Stein- und Kokskohleimporte 1998-2000

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STEIN- UND KOKSKOHLEIMPORTE 1998-2000 KonstanrinosPANAGOPOULOS Vereinigten Staaten Andere 11% 18% ^- ] ■—-^ Kanada ^V 3% UMWELT UND ENERGIE Columbien fl ^-^ f \ Australien THEMA 8-12/2002 ^~___^ 14% 12% H j^>ENERGIE ex-UdRSS\^^ M 8% "^ m ^--^^ Südafrika Inhalt Polen 26% 8% Vorläufige Ergebnisse 2001 Abbildung 1: Steinkohlenimporte nach Herkunft, 2001 Steinkohle: Die gesamten Steinkohleeinfuhren in die Europäische Union lagen im Jahr 2001 bei 188,0 Mio. Tonnen, was einem Anstieg um 22,9 Mio. Tonnen gegenüber 2000 (165,1 Mio. Tonnen) entsprach. Von den Kohle fördernden Ländern hatten das Vereinigte Königreich und Deutschland einen Anstieg zu verzeichnen (12,1 Mio. Tonnen (+51,6 %) bzw. 7,2 Mio. Tonnen (+31,4 %)), während Frankreich und Spanien eine Abnahme aufzuweisen hatten (2,7 Mio. Tonnen (-16,0 % bzw. 2,5 Mio. Tonnen (-11,7 %)). Der größte absolute Zuwachs war im Vereinigten Königreich festzustellen. Von den nicht Kohle fördernden Ländern hatten Portugal, Österreich, Schweden und Griechenland rückläufige Einfuhren zu verzeichnen. Die Einfuhren der Union aus Drittländern beliefen sich auf 184,8 Mio. Tonnen, was einer Zunahme um 21,6 Mio. Tonnen gegenüber 2000 entsprach. Südafrika war mit 49,9 Mio. Tonnen (11,6 Mio. Tonnen mehr als im Jahr 2000) der Hauptlieferant der Union, gefolgt von Australien mit 25,9 Mio. Tonnen (0,3 Mio. Tonnen weniger als 2000). Kolumbien lag mit 21,7 Mio. n (1,3 Mio.

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