Entwicklung der EU-Agrarpreisindizes (Output und Input) im dritten Quartal 1996

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**• • * ••STATISTIK KURZGEFASST • • •+ *Land­ und Forstwirtschaft, Fischerei =ÍL eurostat 1997 D 2 ISSN1024­428X ENTWICKLUNG DER EU­AGRARPREISINDIZES (OUTPUT UND INPUT) IM DRITTEN QUARTAL 1996 Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte (Outputpreise) Leichter nominaler Anstieg (+1,0 %) für EUR 15, aber realer Rückgang (-1,8 %) Im dritten Quartal 1996 erhöhte sich der Ursache hierfür waren vor allem Preisrückgänge durchschnittliche monatliche Index der Erzeuger­ bei mehreren Produktgruppen einschließlich einiger der wichtigsten: Frischgemüse (­6,5 ), Ge­preise landwirtschaftlicher Produkte (ein­treide und Reis (­7,0 %), Saatgut (­7,1 %), Obst schließlich Obst und Gemüse) für die Union (­8,6 %) und Hackfrüchte (­9,8 %). Ein Rückgang insgesamt (EUR 15, aber immer noch ohne die der Getreidepreise ist teilweise auf die sehr gute neuen deutschen Bundesländer) gegenüber dem Ernte im Jahr 1996 und die vergleichsweise hohen entsprechenden Quartal des Vorjahres nominal Preise 1995 für die meisten Erzeugnisse um +1,0 % (siehe Tabelle 1). Dieser leichte nomi­zurückzuführen: Weichweizen (­4,0 %), Futter­nale Preisanstieg lag unter der Inflationsrate, so gerste (­5,5%), Mais (­12,0%), Braugerste daß der reale Preisindex zurückging (­1,8 %). (­12,7 %) und Hartweizen (­14,8 %). Hafer war die einzige Getreideart, bei der ein Preisanstieg zu Die realen Erzeugerpreise für pflanzliche Er­verzeichnen war (+0,8 %).

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