte man für seinen DBA wählen? 77 6. Welchen Plan sollte man für seine DBADoktorarbeit vorziehen? ..................................................................................79 7. Wie erstellt man eine Literaturübersicht? .................................82 8. Wie strukturiert man das Literaturverzeichnis? .......................84 9. Wie bereitet man seine Doktorprüfung vor? .............................87 10. Wie kann man seinen DBA gewinnbringend nutzen? ............88
Schlussfolgerung .........................................................................91
Literaturverzeichnis......................................................................92
Videos ............................................................................................94
Anhänge ........................................................................................96
Anhang 1: Erfahrungsberichte von Doktoren mit DBATitel........97 Anhang 2: EQUALRichtlinien für Promotionsstudiengänge in Business und Management ..................................................... 108 Anhang 3: Vorlage für die monatliche Betreuung .......................111 Anhang 4: Beispiel eines Bewertungsrasters für eine DBA Dissertation .............................................................................. 112
5
D A N K S A G U N G E N
Der Autor dankt den Manager-Doktoranden des Business Science Institutes, die eine permanente Inspirationsquelle und der Zündfunken für dieses Buch waren. Ein besonderer Dank gilt denjenigen, die damit einverstanden waren, von ihren Erfahrungen mit demDoctorate in Business Administration(DBA) zu berichten, sowie dem gesamten Support-Team des Business Science Institutes, ohne die dieses Buch nicht entstanden wäre.
Der Autor dankt außerdem den zahlreichen Kollegen des Business Science Institutes für die Zusammenarbeit. Sie haben die Notwendigkeit erkannt, dass ein echter DBA für die Manager-Doktoranden entwickelt werden muss, und sind für den Autor Vertrauenspersonen und Energiequelle.
Insbesondere dankt der Autor den Professoren Anne Bartel-Radic, Ulrike Mayrhofer und Lars Meyer-Waarden, sowie der Übersetzerin Maren Lorenzen für diese deutsche Version.
Der Autor ist allein verantwortlich für eventuelle Fehler.
N.B.
Um die Lektüre dieses Buches zu erleichtern, werden die ver-schiedenen Akteure des DBA, Manager-Doktoranden, Betreuer, Professoren usw. nur in männlicher Form erwähnt. Diese Formulierung schließt keinesfalls die weiblichen Manager-Doktorandinnen, Betreuerinnen, Professorinnen usw. aus! Die hier gewählte vereinfachte Formulierung soll als sowohl Frauen und Männer bezeichnend verstanden werden.
Der erfolgreiche Weg zum DBA
6
V O R W O R T
von Prof. Dr. Anne Bartel-Radic
Dieses Buch ist, in deutscher Version, unseren Kenntnissen nach einzigartig. Es ist vor allem praktisch orientiert und soll DBA-Kandidaten alle Fragen beantworten, die sie sich in Bezug auf ihr DBA-Projekt stellen.
Der DBA wurde von der Harvard University entwickelt, um einen Informations-, Wissens- und Technologietransfer zwischen der unternehmerischen bzw. betriebswirtschaftlichen Praxis einer-seits und der universitären Forschung andererseits sicherzu-stellen. Der Fokus liegt dabei auf der Anwendung von theoreti-schem Wissen in der Praxis. Der DBA eignet sich vor allem für Personen aus der betrieblichen Praxis. Im Gegensatz dazu ist der Doctor of Philosophy (Ph.D.) stärker an der universitären (Grundlagen-) Forschung orientiert und macht eigentlich nur Sinn, wenn eine Karriere im Hochschulbereich angestrebt wird.
Dieses Buch wurde ursprünglich auf französisch geschrie-ben und bereits ins Englische und Chinesische übersetzt. Der Autor, Prof. Dr. Michel Kalika, ist Gründer des Business Science Institutes, das bereits seit 2013 DBA-Programme anbietet. Momentan sind über 140 Manager aus mehr als 30 Ländern in den verschiedenen Programmen des Business Science Institutes in-volviert und über 50 haben bereits den DBA erfolgreich abge-schlossen. Sie bereiten ihre Thesis entweder in einer der acht Präsenzgruppen vor, die über drei Kontinente verteilt sind, oder
Der erfolgreiche Weg zum DBA
7
8
Vo r w o r t
aber studieren online in dem englischsprachigen Digital-DBA des Business Science Institutes.
Diese deutsche Übersetzung bezeugt von dem Ziel des Business Science Institutes, seine DBA-Programme im deutschspra-chigen Raum noch stärker zu entwickeln und deutschsprachi-gen Managern die Möglichkeit zu bieten, einen DBA in ihrer Muttersprache zu absolvieren. Das Business Science Institute bietet seit 2017 ein deutschsprachiges DBA-Programm an. Die Erfahrung mit den ersten beiden Gruppen hat gezeigt, dass ein-deutig eine Nachfrage für DBA-Programme auf Deutsch be-steht. Die beiden deutschsprachigen Gruppen zählen jeweils sieben Kandidaten, die hochwertige Projekte vorbereiten. Die ersten Verteidigungen auf Deutsch sind für September 2020 ge-plant.
Laut Beschluss der Deutschen Kultusministerkonferenz (KMK) wird der Doctor of Business Administration (DBA) als inter-nationaler Titel formal als der Promotion an einer deutschen 1 Universität gleichwertig anerkannt . Neben der KMK erken-nen vor allem das US-Bildungsministerium sowie der „British Economic and Social Research Council“ den DBA als gleichwer-tig zum Ph.D. an. Der DBA ist auch in Frankreich, wo er eine län-gere Tradition als in Deutschland hat, entsprechend anerkannt. Die KMK spricht korrekterweise von formaler Gleichwertigkeit, weil DBA und Ph.D. inhaltlich und von ihrer Zielrichtung nicht gleichartig, von ihrem Anspruch und ihrem akademischen Niveau jedoch gleichwertig sind.
Als Ergebnis können Absolventen nach Auskunft des höchsten deutschen Hochschulgremiums (KMK) ihren Titel wahlweise in der Originalabkürzungsform „DBA“ oder in der Form „Dr.“ ohne Fach- und Herkunftszusatz führen, d.h. z.B. Dr. Theresa Stein oder Theresa Stein, Doctor in Business Administration (DBA). Diese staatlich anerkannte Gleichwertigkeit ist natür-lich für deutsche Kandidaten ein hoher Motivationsfaktor, da ein Doktortitel auch für Managerkarrieren sehr förderlich ist, was z.B. in Frankreich etwas weniger der Fall ist.
1. Siehe auch https://de.business-science-institute.com/
Vo r w o r t
Da das Business Science Institute ursprünglich von französi-schen Professoren gegründet wurde, und unter anderem zum DBA-Titel der Universität Lyon führt, sind viele der Professoren im deutschsprachigen Programm in Frankreich arbeitende deutsche Muttersprachler, wie zum Beispiel Ulrike Mayrhofer (Universität Nice Côte d’Azur), Lars Mayer-Waarden (Universität Toulouse) und Marco Heimann (Universität Lyon). Andere leh-ren in Italien, oder natürlich auch in Deutschland. Die Autorin dieses Vorwortes ist Professorin für Strategie und internationa-les Management an der Universität Grenoble-Alpes und koordi-niert die deutschsprachigen Programme des Business Science Institutes. Diese verändern sich im Herbst 2019 in doppelter Hinsicht: einerseits wird das Präsenzprogramm von Luxemburg nach Frankfurt verlagert, damit die Seminare noch leichter und schneller erreichbar sind. Andererseits wird innoviert, indem nicht nur einDigitalDBAauf Deutsch eröffnet wird, sondern auch die Möglichkeit eingeführt wird, Präsenz- und Digitalseminare zu mischen. Somit werden in Zukunft Manager, die oft beruf-lich auf Reisen sind, zumindest teilweise auch die Vorteile eines Präsenzseminars nutzen können, ohne zu viel Inhalt ver-passen zu müssen. Die Programme des Business Science Institutes passen sich somit den Bedürfnissen deutschsprachi-ger Manager gut an. Dieses Buch soll den Kandidaten helfen, ihr DBA-Projekt erfolgreich zu planen und durchzuführen.
9
E I N L E I T U N G
DAS ANLIEGEN DIESES BUCHS
Dieses Buch wurde geschrieben, um die berechtigten Fragen mancher Manager zu beantworten, die gern eine Promotion vom Typ DBA (Doctorate in Business Administration) verfassen würden. Worin liegen die Vorteile für einen Manager, zu promovieren? Was ist eine Doktorarbeit? Was ist der Unterschied zwischen ei-nemDoctorate in Business Administration(DBA) und einem Ph.D.? Wie wählt man ein DBA-Programm, einen Betreuer, ein Thema? Wie organisiert man ein Promotionsprojekt? Usw. Um auf diese und viele weitere Fragen zu antworten, wurde dieses Buch ge-schrieben.
DIE ZIELGRUPPE DES BUCHS
Es handelt sich um ein Buch, das sich an die Manager richtet, die irgendwann inmitten ihrer Karriere oder während ihrer Rente ihr erworbenes Sachwissen und ihre angesammelten Erfahrungen verwenden möchten, um Wissen zu schaffen und weiterzuge-ben. Wir haben in der Tat zwei Typen von Fachleuten identifi-zieren können, die an einem DBA interessiert sind: Einerseits berufstätige Manager, die ihrer Karriere im Rahmen eines DBA zu neuem Schwung verhelfen möchten; andererseits Manager, die bereits auf eine lange berufliche Karriere zurückblicken kön-nen und sowohl Bilanz ziehen als auch anderen Managern bzw. jungen Studenten die Früchte ihrer Managererfahrung weiterge-ben möchten. In beiden Fällen besteht oft der unterschwellige
Der erfolgreiche Weg zum DBA
10