Stein- und Kokskohleimporte 1996-1998

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STEIN- UND KOKSKOHLEIMPORTE 1996-1998 Konstantinos PANAGOPOULOS kurzgefaßt UMWELT UND ENERGIE < THEMA 8-9/1999 Inhalt ERSTE ERGEBNISSE 1998 Abbildung 1: Steinkohlenimporte EU nach Herkunft, 1998 Steinkohle: Die Steinkohleimporte in die Europäische Union hielten sich 1998 insgesamt nahezu auf dem gleichen Niveau wie 1997 (149,4 Mio. t in Jahre 1998 gegenüber 149,5 Mio. t im Jahre 1997). Unter den kohleproduzierenden Ländern war Frankreich das einzige Land mit rückläufiger Kohleinfuhr (0,5 Mio. t bzw. -3,8 %), während der größte Anstieg in absoluten Zahlen in Spanien verzeichnet wurde (3,2 Mio. t, d. h. 28,3 %). In Deutschland und im Vereinigten Königreich wurden Zuwächse um 2,7 bzw. 1,5 Mio. t festgestellt. Auch in Italien und in den Niederlanden kam es zu einer Ausweitung, während in Dänemark wegen des sinkenden Verbrauchs der Wärmekraftwerke (rückläufiger Elektrizitätsexport) eine um 5,4 Mio.t (40,1 %) geschrumpfte Einfuhr beobachtet wurde. Die Importe der Europäischen Union aus Drittländern erreichten 146,7 Mio. t und nahmen damit seit 1997 um 0,1 Mio. t zu. Hauptlieferant der Europäischen Union war Südafrika mit 33,9 Mio. t (2,5 Mio. t mehr als 1997), gefolgt von den USA mit 28,2 Mio. t (d.h. 6,2 Mio. t weniger als. Australien, das eine Zunahme von 2 Mio. t verzeichnete, belegt nunmehr mit 20,4 Mio. t den dritten Platz, während Polen bei einem Rückgang um 1,3 Mio. t der viertgrößte EU-Lieferant ist.

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