Die Kohlewirtschaft der Europäischen Union 1995 (vorläufige Ergebnisse)

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STATISTIK KURZGEFASST Energie und Industrie eurostat 1996 D 16 ISSN 1024-4344 Die Kohlewirtschaft DER EUROPÄISCHEN UNION 1995 (vorläufige Ergebnisse) Förderung 1995 stieg die Kohleförderung in der EU im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Mio. t: von 131,8 Mio. t im Jahr 1994 auf 135,4 Mio. t im Jahr 1995. Der britische Bergbau verzeichnete einen Anstieg von 2,2 Mio. t (+ 6,7 %). Die Förderung des deutschen Bergbaus stieg um 1,2 Mio. (+2,1 %). Portugal legte seine Bergwerke Ende 1994 still. Bestände Die Gesamtzechenbestände verringerten sich bis Ende 1995 um 6,2 Mio. t auf 21,4 Mio. t. Beschäftigte unter Tage 1995 arbeiteten in den Kohleförderländern der EU 96 500 Beschäftigte unter Tage (Jahresdurchschnitt); dies sind 6 700 weniger als im Jahr 1994. Leistung unter Tage je Mann und Stunde Die durchschnittliche Leistung unter Tage je Mann und Stunde stieg von 773 kg (1994) auf 825 kg (1995). In Frankreich ging die Leistung geringfügig zurück: von 653 kg auf 649 kg je Mann und Stunde, während andere Länder einen Anstieg verzeichneten: Großbritannien (+ 3,6 %), Spanien (+ 7,8 %) und Deutschland (+ 5,9 %). Außergemeinschaftliche Einfuhren Aufgrund derzeit verfügbarer Daten kann man davon ausgehen, daß die außergemeinschaftlichen Einfuhren 1995 bei etwa 136,8 Mio. t liegen werden gegenüber 131,2 Mio. t im Jahr 1994. Da im Falle Österreichs keine statistischen Angaben für 1995 vorliegen, sind die EU-Statistiken für 1995 teilweise geschätzt. 6.

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